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inmotion 08:35 #19412 1HV Vertretung ..Die Aktionärin Riebeck-Brauerei von 1862 AG beantragt, .....mit einer auf den Vorstand unserer Gesellschaft, Herrn Karl-Walter Freitag, lautenden Vollmacht übermitteln. ... Meine Stimmen bekommen sie.
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Es gab ja mal den Spruch: "Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber". Gibt scheinbar Leute die in einer Traumwelt an der Börse aktiv ist und offenbar jeglicher Form der Informationgewinnung tunlichst aus dem Weg gehen. Wer seine Stimmen diesem häuchelnden Berufskläger Karl-Walter Freitag ( = "Riebeck-Brauerei von 1862 AG") gibt und damit auf diesen allseits bekannten Scharlatan reinfällt, der kann auch gleich sein Geld in dessen Taschen überweisen. Derartige Herrschaften wie der Freitag machen ihre Gegenanträge und Klagen um die übrigen Aktionäre zu schädigen indem man sich massig Kohle dafür geben läßt von der Firma, um bestimmte Klagen oder Anträge wieder fallenzulassen. Von der Kohle geben sie natürlich keinem anderen was ab. Schon garnicht weltentrückten Naivlingen deren Stimmen sie bekommen haben. Die wollen ihre Anträge und Klagen doch nicht wirklich durchboxen bis zum Ende. Das bringt ihnen kein Geld. Die wollen das Gegenteil. Die wollen das diese Dinge möglichst nicht durchgesetzt werden und sind "selbstlos" bereit dafür Kohle zu nehmen um es im Sand verlaufen zu lassen. Schon erstaunlich wie ahnungslos hier mache Leute offensichtlich sind und glauben Freitag wäre ein selbstloser Robin Hood der da mit seinem Deckmäntelchen der "Riebeck-Brauerei von 1862 AG" für die armen Kleinanleger kämpft. !LOL! Da wird schon lange kein Bier mehr gebraut, sondern in dem gekaufen leeren Börsenmantel befindet sich nur formal das Abzock-Model des Berufsklägers. Der kauft sich vielleicht nur eine Aktie der CoBA, um so als Aktionäre zu gelten, und macht dann sein TamTam-Pseudo-Show wie bei x HVs anderer Firmen seit Jahren schon. Immer die gleiche Masche. Damit finanziert der seinen Luxus und seinen Nobelautopark auf Kosten der Kleinanleger der Firmen. Wenn Kleinanleger ohne Durchblick bei so einem reinen Kleinanleger-Abzocker wie dem Freitag auch noch applaudieren, dann muß man sich nicht wundern, daß die Aktienkultur in Deutschland als so schlecht gilt. So machen sich Kleinanleger doch lächerlich. Die sollten lieber so durchschaubaren Berufsflitzpiepen auf den HVs den Effe-Finger zeigen. Also vielleicht künftig erstmal etwas schlau machen anstatt blind irgendwelchen Rattenfänger nachzudackeln
http://www.welt.de/wirtschaft/article106181821/Bei-Hauptversammlungen-schlagen-die-Profiklaeger-zu.html?config=print => Bei Hauptversammlungen schlagen die Profikläger zu...An Stilmitteln ist alles erlaubt: frenetisches Schreien, Schimpftiraden, theatralische Stürze auf der Bühne. Wenn sie auf den Hauptversammlungen von Unternehmen auftauchen, dann präsentieren diese Aktionäre sich gern als Anwälte des kleinen Anlegers. Sie empören sich, dass sie nicht ordnungsgemäß eingeladen worden waren, kündigen Klagen wegen Formfehlern an – und geben ihre Einwände zu Protokoll. Sie machen ihr Geld damit, Unternehmen vor Gericht zu zerren. Böse Zungen nennen ihr sogenanntes Geschäftsmodell "Berufskläger"...."In vielen Fällen haben wir es mit klarem Rechtsmissbrauch zu tun", sagt etwa Walter Bayer, Juraprofessor an der Universität Jena. !!!Den Klägern gehe es um ihren eigenen wirtschaftlichen Vorteil, nicht um das Wohl des Unternehmens!!!. Das sieht der Frankfurter Rechtsprofessor Theodor Baums ähnlich: "Das Problem ist, dass Berufskläger mit der Anfechtungsklage einen Mechanismus in der Hand haben, der etwa die Sanierung eines Unternehmens zum Stillstand bringen kann", sagt Baums. Denn wird ein wichtiger Beschluss für ungültig erklärt, steht das Unternehmen wieder ganz am Anfang. Das Blockadepotenzial ist also enorm. So manche nützen dieses Drohpotenzial, um den Unternehmen Geld abzupressen. Früher noch wurden die Angelegenheiten ohne Umschweife mit Geldkoffern geregelt. Doch das ist aus der Mode gekommen. Inzwischen nimmt das Geld Umwege. Beispielsweise über Anwaltskanzleien. Zuerst wird der Streitwert – und damit die Anwaltskosten – über die Addierung möglichst vieler verschiedener Beschwerden in die Höhe getrieben, dann wird ein Vergleich geschlossen und das Unternehmen übernimmt die hohen Rechnungen der Anwälte. "Da kann es schon um mehrere Hunderttausende Euro gehen", sagt ein Jurist, der schon mehrfach Unternehmen in solchen Fällen vertreten hat. "In der Szene wird vermutet, dass die Kanzleien das Geld mit den Klägern teilen. Aber beweisen kann man das nicht.". Eine beliebte Form des Geldflusses seien auch Beratermandate, die Unternehmen vorab an Profikläger vergeben, um sich das Problem vom Hals zu schaffen. Um Drohpotenzial aufzubauen, suchen die Aktionäre nach jedem Fehler. Wenn das Unternehmen nicht selbst genug Stoff liefert, versuchen sie auf den Hauptversammlungen nachzuhelfen. Sie stellen Fragen. Und nicht nur eine. Seitenlang wollen sie Details zu Märkten, neuen Technologien, zu Mitarbeiterzahlen wissen.... Klar feststellbar ist nur, wer häufig klagt. Rechtsprofessor Baums führt eine genaue Liste darüber. Fast 600 Klagen hat er ausgewertet, die in den vergangenen Jahren gegen Hauptversammlungsbeschlüsse eingereicht worden waren. Für die Hälfte dieser Klagen waren nur 14 Personen verantwortlich. Insgesamt macht Baums 49 "Berufskläger" aus. Auf Baums Liste der häufigen Kläger steht !!Karl-Walter Freitag!! weit oben. Er lebt in Köln, ist ausgebildeter Journalist. Mit "richtigen Entscheidungen am Kapitalmarkt" habe er vor allem sein Vermögen gemacht, sagt er über sich selbst.... Freitag ist viel beschäftigt. Während am Mittwochabend schon das Bundesliga-Spitzenspiel zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund läuft, steht er noch am Faxgerät, um ein gerichtliches Spruchverfahren einzuleiten."Im Jahr reiche ich vielleicht noch drei oder vier Klagen ein. Zu Spitzenzeiten waren es vielleicht ein paar mehr." Wo er auf Hauptversammlungen auftaucht, da fliegen die Fetzen. Freitag wurde bereits einmal aus dem Veranstaltungssaal einer Hauptversammlung entfernt, weil er die "Herren dort oben" als "Lumpen" bezeichnet haben soll. Schimpftiraden gehören bei einigen Rednern zum Standardrepertoire...
aus den KOMMENTAREN zu dem obigen Artikel in der Welt :
Alex • vor einem Jahr - Ich hab bis vor 4 Jahren im selben Hochhaus gewohnt wie der besagte Herr Freitag. Der Profi-Kläger hat eine riesige Penthouse Wohnung. Das 3. Untergeschoss der Tiefgarage wird nahezu ausschließlich von seinen luxusautos belegt. Ca. 50 Stellplätze mit historischen Maserati, Jaguar, Lamborghini usw. Im Haus war auch bekannt wie er sein Geld verdient. Unfassbar. Im Prinzip nix anderes wie ein Intellektueller Wegelagerer. Hier ist die Politik gefordert ( http://www.welt.de/wirtschaft/article106181821/Bei-Hauptversammlungen-schlagen-die-Profiklaeger-zu.html#comment-496188988 )
Auf Wunsch einiger Mitglieder uns eine Stimmvertreter-Vollmacht ausstellen zu
wollen, haben wir nochmals ein wenig Kraft und Zeit in unsere Internet-Seite
investiert, um dies recht komfortabel zu ermöglichen.
Wir bitten, alle diejenigen, die uns eine Vollmacht ausstellen möchten, sich noch-
mals anzumelden und die vorgefertigte Vollmacht runter zu laden.
WICHTIG:
Der Download funktioniert nur, wenn in Eurem Browser der PopUp-Blocker deaktiviert
ist.
Folgende Browser haben wir getestet: FireFox, Internet Explorer, Safari, Chrome & Opara.
Wer unsere Hilfe dazu benötigt, kann sich gern per Board-Mail an uns wenden.
NEU: Gegen-Anträge
Ein paar engagierte Mitglieder haben Gegen-Anträge erarbeitet, die über von unserer
Initiative zur HV eingebracht werden sollen.
Alle Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen diese Anträge ggf. noch zu
ergänzen und/oder zu qualitativ zu verbessern.
Wir bedanken uns für die tatkräftige Unterstützung.
www.coba-hv-initiative.viaoptima.de
Ja, ja der "gutmeinende " Herr Freitag und seine "Riebeck-Brauerei von 1862 AG". Völlig ..... hüstel....hüstel "selbstlos" und beinahe schon im Knast gelandet wegen Erpressung ;) Wer auf der einen Seite hier im Forum gerne den CoBa Vorstand angreift, auf der anderen Seite bei solchen halbkrimminellen Berufsabzockern bind hurra ruft, obwohl diese Berufskläger-Mafia nur an die Kohle der Firma und damit auch an den Besitz dere Kleinanleger will, der macht sich unglaubwürdig und lächerlich. Diese Berufskläger bringen NULL Nutzen für den normalen Anleger. Im Gegenteil. Oft werden durch die langwierigen Blockadeversuche den Firmen große Schäden zugefügt und nur durch enorme "Sonderzahlungen" die ALLEINE dem Berufskläger zugute kommen und auf Kosten der normalen Anleger geht leben diese Schnorrer, Abzocker und Erpresser. Wer derartige Leute als gut darstellt für den normalen Anleger ist entweder selbst verbandelt mit den Typen oder hat einfach nicht begriffen was die wirklich machen. Wer etwas Hirn und Anstand hat der verachtet diese Leute.
Geschäftsmodell der Berufskläger: Mafiöse Strukturen und schwarze Listen - www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...schwarze-listen-1462663.html =>"...Ein Schweigekartell schützt ein Geschäftsmodell, mit dem deutsche Aktiengesellschaften systematisch abgezockt werden. E-Mails, die der F.A.Z. vorliegen, bringen nun auch Rechtsanwälte ins Zwielicht.....Seit der Kölner „Berufskläger“ Karl-Walter Freitag nur gegen Zahlung einer „Geldauflage“ an einer Vorstrafe wegen Erpressung vorbeigeschrammt ist, agieren die Opponenten meist vorsichtiger. Auch heute noch wird manchmal eine Millionenimmobilie locker gemacht oder ein Luxuswagen zum Sonderpreis abgegeben.....Wie auf Kommando bricht ein Profikläger auch schon einmal vor dem Richter in Tränen aus, um redliche Absichten vorzuspielen. Oder stürzt sich, wie jüngst bei der Hypo-Vereinsbank, auf das Podium – nur um sich anschließend im Rollstuhl davonkarren zu lassen, weil die Saalordner ihn angeblich zu grob angefasst haben. „Manche von denen pöbeln und furzen bei den Verhandlungen“, lautet die unappetitliche Schilderung gestandener Advokaten über die langwierigen Treffen in Kanzlei- oder Hotelräumen. Sie haben eine ausgeprägte Arbeitsteilung zwischen den Berufsklägern ausgemacht – sowohl bei deren spektakulären Auftritten auf den Hauptversammlungen wie auch bei den späteren Rechtsstreitigkeiten und Geschäftsgesprächen. „Wie bei einem Schneeballsystem kassieren sie untereinander – allerdings mit einer klaren Hierarchie.“ ....manche der Akteure über die Jahre auf diese Weise zu einem beachtlichen Vermögen gebracht haben...
auch der Maddin hat es im Laufe der Jahre zu einem beachtlichen Vermögen gebracht. Mag der Kollege Freitag ein Idiot und Abzocker sein, der Maddin hat jedenfalls eine verdammt schlechte Bilanz seiner Arbeitsleistung vorzuweisen. Dennoch hat er im Gegensatz zu den Aktionären einen Haufen Geld verdient. Mit seiner Leistung würden Unternehmenslenker anderer Kulturkreise anders umgehen. In Japan würden sie wahrscheinlich demütig auf die Knie fallen oder gar mehr veranstalten.
Insofern wäre es angemessen, sich nicht nur mit der Schlechtigkeit von Freitag auseinander zu setzen, sondern auch mit der Unzulänglichkeit der Verantwortlichen. Diese haben es jedenfalls mehr als verdient, eine raue und ungemütliche HV zu erleben.
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