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cobaengel:

mudaj

2
30.12.12 12:12

bist du schon wieder am saufen????

cobaengel

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Honky-Tonk:

"über die Klippe“ springen zu lassen.....

6
30.12.12 12:41
30.12.2012, 10:36 Uhr

Noch zwei Tage haben Demokraten und Republikaner Zeit, den Haushaltsstreit zu lösen und Amerika vor dem Sturz von der Fiskalklippe zu retten. Die US-Korrespondenten von Handelsblatt Online zählen den Countdown herunter.

Einen umfassenden Deal im Haushaltsstreit wird es in diesem Jahr wohl nicht mehr geben, obwohl Amerikas Politiker mehr als ein Jahr dafür Zeit hatten.

Für so manchen Politiker wäre es sogar attraktiver, das Land „über die Klippe“ springen zu lassen – zumindest für ein paar Tage.

www.handelsblatt.com/politik/international/...ngs/7571838.html

cobaengel: manchmal ist das Leben nur im Suff zu ertragen, glaubs mir !!
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cobaengel:

manchmal

2
30.12.12 12:50

trinke ich mir die coba auch schön

 

 

 

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Dino1962:

Silvester - Depression?

5
30.12.12 13:13
Erstaunlich viele Menschen geraten zum Jahreswechsel in ihre eigenen Abgründe, denken nach, erinnern sich, überlegen ob sie etwas falsch gemacht haben in den letzten 12 Monaten und wenn ja, was zum Teufel....?!

Anstatt vom 29.12. - 02.01. zu saufen, ist es im Ergebnis oft viel einfacher, das ganze Jahr über zu denken, sich und andere zu hinterfragen und danach zu handeln. Mühsam, aber sehr ergebnisorientiert....;-)))

Kopf hoch, Männer!

GadT
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MudaJ:

hai engel,

9
30.12.12 13:55

ich genieße das. völlig durchnässt, wegen eines heftigen hagelschauers, einen heißen sanddorn-grog zu trinken und den gedanken freien lauf zu lassen.

Du hast recht, na ch 4 grog kann man sich die CoBa bei 10€ vorstellen LOL

@dino, ich glaube du liegst diesmal falsch. es handelt sich nicht um ein männerproblem und acu nicht um eine sylvesterdepression. es ist einfach nur schön, diese ereignislosen tage zu genießen. mir geht´s äußerst gut.

gruß MudaJ

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Honky-Tonk:

Dino, Dein wachsames Auge.....

6
30.12.12 14:00
"Anstatt vom 29.12. - 02.01. zu saufen......", looooool !!

Neee, die gibt´s hier nicht. Glaub´ich nicht.
Hier sind alle cooool !!


Everything is grooooovy !!!!

Schönen Sonntag noch, Dino...
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Honky-Tonk:

Alles braucht seine Zeit......

6
30.12.12 15:15
Führende deutsche Notenbanker sehen noch kein Ende der Eurokrise

Datum: 30.12.12
Uhrzeit: 12:13

FRANKFURT (dpa-AFX) - Führende deutsche Notenbanker sehen noch längst kein Ende der Euro-Schuldenkrise. 'Die Krise scheint sich im Augenblick etwas beruhigt zu haben. Es gibt Fortschritte bei den Reformen', sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann der 'Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung'. 'Aber die Ursachen sind noch lange nicht alle beseitigt.'

Weidmann sagte, wenn sich nun Krisenmüdigkeit ausbereite, könne das zur Gefahr werden. 'Nämlich dann, wenn die Politik mit der Krise nichts mehr zu tun haben will und erwartet, dass die Notenbank die Kastanien aus dem Feuer holt.'

www.sbroker.de/sbl/mdaten_analyse/...8317877&ioContid=1908
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cobaengel:

auch wichtig für dieses forum

2
30.12.12 17:45

 

Scheitern die Bemühungen, treten die größte Steuererhöhung in den USA  seit dem Zweiten Weltkrieg sowie massive Haushaltskürzungen in Kraft.  Ökonomen warnen vor negativen Folgen auch für die Weltwirtschaft.

 

    Die   Führer der beiden Parteien im Senat wollten ihren Fraktionen noch am   Sonntagabend (Ortszeit) die Verhandlungsergebnisse vorstellen und das   Gesetzespaket bis zum Silvestermorgen in der Kongresskammer zur   Abstimmung bringen. In den Stunden danach müsste der Kompromiss   wortgleich vom Repräsentantenhaus gebilligt werden, damit das Gesetz  von  US-Präsident Barack Obama in Kraft gesetzt werden kann. Bis zuletzt  war  völlig offen, ob die Zeit zumindest für eine eilige Zwischenlösung   ausreicht.

 

OBAMA WARNT VOR SCHLIMMEN WIRTSCHAFTLICHEN FOLGEN BEI SCHEITERN DER VERHANDLUNGEN

 

    Einer durchschnittlichen Familie würden 2000 Dollar   im Jahr fehlen, was dem Konsum schade. "Unternehmen und Investoren   würden im nächsten Jahr eine negativere Einstellung zur ökonomischen   Lage haben

 

BEOBACHTER: REPUBLIKANER KÖNNTEN FRIST BEWUSST VERSTREICHEN LASSEN

 

    Manche   Beobachter meinen allerdings, dass die Republikaner die Frist bewusst   verstreichen lassen wollen, damit sie im kommenden Jahr für   Steuersenkungen für alle Bürger stimmen könnten, statt vor dem   Jahreswechsel Steuererhöhungen für die Reichen zulassen zu müssen.

 

BEI MASSIVEN AUSGABENKÜRZUNGEN ZEICHNET SICH KEINE RECHTZEITIGE LÖSUNG AB

 

    Der  erbitterte Kampf über die Haushaltspolitik wird in Washington nach  Expertenansicht auch bei einer Einigung am Silvestertag noch monatelang  weiter toben. In Kürze muss der Kongress etwa die selbst gesteckte  Schuldenobergrenze erhöhen, damit die USA zahlungsfähig bleiben. Vor der  letzten Anhebung im August 2011 hatten erbitterte Verhandlungen bis zur  letzten Minute dazu geführt, dass die Amerikaner ihre Spitzenbewertung  an den Kreditmärkten verloren. Auch diesmal zeigen sich die Märkte von  dem politischen Gezerre in der weltgrößten Volkswirtschaft verunsichert.

 

    Keine   rechtzeitige Lösung zeichnete sich dagegen bei den massiven   Ausgabenkürzungen nach dem Rasenmäher-Prinzip querbeet durch den Etat   ab, die ebenfalls am 1. Januar in Kraft treten...

cobaengel von 17:13

und das schöne ist die ganze miesere ist selber verschuldet........

 

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cobaengel:

mal ehrlich

4
30.12.12 17:57

die penny stock schreier und viele andere haben doch daran geglaubt das die nächste sau .....spanien frankreich oder italien sein wird ...............aber nein diesmal ist es die USA die den märkten das leben schwer machen.....

das spitzen rating ist bald weg.....

cobaengel.....

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MudaJ:

yup

4
30.12.12 18:39

er war einsam abder schneller, der colt war sein gesetz. . .

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blau1234:

Spiel auf Zeit im US-Etatstreit

7
30.12.12 19:15
Kontrahenten weit auseinander  www.bwinvestment.de/wirtschaf1.html
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Xpreß:

nö, nah beieinander, kleine lösung

4
30.12.12 19:19
www.welt.de/politik/ausland/...en-Republikaner-gratuliert.html
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bundespost:

Glas war also halb voll

4
30.12.12 20:33

 das wird mit eine 500er Batterie gefeiert 

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Nightmare 666:

... da kucken wa ma

5
30.12.12 20:36
... watt datt halb volle Glass morjen bewircht ... wah ;O
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Winner2010:

US-Haushaltsstreit

4
30.12.12 22:06
Quelle: www.welt.de/politik

Im US-Budgetstreit gibt es Signale für ein Einlenken der republikanischen Senatoren – allerdings nicht in allen Punkten. Präsident Obama hat den Kongress erneut zu einer Einigung aufgerufen. Von Ansgar Graw

Mit einem letzten öffentlichen Appell hat Barack Obama am Sonntag den Kongress zur Einigung im dramatischen Budgetstreit aufgerufen, um den Absturz der USA über die Fiskalklippe zu verhindern. Der Präsident warnte in einem seltenen Auftritt in der Fernsehsendung "Meet the Press", ohne Kompromiss "würde unsere Wirtschaft schwer beschädigt".

Aus den Reihen der Republikaner kamen zeitgleich Signale des Einlenkens. Senator Lindsey Graham sagte dem Sender FoxNews, die Aussichten auf eine "kleine Lösung" seien "überaus gut". Er fügte hinzu: "Hut ab vor dem Präsidenten, er hat gewonnen."

Ob die Stimmung in der republikanischen Fraktion im Repräsentantenhaus ähnlich ist, blieb allerdings offen.

Obama warnt vor negativen Folgen

Obama kündigte in der am Vortag aufgezeichneten NBC-Sendung an, wenn der Kongress keinen Kompromiss finde, würde als erstes Gesetz im neuen Jahr eine Steuerkürzung insbesondere für den Mittelstand auf den Weg gebracht. "Sollten die Republikaner das nicht wollen, können sie mit Nein stimmen", sagte der Präsident

Es müsse "unabhängig von parteiischen Betrachtungen unsere oberste Priorität sein, sicherzustellen, dass die Steuern für Mittelklasse-Familien nicht steigen", so Obama. "Was der Kongress tun muss, zuerst und vor allem, ist, zu verhindern, dass die Steuern steigen für die große Mehrheit der Amerikaner." Ohne Einigung drohten zudem negative Auswirkungen auf die Finanzmärkte

Für den Sonntagnachmittag hatten Senat und Repräsentantenhaus Sitzungen einberufen. Doch ob es abstimmungsreife Vorlagen mit Aussicht auf Mehrheiten in beiden Kongresskammern geben würde, blieb im Vorfeld unklar.

Beide Kammern müssen einen Kompromiss absegnen. Rechnerisch ginge dies im Repräsentantenhaus auch mit einer republikanischen Minderheit. Um das Gesicht zu wahren, könnten unzufriedene Republikaner vor der Abstimmung den Kongress verlassen.


Experten fürchten eine Rezession

Ohne eine Einigung würden zum 1. Januar automatisch Steuererhöhungen im Volumen von 540 Milliarden Dollar in Kraft treten. Zudem würden Budgeteinschnitte in Höhe von 110 Milliarden Dollar greifen, die je zur Hälfte das Pentagon und zivile Etats betreffen würden. Auch würde die bis zu 99 Wochen gewährte Hilfe für derzeit rund zwei Millionen Arbeitslose auslaufen.

Experten befürchten, dass die USA durch die Wucht und Plötzlichkeit dieses Gesamtpaketes zurück in eine Rezession stürzen könnten und die Arbeitslosigkeit wieder deutlich steigt.


Keine konkrete Einkommensgrenze mehr genannt

Die Demokraten wollen das gewaltige Haushaltsdefizit, das im ablaufenden Jahr 1,6 Billionen Dollar betrug, vor allem durch höhere Steuern für Besserverdienende stopfen. Obama hat auch Etatkürzungen in Höhe von 800 Milliarden Dollar für die bevorstehende Dekade angeboten.

Doch viele Einzelheiten dazu sind umstritten. Insbesondere Strukturreformen an den kostenaufwendigen Sozialprogrammen Medicare, der Krankenversorgung für Menschen über 65 Jahre, und an der Rente will der Präsident erst im nächsten Jahr konkretisieren.

Die Republikaner fordern hingegen Etatkürzungen und lehnen Steuererhöhungen ab. Ihr Verhandlungsführer John Boehner, der Sprecher des Repräsentantenhauses, hatte in der eigenen Fraktion kurz vor Weihnachten nicht einmal eine Mehrheit für sein Kompromissangebot bekommen, zumindest Jahreseinkommen oberhalb von einer Million Dollar höher zu besteuern.

Im Wahlkampf forderte Obama Steueraufschläge für Einkommen ab 250.000 Dollar. Inzwischen bot er an, diese Grenze auf 400.000 Dollar anzuheben, um die Republikaner zum Einlenken zu bewegen. In dem Interview am Sonntag nannte der Präsident keine konkrete Einkommensgrenze, sondern sagte lediglich, dass "die Reicheren etwas mehr zahlen sollten".


Der nächste Etatstreit steht schon vor der Tür


Am Samstag hatte sich das Interesse auf die führenden Senats-Politiker konzentriert. Der demokratische Mehrheitsführer Harry M. Reid aus Nevada und der republikanische Minderheitenführer Mitch McConnell verhandelten in ihren eigenen Reihen. Die beiden Männer trafen nicht zusammen, tauschten aber Papiere miteinander aus.

Dass Graham von einem "politischen Sieg für den Präsidenten" sprach, deutete auf ein Einlenken der republikanischen Senatoren hin. Allerdings fügte Graham hinzu, die Einigung betreffe nicht das Verschuldungsproblem, und er hoffe, auf diesem Feld würden die Republikaner "für unsere Überzeugungen kämpfen, wenn die Zeit kommt, um die Schuldenobergrenze anzuheben".

Diese Situation dürfte sehr bald kommen. Finanzminister Timothy Geithner hat erklärt, bereits am Montag erreichten die USA die Verschuldensobergrenze von 16,4 Billionen Dollar.

Für einige Wochen lässt sich dieses Problem durch Umbuchungen im Bundeshaushalt neutralisieren. Aber spätestens im Februar müssen der Senat und das von den Republikanern dominierte Repräsentantenhaus zum vierten Mal in der Regierungszeit Obamas dieses Limit anheben, damit Washington seinen Zahlungsverpflichtungen im In- und Ausland weiterhin nachkommen kann.

Sollte es gelingen, die Fiskalklippe diesmal zu umfahren, steht der nächste erbitterte Etatstreit also bereits vor der Tür.
Antworten
MudaJ:

Fiscal Cliff . . .

7
30.12.12 23:28

Im Windschatten der Fiskalklippe, die Deutsche Bank ;-)

Fitschen: Deutsche Bank braucht Zeit für Kulturwandel ;-) och ;-)

Die Deutsche Bank braucht nach Einschätzung von Co-Chef Jürgen Fitschen noch Jahre, um die Schatten der Vergangenheit hinter sich zu lassen.

"Ein Kulturwandel ist ein mehrjähriger Prozess", sagte der seit Juni gemeinsam mit Anshu Jain an der Spitze der größten deutschen Bank stehende Manager der "Börsen-Zeitung" (Samstag). Die Bank steht wegen Geschäften aus der Vergangenheit im Fokus von Ermittlungen. Wegen der Branchenkrise, des Kostendrucks und strengerer Regeln für die Banken rechnet Fitschen mit einem weiteren Filialsterben in Deutschland.

Um die Kultur bei der Deutschen Bank positiv zu verändern, habe er gemeinsam mit Jain bereits Maßnahmen ergriffen, sagte Fitschen. Als Beispiel nannte der Manager das unabhängige Gremium, das die Gehaltsstrukturen in der Bank überprüft. Die Bank will zudem verstärkt Geschäfte ablehnen. So sei die Messlatte für Genehmigungen von bestimmten Transaktionen weiter nach oben verschoben worden, sagte Fitschen. Unter Experten gilt gerade das als Balanceakt, da gerade die in der Öffentlichkeit stark kritisierten Geschäfte Milliarden einbringen.

 FITSCHEN WILL KONSEQUENT UND VORBEHALTLOS AUFKLÄREN  ;-)

   Zudem leitete Jain, der gemeinsam mit Fitschen das Erbes des langjährigen Bankchefs Josef Ackermann angetreten hat, jahrelang das Investmentbanking. Die Deutsche Bank war gerade in den Boomjahren dieses Geschäfts Mitte des vergangenen Jahrzehnts eines der aggressivsten Institute weltweit und ist daher in viele Skandale verwickelt. Die Liste der Vorwürfe gegen die Deutsche Bank ist lang und reicht von Betrugsvorwürfen beim Verkauf von Wertpapieren über den Manipulations-Verdacht beim wichtigen Referenzzins Libor bis zu Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung.

Hier geriet auch Fitschen selbst in die Schusslinie, da auch gegen ihn persönlich ermittelt wird.  rrrrrrrrriiiiiiiiiiiiccchhhhhhhhtttttttttiiiiiggggggg  Zudem hatte er sich wegen der aus seiner Sicht rüden Methoden der Staatsanwaltschaft bei der Razzia in der Firmenzentrale im Dezember telefonisch beim hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier beschwert.(aber zum Glück leben wir in einem Rechtsstaat, der manchmal sogar funktioniert) Dieser ließ ihn jedoch auflaufen und machte den Anruf publik. Daraufhin brandete ein Sturm der Entrüstung über den 64-jährigen hinweg. Inzwischen bedauert Fitschen die Beschwerde bei Bouffier und zeigt sich betroffen. LLLLLLLOOOOOOOLLLLLLLL ja, neeee, isss klar ;-)

"Die erhobenen Vorwürfe wiegen schwer und belasten uns alle", sagte Fitschen der "Börsen-Zeitung". "Wir werden alles tun, um sie zu entkräften." Das Institut müsse sich konsequent und vorbehaltlos mit der Vergangenheit auseinandersetzen, sagte der Manager, der seit 25 Jahren bei der Bank ist. "Aber wir werden uns auch gegen ungerechtfertigte Vorwürfe zur Wehr setzen." Die Ermittlungen und Vorwürfe treffen die Bank inmitten einer der schwersten Krise der Branche. Daher dürfe der Kunde und das eigentliche Geschäft nicht aus dem Blick geraten. Dann aber lieber den Blessing, m.M!

WEITERES FILIALSTERBEN ERWARTET

Dabei sieht Fitschen nicht nur Konkurrenz durch andere Banken, sondern auch von IT-Unternehmen wie Google oder Microsoft. "Diese Unternehmen wissen aufgrund ihrer riesigen Datenbasis viel mehr über Bedürfnisse ihrer Kunden, als Banken es jemals erfahren werden, und können dadurch Dienstleistungen sehr gezielt anbieten." Derzeit bieten zum Beispiel eBay und Google bereits eigene Bezahldienste an, um vom stark steigenden Volumen an Online-Transaktionen zu profitieren. Berichten zufolge prüfen Amazon und Google zudem derzeit, ins Kreditgeschäft einzusteigen. Ach neeeeee !

 Fitschen rechnet unter anderem wegen der steigenden Nutzung des Internets mit einem weiteren Filialsterben in Deutschland. "Man sollte sich von dem Gedanken frei machen, dass es möglich und auch nötig ist, in jedem kleinen Ort eine Bankfiliale zu erhalten", sagte er. Dies sei nur möglich, wenn die Kunden auf Dauer bereit wären, höhere Preise zu bezahlen. "Darauf würde ich allerdings nicht wetten." In den vergangenen Jahren ging die Zahl der Bankfilialen bereits deutlich zurück. Deutschland hat im Vergleich zu den meisten Ländern aber immer noch eine hohe Bankendichte und gleichzeitig vergleichsweise niedrige Preise für Bank-Dienstleistungen wie Girokonten oder Bargeldabhebungen. Na also, es mache sich jeder sein eigenes Bild ;-))

 PANEUROPÄISCHE BANKEN GEFODERT - BHF-VERKAUF WEITER IM BLICK

   Außerdem forderte Fitschen, dass sich europäische Banken öffnen sollten und über die Grenzen des eigenen Landes hinweg aktiv sein sollten. "Wir brauchen paneuropäische Banken", sagte er. "Andernfalls werden uns die Wachstumsräume China, Indien, Brasilien oder auch Russland wirtschaftlich abhängen." Dort entstünden Banken, die dank ihres großen einheitlichen Marktes viel produktiver sind als wir und mit sehr günstigen Kostenstrukturen hochprofitabel arbeiten." Dabei sei aber nicht mit Zusammenschlüssen im großen Stil zu rechnen. "Große Zukäufe stehen heute nicht auf der Agenda", sagte er. "Große strategische Würfe kämen mitten in einer Too-Big-to-fail-Diskussion zur Unzeit."

    Bei dem seit Jahren in der schwebenden Verkauf der BHF-Bank, die von der Deutschen Bank 2009 im Zuge der Sal.-Oppenheim-Übernahme gekommen ist, setzt Fitschen weiter auf einen Verkauf an die Finanzgruppe RHJ. "Ich bin nach wie vor zuversichtlich, dass dieser Prozess ohne großen Verzug erfolgreich zu Ende gebracht wird", sagte er. "Wir haben geliefert und meines Wissens verfügt die Bafin über die vollständigen Unterlagen. Es hat auch ein Dialog stattgefunden." Zuletzt hatte es Spekulationen gegeben, dass der Verkauf der BHF erneut am Widerstand der Finanzaufsichtsbehörde Bafin scheitern könnte. Diese hatte bereits zweimal ihr Veto eingelegt. Nein, Nein, wenn die Deutsche Bank das sagt, glaube ich ihr ;-)))

 Gerüchten, denen zufolge die Finanzaufsicht die BHF auf Dauer lieber bei der Deutschen Bank sehen würde und daher einen Verkauf an RHJ blockieren könnte, schenkt Fitschen dennoch keinen Glauben: "Das kann ich mir nicht vorstellen, weil es für alle Beteiligten nachteilig wäre, nicht zuletzt für die mehr als 1.000 Beschäftigten der BHF-Bank." Die Deutsche Bank habe eine Menge getan, um die BHF zu stabilisieren. "Wir reichen die Bank ja nicht so weiter, wie wir sie vorgefunden haben. Ich hoffe, dass das gewürdigt wird." Die Deutsche Bank soll vom Investor RHJ, hinter dem der ehemalige Dresdner-Bank-Vorstand Lenny Fischer steht, 384 Millionen Euro bekommen. Mal ehrlich, ich finde deren Probleme sind nachhaltig gewaltig, da die Glaubwürdigkeit dieser Bank so gut wie ruiniert ist. Und wenn ich das  lese, was Fitschen dazu sagt, bin ich sicher, dass der das noch nicht begriffen hat

FRANKFURT (dpa-AFX)

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Francois:

Morsche

3
31.12.12 08:47
Die Reps  kotzen mich echt an..manoman..die   haben nicht alle Tassen im Schrank..

Für die Fäkalien Kiffe bleibe in den letzen Stunden drei Szenarien:

1-
Der Senat findet einen Mini-Kompromiss, der die Steuererhöhungen irgendwie abfängt, bedingte Sozialkürzungen avisiert, die meisten anderen Spar-Streitpunkte auf 2013 vertagt und den Gang über die Klippe verhindert. Diesen Kompromiss müsste aber auch das Repräsentantenhaus durchwinken, und da haben die Republikaner die Mehrhei

2-
Der Senat findet keinen Kompromiss. Stattdessen stellt US-Präsident Barack Obama seinen einseitigen, von den Republikanern verhassten Vorschlag zur Abstimmung, bei dem die Steueranhebung nur für die gilt, die mehr als 250.000 Dollar im Jahr verdienen. Beide Kammern bringen das mit einer Hauruck-Koalition aus Demokraten und fahnenflüchtigen Republikanern durch.

3-
Auch diese Option scheitert am Widerstand der Republikaner. Die USA springen in der Nacht zum Dienstag über die Fiskalklippe - und alle Parteien setzen sich danach erneut zusammen, zwecks retroaktiver Schadensbegrenzung.

Derzeit scheint Letztere Option immer wahrscheinlicher.

Und jetzt ab in den Baumarkt.
Schönen Tag wünsche ich euch

François
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cobaengel:

schlimmer wie die griechen

3
31.12.12 09:49

WASHINGTON - Im US-Finanzstreit zeichnet sich ein dramatisches  Finale am Silvestertag ab.

Bis  zum Sonntagabend konnten sich Demokraten  und Republikaner nicht auf  eine Lösung zur Umgehung massiver  automatischer Steuererhöhungen und  Haushaltskürzungen zum Jahreswechsel  einigen.

Der Senat in  Washington werde frühestens am Vormittag  (Ortszeit/17.00 Uhr MEZ) über  ein Gesetz abstimmen, teilte der  demokratische Mehrheitsführer Harry  Reid mit. Es gebe noch eine  "deutliche Distanz" zwischen den Parteien.

 

 

    Zwischenzeitlich sah es am Sonntag nach  einer möglichen Einigung aus.

Der republikanische Senator Lindsey Graham  gratulierte Obama bereits öffentlich zum Sieg.

Am  Abend dann änderte er  seine Meinung: "Ich bin unglaublich enttäuscht,  dass wir anscheinend  keine gemeinsame Linie finden. Ich glaube, wir  fallen von der Klippe",  schrieb er im Kurznachrichtendienst Twitter.  Auch langjährige  Politikbeobachter konnten am Sonntagabend nicht  einschätzen, ob die Zeit  wenigstens für eine Zwischenlösung reicht.

cobaengel

 

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cobaengel:

schlimmer als die Griechen

4
31.12.12 09:50

cobaengel

Roundup von 09:50

Antworten
tberg:

Wünsche euch allen einen guten Rutsch

9
31.12.12 10:04
nach 2013. Mit oder ohne Klippensprung! Und nehmt bissel was Gutes aus 2012 mit rüber. Gruß tberg.
"Anfangen ist leicht, Durchhalten eine Kunst ."
Antworten
blau1234:

Fiskalklippe rückt immer näher

5
31.12.12 11:32
US-Kongress macht Überstunden   www.bwinvestment.de/wirtschaf1.html
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ZockenMacht.:

Wenn die Ammies sich einigen ...

3
31.12.12 11:59
kackt der Dax trotzdem ab.

Das heißt dann Sell on Good News...
Antworten
Honky-Tonk:

Hallo Coba-Freunde !! Noch 12 Stunden...

7
31.12.12 12:03
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Honky-Tonk:

Da sind sie schon wieder....

7
31.12.12 12:06
...die ""guten Vorsätze"" für´s Neue Jahr !!


Nun, ich bin auch wieder einmal dabei....
zunächst habe ich aus meinem Kopf einigen Müll entsorgt, welcher für etliches Chaos für mich selbst gesorgt hatte und Ursache für allerlei Missverständnisse, Sorgen und Ärger bei "Anderen" war.

Wie im realen Leben, ist für mich auch im Cyber-Net, trotz aller Anonymität, ein
"gepflegter Umgang miteinander" sehr wichtig.

Etwas mehr Toleranz aufbringen, Provokationen mit angemessener Gelassenheit begegnen und auch "grobe Fehler" nicht immer nur mit der Höchststrafe begegnen.

Vielleicht könnte man dann auch über die eine oder andere "Sperre" mal nachdenken,
was kann schon passieren........
Antworten
woblu:

m.E. haben sich sperren bewährt

 
31.12.12 12:19
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