Sinn ist Chef des Münchner Wirtschaftsforschungsinstituts Ifo. Immer wieder warnt er, dass die Bundesbank auf Forderungen von 500 Milliarden Euro an andere Notenbanken sitzenbleiben könnte, falls die europäische Währungsunion zerbreche. "Wir sitzen in der Falle", sagt Sinn.
Die EU-Pläne sehen unter anderem vor, Banken direkt aus dem Rettungsfonds ESM zu rekapitalisieren. Auch eine gemeinsame Einlagensicherung wird diskutiert. Zugleich sollen die Geldinstitute durch eine europaweite Aufsicht besser überwacht werden. Sinn und seine Mitstreiter glauben aber nicht, dass sich die Risiken auf diese Weise unter Kontrolle halten lassen.
Sinn warnt davor, sich der Möglichkeit zu berauben, Banken nicht pleitegehen zu lassen.
Ich denke: natürlich würde man eine Sket-Bank, eine 1822 Bank oder sonstwelche obskuren Institute pleitegehen lassen. Wichtig sind die systemrelevanten Banken.
Also viel Rauch um nichts Aber so kommt man wieder mal in die Presse