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Meldung des Tages: Freitagabend nachbörslich veröffentlicht – was der Markt erst am Montag sieht
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Commerzbank AG TuBull 17.12.08 DJIA 7400

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 4,99 10,00 15,02
Fallender DAX-Kurs 4,95 9,91 14,99
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK1B3R5 , DE000VH8BS39 , DE000VH9HUU7 , DE000VH33WS3 , DE000VH8NYC7 , DE000VG5YGN5 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Dow Jones Indust. 48.892,47 -0,36%
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kleinerschatz:

Dow Jones Future kleines kaufsignal kommt

 
03.12.08 15:27
(Verkleinert auf 97%) vergrößern
Commerzbank AG TuBull 17.12.08 DJIA 7400 203328
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kleinerschatz:

GM will 31.500 Jobs in den USA streichen

 
03.12.08 15:34
GM will bis 2012 zusätzlich 31.500 Jobs in den USA streichen


Washington (AFP) — Der angeschlagene Opel-Mutterkonzern General Motors will bis zum Jahr 2012 zusätzlich 31.500 Arbeitsplätze in den USA streichen. Für die Umsetzung seines drastischen Sanierungskurses verlangte der Konzern im US-Kongress weitere staatliche Finanzhilfen in Höhe von bis zu 18 Milliarden Dollar (mehr als 14 Milliarden Euro). Ford und Chrysler benötigen nach eigenen Angaben neun beziehungsweise sieben Milliarden Dollar an Hilfen.

Ford-Generaldirektor Alan Mullaly, der im vergangenen Jahr 28 Millionen verdiente, erklärte sich bereit, ein Jahressalär von einem Dollar zu akzeptieren, sollte sein Konzern die geforderten Kredite erhalten. Auch GM-Chef Rick Wagoner gab ein entsprechendes Versprechen ab. Chrysler-Boss Robert Nardelli hatte dies bereits im November zugesagt.

GM kündigte an, dass es seine Marken Saab und Saturn möglicherweise verkaufen werde. In den USA werde sich der Konzern künftig auf vier zentrale Marken konzentrieren: Chevrolet, Cadillac, Buick und GMC.

Nach Firmenangaben setzte General Motors im November 41 Prozent weniger Fahrzeuge ab als im Vergleichsmonat des Vorjahrs. Bei Ford lag das Minus im Jahresvergleich bei 31 Prozent, Chrysler verkaufte 47 Prozent weniger.

Auf die Absatzkrise wollen die "Big Three" mit einer deutlichen Drosselung der Produktion reagieren. Beobachter verweisen darauf, dass der Hinweis auf die Wirtschaftskrise als Erklärung für die Schwierigkeiten der drei Konzerne nicht ausreiche. Ein maßgeblicher Grund sei vielmehr das Festhalten an Modellen mit vielen PS und hohem Spritverbrauch.

Angesichts der unsicheren Lage des Opel-Mutterkonzerns General Motors forderte ein führender Arbeitnehmervertreter ein geschlossenes Vorgehen aller Betriebsräte. Unter den Standorten dürfe kein Unterbietungswettbewerb ausbrechen, sagte der Betriebsratchef des Eisenacher Werkes, Harald Lieske, dem Sender MDR Info. Zwar müssten lokale Regelungen möglich sein, aber immer nur auf der Basis einer "generellen Regelung innerhalb Deutschlands".

Zu möglichen Kosten-Einsparungen bei Opel sagte Lieske, im Gespräch sei ein "ganzer Katalog" von Maßnahmen. Die Betriebsräte müssten verhindern, dass der Beitrag der Opel-Beschäftigten zur Sanierung des Unternehmens dazu genutzt werde, Löcher bei der Konzern-Mutter General Motors zu stopfen, forderte Lieske.
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kleinerschatz:

P. Morgan gibt europäischen Aktien den Vorzug

 
03.12.08 15:41
J.P. Morgan gibt europäischen Aktien gegenüber US-Werten den Vorzug

New York (BoerseGo.de) - Die Strategen von J.P. Morgan haben die europäischen Aktienmärkte für 2009 mit einer “overweight”-Einschätzung bedacht und gegenüber den US-Aktienmärkten den Vorzug ausgesprochen. Die europäischen Titel seien im Vergleich zu den US-Papieren mit einer größeren Werthaltigkeit ausgestattet. Es bestehe weiters die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Teil der Belastungen für die europäischen Aktienwerte in diesem Jahr wie etwa durch den Kosten-und Währungssektor, im nächsten Jahr sogar zu einem unterstützenden Faktor wendet. Die Haltung der Investoren sei jedoch sehr vorsichtig. Gleichzeitig seien die Bewertungen sehr attraktiv. “Angesichts des Umstandes, dass das Investorenvertrauen auf einem Rekordtief liegt und für die bärische Stimmung zu 2009 niemand etwas bezahlt erhält, raten wir bei Rückschlägen Aktien zu kaufen”, heißt es weiter von den Experten.
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kleinerschatz:

Dow Jones Future Kaufsignal läuft

 
03.12.08 15:45
(Verkleinert auf 97%) vergrößern
Commerzbank AG TuBull 17.12.08 DJIA 7400 203337
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kleinerschatz:

Citigroup will Kerngeschäft in Japan nicht aufgebe

 
03.12.08 18:55
Citigroup will Kerngeschäft in Japan nicht aufgeben

Tokio 03.12.2008 (www.emfis.com) Nachdem die US-amerikanische Citigroup der Finanzkrise mit massiven Schließungen einzelner Dependancen entgegentreten will, kam heute eine Entspannung für das japanische Geschäft. Obwohl man Teile des Japangeschäfts verkaufen will, soll das Kerngeschäft in Japan nicht aufgelöst werden. Das Kerngeschäft liegt insbesondere im Büroetage und Investmentbanking.
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Citigroup 7,48 $ +3,60%

 
03.12.08 19:02
Commerzbank AG TuBull 17.12.08 DJIA 7400 203390
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kleinerschatz:

Special: Microsoft Office 2007

 
03.12.08 19:09
Programmsammlung
Mittwoch, 03. Dezember 2008, 18:00 Uhr

Programmsammlung

Special: Microsoft Office 2007

Die Softwaresammlung Microsoft Office 2007 enthält vielgenutzte und nützliche Programme wie Word, Excel, Powerpoint und Outlook, die das Leben vereinfachen können. Im Special zum Microsoft-Produkt erhalten Sie wertvolle Tipps, Tricks und Ratgeber.


Microsoft Office 2007 enthält die Programme Word, Excel, Powerpoint und Outlook.
Ob eindrucksvolle Präsentationen, Berechnung des Haushaltsbudget oder tägliche Schularbeiten: Mit Microsoft Office 2007 stehen Ihnen jede Menge nützlicher Tools zur Verfügung, die den Alltag vereinfachen. Word, Excel, Powerpoint und Outlook sind auf vielen PCs bereits zu Hause, doch die Vielzahl der Möglichkeiten wird nicht von jedem Besitzer optimal genutzt.

Tipps und Tricks zu Office 2007
Im Special erfahren Sie, wie Sie mit einfachen Tipps und Tricks viele Dinge des alltäglichen (Arbeits-)Lebens mit Office 2007 vereinfachen können. Ratgeber und Kurse erläutern, wie Sie die Programme optimal auf Ihre Bedürfnisse einstellen.
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Commerzbank AG TuBull 17.12.08 DJIA 7400 203392
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Microsoft + 2.66%

 
03.12.08 19:16
Microsoft kaufen

Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" raten zum Kauf der Microsoft-Aktie (ISIN US5949181045 / WKN 870747).

Der Online-Werbemarkt sei von der Wirtschaftskrise nicht so stark betroffen. So dürfte das Volumen für den US-Onlinewerbemarkt weiter steigen, auch wenn das Wachstum in 2009 einstellig ausfallen dürfte.

Im Bereich der bezahlten Suche sei Google mit einem Marktanteil von 70% unangefochten die Nummer Eins. Dagegen sei das Rennen in anderen Bereichen, wie beispielsweise Display Ads, offen und Anbieter wie Microsoft, Yahoo! und Google würden um Marktanteile kämpfen.

Ein Zusammenschluss von zwei oder mehreren Anbietern könnte die Machtverhältnisse schnell klären. So stehe zum Beispiel AOL zum Verkauf. Yahoo! habe zwar genug Mittel AOL aufzukaufen, doch müsste der Konzern wegen der geringen Synergien anschließend zahlreiche Arbeitsplätze abbauen. Danach könnte Microsoft zuschlagen und sich somit auf einen Streich Yahoo! und AOL einverleiben. Dies würden die Experten zwar für möglich halten, jedoch würden sie eine Übernahme von Yahoo! (ohne AOL) durch Microsoft bevorzugen.

Derzeit sei das Online-Geschäft bei Microsoft nur für 5% der Gesamtumsätze verantwortlich. Mit Hilfe einer Übernahme, könnte sich dies rasch ändern. Mit einem KGV von 10 halte man den Titel für "aberwitzig günstig".

Die Experten von "Der Aktionär" empfehlen, die Microsoft-Aktie zu kaufen. Das Ziel sehe man bei 21,00 Euro und ein Stoppkurs sollte bei 12,90 Euro platziert werden. (Ausgabe 50) (03.12.2008/ac/a/a)

Analyse-Datum: 03.12.2008

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
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Entscheidung über US-Hilfspaket für Autobranche

 
03.12.08 19:25
Entscheidung über US-Hilfspaket für Autobranche erst nächste Woche

Das Weiße Haus wird sich bei der Überprüfung der von den
großen US-Automobilherstellern beantragen Staatshilfen Zeit lassen. Die
Regierung werde voraussichtlich nicht mehr in dieser Woche ihre Entscheidung
fällen, sagte Tony Fratto, Sprecher des Weißen Hauses, am Mittwoch in
Washington.

Die Regierung wolle zuerst noch die Äußerungen der Vorstandsvorsitzenden von
Chrysler, General Motors und Ford vor dem US-Kongress abwarten, so Fratto. Rick
Wagoner, Alan Mullaly und Bob Nardelli werden am Donnerstag und Freitag
persönlich vor dem Kongress Rede und Antwort über die Geschäfts- und
Restrukturierungspläne stehen.

Am Vortag hatten die ums wirtschaftliche Überlebenden kämpfenden
US-Automobilhersteller beim US-Kongress staatliche Hilfen in Höhe von insgesamt
34 Mrd USD beantragt. GM fragte dabei eine Finanzhilfen von 18 Mrd USD an, Ford
erbat 9 Mrd USD und Chrysler 7 Mrd USD. GM und Chrysler teilten am Dienstagabend
sogar mit, ihnen drohe ohne staatliche Hilfe bis zum Jahresende der finanzielle
Kollaps.

  Webseiten: www.gm.com
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Buffett the Dividend Investor

 
03.12.08 19:33
Buffett the Dividend Investor

Warren Buffett has long been an investor interested in dividends. A quick look at the Berkshire Hathaway (NYSE: BRK-B) 2007 annual report shows just how serious Buffett is about dividends. Just take a look at some of his huge stakes in dividend payers:

Company


Wells Fargo (NYSE: WFC)
303 million
5.2%
$412 million

Coca-Cola (NYSE: KO)
200 million
3.4%
$304 million

Procter & Gamble (NYSE: PG)
101 million
2.5%
$162 million

American Express (NYSE: AXP)
152 million
3.4%
$109 million
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Dow Jones im Plus

 
03.12.08 20:38
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Commerzbank AG TuBull 17.12.08 DJIA 7400 203411
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UAW macht US-Automobilherstellern Zugeständnisse

 
03.12.08 20:42
UAW macht US-Automobilherstellern Zugeständnisse

Die US-Gewerkschaft der Automobilarbeiter (United Auto
Workers/UAW) ist bereit, den angeschlagenen US-Automobilherstellern
Zugeständnisse zu machen. Auf diesem Weg will die UAW helfen, General Motors,
Ford und Chrysler den Weg zu einer milliardenschweren staatliche Hilfe zu ebnen.

UAW-President Ron Gettelfinger sagte am Mittwoch, die Automobilhersteller
könnten ihre Zahlungen an den Fonds zur Gesundheitsversorgung von Pensionären
verschieben, um jetzt Kosten zu sparen. Zu diesem Zweck wird die UAW die im
vergangenen Jahr mit Ford, GM und Chrysler geschlossenen Tarifverträge ändern.

Am Vortag hatten die in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckenden
US-Automobilhersteller Chrysler, GM und Ford vor dem US-Kongress staatliche
Hilfen im Volumen von insgesamt 34 Mrd USD beantragt. Die Unternehmen hatten vom
Kongress eine Frist gesetzt bekommen, detaillierte und überzeugende Pläne zur
Verwendung der von ihnen beanspruchten Staatshilfen vorzustellen.

Am Vortag hatte das "Wall Street Journal" unter Berufung auf mit der Situation
vertraute Personen berichtet, die UAW befürchte, dass General Motors (GM) noch
vor Weihnachten Gläubigerschutz nach Chapter 11 des US-Insolvenzrechts anmelden
müsse, sollte der Konzern keine staatliche Hilfe bekommen.

Zudem schrieb das "WSJ", dass die UAW am Berichtstag zu einem Notfalltreffen
zusammenkommen werde, auf dem geklärt werden solle, welche Rolle der
Gewerkschaft bei einer Rettung der in Schwierigkeiten steckenden
Automobilhersteller GM, Ford Motor Co und Chrysler LLC zukommen könnte. Unter
anderem stünden die Thema Jobsicherheit, Gesundheitsleistungen und mögliche
Abfindungszahlungen auf der Agenda, so das "WSJ".

  Webseite: www.www.uaw.org/
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kleinerschatz:

Citigroup mit starken Kaufsignal +4,29%

 
03.12.08 20:49
Citigroup  7,53 $  +4,29%
Commerzbank AG TuBull 17.12.08 DJIA 7400 203413
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kleinerschatz:

Dow Jones Kaufsignal läuft 94.55 (+1.12%)

 
03.12.08 20:54
8,513.64   94.55 (1.12%)
Commerzbank AG TuBull 17.12.08 DJIA 7400 203415
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kleinerschatz:

Fed geht in die vollen

 
03.12.08 21:04
Kühne Schritte

Welche Möglichkeiten hat die amerikanische Zentralbank noch, wenn erst mal die Null vor dem Komma steht? Es sind unkonventionelle Methoden, die zum Teil in der Praxis noch nie erprobt worden sind. Bernanke, der sich intensiv mit dem Phänomen Deflation und drohende Ohnmacht der Notenbanken befasst hat, stellte sie schon vor sechs Jahren vor.

Am 21. November 2002 hielt er eine aufsehenerregende Rede mit dem Titel "Deflation: Making sure 'it' doesn't happen here". Vorstellbar sei etwa, dass die Fed im großen Stil langlaufende Staatsanleihen kaufe, um die Renditen zu drücken.

Damit, so das Kalkül, signalisierten die Währungshüter, dass Geld auf lange Sicht günstig bleibe. Zudem würden die Papiere unattraktiv und die Anleger müssten ihr Geld anderswo investieren. Alternativ könnten Notenbanken auch massenweise Wertpapiere kaufen, wenn der Leitzins als Steuer der Geldpolitik versagt. Dadurch schwillt die Geldmenge an, die Liquidität in der Wirtschaft steigt. Experten sprechen euphemistisch von "quantitativer Lockerung".

Erste kühne Schritte in diese Richtung hat die Fed in der vergangenen Woche unternommen - Hand in Hand mit dem US-Finanzminister Henry Paulson. Normalerweise werden am Geldmarkt viele Dollar hin- und hergeschaufelt, Banken mit hohen Kundeneinlagen und überschüssigem Kapital leihen es anderen Instituten, die Geld suchen.
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Wall Street zieht Dax hoch

 
03.12.08 21:16
Wall Street zieht Dax hoch


Frankfurt (Reuters) - Im Schlepptau der Wall Street haben die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch heftig hin- und hergeschwankt.

Aus dem Handel ging der Dax 0,8 Prozent höher bei 4567 Punkten, nachdem er zeitweise mehr als drei Prozent verloren hatte. Größter Ausreißer nach unten waren die Aktien von Infineon, die um 40 Prozent einbrachen und Händlern zufolge vorübergehend zum ersten "Penny-Stock" im Dax wurden.

Die US-Börsen legten zu: Nach schwachem Start lag der Dow-Jones-Index zu Handelsschluss in Europa 0,8 Prozent höher, der Nasdaq-Composite stieg um 1,6 Prozent. Der Stoxx50 beendete die Sitzung 0,8 Prozent höher bei 2081 Zählern.

Die Umsätze seien sehr niedrig gewesen, sagten Händler in Frankfurt. Viele Investoren hielten sich zurück, zum einen wegen der Zinssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag und zum anderen wegen der bevorstehenden Entscheidung über staatliche Hilfen für die US-Autobauer. In den kommenden Tagen müssen General Motors, Ford und Chrysler den US-Kongressabgeordneten ihre Sanierungspläne erläutern. Vertreter von Demokraten und Republikanern haben erkennen lassen, dass sie keinen der Autobauer in Konkurs gehen lassen wollen. Die Aktien von General Motors notierten an der Wall Street 1,2 Prozent niedriger, Ford legten um fünf Prozent zu.

In Deutschland hatten die Aktien der Autokonzerne zunächst angesichts neuer Hiobsbotschaften aus der Branche zu den größten Verlierern gezählt, doch mit Rückenwind aus den USA grenzten sie ihre Verluste ein: Daimler schlossen 0,1 Prozent höher, BMW stiegen um 1,8 Prozent, Volkswagen 0,9 Prozent im Plus. Die deutschen Autohersteller hatten schwache Verkaufszahlen für den US-Markt vorgelegt, und auch für den Heimatmarkt machte der Verband der Automobilindustrie keine Hoffnungen.
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Dow Jones Umsätze ziehen an.

 
03.12.08 21:25
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Commerzbank AG TuBull 17.12.08 DJIA 7400 203419
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kleinerschatz:

Schlechte Zahlen schon eingepeißt 118.76 (+1.41%)

 
03.12.08 21:47
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Commerzbank AG TuBull 17.12.08 DJIA 7400 203430
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kleinerschatz:

"Die Wahrheit erfahren wir aber erst am Freitag"

 
03.12.08 21:50
Sowohl der ADP-Arbeitsmarktbericht für die Beschäftigung im privaten Sektor als auch der ISM-Index der Einkäufer im Dienstleistungsgewerbe sind unter den Erwartungen geblieben. "Bezüglich des US-Arbeitsmarktberichts, der am Freitag zur Veröffentlichung ansteht, stellen diese Daten eine sehr negative Indikation dar", kommentiert ein Beobachter.

Aus dem Handel ist zu hören, dass Investoren in den vergangenen Tagen wohl schwache Konjunkturzahlen bereits eingepreist hätten. Am Montag hatte der ISM-Index der Einkäufer im produzierenden Gewerbe die Konsensprognosen verfehlt. "Die Wahrheit erfahren wir aber erst am Freitag", sagt ein Händler mit Blick auf den offiziellen US-Arbeitsmarktbericht für November.

Zu den Gewinnern im DJIA gehören Coca Cola mit einem Plus von 4,4% auf 45,87 USD, Citigroup mit einem Aufschlag von 3,2% auf 7,45 USD und Verizon, die sich um 2,9% auf 33,06 USD verbessern. Dagegen verlieren Alcoa 7,1% auf 9,07 USD.
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kleinerschatz:

Dow Jones auf tageshoch 8,613.67 194.58 (+2.31%)

 
03.12.08 22:00
Commerzbank AG TuBull 17.12.08 DJIA 7400 203437
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Wall Street Erneut deutliche Zugewinne +170 Punkte

 
03.12.08 22:55
Wall Street-Schluss: Erneut deutliche Zugewinne, Dow Jones legt 170 Punkte zu

New York (aktiencheck.de AG) - Die amerikanischen Börsen konnten am Mittwoch erneut kräftige Zugewinne verzeichnen. Trotz zwischenzeitlicher Abschläge konnte die Wall Street am Ende fester aus dem Handel gehen. Besonders das Beige Book konnte im Verlauf trotz einer abschwächenden Wirtschaft für gute Laune sorgen.

Nach Angaben des Arbeitsmarkt-Dienstleisters Automatic Data Processing (ADP) hat die US-Beschäftigung im November mit beschleunigtem Tempo abgenommen. Wie ADP heute mitteilte, brach die Beschäftigtenzahl im Privatsektor um 250.000 ein und verzeichnete damit den stärksten Rückgang seit sechs Jahren. Der Rückgang lag allerdings im Rahmen der Schätzungen der Volkswirte.

Daneben wurde bekannt, dass sich die Geschäftsaktivitäten des Dienstleistungssektors im November weiter verschlechtert haben. Der ISM-Service-Index sank von 44,4 Zählern im Vormonat auf nur noch 37,3 Zähler und erreichte damit einen historischen Tiefstand. Volkswirte hatten im Vorfeld einen deutlich geringeren Rückgang auf 42,0 Zähler prognostiziert.

Besser als erwartet fiel hingegen die zweite Veröffentlichung zur US-Produktivität im dritten Quartal aus. Demnach wuchs die Produktivität außerhalb der Landwirtschaft gegenüber dem Vorjahresquartal um 1,3 Prozent, während vorläufig nur ein Plus von 1,1 Prozent ausgewiesen worden war. Volkswirte hatten im Vorfeld nur einen Anstieg um 0,9 Prozent erwartet, nachdem im zweiten Quartal 2008 noch ein Plus von 3,6 Prozent ausgewiesen worden war.

Der Dow Jones gewann am Ende 2,05 Prozent auf 8.591,69 Punkte, der S&P 500 legte 2,58 Prozent auf 870,74 Zähler zu. Die Technologiebörse NASDAQ verzeichnete wiederum ein Plus von 2,94 Prozent auf 1.492,38 Punkte.

Im Fokus der Anleger standen auch heute Automobilwerte. Die drei großen Autokonzerne General Motors, Ford und Chrysler legten am Dienstagabend vor dem US-Kongress ihre Sanierungspläne vor und baten dabei um Finanzhilfen im Volumen von bis zu 34 Mrd. Dollar. Die Aktie des stark angeschlagenen Branchenprimus General Motors verzeichnete am Ende ein Plus von einem Prozent. Dagegen konnten Anteilscheine von Ford um 5,5 Prozent zulegen.
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kleinerschatz:

Citigroup - Top-Manager verzichten auf Bonus

 
04.12.08 14:54
Citigroup - Top-Manager verzichten auf Bonuszahlungen

New York, NY (aktiencheck.de AG) - Top-Manager des angeschlagenen Finanzkonzerns Citigroup Inc. (ISIN US1729671016 / WKN 871904) sowie Robert Rubin, ein Director und Senior Adviser, sind Presseangaben zufolge bereit, nach den massiven Verlusten und der Rettung durch die US-Regierung auf Bonuszahlungen in 2008 zu verzichten.

Wie die "Financial Times" am Donnerstag berichtet, hat Rubin - ehemals US-Finanzminister - dem Citigroup-Board mitgeteilt, dass er sich unter den derzeitigen Umständen nicht in der Lage sieht, Bonuszahlungen anzunehmen. Demnach wären die Gelder bei anderen Mitarbeitern des Konzerns besser aufgehoben.

Laut der Zeitung ist es für das Board nach dem zuletzt vorgestellten Rettungsplan der Regierung für die Citigroup nahezu unmöglich geworden, anderen Senior-Manager Bonuszahlungen zu gewähren.

Wie das Finanzministerium, die Notenbank Fed und der Einlagensicherungsfonds FDIC Ende November mitteilten, werden sie im Rahmen der Vereinbarung Garantien für die Citigroup übernehmen und der Bank Kapital zuschießen. So gibt der Staat Bürgschaften für bis zu 306 Mrd. Dollar an riskanten, hypothekenbesicherten Krediten. Zudem erhält die Citigroup eine weitere Kapitalspritze in Höhe von 20 Mrd. Dollar.



New York, NY (aktiencheck.de AG) - Top-Manager des angeschlagenen Finanzkonzerns Citigroup Inc. (ISIN US1729671016 / WKN 871904) sowie Robert Rubin, ein Director und Senior Adviser, sind Presseangaben zufolge bereit, nach den massiven Verlusten und der Rettung durch die US-Regierung auf Bonuszahlungen in 2008 zu verzichten.

Wie die "Financial Times" am Donnerstag berichtet, hat Rubin - ehemals US-Finanzminister - dem Citigroup-Board mitgeteilt, dass er sich unter den derzeitigen Umständen nicht in der Lage sieht, Bonuszahlungen anzunehmen. Demnach wären die Gelder bei anderen Mitarbeitern des Konzerns besser aufgehoben.

Laut der Zeitung ist es für das Board nach dem zuletzt vorgestellten Rettungsplan der Regierung für die Citigroup nahezu unmöglich geworden, anderen Senior-Manager Bonuszahlungen zu gewähren.

Wie das Finanzministerium, die Notenbank Fed und der Einlagensicherungsfonds FDIC Ende November mitteilten, werden sie im Rahmen der Vereinbarung Garantien für die Citigroup übernehmen und der Bank Kapital zuschießen. So gibt der Staat Bürgschaften für bis zu 306 Mrd. Dollar an riskanten, hypothekenbesicherten Krediten. Zudem erhält die Citigroup eine weitere Kapitalspritze in Höhe von 20 Mrd. Dollar.
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kleinerschatz:

Arbeitslosenhilfe sinkt überraschend

 
04.12.08 15:09
US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken überraschend

Die Arbeitsmarktsituation in den USA hat sich in der Woche zum 29. November 2008 unerwartet verbessert. Dies gab das US-Arbeitsministerium am Donnerstag bekannt.

So fiel die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 21.000 auf 509.000, wogegen Volkswirte im Vorfeld eine Zunahme auf 540.000 prognostiziert hatten. Für die Vorwoche wurde der zunächst ermittelte Wert von 529.000 auf 530.000 leicht nach oben korrigiert.

Der gleitende Vier-Wochen-Durchschnitt erhöhte sich um 6.250 auf 518.250 Erstanträgen für Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung. Das ist der höchste Stand seit Dezember 1982. Dieser Wert ist weniger schwankungsanfällig und daher aussagefähiger.

Eine Zahl von etwa 400.000 Erstanträgen gilt allgemein als Signal für einen stagnierenden Arbeitsmarkt. Ab einem Wert von unter 350.000 erwarten Experten einen Rückgang der Arbeitslosenzahl. (04.12.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
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kleinerschatz:

Washington letzte Rettungschance

 
04.12.08 15:20
KRISENGIPFEL IM KONGRESS

US-Autobauer betteln in Washington um letzte Rettungschance
Von Marc Pitzke, New York

Letzte Ausfahrt Washington: Um ihre Konzerne vor dem Aus zu retten, wollen die Bosse der US-Autokonzerne GM, Chrysler und Ford im Kongress um Milliarden bitten. Doch die Chancen auf Staatshilfe stehen schlecht - und hinter den Kulissen werden bereits Insolvenzen geprüft.
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kleinerschatz:

"Hände am Steuer natürlich."

 
04.12.08 15:24
Also verlegen sich die Herren nun beim zweiten Anlauf auf das transporttechnische Äquivalent des Büßerhemds: Alan Mulally (Ford), Rick Wagoner (General Motors) und Robert Nardelli (Chrysler) zwängten sich in spritsparende Hybrid-Wagen, um die rund 850 Kilometer von Detroit nach Washington in Bodennähe zurückzulegen.

Als Letzter fuhr am Mittwoch Wagoner los, in einem schwarzen Chevy Malibu Hybrid 2009 - einem Ladenhüter von GM. "Das ist eine gute Gelegenheit, Telefonate zu erledigen", scherzte er. "Hände am Steuer natürlich."
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