Ja, wenn man unterstellt, dass PlanetArt in 3-4 Jahren nur noch 50% der heutigen Umsätze macht, weil das Geschäftsmodell nicht funktioniert, dann ist das natürlich kein Investment und meine Tabellen völliger Nonsens. Aber was machst du dann hier oder bei WO in den Claranova-Threads?
Meine Frage bezieht sich doch aber erstmal auf die Kostenstruktur. Darum geht es in meiner Tabelle und meiner Frage. Wenn ich von keinem totalen Kollaps der Umsätze ausgehe, sondern sie sich in in einer gewissen Range bewegen (-10% bis +10% in den nächsten drei Jahren), macht es halt einen erheblichen Unterschied, ob man 17 Mio niedrigere Kosten gegenüber den Vorjahren hat, wie in meiner Tabelle unterstellt. Dazu äußert sich hier aber niemand, auch du und halbgott (bei WO) nicht. Immer wenn ich danach frage, ist Schweigen im Walde. halbgott schreibt dann oft nur, er vertraut auf eine Analystenstimme, weil er zu faul ist sich mal selbst Gedanken zu machen. Und du gehst gar nicht darauf ein. Entweder du kommst mit deinem Geschäftsmodell oder du sagst ein paar Wochen gar nichts, um dann wieder von vorne anzufangen. So kann doch keine ernsthafte Debatte zustande kommen. Ihr beide fokussiert euch dann auf die Verschuldung und die hohen Zinskosten, aber wenn ich euch dann sage, die Zinskosten fallen nun erheblich, kommt nichts von euch dazu als Antwort. Das ist aber der entscheidende Punkt für die nächsten Jahre, ob ich da in dem Punkt richtig liege oder nicht. Ich bin mir ja selbst nicht sicher, weil ich mich natürlich auch frage, ob ich im Hinblick auf den Kursverfall irgendwas übersehe und die Unternehmenspräsentation falsch interpretiere. Es wäre also für alle Forenuser hier (egal ob Bullen oder Bären) eine Steilvorlage zu einer guten Diskussion, aber bisher kommt nichts als Antwort.
the harder we fight the higher the wall