Bei der Commerzbank hat sich doch auch die Kursveränderung vor der Kapitalmaßnahme eingestellt. Nach der Maßnahme blieb die Aktie in etwa auf dem gleichen Niveau! Mal von üblichen Kursausschlägen abgesehen.
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Bei der Commerzbank hat sich doch auch die Kursveränderung vor der Kapitalmaßnahme eingestellt. Nach der Maßnahme blieb die Aktie in etwa auf dem gleichen Niveau! Mal von üblichen Kursausschlägen abgesehen.
Wie ich hier immer gesagt habe:
Wer die Kapitalmaßnahme abwartet, der wird zu spät kommen. Der Markt preist ein, was er weiß und natürlich wird die Aktie im Markt immer schon mir der Berücksichtigung der KE bewertet.
Orientiert man sich an Kursständen kurz bevor eine Insolvenzgefahr so richtig greiffbar wurde, dann stand die CT da bei etwa 8-10 Euro.
das entspricht Kursen zwischen 1,60 und 2,00 Euro mit der neuen Kapitalstruktur. Sollte Algerien positiv verhandelt werden, dann sehe ich noch einmal ein Premium von 0,50 bis 0,80 Euro.
Bei den heutigen Umsätzen sollte es durchaus einen Hintergrund in diese Richtung geben - aber man wird sehen....
sind doch echt gute NEWS! Warum passiert hier nichts??
Warum stagniert der Kurs?? Kann mir das mal jemand erklären??
ist in frankfurt kein umsatz zu sehen??? und stuttgart minimal ??
wird xetra garnicht mehr gehandelt?? hab ich was verpasst ???
wurde im Xetra Handel wohl wegen der Kapitalmaßnahme ausgesetzt. Die Umsätze am Parkett sind einfach niedrig.
Die Informationspolitik des Unternehmens ist einfach nur zum K......
Dass die Kündigung jetzt kam, ist überraschend. Die Verträge waren bereits unter Dach und Fach gewesen, wurden aber wieder aufgeknüpft, nachdem Centrotherm Mitte 2012 Insolvenz anmeldete und Eigenverwaltung durch die Unternehmensleitung beantragte. Seither laufen Nachverhandlungen. Centrotherm ging es vor allem darum, die im ersten Vertrag vorhandenen hohen Risiken zu minimieren. Auch über den Preis wurde verhandelt. Die Gespräche zogen sich hin. Am 3. Juni hob das Gericht die Insolvenz auf, Centrotherms Zukunft ist für die nächsten Jahre gesichert. Nur zehn Tage, nachdem wieder eine verlässliche Geschäftsbasis erreicht wurde, traf die Vertragskündigung ein. Insider vermuten, dass personelle Veränderungen auf algerischer Seite zu diesem unerwarteten Schritt geführt haben könnten.
Über die Hintergründe wollte sich Centrotherm-Sprecherin Nathalie Albrecht nicht äußern. "Die Wirksamkeit und Bedeutung der Kündigung wird geprüft." Man könne keine Details bekanntgeben, denn es sei nicht auszuschließen, dass die Kündigung zu rechtlichen Auseinandersetzungen führen könnte.
Auch wenn sich die Kündigung der Verträge als rechtmäßig erweisen sollte, hätte das keine negativen Auswirkungen auf die Finanzkraft des Unternehmens und die wirtschaftliche Entwicklung der gerade als saniert aus der Insolvenz entlassenen Aktiengesellschaft, versicherte Albrecht. Denn im Insolvenzplan, den das Gericht akzeptierte, ist Vorsorge für beide Möglichkeiten getroffen: dass das Großprojekt fortgeführt und ein wirtschaftlicher Erfolg wird, aber auch, dass dieses scheitert. Sollten sich aus der Kündigung doch Schadenersatzansprüche gegen Centrotherm ergeben, sind diese durch den Insolvenzplan abgedeckt. Der Plan ging davon aus, dass selbst bei Schadensersatzforderungen nach einem Scheitern des Projekts die Befriedigung der Gläubiger günstiger ausfällt als bei einer Verwertung von Centrotherm. Trotzdem wäre die Fortführung des Vorhabens für die Gläubiger noch günstiger gewesen, heißt es im Insolvenzplan. Die algerische Solarfarbik hätte dann bei Centrotherm schon 2013 einen positiven Deckungsbeitrag leisten oder gar ein positives Ergebnis bewirken können.
Auf der Baustelle in Algier aber sind bereits vorbereitende Arbeiten für den Fabrikbau vorgenommen worden. Es stehen wenige Gebäude und Dachkonstruktionen. Das Gelände am Rande den Hauptstadt Algier, in der Rouiba-Industriezone, stand nach Regenfällen lange unter Wasser. Die bisherigen Investitionen hielten sich in Grenzen, gingen jedoch vor allem zu Lasten des Konsortialpartners Kinetics Germany GmbH, sagte Albrecht. Centrotherm wäre in erster Linie für die Technik zuständig gewesen, die jetzt nicht mehr zum Einsatz kommt. Sollten jedoch Schadenersatzforderungen von algerischer Seite Rechtskraft erlangen, könnten laut Insolvenzplan diese Forderungen mit aufgerechnet werden.
Ein zweites Großprojekt, eine Solarfabrik für Katar, wird gebaut. Dort geht es um ein Projektvolumen von 121,7 Millionen Euro.
http://www.swp.de/ulm/lokales/alb_donau/...gekuendigt;art4299,2060698
die aktie auf xetra garnicht mehr gehandelt? warum nicht?? wird sie wieder handelbar sein?
danke für eure antworten!
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