„Eine Teilnahme ist eher unwahrscheinlich. Der Termin ist für uns zeitlich zu knapp“, so der Vorsitzende
München - Die Schill-Partei wird vermutlich doch nicht zur Bundestagswahl am 22. September antreten. „Eine Teilnahme an der Bundestagswahl ist eher unwahrscheinlich. Der Termin ist für uns zeitlich zu knapp“, zitierte „Focus Online“ den Gründer und Vorsitzenden der Partei Rechtsstaatlicher Offensive, den Hamburger Innensenator Ronald Schill.
Es sei nicht möglich, bis Juli in allen Bundesländern Landesverbände zu gründen. Fest steht bislang, dass die Schill-Partei am 21. April an der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt teilnehmen wird.
Am Montag wird das Ergebnis der Untersuchung einer Haarprobe Schills erwartet. Mit dem Test will der Politiker Gerüchten über seinen angeblichen Drogen-Konsum ein Ende bereiten. Er war in den letzten Wochen mehrfach mit Kokain in Verbindung gebracht worden. Zuletzt hatte in der NDR-Sendung „Panorama“ ein angeblicher Zeuge erzählt, er habe unter anderem bei einer Feier zum Wahlerfolg der Schill-Partei auf einem Ausflugsschiff beobachtet, wie sich der Senator „weißes Pulver“ mit dem Finger auf das Zahnfleisch gerieben habe. Auch habe Schill das Pulver anderen Personen angeboten. Der Parteigründer, der mehrfach versichert hat, keine Drogen zu nehmen, erstattete inzwischen wegen des Fernsehbeitrags Strafanzeige gegen unbekannt.AP
Quelle; DieWelt.de
München - Die Schill-Partei wird vermutlich doch nicht zur Bundestagswahl am 22. September antreten. „Eine Teilnahme an der Bundestagswahl ist eher unwahrscheinlich. Der Termin ist für uns zeitlich zu knapp“, zitierte „Focus Online“ den Gründer und Vorsitzenden der Partei Rechtsstaatlicher Offensive, den Hamburger Innensenator Ronald Schill.
Es sei nicht möglich, bis Juli in allen Bundesländern Landesverbände zu gründen. Fest steht bislang, dass die Schill-Partei am 21. April an der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt teilnehmen wird.
Am Montag wird das Ergebnis der Untersuchung einer Haarprobe Schills erwartet. Mit dem Test will der Politiker Gerüchten über seinen angeblichen Drogen-Konsum ein Ende bereiten. Er war in den letzten Wochen mehrfach mit Kokain in Verbindung gebracht worden. Zuletzt hatte in der NDR-Sendung „Panorama“ ein angeblicher Zeuge erzählt, er habe unter anderem bei einer Feier zum Wahlerfolg der Schill-Partei auf einem Ausflugsschiff beobachtet, wie sich der Senator „weißes Pulver“ mit dem Finger auf das Zahnfleisch gerieben habe. Auch habe Schill das Pulver anderen Personen angeboten. Der Parteigründer, der mehrfach versichert hat, keine Drogen zu nehmen, erstattete inzwischen wegen des Fernsehbeitrags Strafanzeige gegen unbekannt.AP
Quelle; DieWelt.de