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Meldung des Tages: Europa rüstet auf — stößt dabei jedoch auf eine harte Grenze, die der Markt noch nicht einpreist

Bundesligarechte gehen wieder an Premiere


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Premiere kein aktueller Kurs verfügbar
 
Gretel:

Bundesligarechte gehen wieder an Premiere

5
05.07.07 17:14
nach einem Bericht der Süddeutschen sollen die Bundesligarechte wieder an Premiere fallen. Dem Kurs wird das sicher gut tun. Die 20 Euro dürften bald erreicht sein.
Oder was ist eure Meinung.
Tschau Gretel

"Der Sender Arena ist praktisch tot"
Überraschende Wende in den Verhandlungen zwischen den beiden Pay-TV-Kanälen Arena und Premiere und dem Bundeskartellamt: Die Bundesliga dürfte in Zukunft wieder von Premiere übertragen werden.
Von Caspar Busse

Wie es aus mehreren Quellen in der Branche heißt, wird Arena wohl die Pay-TV-Rechte an der Fußball-Bundesliga an Premiere weiterreichen. Es sei eine "weitreichende Sublizenzierung an Premiere" geplant, berichten Eingeweihte.

Das würde heißen: Premiere wird künftig wieder die Bundesliga selbst produzieren und im Pay-TV live zeigen. "Der Sender Arena ist damit praktisch tot“, heißt es.

"Es kann noch platzen"

Die Bundesliga-Redaktion bei Arena soll weitgehend aufgelöst werden. Unklar ist noch, was mit den übrigen Sportrechten passiert, die Arena derzeit hält.

Die Etablierung eines zweiten Pay-TV-Kanals in Deutschland neben Premiere und damit eine neue Konkurrenz wäre damit gescheitert.

Für die Kunden ändere sich dadurch aber wenig, heißt es weiter. Arena-Abonnenten könnten dann auf Premiere Fußball schauen. Die Pay-TV-Rechte dafür wird Premiere von Arena kaufen.

Ein Kommentar war weder von Premiere noch von Arena und deren Muttergesellschaft Unity Media zu erhalten. Es seien aber nur noch Einzelheiten zu klären, ist von Beteiligten zu erfahren. Andererseits sei nichts "in Beton gegossen“: "Es kann noch platzen“.

Er gehe davon aus, dass der Fall "Mitte Juli entschieden“ werde, sagte der Präsident des Bundeskartellamtes, Bernhard Heitzer, am gestrigen Mittwoch der Süddeutschen Zeitung.

Es habe intensive Gespräche mit den Betroffenen gegeben. Hintergrund ist eine geplante weitgehende Vertriebskooperation zwischen Premiere und Arena über die Satellitenvermarktung, die vom Kartellamt aus Wettbewerbsbedenken gestoppt wurde.

Seit Februar arbeiteten Arena- und Premiere-Manager an einem neuen Modell. In der vergangenen Woche haben sie es nun dem Vernehmen nach eingereicht. Nach Vorgabe des Kartellamtes sollen aber noch einige Veränderungen vorgenommen werden.

Außerdem müssten die zum Verfahren Beigeladenen gehört werden, das sind beispielsweise ProSiebenSat.1 oder der Unity-Konkurrent Kabel Deutschland GmbH (KDG). Dann werde die Entscheidung verkündet.

Auch die Deutsche Fußball-Liga ist offenbar mit der Transaktion einverstanden. Zudem werde Arena die Satelliten-Plattform mit rund 340.000 Kunden behalten und weiterführen. Auch die Beteiligung von Unity an Premiere in Höhe von 16 Prozent bleibe davon zunächst unberührt.

Ende 2005 hatte Premiere überraschend die Fußballrechte an den Kabelkonzern Unity Media verloren. Das Unternehmen, das vor allem in Hessen und Nordrhein-Westfalen aktiv ist und hinter dem die beiden Finanzinvestoren BC Partners und Apollo stehen, gründete den Pay-TV-Kanal Arena. In den Aufbau und das Marketing wurde viel Geld gesteckt. Zuletzt lag der Verlust bei Arena deutlich höher als der Umsatz. Jetzt gibt Unity Media offenbar entnervt auf.

Auch Premiere hatte in der Vergangenheit schwer zu kämpfen. Der Aktienkurs brach ein, der Umsatz ging zurück. Jetzt ist Premiere-Vorstandschef Kofler offenbar zurück im Spiel. Arena hat die Pay-TV-Rechte noch für die nächste und die übernächste Saison. Pro Spielzeit werden etwa 220 Millionen Euro an die Deutsche Fußball-Liga (DFL) gezahlt. Wie Premiere das Geschäft finanziert und ob sogar mehr bezahlt werden muss, ist offen.

Für Arena rechnet sich das Geschäft angeblich. Ein Großteil der Anlaufverluste könnte gegenfinanziert werden, heißt es.

An der Börse zogen die Premiere-Titel am Donnerstag deutlich an: Im Nachmittagshandel lagen die Aktien des Fernsehsenders mit mehr als drei Prozent im Plus.

(sueddeutsche.de)
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Gretel:

19,20 in Frankfurt

 
05.07.07 21:01
der run auf die Aktie hat schon begonnen. Bei Lang&Schwarz werden bereits 19,45 Euronen gezahlt. Die 20,-- sind also fast erreicht. Morgen wirds wohl drüber gehen.
Tschau Gretel
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mabo704:

Prem11

 
06.07.07 14:57
Es sollte jetzt erstmal Richtung 25 Euro gehen (KGV 30)

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Gretel:

Premiere zahlt angeblich über 220 Mio

 
06.07.07 15:22
Das kann ich mir kaum vorstellen und das wäre sicher auch keine wirtschaftlich sinnvolle Entscheidung. Mal sehen was wirklich bei dem Deal heraus kommt. Es bleibt in jedem Falle spannend.
Tschau Gretel

Arena will Premiere die Bundesliga-Rechte zurückgeben
Berichte verkünden baldiges Aus für Arena

Nur ein Jahr nach dem Start könnte der Fussball-Bundesliga-Sender Arena nach Medienberichten wieder vom Bildschirm verschwinden. Der Arena-Eigentümer, der Kabelnetzbetreiber Unity Media, wolle die Übertragungsrechte an der Bundesliga mit Zustimmung des Bundeskartellamts an deren vorherigen Inhaber Premiere sublizenzieren, berichtete die Nachrichtenagentur epd am Donnerstag ohne Quellenangabe. Der Bezahlsender Arena hätte damit kein eigenes Programm mehr. Auch die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und "welt.de" schrieben unter Berufung auf Branchenkreise von der Vereinbarung. Arena und Premiere wollten sich zu dem Bericht nicht äussern.

Premiere werde für die Rechte eine dreistellige Millionensumme zahlen, die über dem Preis liege, den Arena 2005 für die Rechte an die Deutsche Fussball-Liga (DFL) gezahlt hatte, berichtete epd. Arena hatte für 220 Millionen Euro pro Saison bis zum Jahr 2009 den Zuschlag erhalten. (hd) (reuters)
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Gretel:

Premiere wieder im Spiel

 
06.07.07 17:29
von www.1a-boersentipps.de
Schönes Wochenende Gretel


Rund einen Monat vor dem Start der Fußball-Bundesliga kommt beim Medienunternehmen Premiere (WKN: PREM11 ) wieder Bewegung ins Spiel. Grund: Presseberichten zu Folge erwägt der Pay TV-Kanal Arena, seine Rechte als Sublizenz an Premiere zu vergeben. Der Aktienkurs reagierte mit Freudensprüngen und verbesserte sich seit Donnerstag um neun Prozent.

Nachdem Arena Ende 2005 die Live-Übertragungsrechte für die Fußball-Bundesliga zum Preis von 220 Mio. Euro pro Saison erworben hatte, stieg der bisherige Rechteinhaber Premiere ab – die Firma geschäftlich und die Aktie charttechnisch. Durch die jüngste Entwicklung stehen die Chancen auf eine weitere Steigerung der Abonnentenzahlen ausgesprochen gut. Mit 3,46 Mio. lag sie Ende März 2007 deutlich über dem Tiefstand vom 30. September 2006 (3,37 Mio.). Im Nachhinein könnte sich der Verlust der Bundesligarechte sogar als Glücksfall erweisen. Dadurch war das Unternehmen nämlich gezwungen, die Kosten massiv zu senken.

Mit den Unternehmenszahlen für das erste Quartal 2007 drehten die Münchner ein von vielen Investoren verloren geglaubtes Spiel doch noch. Obwohl die Zahl der Abonnenten um 4,4 Prozent und der Umsatz sogar um 17,9 Prozent zurückging, übertraf das Nettoergebnis in Höhe von 4,5 Mio. Euro die vergleichbare Zahl des Vorjahresquartals deutlich (-18,3 Mio. Euro). Nach einem Verlust von 0,22 Euro pro Aktie darf sich das Team um Premiere-Chef Georg Kofler nun über einen Gewinn von 0,05 Euro freuen. Doch nach dem Spiel ist bekanntlich vor dem Spiel. In Zukunft muss Premiere beweisen, dass der Kursanstieg der Aktie der vergangenen zwölf Monate um mehr als 100 Prozent gerechtfertigt war. Am 9. August, einen Tag vor dem Start der neuen Bundesliga-Saison, hat das Unternehmen dann die Chance mit der Vorlage guter Quartalszahlen die Investoren zu begeistern.

Anleger, die bei der Premiere-Aktie ein Unterschreiten der Barriere von 14 Euro und zugleich ein deutliches Überschreiten der Kursmarke von 26,50 Euro (Cap) als unwahrscheinlich einstufen, bietet sich das Bonus-Zertifikat von Sal. Oppenheim (WKN: SDL4KZ ) an. Es ermöglicht bei einem Risikopuffer von 27 Prozent die Chance auf eine jährliche Bonusrendite von 19 Prozent. Diesen Gewinn würden Sie erzielen, wenn die Barriere bei 14 Euro bis zum 22. Juni 2009 stets unverletzt bleiben sollte. Weil der Cap als maximaler Auszahlungsbetrag fungiert, begrenzt er den maximal möglichen Gewinn des Zertifikats. Sollte die Aktie von Premiere am Bewertungstag (22.06.09) über der Marke von 26,50 Euro notieren, würde durch die Rückzahlung von 26,50 Euro nach oben hin eine Gewinnbegrenzung erfolgen. Die aufgeführte Bonusrendite entspricht somit auch der maximalen Gewinnchance des Zertifikats.



Jörg Bernhard arbeitet als Freier Wirtschaftsjournalist und betreibt die Börsen-Website 1a-boersentipps.de. Außerdem ist er Chefredakteur des gleichnamigen Börsenbriefs. Mehr Infos unter www.1a-boersentipps.de.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die Smarthouse Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.
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Gretel:

Das Millionenspiel

 
07.07.07 08:00
interessanter Artikel aus der FAZ von heute.
Gretel

Das Millionenspiel

Von Marcus Theurer, München


Bundesliga live: Arena gibt ab an Premiere
06. Juli 2007
Es war ein brisantes Schreiben, das da vor zwei Wochen beim Bundeskartellamt in Bonn aus dem Faxgerät schnurrte. Die Bezahlfernsehsender Premiere und Arena unterrichteten die kritischen Wettbewerbshüter, wie künftig das Millionengeschäft mit der Live-Übertragung der Fußball-Bundesliga funktionieren soll. „Ein völlig neues Konzept“ hätten die beiden bisherigen Konkurrenten vorgelegt, sagt die Sprecherin der Behörde bisher nur und will keine Einzelheiten nennen.

Was Premiere und Arena vereinbaren wollen und wofür sie noch den Segen des Kartellamts brauchen, bringt tatsächlich eine ziemlich überraschende Wendung. Der Inhalt des Schreibens, das dieser Zeitung vorliegt, lässt eindeutige Schlüsse zu: Die Zeit, in der in Deutschland mit Premiere und Arena zwei Bezahlsender miteinander konkurrieren, soll nach nur einem Jahr zu Ende gehen. Der neue Sender Arena, der Premiere vor anderthalb Jahren die Live-Rechte für die Fernsehübertragung der Fußball-Bundesliga weggeschnappt hat, will die Segel streichen. Arena verkauft die Live-Rechte an Premiere weiter, das damit wieder die Nummer eins im Bundesliga-Fernsehen wird.

100 Arena-Mitarbeiter müssen um Stellen bangen

Noch Ende April hat dagegen Arena den früheren Fußball-Bundestrainer Jürgen Klinsmann für zwei Jahre als Moderator verpflichtet. Parm Sandhu, der Chef des Arena-Eigners Unity Media, hat stets behauptet, der Sender werde auf jeden Fall langfristig im Bundesliga-Geschäft bleiben. Der Treueschwur ist nun passé. In dem Schreiben der Sender ans Kartellamt ist von einem Arena-Programm, das die Bundesliga präsentiert, nicht mehr die Rede. Premiere soll die Übertragungen wieder produzieren. Rund 100 Arena-Mitarbeiter müssen um ihre Stellen bangen.

Die Kehrtwendung kommt unverhofft, doch sie scheint ziemlich sicher. Es lägen „ausgehandelte Vertragsentwürfe“ für den Friedensschluss vor, schreiben Premiere und Arena. Beide Unternehmen beabsichtigten, diese zu unterschreiben, versichern sie dem Kartellamt. Das hat mittlerweile ebenfalls Zustimmung signalisiert, auch wenn es noch Detailfragen zu klären gebe.

Wohl erhebliche Lizenzzahlung von Premiere an Arena

Der Vertragsentwurf der beiden Sendern liest sich wie eine Kapitulationserklärung von Arena. Premiere soll das exklusive Übertragungsrecht (“Sublizenz“) für die Bundesliga in den nächsten zwei Spielzeiten erhalten. Auch die Übertragungsrechte in Gaststätten (“Sportsbars“) sollen zum Paket gehören. Arena will außerdem auch die Fernsehlizenzen für ausländische Ligen wie die britische Premier League und die spanische Liga weiterreichen. Dafür erhält der Arena-Eigner Unity Media, wie schon seit längerem geplant, 16 Prozent der Premiere-Aktien. Hinzu kommt eine - offenbar erhebliche - Lizenzzahlung von Premiere an Arena.

Komplizierte Regelungen sieht der Vertrag vor allem im nordrhein-westfälischen und hessischen Kabelfernsehen vor, dessen Netze Unity gehören. Dort sollen sowohl Premiere als auch Unity das - von Premiere produzierte - Bundesliga-Programm parallel vermarkten, wobei Premiere die Programm-Freischaltungstechnik (Smart Cards) von Unity nutzt.

Wirtschaftliche Konsequenzen kaum abschätzbar

Auch via Satellit soll es weiter ein Nebeneinander beider Vermarkter geben: Kunden mit Satellitenfernsehen können die Premiere-Bundesliga wahlweise über die Plattform von Unity oder über die Plattform von Premiere selbst ordern. Die komplexe Doppelvermarktung gilt als Zugeständnis an die Kartellwächter, die sich davon offenbar mehr Wettbewerb versprechen. Branchenfachleute schütteln den Kopf über das Vermarktungswirrwarr.

Kaum abzuschätzen sind derzeit die wirtschaftlichen Konsequenzen des Vertrags für beide Unternehmen. Premiere hätte zwar den Konkurrenzkanal Arena erfolgreich verdrängt, wenn der Vertrag wie erwartet geschlossen wird. Doch um welchen Preis? Wie viel Geld Premiere an Arena für das Weiterreichen der Bundesliga überweist, ist bislang nicht bekannt geworden. Trotzdem feiert die Börse Premiere schon als Gewinner: Am Freitag legte das Papier im Handelsverlauf um weitere 4,3 Prozent auf 19,32 Euro zu.

„Das ist bei den Kunden nicht durchsetzbar“

Die Stimmung könnte allerdings rasch kippen. So mancher Premiere-Investor ist verunsichert. „Wenn wir nicht wissen, wie viel Premiere bezahlt, können wir das Geschäft auch nicht beurteilen“, klagt ein Londoner Großaktionär des Bezahlsenders. Es ist offensichtlich, dass zumindest einer von beiden - Unity oder Premiere - draufzahlen wird. Denn die Deutsche Fußball Liga (DFL) kassiert rund 220 Millionen Euro je Saison für die Live-Rechte und damit deutlich mehr als früher. Zugleich hat Arena nach dem Sendestart vor einem Jahr die Abonnementpreise mehr als halbiert, ohne dass dies zum erhofften Kundenzulauf geführt hätte.

Arena hat bislang nur rund 1,1 Millionen Abonnenten gewonnen. Premiere hat dagegen relativ stabil knapp 3,5 Millionen Kunden. Dass die Rechnung nicht aufgeht, zeigen auch die Zahlen von Arena. Dort fiel allein bis Ende März ein operativer Verlust (Ebitda) von 190 Millionen Euro an. Einfach den Abonnementpreis wieder drastisch nach oben zu setzen gilt als kaum machbar. „Das ist bei den Kunden nicht durchsetzbar“, erwartet ein Branchenkenner.
Text: F.A.Z., 07.07.2007, Nr. 155 / Seite 24
Bildmaterial: picture-alliance/ dpa
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07.07.07 08:52
Bundesligarechte gehen wieder an Premiere 107628
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Peet:

Kommentar

 
07.07.07 14:57

Freitag, 6. Juli 2007

Kommentar
Arena hat die Nase voll


Dramatische Entwicklungen beim Fußball-Bundesligasender arena: Nachdem die Geldgeber von Unity Media in Köln bislang erklärt hatten, die TV-Rechte an der Fußball-Bundesliga auch nach 2009 wieder ersteigern zu wollen, haben sie angesichts von 200 Millionen Euro Anlaufverlusten jetzt nach nur einem Jahr offensichtlich die Nase voll und wollen die Bundesliga-Rechte an den Vorgänger Premiere verkaufen.
 
Der etablierte Pay-TV-Sender hatte Ende 2005 im Bieter-Verfahren den Kürzeren gezogen, weil er auf mehr Exklusivität pochte und die ARD-Sportschau erst ab 22.00 Uhr genehmigen wollte. Arena erklärte sich mit einer Bundesliga-Sendung ab 18.30 Uhr im Free-TV einverstanden und bezahlt seitdem 220 Millionen Euro pro Saison für die Live-Rechte.

Bundesligarechte gehen wieder an Premiere 3407007

http://www.n-tv.de/824066.html

Samstag, 7. Juli 2007

Fußball bei Premiere
Arena-Kunden sehen nix


Nach der wahrscheinlichen Übernahme der Fernsehrechte an der Fußball-Bundesliga durch den Pay-TV-Sender Premiere müssen sich die Zuschauer umstellen. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" meldet, werden die 1,1 Mio. Noch-Abonnenten des Bezahlsenders Arena auf dem gewohnten Programmplatz keine Spiele mehr sehen. Die meisten der etwa 340.000 Kunden mit Arena-Satellitenempfängern werden mit diesen Geräten sogar überhaupt keine Premiere-Kanäle entschlüsseln können. Premiere will die Kunden anschreiben und über den Wechsel sowie ein Sonderkündigungsrecht informieren.

Bundesligarechte gehen wieder an Premiere 3407007

Bei Premiere sitzen die Arena-Kunden nicht gerade in der ersten Reihe

http://www.n-tv.de/824283.html

 

Bundesligarechte gehen wieder an Premiere 3407007

bye bye peet

do you know - there´s a story about a new-born child and the sparrow´s song

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07.07.07 21:06

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Wir haben die Aktie der Premiere AG (WKN: PREM11 / Kürzel: PRE) bereits Ende März in unser Musterdepot aufgenommen. Der Kurs von 15,85 Euro bot eine günstige Einstiegsgelegenheit und wir nutzten die sich bietende Chance. Am Freitag konnten wir zufrieden auf ein Plus von über 20 Prozent schauen und das ist erst der Anfang.

Im Moment stehen die Zeichen günstig, dass Premiere die Bundesligarechte zurückerhält. Am Freitag machten Meldungen die Runde, wonach Premiere eine Sublizenz von Unity Media erhalten wird. Die Untersuchung des Bundeskartellamtes zur Kooperation von Premiere und Arena machte eine Überarbeitung der Zusammenarbeit nötig. Der Kurs legte aufgrund der Medienberichte kräftig zu und verteuerte die Aktie letztendlich auf 19,48 Euro. Das Bundeskartellamt wird nach Aussagen von Kartellamtschef Bernhard Heitzer noch bis Mitte Juli eine Entscheidung treffen. Eine Kartellamtssprecherin teilte mit, dass die Behörde grundsätzlich keine Bedenken mehr gegen eine Kooperation hat. Wenn Premiere wieder die Bundesligarechte besitzt, gibt es für den Kurs kein Halten mehr. Die 24 Euro-Marke sollte dann in kurzer Zeit erreicht werden. Und genau hier liegt Ihre Chance! Ausgehend vom derzeitigen Kursniveau bedeutet das immer noch ein Potential von fast 25 Prozent. Doch auch bei 24 Euro wird der Kurs nicht halt machen. Wir sind der Ansicht, dass mittelfristig auch wieder die alten Höchststände bei über 30 Euro möglich sind.

 

Antworten
Gretel:

Arena sagt Bundesliga-Übertragung zu

 
08.07.07 15:30
aus der ftd von heute. Auf den Kursverlauf wird die Meldung wohl keinen Einfluss haben. Kursziel dürften erstmal die 25,-- Euro sein.
Tschau Gretel

Der Bezahlsender Arena hat Meldungen dementiert, nach denen die rund 1,1 Millionen Abonnenten bei der wahrscheinlichen Übernahme der Bundesliga-Rechte durch Premiere keine Fußballspiele mehr sehen können. Laut einem Pressebericht ist der Empfang dagegen technisch für viele Kunden nicht möglich.

"Arena-Kunden können im Kabel und per Satellit unverändert mit ihrem bestehenden Receiver weiter die Bundesliga genießen. Sie haben außerdem den Vorteil, dass die Preise während ihres laufenden Vertragszeitraums stabil bleiben werden", sagte eine Arena-Sprecherin.

Das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet dagegen in seiner neuen Ausgabe, dass die meisten der etwa 340.000 Kunden mit Arena-Satellitenempfängern mit diesen Geräten überhaupt keine Premiere-Kanäle entschlüsseln können. Deshalb wolle Premiere diese Kunden anschreiben sowie über den Wechsel sowie ein Sonderkündigungsrecht informieren.

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur soll auch bei einer Übernahme von Arena durch Premiere der bisherige Bundesligasender als Satellitenplattform weiter bestehen. Das sehe der derzeitige Plan vor, über den das Kartellamt abschließend entscheiden müsse. Arena-Kunden könnten dann die Bundesliga-Sendungen von Premiere wie bisher auf Arena sehen. Umgekehrt haben in der zurückliegenden Saison viele Premiere-Abonnenten die Bundesliga-Sendungen von arena auf der Premiere-Plattform verfolgt.
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Gretel:

Vertrag mit KinoweltTV

 
10.07.07 11:38
erweitertes Angebot ab September auf Premiere Star -
Tschau Gretel

Premiere Star und KinoweltTV schließen Vertrag / 24-Stunden-Spielfilmsender verstärkt ab September Kinosegment
München (ots) - Mit KinoweltTV hat Premiere Star (Nachrichten/Aktienkurs) einen weiteren Vertragspartner gewonnen. Beide Unternehmen haben sich auf eine mehrjährige Zusammenarbeit geeinigt. Der 2004 gegründete Sender zeigt 24 Stunden täglich Spielfilme für ein kinobegeistertes Publikum mit den Schwerpunkten "Europäischer Film", "Independent-Kino" und "Große Regisseure". Das Konzept des Spielfilmsenders basiert auf monatlichen Themen-Reihen und täglichen Top-Filmen zur Primetime. Informationen, Interviews und Hintergrundberichte zum internationalen Filmgeschehen ergänzen das Programm.

Premiere Star Geschäftsführer Wolfram Winter: "Mit der bekannten Marke KinoweltTV haben wir einen bereits etablierten und in der Verleihbranche bestens vernetzten Spielfilmsender in unser Programmangebot aufgenommen. Schon der Name KinoweltTV spricht für großes Kino und herausragende Kompetenz im Filmbusiness."

Achim Apell, Geschäftsführer von KinoweltTV: "Wir freuen uns, mit Premiere Star einen weiteren attraktiven Verbreitungspartner gefunden zu haben. Das bestätigt erneut unser Programmkonzept, das klar auf anspruchsvolle Filme und Qualität ausgerichtet ist. Premiere Star und KinoweltTV passen daher ideal zusammen."

Über KinoweltTV Als digitaler Spartenkanal für anspruchsvolle Spielfilme zeigt KinoweltTV europäisches und weltweites Programmkino, Independent-Movies und Klassiker großer Regisseure. Making-Ofs und Specials zu Kino und DVD ergänzen das Programm. KinoweltTV. Gute Filme.

Über Premiere Star Unter dem Dach von Premiere Star werden bestehende und neue Pay-TV-Sender gebündelt und vermarktet, die erstmals über Satellit angeboten werden oder ihre Verbreitung ausbauen wollen. Das Angebot besteht aus hochwertigen Sendern für jedes Alter und besondere Interessen. Der Start von Premiere Star ist für den Herbst 2007 geplant. Über Satellit kann Premiere Star von 16,7 Millionen TV-Haushalten in Deutschland und 1,8 Millionen TV-Haushalten in Österreich empfangen werden. Anbieter von Premiere Star ist die Premiere Star GmbH. Gesellschafter von Premiere Star sind Premiere und die HypoVereinsbank.

Diese Meldung und weitere Informationen finden Sie im Internet unter info.premiere.de

Originaltext: Premiere Digitale Pressemappe: presseportal.de/story.htx?firmaid=33221 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_33221.rss2 ISIN: DE000PREM111

Pressekontakt: Für Journalisten-Rückfragen: Anja Knigge Premiere Leitung Programm-Kommunikation Tel.: 089/9958-6353 anja.knigge@premiere.de

Daniele Grieco KinoweltTV Programmleitung Tel. 0221/276 36 16 grieco@kinowelt.tv


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Gretel:

Premiere Internet-TV erweitert Angebot

 
10.07.07 17:01
auch keine schlechte Meldung. Das stabilisiert den Kurs.
Tschau Gretel

Programmbestandteile ohne Abonnement einzeln gegen Gebühr abrufen

Der Pay-TV-Sender Premiere baut sein Internet-TV-Angebot aus und bietet ab sofort auch aktuelle Serien und Spielfilme zum Abruf an. Internet-Nutzer können damit Programmbestandteile von Premiere auch ohne Abonnement sehen und einzeln gegen Gebühr abrufen. Den Anfang machen die neuesten Folgen von "Lost" und "Criminal Minds" sowie Spielfilme wie "The Sentinel - Wem kannst du trauen?" oder "Hui Buh, das Schlossgespenst". Weitere aktuelle Serien und Spielfilme sollen folgen, so das Unternehmen heute in München. Im Angebot von Premiere Internet-TV sind außerdem Live-Sportereignisse wie die Spiele der UEFA Champions League, dem Premiere Ligapokal oder Übertragungen von Golfturnieren und Motorsport abrufbar.

Wie Sebastian Lau, Vice President PPV und VoD bei Premiere erklärte, ist "Premiere Internet-TV als Ergänzung zum TV-Angebot" gedacht. Nach dem Start mit Live-Sport im letzten Jahr baue man jetzt das Angebot aus und komme damit "dem Wunsch vieler Internetnutzer nach."

Die Folgen der neuesten Staffeln von "Lost" und "Criminal Minds" können für 2,50 Euro pro Episode abgerufen werden. Aktuelle Filme Konzertvideos und Sportereignisse sind ab 3 Euro buchbar. Nach den Spieltagen bietet die Online-Videothek von Premiere außerdem die Zusammenfassung "Alle Spiele, alle Tore" als Stream für 2 Euro an. (as)

[ Dienstag, 10.07.2007, 16:30 ]
Antworten
Gretel:

Entscheidung fällt nächste Woche

 
10.07.07 17:21
aus RP-online
Tschau Gretel

Premiere und Arena
Entscheidung über Bundesliga-Rechte fällt nächste Woche
In der nächsten Woche soll sich entscheiden, wer künftig die Bundesliga überträgt.

Bonn (RPO). Der neue Präsident des Bundeskartellamtes, Bernhard Heitzer, hat den TV-Sendern Premiere und Arena den Versuch wettbewerbswidriger Absprachen vorgeworfen. Beide Sender hätten geplant, den deutschen Pay-TV-Markt unter sich aufzuteilen und damit den Wettbewerb auszuschalten, erklärte Heitzer in Bonn. Zugleich kündigte er eine Entscheidung über die Live-Übertragungen aus der Fußball-Bundesliga für voraussichtlich Anfang nächster Woche an.

Bei Arena, einer Tochter des Kabelkonzerns Unity Media, hätten sich nach dem Erwerb der Bundesliga-Rechte bis zur Saison 2008/09 ziemlich bald offenbar Probleme bei der Vermarktung ergeben, erklärte Heitzer. Die Abonnentenzahlen von Arena seien weit hinter der internen Wirtschaftlichkeitsrechnung zurückgeblieben, vor allem beim Satellitenempfang.

Daraufhin hätten Premiere und Arena Anfang 2007 ein so genanntes Alpha-Agreement geschlossen, von dem die Kartellbehörde erst im Nachhinein erfahren habe, sagte Heitzer. Damit hätten die Sender nach Angaben eines der Beteiligten die "wesentlichen rechtlichen und kommerziellen Hindernisse" für das Bezahlfernsehen in Deutschland beseitigen wollen.

Das Abkommen hätte "eine sehr weitgehende Marktabschottung und Marktaufteilung" bedeutet, sagte der oberste Wettbewerbshüter. Den Satellitensektor hätte Premiere bedienen sollen, die Kabelnetze Unity Media/Arena. Es hätte eine gegenseitige Vermarktung der beiden Sender gegeben, "wahrscheinlich mit der Folge einer weitgehend einheitlichen Preis- und Programmgestaltung und letztlich einer weitgehenden Ausschaltung jeglichen Preis- und Qualitätswettbewerbs".

Neue Vereinbarung begrenzt bis 2009

Die sich jetzt abzeichnende Lösung sieht nach offiziell nicht bestätigten Angaben vor, dass Arena die verlustbringenden Bundesligarechte als Sublizenz an Premiere abgibt. Premiere würde die Übertragungen dann wieder selbst produzieren. Arena als eigenständiger Sender würde geschlossen.

Heitzer wollte keine Einzelheiten nennen, weil das Verfahren noch laufe. Er sagte aber, das Kartellamt könne mit den jüngsten Vorschlägen der Sender von Ende Juni einigermaßen leben, wenn bestimmte weitere Bedingungen erfüllt wären. Was sich jetzt abzeichne, sei nicht ideal. Es sei aber deutlich besser als die ursprünglichen Absichten, und es sei akzeptabel, weil es nur begrenzt bis zum Ablauf der Bundesligasaison 2008/09 gelten solle. Wichtig wäre, dass zwei unabhängige Satellitenanbieter und zwei unterschiedliche Kabelanbieter bestehen bleiben sollten, damit Qualitäts- und Preiswettbewerb möglich werde, betonte der Kartellamtspräsident.
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Gretel:

Premiere investiert bleiben

 
10.07.07 18:06
hört sich gut an. Kurschance von 30%.
Tschau Gretel

Frankfurter Tagesdienst - Premiere investiert bleiben

17:06 10.07.07

Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" empfehlen in der Aktie von Premiere (ISIN DE000PREM111/ WKN PREM11) investiert zu bleiben.

Das Unternehmen stehe vor einem Durchbruch. Dabei gehe es um die Übertragungsrechte für die Fußball-Bundesliga. Vor eineinhalb Jahren habe man hoch gepokert und gegenüber dem neu aufgetauchten Wettbewerber Arena letztlich den Kürzeren gezogen. Die Folge sei eine Erosion der Abozahlen und die Notwendigkeit gewesen, vom bisherigen Abo-System wegzugehen und zusätzlich das so genannte Premiere Flex zu offerieren, wo man über Guthaben die Nutzung gestalten könne. Doch bereits vor Monaten habe sich eine interessante Wende angekündigt.

Denn Arena, die rein von der Sendegestaltung her einen Achtungserfolg geschafft habe, habe mit Premiere bei den einzelnen Ausstrahlungsmöglichkeiten zusammenarbeiten wollen. Das sei vom Kartellamt vorerst verwehrt worden. Nun habe die Arena-Mutter Unity Media die Reißleine gezogen. Denn bis jetzt dürften wegen nicht erreichter Ziele bei den Abozahlen Verluste in 3stelliger Millionenhöhe angefallen sein.

Die neue Offerte: Arena gebe an Premiere eine Sublizenz für die Fußball-Übertragungen weiter. Premiere produziere die Sendungen wieder selber und vermarkte sie. In der Praxis dürfte das nach nur einem Jahr das Aus von Arena bedeuten. Wenn dies so auch von den Kartellbehörden erlaubt werde, müsse bei Premiere ganz neu abgeschätzt werden. Da es durchaus vorstellbar sei, dass man wieder deutlich mehr Abonnenten gewinnen könne. Für das Papier würde dies bedeuten, dass es in Richtung seiner Kursniveaus laufen könne, die es vor dem Verlust der Fußball-Rechte gehabt habe. Das wären immerhin bis zu 30% Kurspotenzial.

Nachdem die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" inzwischen über ihr Stop-buy-Limit bei der Premiere-Aktie eingestiegen sind, raten sie dazu, weiter investiert zu bleiben. (Ausgabe 102 vom 10.07.2007) (10.07.2007/ac/a/d)  
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Gretel:

DFL bestätigt Sublizenzierung von Premiere

 
11.07.07 12:23
eine Meldung von heute.
Tschau Gretel

Frankfurt (BoerseGo.de) - Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat bestätigt, dass der Sender Arena die Übertragungsrechte für die Fußball-Bundesliga an Premiere (Nachrichten/Aktienkurs) weiterreicht. "Wir wurden nicht überrascht von der Tatsache, dass Arena Rechte sublizenziert", sagte DFL-Geschäftsführer Christian Seifert der "Süddeutschen Zeitung" vom Mittwoch. Man habe bereits Unterlagen zur Verfügung gestellt bekommen. "Erst wenn wir den Deal kennen und feststellen, wie die Auswirkungen auf unser Vertragsverhältnis mit Arena bis 2009 sind, wird klar werden, ob wir der Sublizenzierung auch zustimmen können", schränkte der Manager sein. Allerdings stehe der vertraglich garantierte Betrag von 220 Millionen Euro pro Saison nicht zur Diskussion.

Arena bzw. deren Mutter Unity Media hatte im vorletzten Jahr überraschend den Zuschlag für die Übertragungsrechte der Fußball-Bundesliga erhalten. Das Unternehmen fuhr mit dem Angebot massive Verluste ein. Bis dato ist die Weiterreichung der Rechte nicht offiziell bestätigt worden.





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Gretel:

Premiere spielt Arena aus , Aktionäre atmen auf

 
11.07.07 15:17
aus €uro am Sonntag.
Tschau Gretel

10.07.2007 17:55:00
Aktie im Test: Premiere spielt Arena aus – Aktionäre atmen auf
Man kann es Selbstbewusstsein nennen, Dickköpfigkeit oder auch Arroganz. In der entscheidenden Phase im Poker um die Übertragungsrechte der Fußball-Bundesliga schaltete Premiere-Chef Georg Kofler im Winter 2005 kurzerhand sein Handy aus und verabschiedete sich zum Skifahren. Eine schöne Tour auf dem Wallberg habe er gemacht, erzählte Kofler später mit demonstrativer Gelassenheit, als die Übertragungsrechte längst beim Erzrivalen Arena und der Kurs der Premiere-Aktie im Keller gelandet waren.

Schon damals hat Kofler ein Comeback von Premiere im Bundesliga-Fußball prophezeit. Das kommt womöglich schneller als erwartet: Arena erwäge, die Übertragsunrechte als Sublizenz an Premiere weiterzugeben, heißt es übereinstimmend aus verschiedenen Quellen. Eine entsprechende Vereinbarung sei Bestandteil eines Vorschlags, den beide Unternehmen dem Bundeskartellamt gemacht haben. Demnach würde Premiere die Bundesliga schon aber der kommenden Spielzeit, die Mitte August beginnt, selbst produzieren und senden. Der Deal wäre mehr als ein Prestigegewinn für Kofler – es wäre wohl auch das Ende der Konkurrenzsenders Arena, der wegen geringer Abonnentenzahl mit der Bundesliga mehr Verlust als Umsatz einspielt.

Zum Vergrößern bitte Chart anklicken.

Umsonst wird Arena das Feld aber nicht räumen. Jene 220 Millionen Euro, die Arena pro Spielzeit an die Deutsche Fußball-Liga DFL zahlt, werden es wohl sein müssen. Eine Summe, die Kofler damals nicht bereit war zu zahlen. Wichtiger für den umtriebigen Österreicher dürfte eine andere Rechnung sein: Wenn 2008 der neue TV-Vertrag zur Bundesliga ausgehandelt wird, steht Premiere der DFL aller Voraussicht nach ohne ernsthafte Konkurrenz gegenüber. Denn das Debakel von Arena wird weitere Bieter abschrecken, auch den von der DFL ins Spiel gebrachten "dritten" Interessent, falls es den je gegeben hat.

Damit könnte Kofler seine wichtigste Forderung mit Nachdruck vorbringen, die vielen Fußballfreunden ein Albtraum ist: Mehr Exklusivität für Premiere, zum Beispiel am Samstag keine Sportschau vor 22 Uhr. Das würde dem PayTV-Sender neue Kunden zutreiben. Analysten sprechen von einer Million Neukunden, die nötig wären, um die aktuelle Summe zu refinanzieren. Das ist auch für Kofler ein großer Brocken.

Börsianer aber haben den Glauben an den Premiere-Chef wiedergefunden: Um gut zehn Prozent legte die Premiere-Aktie in den vergangenen Tagen zu. Analysten halten sich mit ihren Berechnungen derzeit jedoch noch bedeckt. Doch sollte der Bundesliga-Coup von Premiere- Chef Kofler nicht in letzter Minute scheitern, werden viele ihre Prognosen erhöhen und den Aktienkurs weiter treiben.

Fazit: Die Premiere-Aktie hat den Widerstand bei 18 Euro geknackt. Die nächste charttechnische Hürde wartet erst bei 24 Euro.

Premiere WKN: PREM11

von Sven Parplies, Redaktion €uro am Sonntag

Die brandaktuellen "Aktien im Test" finden Sie immer sonntags in der "€uro am Sonntag" am Kiosk!

www.finanzen.net/eurams
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Gretel:

Premiere akkumulieren (AC Research)

 
11.07.07 17:11
langsam werden die Analysten aktiv.
Tschau Gretel

Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Henning Wagener von AC Research erhöht sein Rating für die Aktien von Premiere (ISIN DE000PREM111/ WKN PREM11) von zuvor "halten" auf jetzt "akkumulieren".

Arena wolle wahrscheinlich Premiere eine Sublizenz zur Übertragung der Fußball-Bundesliga gewähren.

Nach dem Erwerb der Bundesligaübertragungsrechte durch die Unity Media-Tochter Arena hätten sich bei Arena schnell Vermarktungsprobleme ergeben. So sei die Abonnentenzahl bei Arena deutlich hinter den Erwartungen geblieben. Infolge dessen erwirtschafte Arena mit den Bundesligaübertragungsrechten deutliche Verluste. Scheinbar wolle Arena nun die Übertragungsrechte, die bis zur Saison 2008/2009 laufen würden, in Sublizenz an Premiere abgeben. Dann würde Premiere die Übertragung wieder selbst produzieren. Gleichzeitig würde Arena als eigenständiger Sender möglicherweise geschlossen. Allerdings sei diese Lösung noch nicht von offizieller Seite bestätigt.

Nach Ansicht der Analysten von AC Research sei dieses durchaus wahrscheinliche Szenario für Premiere sehr positiv zu werten. Der neue Vorschlag von Premiere und Arena könne nach Angaben eines Sprechers des Bundeskartellamtes bis auf einige Kleinigkeiten wahrscheinlich angenommen werden. Mit einer Entscheidung sei wahrscheinlich in der kommenden Woche zu rechnen. Allerdings sei bislang nicht bekannt, wie viel Premiere für die Rechte zahlen müsse. Angeblich sei Premiere bereit, mehr als die 220 Millionen Euro zu zahlen, die Arena pro Saison gezahlt habe.

Beim gestrigen Schlusskurs von 19,14 Euro erscheine das Unternehmen in Anbetracht der wahrscheinlichen Zurückgewinnung der Bundesligaübertragungsrechte noch relativ moderat bewertet. So könne das Unternehmen auf diese Weise wahrscheinlich bereits bei existierenden Kunden die Umsätze direkt steigern. Zudem würde sich die Wiedererlangung des Zugpferdes Bundesligaübertragungsrechte voraussichtlich deutlich positiv auf die zukünftige Entwicklung der Abonnentenzahlen auswirken. Des Weiteren werde deutlich, dass es in Deutschland für einen neuen Marktteilnehmer sehr schwierig werde, einen profitablen Premium-Pay-TV-Sender aufzubauen. Auch dies sei für Premiere natürlich positiv zu werten.

Die Analysten von AC Research erhöhen ihr Rating für die Aktien von Premiere von zuvor "halten" auf jetzt "akkumulieren". (Analyse vom 11.07.2007) (11.07.2007/ac/a/d)
Analyse-Datum: 11.07.2007

Analyst: AC Research
Rating des Analysten: akkumulieren


Quelle:aktiencheck.de  11/07/2007 17:02
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scioutnescio:

Pest oder Cholera

 
12.07.07 14:33
von Digitalfernsehen.de

Kartellamtspräsident will Pay-TV-Wettbewerb erhalten  
[fr] Bonn - Auf den ersten Blick erscheint es abstrus: Das Kartellamt wird wohl zulassen, dass Arena geschlossen wird, und damit die Monopolstellung auf dem deutschen Pay-TV-Markt wiederherstellen - zumindest vorerst.  



"Was sich jetzt abzeichnet, ist nicht ideal, aber allemal besser als das Agreement", sagte der Präsident der Wettbewerbsbehörde, Bernhard Heitzer, am Dienstag in Bonn. In verzwickten Situationen braucht es anscheinend auch unangenehme Entscheidungen: So sieht das Kartellamt wohl lieber ein kurzfristiges Monopol, als einen langfristig aufgeteilten Markt.  
 


Nach Einsicht in die Kooperationsverträge zwischen Arena und Premiere vom Februar äußerte sich Heitzer erstmals öffentlich. Er nannte diese Vereinbarung ein "Alpha-Agreement" und bemängelte deutlich wettbewerbswidrige Absprachen. Mit der ursprünglichen Vereinbarung "hätte eine weitgehende Marktaufteilung und Marktabschottung stattgefunden", so der Kartellamtspräsident. Premiere hätte damit den Satellitenbereich dominiert, Unitymedia den Kabelbereich. Die wahrscheinliche Folge wäre laut Heitzer eine "weitgehend einheitliche Preis- und Programmgestaltung" gewesen. Anders gesagt: Ein Wettbewerb hätte nicht mehr stattgefunden. "Das wurde von uns abgelehnt", erklärte der Kartellamtspräsident.

Mit dem neuen Vorschlag von Unitymedia und Premiere hat nun das Kartellamt die Wahl zwischen Pest und Cholera: Entweder man nimmt dieses Angebot an und unterbindet damit die Kooperation - dann gibt Unitymedia auf und die Monopolstellung ist wieder hergestellt - oder aber man lässt die beiden Pay-TV-Anbieter gewähren und den Markt untereinander wettbewerbswidrig aufteilen (die Kooperation vom Februar). Eine endgültige Entscheidung ist noch nicht gefallen, soll aber bis Anfang nächster Woche nachgereicht werden. Doch ist aus den Aussagen Heitzers bereits eine Tendenz hin zur Genehmigung der Sublizenzierung herauszuhören.  
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scioutnescio:

Kommentar dazu

 
12.07.07 14:37
Als Premiere Aktionär freue ich mich darüber. Als Verbraucher kann ich das Kartellamt nicht verstehen. Denn die Antwort lautet: Lieber einen monopolisierten Markt als zwei. Entweder sind die Leute beim Kartellamt doof oder ich! Wenn ichnämlich zwei Märkte habe, die in Kinkurrenz stehen, dann kann ich mich als Verbraucher entscheiden, welchen ich nutze: Kabel oder SAT. Wenn es nur noch einen Markt gibt, dann kann ich mich nur noch zwischen Techniken unterscheiden!  
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Gretel:

Premiere erhöht die Preise

 
12.07.07 20:00
ohne Konkurrenz kann man sich manches erlauben. Die Kunden wirds weniger freuen, die Aktionäre dagegen schon.
Tschau Gretel

Premiere erhöht die Preise
Der Fußball wird teurer
Nach der geplanten Übernahme der Bundesligarechte von Arena will der Pay-TV-Sender erst einmal die Preise erhöhen - deutlich.
Von Caspar Busse
Premiere, Bundesliga, Fußball
Nicht nur die Kameramänner, auch die Premiere-Kunden müssen sich warm anziehen: Der Bezahlsender will die Preise erhöhen.

Voraussichtlich Anfang der kommenden Woche will das Bundeskartellamt endgültig über den Fall Premiere/Arena entscheiden.

So wie es aussieht, wird die Behörde aus Bonn dann den jüngsten Plan durchwinken: Arena und der Kabelkonzern Unity Media geben unter anderem die Rechte für die Fußball-Bundesliga an den Konkurrenten Premiere weiter und stellen selbst den Pay-TV-Sender weitgehend ein.

Premiere-Chef Georg Kofler ist wieder der einzige Anbieter von Fußball im Pay-TV.

Noch ist das allerletzte Wort zwar nicht gesprochen. Doch Premiere plant intern schon kräftig für die neuen Zeiten. Und die werden für die Kunden nicht angenehmer. Denn Premiere plant bereits ab August, wenn die neue Saison beginnt, eine deutliche Preiserhöhung. Wie es aus Branchenkreisen heißt, soll für Abonnenten das Bundesliga-Paket künftig 19,90 Euro im Monat kosten.

Bisher muss der Fußballfan bei Arena 14,90 Euro im Monat bezahlen, nur für Satelliten-Kunden kommt derzeit noch eine Gebühr von fünf Euro im Monat hinzu. Für alle anderen bedeutet dies bei Premiere eine saftige Preiserhöhung von immerhin einem Drittel. Ein Premiere-Sprecher wollte zu den Informationen keinen Kommentar abgeben.

Zurück in die guten alten Zeiten?

Wie es weiter heißt, hatte Premiere zunächst geplant, den Preis von 19,90 Euro nur bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten zu gewähren. Bei einer Laufzeit von zwölf Monaten waren sogar 24,90 Euro im Gespräch. Doch davon hat der Pay-TV-Anbieter zunächst wieder Abstand genommen. Zu groß wäre wohl der Sprung.

Weitere Preisanhebungen sind aber offenbar zu erwarten, denn Premiere muss die teuren Rechtekosten finanzieren. Arena zahlt geschätzt mehr als 200 Millionen Euro an die Deutschen Fußball-Liga (DFL) - und der börsennotierte Premiere-Konzern wird für die Sublizenz ebenfalls mindestens diesen Preis überweisen. Vor der neuen Konkurrenz von Arena kostete ein Bundesliga-Paket knapp 35 Euro im Monat.

Nicht ausgeschlossen, dass Premiere wieder zurück in die guten alten Zeiten will. Branchenexperten sind aber skeptisch, ob der Preis so schnell wieder nach oben gehen wird. Premiere bietet etwa die Champions League derzeit etwa für knapp 15 Euro (zwölf Monaten Vertragslaufzeit) oder für 9,90 Euro (24 Monate) an.

Im Internet wirbt Arena noch kräftig für sich. Dort gibt es attraktive Dumpingangebote - bis Oktober werden gar keine Monatsgebühren fällig. Das könnte sich lohnen, denn zumindest die Satelliten-Plattform wird aller Voraussicht nach weiter bestehen, auch wenn künftig Bundesliga auf Premiere und nicht auf Arena zu sehen sein wird.

(SZ vom 13.7.2007)
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Gretel:

doch mehr als Gerüchte

 
13.07.07 09:27
auch wenn es noch nicht offiziell bestätigt wurde.
Tschau Gretel

aus Spiegel online

Fußball bei Premiere soll teurer werden

Preisschock für Premiere-Abonnenten: Nach der Übernahme der Bundesligarechte soll das Fußballschauen beim Bezahlsender Premiere deutlich teurer werden. Statt 14,90 Euro im Monat müssen Abonnenten nach einem Pressebericht bald 19,90 zahlen.

München - Der Bezahlsender Premiere Chart zeigen plant laut einem Pressebericht eine Preiserhöhung für die Zeit nach der Übernahme der Bundesligarechte vom Konkurrenten Arena. Premiere wolle bereits ab August, wenn die neue Saison beginnt, die Preise für Abonnenten des Bundesliga-Pakets auf 19,90 Euro im Monat erhöhen, berichtet die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf Insider.

Bisher müssen Fußballfans bei Arena 14,90 Euro im Monat bezahlen, nur für Satelliten-Kunden kommt derzeit noch eine Gebühr von fünf Euro im Monat hinzu.

Ein Premiere-Sprecher wollte zu diesen Informationen keinen Kommentar abgeben. In Branchenkreisen heißt es der Zeitung zufolge aber, dass Premiere zunächst sogar geplant hatte, den Preis von 19,90 Euro nur bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten zu gewähren. Bei einer Laufzeit von zwölf Monaten seien dagegen 24,90 Euro im Gespräch gewesen. Doch davon habe der Pay-TV-Anbieter zunächst wieder Abstand genommen.

Das Bundeskartellamt will voraussichtlich Anfang kommender Woche über die Übertragung der Bundesligarechte von Arena an Premiere entscheiden, berichtet die Zeitung weiter. Der Eigentümer des derzeitigen Rechte-Inhabers Arena, der Kabelnetzkonzern Unity Media, will die Übertragungsrechte komplett an Premiere abgeben.

Bevor Arena die Fußball-Rechte kaufte, hatte Premiere die Rechte schon einmal inne. Damals kostete ein Premiere-Abo für die Bundesliga knapp 35 Euro im Monat.

wal/dpa-AFX/AFP

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Gretel:

Kartellamt Premiere-Preiserhöhung ohne Einfluss

 
13.07.07 15:06
die Preiserhöhung ist eine betriebswirtschaftlich vernünftige Entscheidung. Es reicht schließlich aus, dass arena hohe Verlust wegen der zu geringen Gebühren gemacht hat.
Tschau Gretel

Kartellamt: Premiere-Preiserhöhung ohne Einfluss auf arena-Deal

DJ Kartellamt: Premiere- (Nachrichten/Aktienkurs) Preiserhöhung ohne Einfluss auf arena-Deal

DÜSSELDORF (Dow Jones)--Das Bundeskartellamt berücksichtigt in seiner Entscheidung über die künftige Zusammenarbeit zwischen arena und Premiere nicht mögliche Preiserhöhungen des Bezahlfernsehsenders für Bundesliga-Live-Fußball. "Das ist nicht Gegenstand dieses Verfahrens", sagte ein Kartellamtssprecher am Freitag auf Nachfrage der Nachrichtenagentur Dow Jones.

Die "Süddeutsche Zeitung" hat zuvor in ihrer Freitagausgabe berichtet, dass Premiere als wahrscheinlicher Sublizenznehmer von arena plant, Live-Fußball bereits ab der bevorstehenden Saison für 19,90 EUR pro Monat anzubieten. arena verlangt bislang für Kabelkunden lediglich 14,90 EUR.

Mögliche Preiserhöhungen durch Premiere als Sublizenznehmer für die Bundesliga-Pay-TV-Rechte seien auch "reine Spekulationen" die man nicht kommentieren wolle, so der Kartellamtssprecher weiterhin. Möglich sei allenfalls ein Preismissbrauchsverfahren. "Dieser Fall ist aber rein hypothetisch", sagte der Sprecher der Wettbewerbsbehörde. In einem solchen Verfahren würde dann geprüft, ob Premiere eine marktbeherrschende Stellung innehat und welche Kosten das Angebot von Live-Fußball verursacht.

Kartellamtspräsident Bernhard Heitzer hatte am Dienstag in einer Pressekonferenz die Untersagung der zunächst geplanten Kooperation zwischen arena und Premiere unter anderem damit begründet, dass sie zu einer "weitgehenden Ausschaltung jeglichen Preis- und Qualitätswettbewerbs" geführt hätte. Heitzer hatte gleichwohl auch eingeräumt, dass die sich jetzt abzeichnende Sublizenzierung von Premiere durch arena "wettbewerblich nicht ideal" sei.

Die Umsätze des Bezahlfernsehsenders sind in den vergangenen Quartalen stets zurückgegangen. Durch den Wettbewerb von arena, der Tochter des Kabelnetzbetreibers Unity Media, war Premiere gezwungen, kostengünstigere und vor allem flexiblere Abonnements anzubieten. Ein Premiere-Sprecher wollte eine mögliche Preiserhöhung für ein Live-Fußball-Angebot nicht kommentieren.

Im ersten Quartal hatte Premiere mit einem Nettoergebnis von 4,5 Mio EUR aber schwarze Zahlen erreicht, nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein Verlust von 18 Mio EUR angefallen war. Insbesondere die Kosten waren um 77% auf 187 Mio EUR zurückgegangen, nicht zuletzt weil Premiere nach dem Verlust der Bundesliga-Rechte keine Lizenzgebühren mehr an die Deutsche Fußball-Liga zahlen musste.

Aller Voraussicht nach wird Premiere ab der kommenden Saison aber einen Betrag von knapp unter 180 Mio EUR jährlich an arena zahlen müssen und erhält im Gegenzug eine Sublizenz für die nächsten beiden Spielzeiten.

Die Möglichkeiten für Premiere, Fußball wieder teurer anzubieten sind allerdings begrenzt. Vertragsnehmer der Deutschen Fußball-Liga (DFL) bleibt arena. Wie Funktionäre der Liga mehrfach gesagt hatten, sah das arena-Konzept, das Bestandteil des Vertrages mit der DFL ist, auch vor, Live-Fußball für maximal 20 EUR pro Monat anzubieten. Ein DFL-Sprecher lehnte am Freitag einen Kommentar ab, ob dieser Passus nachzubehandeln ist.

Webseiten: www.arena.tv

www.premiere.de

www.bundeskartellamt.de

www.bundesliga.de

-Von Archibald Preuschat, Dow Jones Newswires, +49 (0) 211 138 72 18,

archibald.preuschat@dowjones.com

DJG/apr/jhe

(END) Dow Jones Newswires

July 13, 2007 06:42 ET (10:42 GMT)

Copyright (c) 2007 Dow Jones&Company, Inc.



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Peet:

DJ Kartellamt: arena erteilt Premiere Sublizenz

 
18.07.07 11:22
DJ Kartellamt: arena erteilt Premiere Sublizenz ... (zwei)

11:00 18.07.07

Die ursprünglich vereinbarte Kooperation zwischen arena und Premiere nannte das Bundeskartellamt ein "Alpha Agreement", das nach Auffassung der Wettbewerbshüter zu einer langfristig angelegten Marktaufteilung geführt hätte. Mit der jetzt gefundenen Lösung sei sichergestellt, dass sowohl arena als auch Premiere das Bundesliga-Programm und ihre jeweils eigenen Programme im Wettbewerb zueinander über Satellit vermarkten werden. Hier spielt das Kartellamt offenbar auf die Satellitenplattform von arena an, die der Sender mit Start des Sendebetriebes vor einem Jahr gegründet hatte.

Die Wettbewerbshüter räumten zwar ein, dass die Sublizenzierung eines für den Pay-TV Markt bedeutsamen Exklusivrechtes - wie der Übertragungsrechte an der Fußball Bundesliga - an einen Wettbewerber grundsätzlich eine Wettbewerbsbeschränkung darstellen kann. Allerdings sei nicht auszuschließen gewesen, dass arena ohne die Kooperation die Bundesligarechte aufgrund der Verluste nicht weiter allein hätte vermarkten können.

"Eine Untersagung der Kooperation würde mit hoher Wahrscheinlichkeit unter den gegebenen Bedingungen zu einer Rückgabe der Lizenz an die Deutsche Fußball Liga (DFL) führen. Für eine kurzfristig erforderliche Übernahme der Lizenz für die Restlaufzeit kommt nur Premiere in Frage", heißt es in der Meldung des Kartellamtes. Der Behörde zufolge hat die DFL bereits erklärt, dass in einem solchen Fall allein Premiere für den Erwerb der Rechte in Betracht komme.

Keine kartell- oder fusionsrechtlichen Bedenken hat das Amt gegen eine finanzielle Beteiligung von arena an Premiere, die allerdings nicht mit Stimmrechten verbunden ist. Hier argumentiert die Behörde, dass diese Beteiligung bis spätestens Mitte 2009 abgebaut werden muss.

Die Aktie von Premiere reagierte mit einem Kursplus auf die Kartellamtsnachricht und notierte um 10.28 Uhr bei 19,30 EUR um 0,63% im Plus.

Webseite: http://www.bundeskartellamt.de

Bundesligarechte gehen wieder an Premiere 3432627

bye bye peet

do you know - there´s a story about a new-born child and the sparrow´s song

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Peet:

:-)

 
18.07.07 15:01
bei dem gesamtmarkt hält sich premiere ja ganz gut :-)

Bundesligarechte gehen wieder an Premiere 3433439

Bundesligarechte gehen wieder an Premiere 3433439

bye bye peet

do you know - there´s a story about a new-born child and the sparrow´s song

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Peet:

MTV Music, NICK Premium und MTV Entertainment

 
23.07.07 22:21
ots: MTV Music, NICK Premium und MTV Entertainment starten bei ...

13:00 23.07.07


MTV Music, NICK Premium und MTV Entertainment starten bei Premiere /
Zum ersten Mal in Deutschland: NICK Premium und MTV Entertainment

München (ots) - - Wolfram Winter, Premiere Star Geschäftsführer:
"Drei Abo-Gründe mehr für Premiere Star"
- Catherine Mühlemann, Geschäftsführerin MTV Networks: "Perfekte
Ergänzung des Portfolios"

München, 23. Juli 2007. Mit MTV Music, NICK Premium und MTV
Entertainment stehen drei neue Sender für die Verbreitung und
Vermarktung über Premiere Star fest. Erstmals in Deutschland sind die
beiden Sender NICK Premium und MTV Entertainment ab Dezember zu
sehen. MTV Music startet bereits zum Launch von Premiere Star im
September.

Premiere Star Geschäftsführer Wolfram Winter: "Wir freuen uns,
diese starken Marken aus der MTV Networks-Familie bei Premiere Star
begrüßen zu dürfen. Mit NICK Premium und MTV Entertainment können wir
zudem zwei echte Sender-Premieren anbieten. Für Musikfans, Kinder und
Entertainment-Interessierte gibt es drei Gründe mehr, Premiere Star
zu abonnieren."

"MTV Networks bietet seinen Zuschauern auf ihre jeweiligen
Interessen abgestimmte Angebote auf allen Plattformen. Die
Erweiterung unseres Pay-TV-Angebots bei Premiere Star ist ein
weiterer Schritt in dieser Strategie. Wir sind sicher, dass unsere
neuen Sender das Premiere Star Portfolio perfekt ergänzen", so
Catherine Mühlemann, Geschäftsführerin MTV Networks.

Die Sender im Einzelnen:

MTV Music
MTV Music bedeutet keine Werbung, keine Unterbrechung sondern rund um
die Uhr die aktuellen Top Hits der europäischen Charts pur. Der

Sender zeigt das Beste der Musikszene aus allen gängigen Genres. MTV
Music startet im September auf Premiere Star.

MTV Entertainment
MTV Entertainment bietet täglich ein Best Of aus den Top-MTV-Shows
wie "Pimp my Ride", "Real World", "Viva la Bam" oder "Celebrity Death
Match". Neben TV-Premieren zeigt MTV Entertainment zudem täglich vier
Stunden Rockmusik mit Clips aus den 60ern bis heute und ist damit die
ultimative Referenz für MTV-Shows und Rockmusik. MTV Entertainment
ist über Premiere Star erstmals in Deutschland zu sehen und startet
im Dezember.

NICK Premium
NICK Premium zeigt exklusive TV-Premieren von brandneuen Serien sowie
den beliebtesten NICK Programmen und bietet eine vielseitige Auswahl
ganz ohne Werbung. Mit "SpongeBob Schwammkopf", "Jimmy Neutron",
"Avatar - Der Herr der Elemente" und vielen weiteren bekannten
NICK-Serien startet NICK Premium im Dezember über Premiere Star.

Über Premiere Star
Unter dem Dach von Premiere Star werden bestehende und neue
Pay-TV-Sender gebündelt und vermarktet, die erstmals über Satellit
angeboten werden oder ihre Verbreitung ausbauen wollen. Das Angebot
besteht aus hochwertigen Sendern für alle Interessen. Der Start von
Premiere Star ist für den Herbst 2007 geplant. Über Satellit kann
Premiere Star von 16,7 Millionen TV-Haushalten in Deutschland und 1,8
Millionen TV-Haushalten in Österreich empfangen werden. Anbieter von
Premiere Star ist die Premiere Star GmbH. Gesellschafter von Premiere
Star sind Premiere und die HypoVereinsbank.

http://www.ariva.de/...tainment_starten_bei_n2342322.html?secu=692241


Bundesligarechte gehen wieder an Premiere 3445457

bye bye peet

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Peet:

Premiere erhöht Renditeziele - Euro am Sonntag

 
30.07.07 21:13
DJ Premiere erhöht Renditeziele - Euro am Sonntag

14:00 29.07.07

MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Bezahlfernsehsender Premiere will nach der Rückkehr in die Bundesliga-Berichterstattung seine Umsatzrendite von derzeit 10% mehr als verdoppeln. "Mittelfristig müssen es 20% bis 25% Prozent vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen werden", sagte Vorstandsvorsitzender Georg Kofler der Wirtschaftszeitung "Euro am Sonntag". "Wir wollen vergleichbare Renditen erzielen wie die europäischen Marktführer BSkyB in England oder Canal Plus in Frankreich." Das Bundeskartellamt hatte dem Bezahlsender vor kurzem in einer umstrittenen Entscheidung erlaubt, die Liga-Rechte vom Konkurrenten Arena zurückzukaufen. Premiere will sein neues Bundesliga-Programm am 1. August starten. "Die Marktrealität zeigt in ganz Europa, dass es pro Land nur Platz für einen großen Bezahlsender gibt", verteidigte Kofler seine Marktstellung und erneuerte seine Forderung, die Bundesliga-Berichterstattung der frei empfangbaren Sender künftig ins Nachtprogramm zu verbannen. Gerade dadurch entstehe die Chance, dass der Profifußball in Deutschland wieder zu mehr Geld komme. "Die Sportschau ist ein riesiger Bremsklotz auf dem Weg zu einem erfolgreichen Bezahlfernsehmarkt in Deutschland", so Kofler gegenüber "Euro am Sonntag. Wer für die Sportschau plädiere, dürfe sich nicht wundern, dass das Pay-TV nicht größere Schecks für die Bundesliga ausstelle. Unter dem Strich zahlt Premiere laut Kofler für die aktuellen Bundesliga-Lizenzen 100 Mio EUR pro Jahr. "Arena erhält zusätzlich 16,4 Mio Premiere-Aktien, deren Wert mit 280 Mio EUR in den Büchern steht." Arena müsse die Anteile bis 30. Juni 2009 wieder verkaufen, dürfe bis dahin seine Stimmrechte nicht ausüben und sich nicht in die Geschäftspolitik von Premiere einmischen. "Mit den Bundesliga-Rechten ist Premiere als Übernahmeziel attraktiver geworden", sagte Kofler dem Wirtschaftsmagazin. "Es gibt Anfragen, weitere Kommentare möchte ich dazu nicht geben."DJG/nas

(END) Dow Jones Newswires

July 29, 2007 07:27 ET (11:27 GMT)

Copyright (c) 2007 Dow Jones & Company, Inc.


Bundesligarechte gehen wieder an Premiere 3461775

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Peet:

Premiere legt erfolgreichen Neustart bei Bundeslig

 
02.08.07 18:27
                   

DJ UPDATE: Premiere legt erfolgreichen Neustart bei Bundesliga hin


        18:05 02.08.07

                 

(NEU: Weitere Aussagen von CEO Georg Kofler, Analystenkommentare, Aktienkurs)

Von Archibald Preuschat

Dow Jones Newswires

UNTERFÖHRING (Dow Jones)--Der Neustart in die Fußball-Bundesliga ist für die Premiere AG gelungen. Nur zwei Wochen nach Erhalt der Sublizenz hat der Bezahlfernsehsender bereits 45.000 Bundesliga-Abos verkauft. Bis Ende August sollen es 200.000 werden, hieß es am Donnerstag auf einer Pressekonferenz am Unternehmenssitz in Unterföhring bei München. Zu zwei Dritteln sind es bereits Premiere-Kunden, die auch das Bundesliga-Paket zu knapp 20 EUR monatlich dazu buchen. Das übrige Drittel sind Neukunden.

"Das sind gute Nachrichten", sagte Gepa Tiemann, Analystin bei der WestLB. Sie sieht sich dadurch in ihrer Bewertung der Premiere-Aktie bestätigt. Tiemann hat ein "Add"-Rating auf dem Papier bei einem Kursziel von 22 EUR. Die im MDAX gelistete Aktie legte nach den Nachrichten zu und notierte kurz vor Handelsschluss mit 19,06 EUR um 3,4% höher als am Vortag.

Premiere-Vorstandsvorsitzender Georg Kofler geht zwar "optimistisch in die nächsten Wochen", will seine Kundenprognose für das laufende Geschäftsjahr aber vorerst nicht erhöhen. Es handele sich schon um eine ambitionierte Prognose, die berücksichtigt habe, dass sich die Bundesliga-Vermarktung gut entwickele, begründete er.

Premiere will bis zum Jahresende 3,7 Millionen Abonnenten in eigener Kundenbeziehung zählen. 700.000 weitere sollen von arena kommen. Deren Umsätze landen aber nicht in vollem Umfang bei Premiere. Zur Jahresmitte zählte der Bezahlfernsehsender 3,47 Millionen Kunden.

Wichtiger als die Zahl der Kunden ist Kofler, was die Kunden zahlen - die Kennziffer ARPU, der durchschnittliche Umsatz pro Kunde, den Premiere auf Jahresbasis hochgerechnet kommuniziert. Hier bewege man sich wieder auf einem mit dem Herbst 2005 vergleichbaren Niveau. Zum Ende des dritten Quartals 2005 lag der ARPU bei 303 EUR, Ende Juni waren es 264 EUR.

Nach dem Verlust der Bundesliga-Rechte ab der Saison 2006/07 war der Umsatz pro Kunde bei Premiere deutlich zurückgegangen. Fußball-Fans kehrten Premiere den Rücken. Mitbewerber arena zwang zudem zu günstigeren Preisstrukturen.

Auch wenn Premiere die Bundesliga-Rechte für die jetzt beginnende Saison per Sublizenz zurückgewonnen hat, zur alten Preisstruktur kann Kofler so schnell nicht zurückkehren. "Derzeit ist vorgesehen, dass wir die Bundesliga als Einzelabo für 19,99 EUR in dieser und der nächsten Saison anbieten", sagte Kofler. Da sei Premiere in die Verträge von arena mit der Deutschen Fußball-Liga (DFL) eingetreten.

Premiere zahlt Kofler zufolge rund 100 Mio EUR pro Saison an arena. Dabei ist schon die Rücklizenz, die Premiere arena gibt, verrechnet. Denn die Tochter des Kabelnetzbetreibers Unity Media hat ihrerseits den Sendebetrieb eingestellt. Auch bestehende arena-Kunden empfangen jetzt das Premiere-Bundesligaangebot.

Premiere zahlte aber auch mit einem 16,7%-Anteil am Unternehmen. Die 16,4 Mio Aktien werden für Unity Media von einem unabhängigen Finanzinstitut gehalten. Auf Weisung des Bundeskartellamtes muss Unity Media das Paket bis Mitte 2009 verkaufen.

"Die Premiere-Aktie steigt", kommentierte ein Analyst die Nachrichten aus Unterföhring am Donnerstag eher trocken. "Es wäre nur konsequent, wenn sich Unity Media schnell von ihren Premiere-Aktien trennt", fügte der Experte eines Frankfurter Hauses hinzu, der aus Compliance-Gründen nicht genannt werden wollte. Die Haltefrist für Unity Media endet in der kommenden Woche.

Webseite: http://info.premiere.de

Bundesligarechte gehen wieder an Premiere 3470749

bye bye peet

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Peet:

gewinnt Krombacher als Co-Presenter

 
03.08.07 11:53
ots: Premium Media Solutions gewinnt Krombacher als Co-Presenter ...

11:10 03.08.07


Premium Media Solutions gewinnt Krombacher als Co-Presenter der
Fußball-Bundesliga

München (ots) - München, 3. August 2007. Krombacher wirbt bei
Premiere: Die Premiere Vermarktungstochter Premium Media Solutions
konnte die Siegerländer Brauerei als Co-Presenter der
Fußball-Bundesliga gewinnen. Mit dem Anpfiff der neuen Saison am 10.
August wird Krombacher im Rahmen aller Live-Spiele der 1. Bundesliga
sowie der Premiere Konferenzschaltung als Programm-Presenter
auftreten. "Krombacher und Premiere ergänzen sich perfekt. In dem
hochattraktiven, emotionalen Live-Umfeld der Bundesliga kann
Krombacher als einer der etabliertesten deutschen Sportsponsoren
seine Premiummarke optimal präsentieren," sagt Arne Bergmann,
Geschäftsführer Premium Media Solutions. Das Engagement von
Krombacher umfasst die gesamte Saison 2007/2008. Hans-Jürgen Grabias,
Geschäftsführer Marketing der Krombacher Brauerei: "Wir wollen die
Position von Krombacher als meistverkaufte und beliebteste
Premiumbiermarke ausbauen. Fußball und Krombach - das gehört einfach
zusammen. Das Presenting der Fußball-Bundesliga bei Premiere ist
daher eine konsequente Weiterentwicklung unserer Kommunikation und
mit Premiere haben wir einen starken, verlässlichen Partner."

Premiere bietet allen Fans ab sofort das größte Angebot an
Live-Fußball aller Zeiten. Zum Start in die neue Saison werden alle
612 Spiele der 1. und der 2. Bundesliga wieder unter der Marke
Premiere produziert, ausgestrahlt und vermarktet. Kunden, die rund um
die Bundesliga-Sendungen werben, bietet Premiere ein Premiumumfeld

mit hohen Reichweiten und aufmerksamkeitsstarken, sportaffinen
Zielgruppen: Neben den Premiere Abonnenten erreichen werbungtreibende
Unternehmen deutschlandweit auch die zahlreichen Zuschauer der
Premiere Sportsbars. Darüber hinaus ist die Bundesliga weiterhin über
das IPTV-Angebot "T-Home" der Deutschen Telekom zu sehen.

Originaltext: Premiere
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/33221
Pressemappe via RSS : feed://www.presseportal.de/rss/pm_33221.rss2
ISIN: DE000PREM111

Bundesligarechte gehen wieder an Premiere 3472392

bye bye peet

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Level79:

Q2 Zahlen ??

 
09.08.07 14:22

Kommt da noch was oder nicht.

Hab ich heute was verpast ?

 

Antworten
Peet:

Auch DFB-Pokalspiele künftig live bei Premiere?

2
20.08.07 15:15

 

20.08.2007, 13:30

TV: Der ARD-Sportschau mit Bundesliga ab 18.30 Uhr droht 2009 das Ende

  Auch DFB-Pokalspiele künftig live bei Premiere?  

Michael Börnicke ist nach dem überraschenden Rücktritt von Georg Kofler neuer Vorstandsvorsitzender bei Premiere. Carsten Schmidt, seit März 2006 im Premiere-Vorstand zuständig für den Sport, ist nun der Verhandlungsführer in den Gesprächen mit der DFL über den neuen TV-Vertrag ab Sommer 2009.

Am vergangenen Donnerstag traf sich Schmidt mit DFL-Geschäftsführer Christian Seifert, der die Ausschreibung für den neuen Vertrag spätestens im November tätigen wird. Einen Tag später, am Freitag, war Schmidt Gast in der kicker-Zentrale in Nürnberg.

 

Geht es nach Premiere, wird es die ARD-Sportschau in der heutigen Form ab 2009 nicht mehr geben. "Es steht eine Weichenstellung bevor. Dabei geht es darum, ob die Liga das Pay-TV beschleunigen oder zur Vollbremsung bringen will. Der Samstagabend wird zum Kernpunkt für unser Gebot und die mittel- und langfristigen Wachstumsaussichten der Liga", sagt Schmidt.

Bundesligarechte gehen wieder an Premiere 3510723

Fordert mehr Exklusivität für das Pay-TV: Premiere-Vorstandsmitglied Carsten Schmidt.

 

 

Vor einem Jahr hatte Premiere im Pay-TV-Poker den Kürzeren gegenüber Arena gezogen, das zwölf Monate später die Segel strich und mit Beginn dieser Saison die Rechte an Premiere verkaufte. Kofler hatte vor einem Jahr gefordert, dass die Sportschau am Samstag nicht vor 22 Uhr beginnen dürfe.

 

Schmidt legt sich im Vorstadium des Rechtepokers nicht fest, sieht aber auch kein Zeitfenster direkt nach der Tagesschau für die Sportschau: "Wir glauben nicht, dass 20.15 Uhr am Samstag eine Zeit ist, um Fußball im Free-TV zu zeigen."

 

Nur über eine Stärkung des Pay-TV-Marktes könne die Bundesliga laut Schmidt wirtschaftlich Anschluss an die englische Premier League gewinnen: "Deutschland ist im Sponsoring Weltmeister, wir haben die schönsten und am stärksten ausgelasteten Stadien. Den Anschluss an England, aber auch Spanien, Italien und Frankreich kann der deutsche Fußball nur noch über die elektronischen Medien schaffen. Jetzt besteht die Chance zur Weichenstellung. Wenn wir nicht zu neuen Modellen übergehen, wird der sportliche Attraktivitätsabstand mittel- und langfristig deutlich größer. Die anderen Ligen gehen ihren Weg seit den Neunzigerjahren konsequent Pay-TV-orientiert. Die Fans haben davon sportlich profitiert."

 

Schmidt verweist darauf, dass Deutschland die höchste Free-TV-Versorgung aller Fußball-Topmärkte hat.

 

Premiere, das sich fast parallel mit der Vergabe der Bundesligarechte mit der Bewerbung für die Übertragungsrechte der Champions League ab 2009 zu befassen hat, schmiedet weitere große Pläne. So könnten ab 2009 Spiele im DFB-Pokal live und in der Konferenz und aus der neuen 3. Liga (ab 2008) ein "Spiel der Woche" live gesendet werden.

 

Michael Ebert/Rainer Franzke

http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/artikel/140436/

Bundesligarechte gehen wieder an Premiere 3510723

bye bye peet

do you know - there´s a story about a new-born child and the sparrow´s song

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Gretel:

Kursziel immerhin noch 23 Euro

 
27.08.07 18:09
ich neige auch zu der Meinung, dass der Markt die Kapitalerhöhung zu pessimistisch sieht.
Tschau Gretel

Premiere AG: kaufen (M.M. Warburg & CO)
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Michael Bahlmann, Analyst von M.M. Warburg&CO, bekräftigt seine "kaufen"-Empfehlung für die Aktie von Premiere (ISIN DE000PREM111 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN PREM11).

Der Premiere-Vorstand habe mit Zustimmung des Aufsichtsrats den Grundsatzbeschluss über eine Kapitalerhöhung gefasst. Premiere plane innerhalb der nächsten Wochen neue Aktien mit einem Emissionserlös von bis zu 250 Mio. Euro auszugeben. Die bisherigen Aktionäre würden Bezugsrechte erhalten. Premiere möchte mit der Kapitalerhöhung den unternehmerischen Spielraum erhöhen und weise in diesem Zusammenhang auf in den nächsten Monaten anstehende Bieterverfahren für wichtige Programmrechte hin, insbesondere für die Bundesliga-Rechte. Darüber hinaus solle die Verbesserung der Kapitalausstattung unterstreichen, "dass Premiere ... weiterhin ein finanziell solider und verlässlicher Partner ist".

Die Analysten von M.M. Warburg&CO stufen die Premiere-Aktie nach wie vor mit "kaufen" ein. Das Kursziel werde von 27,00 auf 23,00 Euro gesenkt. (Analyse vom 24.08.2007) (24.08.2007/ac/a/d)
Analyse-Datum: 24.08.2007

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Peet:

Premiere profitiert auch von Übernahmegerüchten

 
05.10.07 22:11
DJ Premiere-Aktie profitiert auch von Übernahmegerüchten

16:05 05.10.07

DJ Premiere-Aktie profitiert auch von Übernahmegerüchten

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Aktien von Premiere haben am Freitag unter anderem von einem Gerücht profitiert, wonach der US-Kabelbetreiber Comcast an dem Bezahlfernsehsender Interesse haben könnte. "Zu Premiere gibt es bereits seit einigen Tagen immer wieder derartige Gerüchte, neu ist nur der Name Comcast", so ein Händler. Es lasse sich im Moment schwer beurteilen, wie plausibel das Gerücht sei. Von Comcast und Premiere war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Premiere-Aktien kletterten bis 15.29 Uhr MESZ um 7,1% auf 16,69 EUR.

  Webseiten: http://www.premiere.de
             http://www.comcast.com

Bundesligarechte gehen wieder an Premiere 3630874

bye bye peet

do you know - there´s a story about a new-born child and the sparrow´s song

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Koch27:

Nur wie lange noch?!

 
06.10.07 10:29
onwirtschaft.t-online.de/c/12/72/95/68/12729568.html
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maggusm:

Todesstoss für Premiere

2
09.10.07 18:06
die Aktie wird man bald wieder für 7 Euro haben können
Antworten
Börsenfreak89:

geschickt gemacht!

 
09.10.07 18:33
Erst wurden übernahme gerüchte gestreut um noch mal teuer seine aktien verkaufen zu können, bevor sie ins bodenlose stürzt...........
Geht ihr jetzt short?

-----------------------------------------------
Wer keine Argumente hat, dem bleiben nur Verbote!
Antworten
serjoga:

Rette sich wer kann...

 
09.10.07 18:39
Premiere kriegt - wenn überhaupt - keine Exklusivrechte mehr und wird dafür auch noch mehr bezahlen müssen. Man muss ja auch bedenken, dass Kirch nach seinem Ausscheiden im Unfrieden Premiere sicherlich nicht entgegen kommen wird. Da sind noch ein paar Rechnungen offen...
Antworten
dr. vorsicht:

Jetzt fragt sich wohl keiner mehr...

 
09.10.07 18:45
...warum Premiere seine Kapitalerhöhung zu 12.50 EUR platziert hat. Das wird dann wohl das Kursziel für Ende dieser Woche sein.
Antworten
alexori:

Armes Premiere, es wird nicht ruhiger

 
10.10.07 12:01
@serjoga: Da muss ich dir Recht geben, und manche Analysten sehen das wohl ähnlich, so hat die Deutsche Bank das Kursziel von 22,5 auf 16,5 EUR gesenkt. Gefunden bei www.sharewise.com/stocks/DE000PREM111/ratings target="_new" rel="nofollow">sharewise.
Kirch lacht sich wahrscheinlich ins Fäustchen, nachdem Premiere gerade wieder ein bißchen aufatmen konnte, dass Arena das Feld geräumt hat, kommt nun die nächste Hürde. Und weil eben die Bundesliga einfach super wichtig ist, wird dass Management von Premiere die Hände über den Kopf zusammenschlagen. Vielleicht wusste Kofler welcher Kampf in den nächsten Jahren auf Premiere zukommen würde und hat deswegen den Stuhl geräumt. Auf jeden Fall wird es in den nächsten Tage noch ein bißchen abwärts gehen


Antworten
sileon65:

Premiere leidet allerdings auch...

 
10.10.07 12:24
...unter der europäischen (bzw. deutschsprachigen) Fernsehlandschaft. In den USA stößt sich keiner daran, dass man das Baseball-Spiel seiner Wahl nur dann ansehen kann, wenn man dafür bezahlt. Nicht, dass ich das gut finde, aber die Tatsache, dass Premiere immer noch zu kämpfen hat, zeigt wohl, dass der deutschsprachige Raum nicht ganz so viel übrig hat für Bezahlfernsehen - was eben die ganze Geschichte mit den Exklusivrechten umso wichtiger machen würde, aber halt auch großteils vollkommen umrentabel.

Unter Kofler war es ja noch "hip", Premiere zu haben. Heutzutags kräht da kein Hahn mehr danach...

Antworten
MaxGreen:

Fazit

 
10.10.07 12:27
Premiere wird leiden --> Kursrutsch
Sportschau wird leiden --> Verlegung nach später, Kürzung oder Beendigung
Fussball-Fan wird leiden --> weniger Zuschauer, da auf Premiere
Kirch wird leiden --> weniger Zuschauer, weniger Werbungseinnahmen --> Konkurs
Spieler werden leiden --> Gehälter werden gekürzt werden

Das Ganze wird sich über viele Jahre hinziehen.

Früher war Fussball ein gesamtgesellschaftliches Ereignis, das Fernsehen freute sich übertragen zu "dürfen".  
Antworten
kroesus jr.:

Ein-Produkt-Unternehmen

 
10.10.07 12:44

Das Problem ist, dass Premiere mit der Bundesliga steht und fällt. Premiere muss also die Rechte kaufen, auf Teufel komm raus. Und die anderen Fronten (insb. späterer Sendetermin im freeTV) sind auch ganz offen. Die Sponsoren der Vereine wollen freeTV, weil Recihweite, Premiere (und die VEreine) wollen PrivatTV.

ICh denke, alles Negative ist eingepreist. Dann irgendwann kommt Erleichterung, weil es ja nicht so schlimm gekommen ist, wie man sich das vorgestellt hatte, udn die Aktie geht wieder hoch - bis zur nächsten Runde. So lange Premiere kein akzeptierter Qualitätssender ist, für den man gerne 10,20,30 Euro ausgibt, so lange wird sich am Spielchen nichts ändern.

Für den Anleger heißt das: timing is all.

 MEine Meinung.

KrJr 

Antworten
alexori:

Gesellschaft + Geschäftsmodell

 
11.10.07 18:50
Ich muss Sileon65 Recht geben, dass Problem wird noch auf Jahre so bleiben. Denn es ist einfach wie bei Musik, die Jugend hat nicht gelernt für Musik zu bezahlen. Und adaptiert man nun das Ganze auf die Fernsehlandschaft ist dies genauso. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es so ein Angebot von Free TV wie in Deutschland. Bis die Bürger wirklich bereit sind und es gewohnt sind für Content zu bezahlen, der evtl. nicht so einen Einmal Charakter hat wie Sportereignisse, bedarf es sicherlich noch viel Zeit. Und somit bleibt Premiere nur der einzige Ausweg: Immer wieder die Bundesliga als Zupferd zu holen. Somit ist das Geschäftsmodell von Premiere nun Herrn Kirch auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Schade Premiere!Ich denke bei Premiere kann man nur sagen, entweder Top oder Flop, entweder schafft man es die gesteigerten Preise an den Kunden weiterzugeben oder man steht am Ende mit Verlusten da.  
Antworten
Koch27:

Ligapokal

 
22.11.07 15:22
für nächste Saison wegen EM eratzlos gestrichen!!!
Antworten
ds50:

Der Verkauf von digitalen Satelliten-Receivern

 
23.11.07 20:05
Freitag, 23. November 2007, 19:12 Uhr
Medien: Premiere sperrt illegale TV-Zuschauer aus - Schlüsselwechsel am Nachmittag

--------------------------------------------------
  (pk) Der Münchner Abosender Premiere hat am Freitagnachmittag mit einem Schlüsselwechsel wieder einmal illegale TV-Zuschauer ausgesperrt.


Nach Informationen zahlreicher Nutzer in verschiedenen Internet-Foren wurde zunächst die Auto-Update-Funktion (AU) geändert und danach neue Schlüssel nur auf Original-Smartcards geschrieben. Die SAT+KABEL konnte den Schlüsselwechsel nachvollziehen. Diese sind nicht nur bei den widerrechtlichen Nutzern sondern vor allem auch bei regulären Abonnenten unbeliebt, weil sie für minutenlange schwarze Bildschirme sorgen können. Im Anschluss daran ist die Hotline von Premiere in der Regel überlastet. Offen bleibt, wie lange die Maßnahme Schutz bietet, die Settop-Boxen und Emulationen betrifft.

Der Verkauf von digitalen Satelliten-Receivern, die sich durch ein Software-Update zum illegalen Empfang des Bezahlprogramms von Premiere eignen, war nach einem Bericht des Magazins "Focus" in der vorvergangenen Woche wieder angezogen. Derzeit sollen allein Media-Markt-Filialen monatlich 14.000 Empfänger absetzen. Von den acht meistverkauften Receivern dort könnten sechs umgerüstet werden, hieß es (SAT+KABEL berichtete). Der illegale Empfang von Pay-TV-Programmen schädigt nicht nur die betroffenen Unternehmen sondern auch alle ehrlichen Abonnenten.



Antworten
Joschi307:

Premiere KURSZIEL 15.40€

 
29.11.07 17:08
Händler verwiesen auf Übernahmegerüchte. Angeblich wolle Medienzar Leo Kirch 15 Euro je Aktie bieten. Premiere lehnte eine Stellungnahme ab.
Bei derzeitigen Kursen um die 11,00€ lohnt sich ein Einstieg, da die Übernahme möglichst bald von statten gehen sollte,um Planungssicherheit für die Live-Übertragungen der Fussball Bundesliga zu haben.
Die im MDAX notierte Premiere Aktie hat daher ein Kurspotenzial von ca. 40% auf der Sicht von 6 Monaten.

Kursziel 15,40€

..bekanntlich wird selten das erste Übernahmeangebot angenommen, also bietet sich sogar noch Luft nach oben!
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spezi110:

Übernahme

 
10.12.07 12:16
scheint wohl was dran zu sein an der Übernahme. 30% seit 1 Woche nach oben. Mal schauen was noch geht. :-)  
Antworten
Gretel:

anhaltende Übernahmespekulationen

 
30.01.08 16:48
habe mir auch wieder ein paar ins Depot geholt.
Tschau Gretel

Murdoch soll’s richten

Der australische Medienmogul Rupert Murdoch ist neuer Großaktionär bei Premiere. Dies eröffnet auch für Discount-Papiere gute Chancen.

Übernahmespekulationen um Premiere kursierten schon lange. Zuletzt im Dezember hieß es, dass der deutsche Bezahlsender übernommen werden soll. Jetzt hat sich Medienmogul Rupert Murdoch als Premiere-Fan geoutet. Ein mit Murdochs News Corp. verbundenes Unternehmen erwarb vom Kabelnetzbetreiber Unity Media dessen Anteil von 14,6 Prozent. 287 Millionen Euro oder 17,50 Euro pro Aktie blätterte Murdoch dafür auf den Tisch – ein Aufschlag von mehr als 30 Prozent auf den damaligen Premiere-Kurs.
Stockt Murdoch auf?

Murdoch ist auf der europäischen Pay-TV-Bühne ein „alter Hase“. Mit BSkyB in England und Sky Italia kann er große Erfolge vorweisen. Auf die Frage nach den Plänen mit Premiere erklärte Murdoch: „Wir sehen noch großes Potenzial im deutschen Pay-TV-Markt und sind davon überzeugt, dass der Zeitpunkt für eine Beteiligung am führenden deutschen Anbieter Premiere jetzt ideal ist.“ Aus Insiderkreisen ist zu hören, dass Murdoch entgegen erster Beteuerungen seinen Anteil beim deutschen Sender noch erhöhen will. Der Australier ist bekannt dafür, bei seinen Beteiligungen gerne die Kontrolle zu übernehmen. Dafür spricht auch der hohe Preis, den der Medienunternehmer für das Premiere-Paket bezahlt hat.
Chance auf kurzfristige Gewinne

Für den Käufer des Discount-Zertifikats der Commerzbank mit der WKN CB4 BPS würde es ausreichen, wenn Premiere am 16. Juni dieses Jahres bei 14 Euro notiert. Dort liegt nämlich der Cap des Produkts, das derzeit für etwa zwölf Euro zu haben ist. Um die Maximalrendite von rund 17 Prozent einzustreichen, dürfte der Basiswert sogar um einen halben Euro fallen.
Fazit

Premiere steht aktuell mit 14,50 Euro etwa 17 Prozent unter dem Preis, den Murdoch bezahlt hat. Die Tatsache, dass der Australier den fairen Wert weit höher ansiedelt, dürfte den Kurs stützen. Die Chancen, mit dem Premiere-Discounter die Maximalrendite von 16,7 Prozent einzustreichen, stehen also sehr gut. Die Gewinne müssten zwar versteuert werden, dafür ist das Risiko überschaubar.

Erschienen in DER AKTIONÄR Ausgabe 03/2008.  
Antworten
ds50:

Das kostet

 
06.02.08 17:01
München (ots) - 6. Februar 2008. Ab dem 2. Quartal 2008 wird die Premiere AG (News/Aktienkurs) eine neue Verschlüsselungstechnologie einführen. Der Münchner Abo-Sender reagiert damit auf eine Sicherheitslücke im Verschlüsselungssystem Nagravision von Kudelski.

Ein Gutachten, dass der TÜV Rheinland im Auftrag von Premiere erstellt und am 5. Februar vorgelegt hat, kommt zu dem Schluss, dass es kriminellen Hackern gelungen ist, mit modifizierten Digital-Receivern Pay-TV-Programme illegal zu empfangen. Die im Ausland hergestellten Receiver werden mittlerweile im größeren Umfang in Deutschland verkauft. Dies hat seit dem Weihnachtsgeschäft auch Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf und das Wachstum von Premiere. Aus diesem Grund wird ab dem 2. Quartal eine neue Smartcard-Generation eingeführt, mit der diese Sicherheitslücke geschlossen wird.
Antworten
Gretel:

aber in erster Linie Kudelski

 
06.02.08 17:05
denn die sind für die miese Technologie verantwortlich. Trotzdem wird Premiere natürlich auch zu recht mit verprügelt.
Tschau Gretel
Antworten
nuessa:

Premiere sperrt Schwarzgucker aus

 
07.02.08 12:55

Premiere sperrt Schwarzgucker aus Schlechte Zeiten für Abo-TV-Hacker - zumindest für eine Weile: Premiere will sein geknacktes Verschlüsselungssystem durch ein neues ersetzen, das keine Schlupflöcher mehr bietet - zumindest für eine Weile. Dass Premieres bisheriges Verschlüsselungssystem nicht der Weisheit letzter Schluss ist, war lange bekannt. Doch jetzt hat es sich der Pay-TV-Sender von Experten bestätigen lassen: Nagravision ist geknackt, wird vieltausendfach illegal umgangen, um die Bezahlprogramme des Münchener TV-Senders ohne Abogebühr gucken zu können. Damit soll jetzt Schluss sein. Im zweiten Quartal dieses Jahres soll ein neues System die Schwarzseher wieder aussperren. DPA Ein Mikrofon des Pay-TV-Anbieters Premiere: Ein neues Verschlüsselungssystem soll nicht-zahlende Zuschauer aussperren Dass die bisherige Verschlüsselung namens Nagravision tatsächlich nichts mehr tauge, ließ sich der Konzern ganz offiziell bestätigen, gab beim TÜV Rheinland ein entsprechendes Gutachten in Auftrag. Das kommt zu dem Schluss, "dass es kriminellen Hackern gelungen ist, mit modifizierten Digital-Receivern Pay-TV-Programme illegal zu empfangen". Neu ist diese Erkenntnis nicht. Modifizierte Settop-Boxen und Smartcards werden seit langem im Internet gehandelt. Nun aber stellt Premiere fest, dass bestimmte Geräte chinesischer Herkunft "mittlerweile im größeren Umfang in Deutschland verkauft" werden. Grundsätzlich können diese TV-Empfänger ganz normal zum Empfang verschlüsselter und nicht-verschlüsselter Programme genutzt werden. Allerdings sei es auch relativ leicht möglich, ihre Betriebssoftware so zu modifizieren, dass sie das Bezahlfernsehen ohne Abokarte empfangen können. Nagravision ist tot, es lebe Nagravision Der durch den Verkauf derartiger Receiver angerichtete wirtschaftliche Schaden sei für Premiere seit Weihnachten zu spüren, habe deutliche Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf und das Wachstum der Firma. Konkrete Zahlen könne man aber nicht nennen, sagt Premiere-Sprecher Torsten Fricke SPIEGEL ONLINE. Schließlich sei es nicht möglich zu erfassen, wie viele der gekauften Geräte zum illegalen "Schwarzsehen" genutzt würden. Eine Abkehr vom derzeit genutzten Nagravision-Verschlüsselungssystem ist laut Fricke aber nicht geplant. Vielmehr sei die neue Verschlüsselung ein Update der bisher genutzten Software. Ein Umstieg auf das VideoGuard-System des zu Rupert Murdochs News Corporation gehörenden Verschlüsselungsunternehmens NDS, wie er von einigen Nachrichtenmagazinen vermutet wurde, sei derzeit nicht angedacht. Man behalte sich aber die Option offen, möglicherweise eines Tages auf dieses System umzusteigen, sollte es sich als dauerhaft sicherer als Nagravision erweisen. Erster Systemwechsel seit fünf Jahren Zuletzt hatte Premiere das Verschlüsselungssystem im September 2003 gewechselt. Damals stieg das Unternehmen vom Betacrypt-System auf das Nagravision-System der Schweizer Kudelski Group um. Pro Tag verschickte das Unternehmen damals 200.000 neue Smartcards an seine 2,8 Millionen Abonnenten. Gemeinsam mit Premiere änderten alle großen Kabelnetzbetreiber, Kabel Deutschland, iesy, ISH und Kabel Baden-Württemberg, ihre Verschlüsselung, nutzen seither Nagravision. Ob diese Unternehmen auch diesmal wieder gemeinsam mit Premiere umsteigen, ist derzeit noch unklar. Kabel Deutschland teilte auf Anfrage mit, dass es bislang keine Pläne gibt, es auch dieses Mal Premiere nachzutun. Man stehe jedoch in engem Austausch mit den Münchnern. Sollte sich Kabel Deutschland entschließen, ebenfalls auf die neue Nagravision-Version umzusteigen, so eine Unternehmenssprecherin, würde dieser ebenso wie bei Premiere durch einen kostenfreien Austausch der Smartcards geschehen. Kurze Pause im Katz-und-Maus-Spiel Langfristig, so viel ist klar, stehen solche Austauschaktionen regelmäßig an. Zwar war sich der damalige Premiere-Geschäftsführer Georg Kofler seinerzeit sicher: "Schwarzsehen mit gefälschten Karten gehört schon bald der Vergangenheit an. In Zukunft werden nur noch Abonnenten Premiere sehen, die auch an Premiere bezahlen." Tatsächlich dauerte es jedoch nur wenige Jahre, bis Nagravision entschlüsselt wurde. Seit 2005 kursieren im Internet Anleitungen, wie das System zu umgehen ist. Premiere ändert seither regelmäßig seine digitalen Schlüssel und nötigt die Schwarzseher so dazu, ebenso häufig ihre Entschlüsselungssysteme anzupassen. Mit der neuen Nagravision-Version soll dieses Katz-und-Maus-Spiel vorläufig ein Ende haben. Vorläufig, denn bei Premiere ist man sich mittlerweile bewusst, dass jede neue Verschlüsselung früher oder später geknackt wird. mak

 

 

Anmerkung:

Nicht mehr als LOOL 3 Monate geb ich den System ;)) hahaha ...!

Der Artikel ist missverständlich, dort wird so getan, als ob das Problem erst seit kurzem massiv besteht, dass stimmt nicht, mit dt. Geräten ist PRE seit Jahren frei empfangbar. EINMALIGER Kostenaufwand 150 €.

 

Bundesligarechte gehen wieder an Premiere 3970793
Antworten
Gretel:

USB senkt Kursziel auf 18,50

 
15.02.08 15:06
also mal ganz ehrlich, die 18,50 würden mir vollkommen ausreichen.
Tschau Gretel

UBS senkt Kursziel von Premiere

Die Analysten der UBS stufen die Aktien von Premiere (News/Aktienkurs) weiterhin mit "Buy" ein.
Das Kursziel wurde von 22,50 Euro auf 18,50 Euro gesenkt.
(© BörseGo AG 2007 - www.boerse-go.de, Autor: Gansneder Thomas, Redakteur)
Antworten
TurtleTrader:

Premiere stark

 
18.02.08 09:34
Bei Premiere ist weiterhin ein starker Käufer an Board. Intraday schon 14,90. Bin mal gespannt wer hier so fleißig einsammelt...

Das Orderbuch wird hier wirklich sehr schön leergekauft:

Stück   Geld Kurs Brief   Stück
        14,30 Aktien im Verkauf     2.500
        14,28 Aktien im Verkauf     9.515
        14,27 Aktien im Verkauf     1.848
        14,25 Aktien im Verkauf     977
        14,23 Aktien im Verkauf     600
        14,22 Aktien im Verkauf     500
        14,21 Aktien im Verkauf     400
        14,20 Aktien im Verkauf     1.880
        14,19 Aktien im Verkauf     752
        14,18 Aktien im Verkauf     883

[b]Quelle: [URL] aktienkurs-orderbuch.finanznachrichten.de/PRE.aspx [/URL][/b]

400       Aktien im Kauf 14,15
1.788       Aktien im Kauf 14,13
5.000       Aktien im Kauf 14,10
200       Aktien im Kauf 14,08
1.313       Aktien im Kauf 14,07
1.514       Aktien im Kauf 14,02
1.000       Aktien im Kauf 14,00
1.000       Aktien im Kauf 13,95
1.323       Aktien im Kauf 13,94
2.000       Aktien im Kauf 13,91

Summe Aktien im Kauf   Verhältnis   Summe Aktien im Verkauf
15.538                   1:1,28         19.855
Antworten
Ananas:

Es wird eng für Premiere

 
19.02.08 11:46
deutschen Fußball-Fans müssen sich offenbar auf radikale Veränderungen in der Berichterstattung von der Fußball-Bundesliga gefasst machen. "Der Spieltag der Zukunft wird eine komplett andere Veranstaltung", prophezeite jüngst Karl-Heinz Rummenigge. Der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München gehört auch dem Vorstand des Ligaverbandes DFL an, der sich heute in Dortmund trifft, um die Neuordnung der Bundesliga-Spieltage ab dem Jahr 2009 zu diskutieren. Im Raum stehen dabei mehrere Modelle. Nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung wird sogar ein Plan von Liga-Präsident Reinhard Rauball und Geschäftsführer Christian Seifert geprüft, monatlich ein Spiel der deutschen Eliteklasse im Free-TV anzubieten.

Antworten
Gretel:

Medienmogul Murdoch stockt bei Premiere auf

 
21.02.08 17:25
dem Kurs tut es richtig gut. Aber es könnte auch noch besser werden.
Tschau Gretel

21.02 16:57

MÜNCHEN (AWP International) - Der Medienmogul Rupert Murdoch hat seine Beteiligung am Bezahlsender Premiere Kreisen zufolge aufgestockt. Der Unternehmer habe seinen Anteil von 14,58 auf 19,9 Prozent erhöht, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur dpa am Donnerstag aus Branchenkreisen. Der Premiere-Aktienkurs legte um zwischenzeitlich 4,5 Prozent auf gut 15 Euro zu.

Murdoch war Anfang Januar als Grossaktionär bei Premiere eingestiegen. Ein mit seiner News Corp. verbundenes Unternehmen kaufte damals für 287 Millionen Euro das Anteilspaket vom Kabelnetzbetreiber Unitymedia. Mit dem Geschäft gelang Murdoch nach mehreren Anläufen der Wiedereinstieg in den deutschen Medienmarkt. Schon damals wurde spekuliert, dass sich der Medienmogul nicht mit einer Minderheitsbeteiligung begnügen wird und weiter aufstocken könnte. /ax/DP/sb
Antworten
Gretel:

UBS rechnet mit Premiere-Übernahmegebot

 
22.02.08 10:08



 
gute Aussichten für die nächsten Tage.
Tschau Gretel

Einstufung: Bestätigt Buy
Kursziel: 18,50 EUR

   


Nachdem die News Corp ihren Anteil an Premiere auf 19,9% von 14,58% erhöht hat, rechnet UBS mit einem vollständigen Übernahmegebot für Premiere. Es sei unwahrscheinlich, dass die News Corp dem Bezahlsender ihre Pay-TV-Kompetenz zur Verfügung stelle, um dann 80% des Aufwärtspotenzials mit anderen Investoren zu teilen. Falls die News Corp die in den kommenden Wochen anstehenden Verhandlungen um die Fußballrechte sowie technologische Entscheidungen beeinflussen wolle, werde sie mindestens 17,50 EUR je Aktie zahlen müssen.

 
DJG/thh/cln/ros



(END) Dow Jones Newswires
Antworten
Gretel:

Vivendi schielt wieder nach Premiere

 
02.03.08 17:40
wie die FTD schreibt, zeigt Vivendi wieder Interesse an einer Übernahme von Premiere. Da lassen wir uns doch mal vom Montag überraschen.
Tschau Gretel
Antworten
Pichel:

buy!

 
19.05.08 11:59

DJ: *ANALYSE/UniCredit hebt Premiere auf Buy (Sell)
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

 May 19, 2008 05:55 ET (09:55 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2008
çW
Wilhelm Busch: "Aber hier, wie überhaupt, kommt es anders, als man glaubt."

Gruß Pichel
Antworten
Pichel:

Z 15,5

 
19.05.08 12:10

DJ: ANALYSE/UniCredit hebt Premiere auf Buy (Sell) - Ziel 15,50 EUR
===
Einstufung: Erhöht auf Buy (Sell)
Kursziel:   Erhöht auf 15,50 (13,30) EUR
==

 Die Belastungsfaktoren, die die Entwicklung von Premiere negativ
beeinflussen, sind nach Einschätzung der UniCredit-Analysten inzwischen in den
gesunkenen Kursen berücksichtigt. Der "Enttäuschungseffekt" werde sich in den
kommenden Quartalen daher in Grenzen halten.

 Zwar würden sich auch für den Rest des Jahres Belastungsfaktoren auf
die Entwicklung des Medienunternehmens auswirken. Doch sei das
Sicherheitsproblem bei den Premiere-Decordern bekannt, so dass die Weichen für
das Schließen der Sicherheitslücken gestellt seien. Auch die Vergabe der
Bundesliga-Rechte nähere sich einer Entscheidung und könnte Premiere entlasten.

 Von einer Übernahme von Sat.1 durch Premiere halten die Analysten
nach eigenem Bekunden "überhaupt nichts". Zwar würde eine Akquisition
kurzfristig eine gewisse Stabilität ins Premiere-Ergebnis bringen, längerfristig
jedoch würden sich die niedrigeren Durchschnittsmultiples des Free-TV negativ
auf die Premiere-Aktie auswirken.

  DJG/ncs/ros

 (END) Dow Jones Newswires

 May 19, 2008 06:08 ET (10:08 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2008
Wilhelm Busch: "Aber hier, wie überhaupt, kommt es anders, als man glaubt."

Gruß Pichel
Antworten
Pichel:

Übernahme 16,5? wieder mal...

 
20.05.08 16:07

*PREMIERE +0,74% AUF 13,60 EUR - HÄNDLER: MURDOCH SOLL 16,50 EUR BIETEN
   -----------------------
   dpa-AFX Broker - die Trader News im dpa-AFX ProFeed
   -----------------------
NNNN

[PREMIERE AG,PRE,,,DE000PREM111]
2008-05-20 15:00:50
1N|STB STW STD BRO|GER|MED|
Wilhelm Busch: "Aber hier, wie überhaupt, kommt es anders, als man glaubt."

Gruß Pichel
Antworten
Gretel:

Premiere "overweight"

 
30.05.08 13:19
J.P. Morgan Securities - Premiere "overweight"

10:51 30.05.08
New York (aktiencheck.de AG) - Mark O'Donnell, Analyst von J.P. Morgan Securities, stuft die Premiere-Aktie nach wie vor mit "overweight" ein.

Bei J.P. Morgan Securities habe man zwar die Prognosen für Premiere gesenkt, für die Unternehmensaktie sehe man auf Zwölf-Monats-Basis jedoch beträchtliches Kurssteigerungspotenzial. So seien einige positive Impulse für das Wertpapier zu erwarten. Hierzu zähle beispielsweise die Vergabe der Bundesligarechte. Hier dürften die wesentlichen Rechte an Premiere vergeben werden. Weitere Verzögerungen bei dem Auktionsprozess dürften zudem für Premiere vorteilhaft sein.

Einen positiven Effekt auf den Aktienkurs könnte auch eine mögliche Offerte durch News Corp. haben. Das Unternehmen habe bereits in vier einzelnen Schritten die Beteiligung an Premiere auf 25% erhöht. Die EPS-Schätzungen für Premiere würden für 2008 und 2009 auf -0,40 EUR und -0,08 EUR lauten. Im Jahr 2010 werde das EPS mit 0,14 EUR voraussichtlich im positiven Bereich liegen. Das Kursziel der Premiere-Aktie sehe man bei 17,40 EUR.

Daher vergeben die Analysten von J.P. Morgan Securities weiterhin das Rating "overweight" für den Anteilschein von Premiere. (Analyse vom 30.05.08)
(30.05.2008/ac/a/d)
Antworten
Pichel:

kaufen Actien Börse

 
30.05.08 13:33
PREMIERE
Mit Robert Murdoch mitzuspielen, hat seinen besonderen Reiz.
Die Wette lautet:

Murdoch hat 25 % an PREMIERE erreicht. Ab 33 % ist eine Abfindung zwingend. Dafür fehlen 8 % für ratenweisen Zukauf. Das ist in der akt. Lage leicht erreichbar und zum günstigen Preis. Was folgt dann?

PREMIERE  ist rechnerisch deutlich mehr wert als gegenwärtig im Markt bewertet. 1,5 Mrd E Börsenwert sind für rd. 3,6 Mio Kunden rd. 420 E je Kunde. Das entspricht dem Jahres-Abopreis oder Börsenwert gleich Umsatz. Die englische Murdoch-Tochter BSkyB  hat zwar die doppelte Zahl an Kunden, keinen doppelten Börsenwert, aber eine höhere Rentabilität. Diese Gewinnmarge ist der Maßstab für Murdoch und die Zielgröße heißt dafür: 5 bis 5,5 Mio Kunden in Deutschland. Ist das möglich? Mit einer zielsicheren Strategie sehr wahrscheinlich. Dann ist PREMIERE aber das Doppelte wert, wenn gleichzeitig ein freier Sender zur Firmenfamilie gehört (SAT.1?). PREMIERE ist deshalb eine Spekulation auf eine Sicht von 3 Jahren, aber mit Murdoch-Appeal. BSKYB ist die künftige Schwester von PREMIERE und wird von Murdoch Junior geleitet. In der AB-Daily vom Dienstag gab ich Ihnen dazu die erste Denkanstöße, auf die ich verweisen darf. Deshalb sind beide ein Kauf
Wilhelm Busch: "Aber hier, wie überhaupt, kommt es anders, als man glaubt."

Gruß Pichel
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Gretel:

Schlußauktion

 
30.05.08 17:56
hier gingen gerade 1.448 Mio über den Tisch. Damit dürfte sich News Corp ein gutes Stück auf die Übernahme vorgearbeitet haben
Tschau Gretel
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Gretel:

Premiere kaufen

 
02.06.08 12:28
Premiere kaufen (Die Actien-Börse)


Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Die Actien-Börse" raten zum Kauf der Premiere-Aktie (ISIN DE000PREM111/ WKN PREM11).

Inzwischen halte Robert Murdoch 25% an dem Pay-TV-Sender. Damit würden noch 8% bis zu einem Abfindungsangebot fehlen. Die restlichen Stücke könnten derzeit günstig erworben werden.

Damit Murdoch eine höhere Gewinnmarge erzielen könne, müsste die Abonnentenanzahl in Deutschland auf 5 bis 5,5 Mio. steigen. Mithilfe einer zielsicheren Strategie würden die Experten dieses Ziel für plausibel halten. Dann wäre Premiere aber doppelt so viel wert. Für die Experten sei der Titel eine Spekulation auf Sicht von drei Jahren mit Murdoch-Appeal.

Die Experten von "Die Actien-Börse" empfehlen, die Premiere-Aktie zu kaufen. Den Zielkurs sehe man bei 19,00 Euro und eingegangene Positionen sollten bei 12,00 Euro abgesichert werden. (Ausgabe 22 vom 31.05.2008) (02.06.2008/ac/a/d)

Analyse-Datum: 02.06.2008

Analyst: Die Actien-Börse
Rating des Analysten: kaufen
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Pichel:

Premiere profitieren von Zusammenarbeit mit Aral

 
02.06.08 13:57

DJ: MARKT/Premiere profitieren von Zusammenarbeit mit Aral
Die Gewinne der Premiere-Aktie begründen Marktteilnehmer mit der am Vormittag
mitgeteilten Zusammenarbeit mit Aral. Danach ist ab sofort an den Aral-Stationen
in Deutschland das flexible Prepaid-Angebot ohne Vertragsbindung erhältlich. "Zu
hoch sollte man die Nachricht sicher nicht hängen, aber kurz vor der EM könnte
ein solches Angebot auf erhöhte Nachfrage stoßen", meint ein Händler.

 Positiv sei auch die Überwindung des Abwärtstrends bei 13,66 EUR
und des horizontalen Widerstands bei 13,90 EUR. Damit habe die Aktie Platz bis
15,50 EUR. Kurs plus 4% auf 14,15 EUR. News Corp, der auch Dow Jones und damit
diese Nachrichtenagentur gehört, ist an Premiere mit 25,01% beteiligt.

  DJG/mif/ros

 (END) Dow Jones Newswires

 June 02, 2008 07:47 ET (11:47 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2008
Wilhelm Busch: "Aber hier, wie überhaupt, kommt es anders, als man glaubt."

Gruß Pichel
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Orth:

Wenn man zu ARAL geht, dann sicher nur zum tanken.

 
03.06.08 10:32
Auf alles andere hat man bei den akt. Spritpreisen sowieso keine Lust mehr.
Antworten
Kunststofftec.:

ARAL - alles super

 
03.06.08 10:40

Ich denke das hierdurch auch neue Kunden gewonnen werden können, weil man nur das bezahlen muss was man auch schaut bzw. schauen will! Eine Vertragsbindung schreckt dann doch einige ab.

MfG Thomas

 

Antworten
Gretel:

Kurs steigt

 
03.06.08 11:08
denn heute wird fleißig eingesammelt und das dürften nicht nur Trader sein, die kurzfristig orientiert sind.
Tschau Gretel
Antworten
disziplin:

zu 65, deiner Argumentation folgend

2
03.06.08 13:10
würde man den ARAL-shop meiden, also weder Eis noch Blumen noch Zigaretten kaufen (ARAL wirbt augenblicklich mit seinen belegten Brötchen u. ä.), und auch bei den Konsumgütern des Einzelhandels wegen der Spritpreise Konsumverzicht leisten.

Dem widerspreche ich und bin auch überzeugt, dass die Zusammenarbeit mit ARAL beiden Unternehmen (zumindest kurzfristig) Kaufnachfrage beschert.
Antworten
TurtleTrader:

Premiere interessant

 
04.07.08 13:42
Auch Premiere konnte sich dem schwachen Gesamtmarkt nicht entziehen. Langsam sehe ich hier aber wieder schöne Kaufkurse:

Stück   Geld Kurs Brief   Stück
        12,19 Aktien im Verkauf     1.921
        12,18 Aktien im Verkauf     500
        12,17 Aktien im Verkauf     854
        12,16 Aktien im Verkauf     1.373
        12,15 Aktien im Verkauf     5.722
        12,14 Aktien im Verkauf     695
        12,13 Aktien im Verkauf     100
        12,12 Aktien im Verkauf     360
        12,11 Aktien im Verkauf     2.453
        12,10 Aktien im Verkauf     1.611

Quelle: [URL] aktienkurs-orderbuch.finanznachrichten.de/PRE.aspx [/URL]

2.781       Aktien im Kauf 12,05
1.756       Aktien im Kauf 12,04
2.016       Aktien im Kauf 12,03
4.513       Aktien im Kauf 12,02
2.400       Aktien im Kauf 12,01
1.000       Aktien im Kauf 12,00
2.951       Aktien im Kauf 11,96
58       Aktien im Kauf 11,95
300       Aktien im Kauf 11,94
1.500       Aktien im Kauf 11,93

Summe Aktien im Kauf   Verhältnis   Summe Aktien im Verkauf
19.275                   1:0,81         15.589
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