um bpre ist es in döbeln totenstill geworden. der herr neumann, ist nur noch freier mitarbeiter für umwelttechnik.
aber wie es gehen könnte zeigt die drewag dresden. es geht zwar nicht ohne probleme, aber es läuft.
Freitag, 21. August 2009
(Döbelner Anzeiger)
Einwände zur Biogasanlage möglich
Von Dagmar Doms-Berger
Bis Ende September können Einwohner ihre Hinweise schriftlich äußern. Die Anlage soll 2010 gebaut werden.
Im Roßweiner Gewerbegebiet „Am Sandberg“ in Ossig soll eine Biogasanlage gebaut werden. Das Vorhaben befindet sich derzeit in Planung. Bauamtsleiterin Petra Steurer weist noch einmal darauf hin, dass sich die Anwohner über das Projekt im Bauamt informieren und ihre Bedenken äußern können. Die Unterlagen liegen noch bis zum 16. September zur Einsicht aus. Einwände können dann bis zum 30. September schriftlich der Baubehörde mitgeteilt werden. Die Unterlagen liegen im Zimmer 22 der Stadtverwaltung während der Geschäftszeiten aus.
Wärme fürs Gewerbegebiet
In der Biogasanlage sollen landwirtschaftliche Produkte sowie Reststoffe, Schweinegülle, vergoren werden. Das entstehende Rohbiogas wird zu Biomethan und schließlich über eine Einspeiseanlage in das Netz des regionalen Gasnetzbetreibers Ontras eingespeist. Daneben sieht das Konzept eine energetische Nutzung des Rohbiogases in einem Blockheizkraftwerk vor. Die erzeugte Wärme soll den sich neu ansiedelnden gewerblichen Betrieben angeboten werden. Der Strom wird in das Netz des regionalen Stromanbieters gespeist.
Die Anlage soll im dritten Quartal 2010 in Betrieb genommen werden.
quelle: www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2239621
Dienstag, 17. November 2009
(Döbelner Anzeiger)
Einwände können geäußert werden
Roßwein. Am 26. Januar ab 10 Uhr werden im Roßweiner Rathaus die Einwände behandelt, die gegen den geplanten Bau einer Biogasanlage in Ossig eingereicht worden sind (DA informierte am 5. August). Weil es so viele Einwände gibt, wurde der Termin verschoben. Die zuständige Genehmigungsbehörde ist das Landratsamt Mittelsachsen. Die Drewag-Stadtwerke Dresden wollen an diesem Standort im Gewerbegebiet „Am Sandberg“ an der Autobahn rund zwölf Millionen Euro investieren. Mit der von dem Biogas erzeugten Energie können 9000 Haushalte versorgt werden. (DA)
quelle: www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2316321