12.07.2001 08:10 Uhr
Börsenpläne zu Penny Stocks geraten in die Kritik
Die Deutsche Börse AG muss einem Pressebericht zufolge mit juristischem Gegenwind bei ihrem Vorhaben rechnen, Billig-Aktien vom Kurszettel am Neuen Markt zu streichen. Sprecher und Vorstände von Unternehmen, die mit so genannten "Penny Stocks" am Neuen Markt vertreten sind, zögen juristische Schritte gegen das geplante Delisting in Erwägung, schreibt die "Financial Times Deutschland" am Donnerstag.
Die Zeitung nennt in diesem Zusammenhang die am Neuen Markt notierten Unternehmen PROUT AG , Gauss Interprise AG , NSE Software AG und Fantastic Corp.
Börsenpläne zu Penny Stocks geraten in die Kritik
Die Deutsche Börse AG muss einem Pressebericht zufolge mit juristischem Gegenwind bei ihrem Vorhaben rechnen, Billig-Aktien vom Kurszettel am Neuen Markt zu streichen. Sprecher und Vorstände von Unternehmen, die mit so genannten "Penny Stocks" am Neuen Markt vertreten sind, zögen juristische Schritte gegen das geplante Delisting in Erwägung, schreibt die "Financial Times Deutschland" am Donnerstag.
Die Zeitung nennt in diesem Zusammenhang die am Neuen Markt notierten Unternehmen PROUT AG , Gauss Interprise AG , NSE Software AG und Fantastic Corp.