Wenn Merkel tatsächlich etwas für den Durchschnittsdeutschen, der unter Corona zu leiden hat, tun möchte, kann sie dafür sorgen, das Multimillionäre und Milliardäre angemessen besteuert werden und ihren Beitrag leisten. Novemberhilfen ihren Namen verdienen und nicht erst im Januar abgerechnet werden, weil die Software derzeit fehlerhaft ist. Das die Risikogruppen wirklich geschützt werden in diesem Land... einerseits Spenden wir überschüssige fsp2 masken andererseits haben altersheime kein geld für ebensolche. Da kann man auf den zynischen gedanken kommen, das das virus unser generationenproblem (überalterung) löst. Das die inflation nicht nur in den vermögenspreisen widerspiegelt (auch steigende mieten gehören dazu, werden nur im warenkorb nicht berücksichtigt)
Hab’s mal etwas auf uns hier in der kuscheligen Allesrichtiggemachtrepublik umgeschrieben... wir sollten besser vor der eigenen Türe kehren, oder?