Löst Strategy bei Bitcoin einen Angebotsschock aus?
www.onvista.de/news/2026/...ngebotsschock-aus-124-49-26506745
Auszug aus dem Artikel...
Im Kern funktioniert STRC wie ein hochverzinslicher, aber extrem stabiler „Digital-Credit“-Baustein: Die Aktie hat keinen Fälligkeitstermin („perpetual“), einen Nennwert von 100 US-Dollar und zahlt monatlich Bargeld-Dividenden. Der Clou ist der variable Dividendenmechanismus: Strategy passt den Satz jeden Monat nach eigenem Ermessen an – aktuell bei 11,50 Prozent pro Jahr – um den Kurs möglichst eng um die 100-Dollar-Marke zu halten.
Fällt der Kurs darunter, wird die Dividende in der Regel erhöht, um neue Käufer anzulocken. Steigt er deutlich darüber, kann sie gesenkt werden. Dadurch bleibt die Volatilität extrem niedrig (historisch nur rund 2,9 Prozent in 30 Tagen), und STRC verhält sich fast wie ein geldmarktnahes Instrument mit hoher Rendite.
Genau das macht STRC für Strategy zu einem so effizienten Finanzierungsinstrument: Sobald der Kurs nahe oder bei 100 Dollar notiert, kann das Unternehmen über ein At-the-Market-Programm (ATM) kontinuierlich neue STRC-Aktien ausgeben – ohne neue Stammaktien (MSTR) zu schaffen und damit bestehende Aktionäre zu verwässern. Die frischen Mittel fließen nahezu vollständig in den Bitcoin-Kauf.
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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun. Schlauer durch Aua