NEW YORK (dpa-AFX) - Der Preis für Rohöl ist am Montag im New Yorker Handel
auf ein Zwei-Monats-Hoch gestiegen und hat die Marke von 30 US-Dollar
überschritten. Pro Barrel (159 Liter) der in den USA üblichen Sorte Light Sweet
Crude zur Lieferung im Januar schloss in den USA bei 30,12 Dollar.
Händler begründeten die erhebliche Preissteigerung mit einem erwarteten
Militärschlag der USA gegen den Irak. US-Außenminister Colin Powell sprach von
Unklarheiten in der Erklärung des Irak zu den Massenvernichtungswaffen, was die
Besorgnisse verstärkt habe. Dazu käme die wachsende politische Instabilität des
wichtigen Erdöllieferanten Venezuela./mr/FX/sf
da ham wir den Salat!,und Powell meint es werde ernst mit dem Krieg,da der Irak völlig unbefriedigende Angaben geliefert habe,die durch die Ergebnisse der Spionage offenbar widerlegt würden,s.auch Blair ....und die Probleme in Venezuela!
www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,227479,00.html
www.reuters.com/newsArticle.jhtml?type=topNews&storyID=1915847
Montag 16. Dezember 2002, 22:23 Uhr
Britische und US-Flugzeuge bombardieren Ziele in Südirak
(AFP) Britische und US-Flugzeuge haben am Montag Ziele in Südirak angegriffen. Wie ein irakischer Militärsprecher mitteilte, bombardierten die Kampfflugzeuge zivile Einrichtungen in der Provinz Sikar. Nach dem Beschuss durch irakische Boden-Luft-Raketen seien die Flugzeuge in Richtung ihrer Luftwaffenbasis in Kuwait abgedreht. Erst am Samstag und Sonntag hatten britische und US-Kampflugzeuge militärische Stellungen in Südirak angegriffen. Die irakische Regierung sprach daraufhin von einem "nicht erklärten Krieg" gegen Irak mit Unterstützung der kuwaitischen Regierung.
auf ein Zwei-Monats-Hoch gestiegen und hat die Marke von 30 US-Dollar
überschritten. Pro Barrel (159 Liter) der in den USA üblichen Sorte Light Sweet
Crude zur Lieferung im Januar schloss in den USA bei 30,12 Dollar.
Händler begründeten die erhebliche Preissteigerung mit einem erwarteten
Militärschlag der USA gegen den Irak. US-Außenminister Colin Powell sprach von
Unklarheiten in der Erklärung des Irak zu den Massenvernichtungswaffen, was die
Besorgnisse verstärkt habe. Dazu käme die wachsende politische Instabilität des
wichtigen Erdöllieferanten Venezuela./mr/FX/sf
da ham wir den Salat!,und Powell meint es werde ernst mit dem Krieg,da der Irak völlig unbefriedigende Angaben geliefert habe,die durch die Ergebnisse der Spionage offenbar widerlegt würden,s.auch Blair ....und die Probleme in Venezuela!
www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,227479,00.html
www.reuters.com/newsArticle.jhtml?type=topNews&storyID=1915847
Montag 16. Dezember 2002, 22:23 Uhr
Britische und US-Flugzeuge bombardieren Ziele in Südirak
(AFP) Britische und US-Flugzeuge haben am Montag Ziele in Südirak angegriffen. Wie ein irakischer Militärsprecher mitteilte, bombardierten die Kampfflugzeuge zivile Einrichtungen in der Provinz Sikar. Nach dem Beschuss durch irakische Boden-Luft-Raketen seien die Flugzeuge in Richtung ihrer Luftwaffenbasis in Kuwait abgedreht. Erst am Samstag und Sonntag hatten britische und US-Kampflugzeuge militärische Stellungen in Südirak angegriffen. Die irakische Regierung sprach daraufhin von einem "nicht erklärten Krieg" gegen Irak mit Unterstützung der kuwaitischen Regierung.
