Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Jahresergebnis 2001
- Umsatz mit 158,6 Millionen Euro trotz Schwäche im weltweiten Handymarkt
nahezu auf Vorjahresniveau (160,3 Millionen Euro)
- EBITDA mit 24,4 Millionen Euro, nach 33,9 Millionen Euro im Vorjahr, um 28
Prozent geringer
- EBIT von 23,4 Millionen Euro auf 7,8 Millionen Euro gesunken
- Rückläufiger Rohertrag, höhere Aufwendungen und Abschreibungen sowie
Sondereffekte in Höhe von insgesamt 18,2 Millionen Euro belasten
Vorsteuerergebnis: Rückgang bei EBT von 21,4 Millionen Euro auf 3,1 Millionen
Euro
- EPS in Höhe von 0,03 Euro (Vorjahr : 0,41 Euro)
- Dividende von 0,05 Euro je Aktie geplant
- Prognosebestätigung 2002: 15 Prozent Umsatzwachstum, Planung 2003: 27 Prozent
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 07.03.2002
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:
Bad Oeynhausen, 7. März 2002 - Die Balda AG verzeichnete trotz des um 6 Prozent
rückläufigen Handymarkts 2001 einen um lediglich 1 Prozent unter dem Vorjahr
liegenden Umsatz von 158,6 Millionen Euro. Im Geschäftsjahr 2001 belasteten
einmalige Sondereffekte das Konzernergebnis. Sie gehen auf Anforderungen der
Kunden und damit verbundene Investitionen in die Ausweitung der
Produktionskapazitäten zurück, die von einem marktkonformen Umsatzziel für 2001
von 220 Millionen Euro ausgingen.
Nach Sonderaufwendungen in Höhe von 4,8 Millionen Euro sowie einem um 12
Millionen Euro gestiegenen Personalaufwand ging das EBITDA von 33,9 Millionen
Euro um 9,5 Millionen Euro oder 28 Prozent auf 24,4 Millionen Euro zurück. Die
einmaligen Sonderaufwendungen betreffen Vorlaufkosten für die Medizintechnik
(1,5 Millionen Euro), Wertberichtigungen von Vorräten sowie Steuernachzahlungen
(0,9 Millionen Euro), Erhöhung der Rückstellungen (0,6 Millionen Euro),
Sonderabschreibungen auf Anlagen (1,1 Millionen Euro) sowie den durch
Projektverzögerung bedingten Verlust des Joint Ventures Balda-Mikron (0,7
Millionen Euro). Nach den um 58 Prozent von 10,4 Millionen Euro auf 16,5
Millionen Euro gestiegenen Abschreibungen beläuft sich das operative Ergebnis
EBIT auf 7,8 Millionen Euro nach 23,4 Millionen Euro im Vorjahr. Das EBT
beträgt nach 21,4 Millionen Euro im Vorjahr 3,1 Millionen Euro im Berichtsjahr.
Auf der Basis eines Jahresüberschusses von 1,1 Millionen Euro und 33,72
Millionen Aktien beträgt das Ergebnis je Aktie 0,031 Euro nach 0,406 im
Vorjahr.
Nach einem Gewinnvortrag in Höhe von 13,4 Millionen Euro abzüglich der
letztjährigen Dividendenzahlung in Höhe von 4,3 Millionen Euro beläuft sich der
Bilanzgewinn auf 10,1 Millionen Euro. Er liegt damit um 3,3 Millionen Euro
unter dem Vorjahreswert. Der Hauptversammlung am 25. April schlagen
Aufsichtsrat und Vorstand eine Dividendenausschüttung in Höhe von 5 Cent je
Aktie vor.
Die Zahl der Mitarbeiter stieg aufgrund der anteilig zum Balda-Konzern
gehörenden Mitarbeiter des Joint Ventures Balda-Mikron von 1628 auf 1980
Beschäftigte.
Für das laufende Geschäftsjahr bestätigt Balda die Wachstumsprognosen von 15
Prozent. Für 2003 rechnet das Unternehmen mit Umsatzsteigerungen von 27
Prozent. Insbesondere die Internationalisierung, die Erholung des Handymarkts
sowie die Diversifizierung des Produktportfolios sollen zur Umsatzsteigerung
beitragen.
Bei Rückfragen: Balda AG, Cersten Hellmich und Kathrin Breitensträter (Investor
Relations), Telefon: (05734)922-2706, Telefax: (05734) 922-2691, E-Mail:
chellmich@balda.de, kbreitenstraeter@balda.de, Internet: www.balda.de
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WKN: 521510; ISIN: DE0005215107; Index: NEMAX 50
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
070728 Mär 02
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Jahresergebnis 2001
- Umsatz mit 158,6 Millionen Euro trotz Schwäche im weltweiten Handymarkt
nahezu auf Vorjahresniveau (160,3 Millionen Euro)
- EBITDA mit 24,4 Millionen Euro, nach 33,9 Millionen Euro im Vorjahr, um 28
Prozent geringer
- EBIT von 23,4 Millionen Euro auf 7,8 Millionen Euro gesunken
- Rückläufiger Rohertrag, höhere Aufwendungen und Abschreibungen sowie
Sondereffekte in Höhe von insgesamt 18,2 Millionen Euro belasten
Vorsteuerergebnis: Rückgang bei EBT von 21,4 Millionen Euro auf 3,1 Millionen
Euro
- EPS in Höhe von 0,03 Euro (Vorjahr : 0,41 Euro)
- Dividende von 0,05 Euro je Aktie geplant
- Prognosebestätigung 2002: 15 Prozent Umsatzwachstum, Planung 2003: 27 Prozent
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 07.03.2002
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Bad Oeynhausen, 7. März 2002 - Die Balda AG verzeichnete trotz des um 6 Prozent
rückläufigen Handymarkts 2001 einen um lediglich 1 Prozent unter dem Vorjahr
liegenden Umsatz von 158,6 Millionen Euro. Im Geschäftsjahr 2001 belasteten
einmalige Sondereffekte das Konzernergebnis. Sie gehen auf Anforderungen der
Kunden und damit verbundene Investitionen in die Ausweitung der
Produktionskapazitäten zurück, die von einem marktkonformen Umsatzziel für 2001
von 220 Millionen Euro ausgingen.
Nach Sonderaufwendungen in Höhe von 4,8 Millionen Euro sowie einem um 12
Millionen Euro gestiegenen Personalaufwand ging das EBITDA von 33,9 Millionen
Euro um 9,5 Millionen Euro oder 28 Prozent auf 24,4 Millionen Euro zurück. Die
einmaligen Sonderaufwendungen betreffen Vorlaufkosten für die Medizintechnik
(1,5 Millionen Euro), Wertberichtigungen von Vorräten sowie Steuernachzahlungen
(0,9 Millionen Euro), Erhöhung der Rückstellungen (0,6 Millionen Euro),
Sonderabschreibungen auf Anlagen (1,1 Millionen Euro) sowie den durch
Projektverzögerung bedingten Verlust des Joint Ventures Balda-Mikron (0,7
Millionen Euro). Nach den um 58 Prozent von 10,4 Millionen Euro auf 16,5
Millionen Euro gestiegenen Abschreibungen beläuft sich das operative Ergebnis
EBIT auf 7,8 Millionen Euro nach 23,4 Millionen Euro im Vorjahr. Das EBT
beträgt nach 21,4 Millionen Euro im Vorjahr 3,1 Millionen Euro im Berichtsjahr.
Auf der Basis eines Jahresüberschusses von 1,1 Millionen Euro und 33,72
Millionen Aktien beträgt das Ergebnis je Aktie 0,031 Euro nach 0,406 im
Vorjahr.
Nach einem Gewinnvortrag in Höhe von 13,4 Millionen Euro abzüglich der
letztjährigen Dividendenzahlung in Höhe von 4,3 Millionen Euro beläuft sich der
Bilanzgewinn auf 10,1 Millionen Euro. Er liegt damit um 3,3 Millionen Euro
unter dem Vorjahreswert. Der Hauptversammlung am 25. April schlagen
Aufsichtsrat und Vorstand eine Dividendenausschüttung in Höhe von 5 Cent je
Aktie vor.
Die Zahl der Mitarbeiter stieg aufgrund der anteilig zum Balda-Konzern
gehörenden Mitarbeiter des Joint Ventures Balda-Mikron von 1628 auf 1980
Beschäftigte.
Für das laufende Geschäftsjahr bestätigt Balda die Wachstumsprognosen von 15
Prozent. Für 2003 rechnet das Unternehmen mit Umsatzsteigerungen von 27
Prozent. Insbesondere die Internationalisierung, die Erholung des Handymarkts
sowie die Diversifizierung des Produktportfolios sollen zur Umsatzsteigerung
beitragen.
Bei Rückfragen: Balda AG, Cersten Hellmich und Kathrin Breitensträter (Investor
Relations), Telefon: (05734)922-2706, Telefax: (05734) 922-2691, E-Mail:
chellmich@balda.de, kbreitenstraeter@balda.de, Internet: www.balda.de
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WKN: 521510; ISIN: DE0005215107; Index: NEMAX 50
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
070728 Mär 02
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