KAUFEN...Turn-around eines ehemaligen Überfliegers ( Kurs kommt von über 30€. )
Artstor: endlich ein neuer Vorstand
Es wurde auch langsam Zeit für einen Vorstandswechsel. Mit Teja
Prelle geht nun auch der letzte der ehemaligen Führungsriege der
Artstor AG (WKN: 549286; akt. Kurs: 0,62 EUR). Die Vorstandschaft
hatte es vollbracht, in nur 18 Monaten nach Börsengang den Kurs in
etwa zu zwanzigsteln (Emissionspreis: 12,00 EUR), und den
Unternehmensemissionserlös von 24 Mio. EUR praktisch zu
verbrennen. Der einzige Glücksgriff gelang Anfang letzten Jahres mit
der Übernahme der Zeta Computer AG. Deren Mitgründer und
bisheriger Vorstandsvorsitzender, Siegfried Briglmeier, übernimmt
jetzt das Ruder. Der hatte es immerhin geschafft, mit Zeta zuletzt über
60 Mio. EUR zu erlösen, und dabei auch noch schwarze Zahlen zu
schreiben. Damit haben Artstor-Aktionäre eigentlich zum ersten mal
seit Börsengang eine respektable Perspektive. Die Entscheidung
machte sich Briglmeier offensichtlich nicht leicht. Bereits im Dezember
letzten Jahres berichtete der IT-Branchennewsletter »raumintern«
über Gerüchte, dass Briglmeier in den Artstor-Vorstand aufrücken
könnte. Sollte sich der Zeta-Vorstand tatsächlich so lange mit der
Prüfung der Aussichten befasst haben, dann zeigt es Ihnen, dass eine
begründete Hoffnung auf den Turnaround besteht.
MfG
SI ;)
Artstor: endlich ein neuer Vorstand
Es wurde auch langsam Zeit für einen Vorstandswechsel. Mit Teja
Prelle geht nun auch der letzte der ehemaligen Führungsriege der
Artstor AG (WKN: 549286; akt. Kurs: 0,62 EUR). Die Vorstandschaft
hatte es vollbracht, in nur 18 Monaten nach Börsengang den Kurs in
etwa zu zwanzigsteln (Emissionspreis: 12,00 EUR), und den
Unternehmensemissionserlös von 24 Mio. EUR praktisch zu
verbrennen. Der einzige Glücksgriff gelang Anfang letzten Jahres mit
der Übernahme der Zeta Computer AG. Deren Mitgründer und
bisheriger Vorstandsvorsitzender, Siegfried Briglmeier, übernimmt
jetzt das Ruder. Der hatte es immerhin geschafft, mit Zeta zuletzt über
60 Mio. EUR zu erlösen, und dabei auch noch schwarze Zahlen zu
schreiben. Damit haben Artstor-Aktionäre eigentlich zum ersten mal
seit Börsengang eine respektable Perspektive. Die Entscheidung
machte sich Briglmeier offensichtlich nicht leicht. Bereits im Dezember
letzten Jahres berichtete der IT-Branchennewsletter »raumintern«
über Gerüchte, dass Briglmeier in den Artstor-Vorstand aufrücken
könnte. Sollte sich der Zeta-Vorstand tatsächlich so lange mit der
Prüfung der Aussichten befasst haben, dann zeigt es Ihnen, dass eine
begründete Hoffnung auf den Turnaround besteht.
MfG
SI ;)