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Apple , das erste Billione-MK Unternehmen?


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Apple Inc 232,225 € -0,11% Perf. seit Threadbeginn:   +1613,75%
 
WernerGg:

@otternase - So so

 
30.08.16 15:11

"Du bewegst Dich mit einem dicken Bein im Microsoft "Ökosystem", und eben nicht im Apple Ökosystem "


Das Apple-Programm iTunes lädt ein Apple-Upgrade-Package von einem Apple-Server und transferiert es auf ein Apple-iPhone, wo der Upgrade stattfindet. Und nur weil dieses Apple-iTunes-Programm zufällig auf einem Windows-PC läuft, bewege ich mich also im Microsoft-Eco-System und nicht im Apple-Eco-System?



Das nenne ich eine seltsame Vorstellung von IT-Architektur. Aber meinetwegen, wenn es dich beruhigt.

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XL___:

..

 
30.08.16 15:20
autsch:

Lückenhafte Kontrolle: Apple ließ Jailbreak-App in den App Store

www.apfelnews.de/2016/08/30/...jailbreak-app-in-den-app-store/

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Soku Shin But.:

Kann mal jemand ausrechnen,

 
30.08.16 16:12
was das für den Kurs bedeuten würde, wenn Apple tatsächlich 13 Mrd zahlen müsste? Wie tief geht es dann wirklich runter? Sicher mehr als die heutigen 2%, oder?
Antworten
XL___:

..

 
30.08.16 16:19
das kann man schlecht ausrechnen. Aber es geht ja nicht nur um die 13 Milliarden. Auch die zukünftigen Gewinne dürften geringer ausfallen da man ja mehr Steuern zahlt. Die Auswirkungen dürften spürbar sein.
Antworten
WernerGg:

@Soku

 
30.08.16 16:21

"Kann mal jemand ausrechnen, was das für den Kurs bedeuten würde, wenn Apple tatsächlich 13 Mrd zahlen müsste? Wie tief geht es dann wirklich runter? Sicher mehr als die heutigen 2%, oder?"


Das kann man nicht "ausrechnen", weil die 13Mrd völlig fiktiv sind, wenn überhaupt, dann erst in ein paar Jahren anfallen, und sie für Apple immer noch fast Peanuts wären. Darum geht es nicht.



Wenn überhaupt, dann geht es um das Image von Apple. Aber auch das glaube ich nicht, weil es eher um das Image von Irland geht. Und diese Steuerspiele sowieso alle Großen machen.

Antworten
Äppler:

@ WernerGg

 
30.08.16 16:25
> ... , wenn überhaupt, dann erst in ein paar Jahren anfallen, ...

Das ist korrekt. Aber was ist mit den bis dahin auflaufenden "Steuerschilden", welche fällig würden, wenn es zu Nachzahlungen käme?
Antworten
XL___:

..

 
30.08.16 16:32
Vermutlich wird man Rückstellungen bilden. Wenn ich mich nicht irre hat Apple bereits Rückstellungen gebildet, allerdings für den Fall das man in den USA Steuern zahlen muss. Müsste ich nochmal recherchieren.
Antworten
Otternase:

@Soku

 
30.08.16 16:54

Je nachdem, wie man das bewertet:

Apple hat etwa 150 Mrd Cash (Rest ist verliehen), und eine Marktkapitalisierung von etwa 570 Milliarden Dollar.

[a. Ergibt also etwa 720 Milliarden Dollar, wenn in der Marktkapitalisierung die 150 Mrd Dollar nicht drin stecken --> also bis zu 14 Milliarden Dollar wären etwa 2%.]

b. Wenn man nur die Marktkapitalisierung von 570 Mrd Dollar heranzieht, weil die 150 Mrd Dollar darin eingepreist sind --> also unter 3%.

b. Kling plausibler, und in diese Richtung ging ja auch der vorbörsliche Abschlag (-2,8%), der als erste Reaktion zu sehen war.

Antworten
Otternase:

@XL_

 
30.08.16 16:57
Das Thema EU Kommission berücksichtigt Cook m.E. als Risiko, seit das Verfahren begann. Es gibt Rückstellungen.

Interessant ist dabei die Formulierung 'bis zu' 13 Milliarden Euro. Cook kann nun, sollte er höhere Rückstellungen getätigt haben, einen Teil auflösen, oder weiß eben, was das worst case scenario wäre - die 13 Milliarden Dollar.

Wird man bei der nächsten Quartalszahlen Vorstellung erfahren.
Antworten
WernerGg:

Steuern

 
30.08.16 17:11
Ich würde auf die 13Mrd-Forderung nicht viel geben. Irland wird sich bis aufs Blut gegen dieses Geld wehren (weil sie damit ihren Investitionsplatz vernichten würden) und dann Apple gegen die Zahlung (weil sie sich ja an Irlands Gesetze gehalten haben). Das wird in 10 Jahren oder so entschieden und mit irgendeinem harmlosen Vergleich ausgehen.

Zu hoffen ist lediglich, dass die EU es mal schafft, für die Zukunft ihre Steuerschlupflöcher, Irland, Niederlande, Luxemburg, ... zu stopfen. Hoffentlich nicht erst in 10 Jahren, sondern sehr viel schneller. Was ich der EU allerdings auch nicht wirklich zutraue.

Das würde sich dann in der Tat auf die Bilanzen von Apple, Microsoft, Amazon und Konsorten auswirken. Was aber in keiner Weise tragisch wäre. Seit wann schadet es einer gut verdienenden menschlichen oder juristischen Person, angemessene Steuern zu zahlen?

Beiläufig könnte das Apple et.al. mal dazu bewegen, ihre geradezu perversen Auslands-Cash-Bestände mal nach Hause zu bewegen und dort zum Wohle ihrer Heimat angemessene Steuern zu zahlen.
Antworten
Otternase:

@WernerGg

 
30.08.16 17:16

Der Anachronismus liegt m.E. darin, dass wir wirtschaftlich eine EU haben, aber steuerlich in der EU x Nationalstaaten ihr eigenes Süppvhen kochen.

Dieses Defizit mithilfe des Wettbewerbsrechts nachträglich korrigieren zu wollen, das erscheint mir als recht naiv.

Eine EU - ein Steuerrecht. So heißt die Lösung.

Wird es mit der aktuellen Generation von Politikern nicht geben.  
Antworten
WernerGg:

@otternase - Einverstanden

 
30.08.16 19:30

"Eine EU - ein Steuerrecht. So heißt die Lösung."


Einverstanden.


Leider illusorisch, solange sich die EU nicht als ein Volk mit gleichen Grundinteressen versteht. Das wird noch 50 Jahre dauern. Bis dahin kämpfen die jeweils um ihre lokalen Interessen. Idiotisch!

Antworten
Vaioz:

Schön wäre es...

 
31.08.16 08:31
Wenn es doch schon in 50 Jahren soweit sein würde.
Ich glaube eher, dass zuvor aufgrund von Menschen, die zu leicht beeinflussbar und anscheinend des voraus schauenden Denkens nicht bemächtigt sind, das System der EU auseinander brechen lassen. (siehe Brexit, AfD,...)
Die nicht wirtschaftlich denkende Gesellschaft ist mit der Lage unzufrieden, da sie nur das oberflächliche Mediengedöns wahrnehmen. Wer behauptet in Deutschland lebt es sich schlecht und die Politiker sind schlimm und mit der üblichen 0815 Begründung anfährt, ist für mich eine Geisel der Medien und des eigenen individuellen Denkens nicht befähigt.
Leider weitet sich das das ganze wie ein Virus aus und ich bin gespannt wohin das ganze führt...

Nur meine kleine Meinung am Rande und mein steigender Unmut gegenüber solchen Menschen.
Antworten
Otternase:

@Vaioz

 
31.08.16 14:25

Nicht anders kann man es erklären, wenn auf Sylt Millionäre befragt werden, wie zufrieden sie mit der Lage in Deutschland sind, und sie antworten, sie würden es schlimm finden, wenn Hartz IV Bezieher 'auf der faulen Haut' lägen. Und dabei einen Champagner schlürfen.

Der Punkt ist: darf man nicht verallgemeinern. Arxxlöcher gibt es in allen Schichten der Bevölkerung, nur eben mit dem Unterschied, dass die Menschen auf der untersten Einkommensschicht nackte Existenzangst haben, und deswegen Bauernfängern folgen, und in den gehobenen Einkommensschichten das Schwarzsehen und Jammern als Mittel zur Kompensation dient, weil eben der Nachbar einen dickeren Wagen fährt.

Letztendlich geht es sehr vielen in D sehr gut, leider auch zu vielen sehr schlecht. Und das Problem ist, dass sich durch falsche Politik das Gefühl einstellt, es würde sich alles nur zum Schlechten verändern.

Wer etwas älter ist, der kann sich noch an die 70er und 80er Jahre erinnern - und verglichen mit damals lebt zumindest die große Mehrheit wie in Utopia.

Aber meckern, das können hier doch sehr viele ...
Antworten
Otternase:

@WernerGg

 
31.08.16 14:31

Weil Du diese Frage hattest - es wurde ein Treuhandfond eingerichtet für den Fall, dass das Geld fällig werden sollte:

files.shareholder.com/downloads/AAPL/...inion_Investor_FAQ.pdf

Von den etwa 170 Milliarden Dollar im Ausland abgezwackt. ;-)
Antworten
WernerGg:

@otternase - Steuern

 
31.08.16 14:54

"Weil Du diese Frage hattest - es wurde ein Treuhandfond eingerichtet für den Fall, dass das Geld fällig werden sollte: ..."


Das habe ich heute natürlich auch schon gelesen. Das dürfte übliche Praxis sein. Und ändert nichts an der Bilanz von Apple. Ist also unbedeutend.


Welche Frage hatte ich denn in dieser Sache gestellt? Kann mich nicht erinnern.

Antworten
WernerGg:

Steuern

 
31.08.16 15:25

Da kann ich nur applaudieren:

Steuerflucht von Apple, Facebook & Co.
Die Politik muss endlich handeln!

http://www.n-tv.de/wirtschaft/...endlich-handeln-article18538471.html

Antworten
PaleAle:

Steuern

 
31.08.16 15:37
Unterdessen schätzt die irische Buchhaltungsfirma Grant Thornton, dass allein die von Apple zu zahlenden Zinsen auf die Steuernachzahlung insgesamt 6 Milliarden Euro betragen werden – für einen Zeitraum von 2003 bis 2014. Maestri sagte, Apple glaube, die echte Zahl sei "signifikant geringer".

www.heise.de/mac-and-i/meldung/...wt_mc=rss.apple.beitrag.atom

Und nach mehreren Jahren Streit sind es wahrscheinlich Null Euro :-)
Antworten
PaleAle:

Steuern

 
31.08.16 15:48
Interessante Meinung zum Thema Apple/Steuern/Irland/EU
www.heise.de/forum/Mac-i/News-Kommentare/...ing-29129045/show/

"Die Steuergesetzgebung in Irland selbst kann die EU-Kommission nicht angreifen, denn die Entscheidung, welche Steuern in welcher Höhe zu zahlen sind, bestimmen die EU-Länder ganz alleine. Selbst innerhalb Deutschlands gibt es regelrechte Steuerparadise, in denen Unternehmen deutlich weniger an Steuern zahlen müssen wie im Rest der Republik. Beispiel Grünwald bei München: dort lockt man mit einem sehr niedrigen Gewerbesteuerhebesatz Unternehmen an. In Oberhausen im Ruhrgebiet zahlt man gut 3-4 mal soviel an Gewerbesteuer. Was für Oberhausen einen Nachteil bedeutet."
Antworten
SIRRUS:

PaleAle

 
31.08.16 16:31
`` Die Steuergesetzgebung in Irland selbst kann die EU-Kommission nicht angreifen, denn die Entscheidung, welche Steuern in welcher Höhe zu zahlen sind, bestimmen die EU-Länder ganz alleine. ``

Ich denke, wenn sich einer mit EU-Gesetzen auskennt, dann die EU. Nachhilfe brauchen die nicht,
sie haben die Gesetze ja selbst gemacht. Gehen Sie also mal davon aus, dass die Fachleute diese Fragen längst erörtert haben und zu einem Ergebnis gekommen sind: Apple muß die Steuern nachzahlen, plus Zinsen versteht sich.

Grüsse
Antworten
PaleAle:

SIRRUS

 
31.08.16 18:17
Wissen Sie, die EU-Kommission war schon immer weit weg von der Realität.

Natürlich hat die EU, geschweige denn Kommission keinerlei Befugnisse in das Steuerrecht eines Landes einzugreifen. Aus diesem Grund bedient sich die Kommission eines Tricks, Steuerabsprachen als nach EU-Recht unerlaubte Subventionen zu sehen. Ich bezweifle, dass im Fall Apple eine rechtliche Grundlage der EU-Kommission besteht, diese Steuerabsprachen als Subvention zu behandeln. De facto steht es jedem Staat nämlich frei, ob er bereit dazu ist, individuelle Steuern mit Unternehmen zu vereinbaren. Dass diese Vereinbarungen von der EU-Kommission als versteckte (somit unerlaubte) Subventionen gesehen werden, ist nichts als ein billiger Trick. Letztlich steckt dahinter die Aushebelung nationaler Steuergestaltung, um den feuchten Wünschen einer Fiskalunion Nachdruck zu verleihen. Eine EU-Fiskalunion wäre eine Katastrophe, da Steuern nicht mehr angepasst an eine Region erhoben werden können. Eine Fiskalunion würde außerdem zu einer weiteren massiven und ungesunden Zentralisierung führen.
Antworten
Otternase:

@WernerGg

 
31.08.16 21:32

Schon gemerkt - Apple hat DIE Innovation schlechthin verschlafen! Schweinerei!

www.zeit.de/digital/internet/2016-08/...ash-button-deutschland

Darauf hat doch die Welt gewartet? Es fehlt nun noch der Knopf an der Backe. ;-)

Antworten
Vaioz:

@Otternase

 
01.09.16 07:11
Unterschätze die Dinger nicht. In USA gibt es die bereits seit einem Jahr und laufen angeblich recht gut.

Für Amazon ist das ein super Schachzug. Im Vergleich teure Ware schnell und einfach an den Kunden zu bringen.
Antworten
Äppler:

Dash-Button

 
01.09.16 12:31
Das bringt ja keinen nennenswerten Mehrwert. Hier soll doch mal wieder nur die Markentreue gefördert werden. Ziemlicher Unsinn. Also ein Garant für den Erfolg.
Antworten
Otternase:

Wo ist denn das 'Samsung-Burning-Battery-Gate'?

 
01.09.16 12:34

Komisch, dass sich keiner sie Mühe macht, und sich einen prägenden Namen ausdenkt, unter dem es durch die Medien gepeitsch wird:

www.zdnet.de/88277975/...7-wegen-explodierender-akkus-zurueck/

Für die Anwender ist nur wichtig, dass das Problem schnell und professionell behoben wird. Mal,sehen, wir sich Samsung schlägt.

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