AP Moeller-Maersk


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A P Moeller-Maer. 2.195 € +0,69% Perf. seit Threadbeginn:   +2,33%
 
PeterDD:

AP Moeller-Maersk

2
26.02.23 00:23
Sonderdividende + Div 2300,00 + 2000,00 Dänische Kronen = 570,00€ pro Aktie.

HV Ende März 2023, 27% Quellensteuer fallen an.

MfG
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Lesanto:

3.Thread

 
26.02.23 09:32
zu dem Thema und drittes mal die Info der Dividende....
Einfach mal die Firmen vorher hier suchen....
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PeterDD:

Einladung zur HV am 28.3.23,

 
01.03.23 23:18
heute in der Postbox erhalten.
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MrTrillion3:

DK0010244508 - AP Moeller Maersk B

 
30.03.23 22:42
Die Aktie der dänischen Reederei Moller-Maersk geht mit einem Minus von 26 Prozent in den heutigen Handel an der Frankfurter Börse. Der Grund dafür sind ausgerechnet die Rekordgewinne des Konzerns.
Antworten
MrTrillion3:

DK0010244508 - AP Moeller Maersk B

 
30.03.23 22:45
Das dänische Logistik- und Transportunternehmen A.P. Moller – Maersk (Maersk) verkündet die Einführung neuer Technologielösungen, die die
Datum: 14.03.2023
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MrTrillion3:

DK0010244508 - AP Moeller Maersk B

 
30.03.23 22:52

Hab den Titel schon lange auf meiner Watchlist, bleibe aber weiter auf der Seitenlinie.

Maersk: Share Price Is Down, But We Are Pessimistic On Its Future

Mar. 01, 2023 6:59 PM ET

Despite a very generous dividend of 27%, Maersk investors are clearly concerned about the future. Read more to see why we initiate Sell rating for the stock.
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#7

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#8

MrTrillion3:

DK0010244508 - AP Moeller Maersk B

 
30.03.23 23:09
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Ab min 09:53 geht es los
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PeterDD:

Dividende

 
01.04.23 15:03
eingebucht auf Comdirect, 420,29€ pro Aktie.
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Lichtefichte:

Wer

 
03.11.23 13:06
weiter gehalten hat ist im Minus,trotz üppiger Dividende.In diesem System gibts halt nichts zu verschenken.Drohende Rezession vorraus.
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Highländer49:

Maersk

 
03.11.23 13:21

Maersk-Aktie crasht zweistellig und zieht Hapag-Lloyd-Titel mit sich
Die Stimmung in der Fracht- und Containerschifffahrt ist mies. Wegen des schwierigen Branchenumfeldes meldet die Reederei Maersk im Zuge der Quartalszahlen einen massiven Stellenabbau.
Stimmung in der Fracht- und Containerschifffahrt ist schlecht
Maersk kündigt massiven Stellenabbau an
Unternehmen plant Einsparungen von 600 Millionen US-Dollar im nächsten Jahr
Angesichts eines herausfordernden Marktumfelds verschärft die dänische Reederei Moller-Maersk ihre Sparmaßnahmen und kündigt an, jede elfte Arbeitsstelle zu eliminieren. Das Unternehmen gab am Freitag in Kopenhagen bei der Präsentation seiner Quartalszahlen bekannt, das Ziel sei, die Belegschaft, die im Januar 2023 noch 110.000 Personen umfasste, auf unter 100.000 zu reduzieren. Ein Anteil des Personalabbaus wurde bereits realisiert. Zudem wird das für das Jahr 2024 vorgesehene Programm zum Rückkauf eigener Aktien einer Überprüfung unterzogen.

Mit dem Wegfall bestimmter Arbeitsplätze plant das Unternehmen im nächsten Jahr Einsparungen in Höhe von 600 Millionen US-Dollar (umgerechnet etwa 565 Millionen Euro) zu realisieren. Die damit verbundenen Restrukturierungsaufwendungen schätzt das Management auf 350 Millionen US-Dollar, wobei erwartet wird, dass der größte Teil dieser Kosten noch im laufenden Jahr anfallen wird.


In den letzten Jahren konnte Maersk Rekordprofite verbuchen, als eine starke Nachfrage nach Konsumgütern auf weltweit ins Stocken geratene Lieferketten traf und die Frachtraten dadurch stark anstiegen. Jetzt allerdings erlebt das Wirtschaftswachstum eine Drosselung, und Firmen reduzieren ihre Lagerbestände anstatt neue Waren zu bestellen. Maersk-CEO Vincent Clerc bemerkte am Freitag zwar eine momentane leichte Aufwärtsbewegung, sieht jedoch nach dem Jahreswechsel keinen bedeutenden Aufschwung voraus.

Clerc erwartet nun für dieses Jahr ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) am unteren Ende der Zielspanne von 3,5 bis 5 Milliarden US-Dollar. Analysten, die von Bloomberg befragt wurden, hatten mit einem Ebit von 4,1 Milliarden US-Dollar gerechnet. Im dritten Quartal brach der operative Gewinn auf etwas über eine halbe Milliarde US-Dollar ein, während im Vergleichszeitraum des Vorjahres nahezu das 18-Fache verdient worden war. Trotzdem war das Quartalsergebnis besser als von Experten angenommen.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat ihr Urteil für die Aktien von A.P. Moller-Maersk beibehalten und empfiehlt weiterhin "Sell" mit einem Zielwert von 9400 dänischen Kronen. In einer Bewertung am Freitag zeigte sich Analyst Patrick Creuset enttäuscht von den Ergebnissen der Reederei. Entgegen den Erwartungen haben die Dänen ihre Prognosen zurückgenommen. Trotz geringerer Investitionen als antizipierter ist der Free Cashflow der Firma nun ins Negative gerutscht.
JPMorgan hat nach Vorlage der Quartalszahlen für das dritte Quartal die Bewertung für A.P. Moller-Maersk unverändert auf "Neutral" belassen und hält am Kursziel von 12.400 dänischen Kronen fest. In seiner ersten Stellungnahme am Freitag konstatierte Analyst Samuel Bland, dass die Resultate der Reederei den Markterwartungen entsprächen, jedoch etwa zehn Prozent unter seinen eigenen Schätzungen lägen. Als Ursache hierfür identifizierte er die Schwäche im Segment Seefracht. Er vermerkte weiterhin, dass der Ausblick des Unternehmens verhalten sei.

Quelle: wallstreetONLINE Zentralredaktion

www.wallstreet-online.de/nachricht/...ellig-hapag-lloyd-titel

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Highländer49:

Maersk

 
08.02.24 11:20
Reederei Moller-Maersk erwartet sinkende Frachtpreise - Aktie rauscht nieder
https://www.ariva.de/news/...-erwartet-sinkende-frachtpreise-11139601
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wuschel10:

Divi

 
10.02.24 14:37
Weis jemand wie hoch die Dividente sein wird  
Antworten
katzenbeisss.:

31. März 292$

 
13.02.24 20:53
Antworten
ikke2:

@katzenbeisser

 
14.02.24 08:48
Hast du bitte einen link zu der Dividende ?
Antworten
Dr.Stock:

hier

 
16.02.24 13:13


aktien.guide/dividende/A-P-Moller-Maersk-DK0010244508


Bei einem Kurs von 10.855,00 DKK am 13.02.2024 beträgt die aktuelle Dividendenrendite 18,42 % (Berechnung: 2.000,00 DKK / 10.855,00 DKK = 18,42 %).

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Tom1313:

Das bezieht sich auf 2022

 
16.02.24 13:25
Die diesjährige Ausschüttung wird 515 DKK betragen. Das sind 59 EUR.

Bitte auf die offizielle Webseite schauen und selbst informieren.
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Dr.Stock:

@Tom1313, hast Recht

 
18.02.24 07:44


de.marketscreener.com/kurs/aktie/...am-19-Marz-2024-45966803/

Am 15. Februar 2024 um 15:11 Uhr
Teilen
Der Vorstand von A.P. Møller - Mærsk A/S hat der Hauptversammlung am 14. März 2024 vorgeschlagen, eine Dividende von 515 DKK pro Aktie von 1.000 DKK zu zahlen. Die von der Hauptversammlung beschlossene Dividende wird voraussichtlich am 19. März 2024 über die aktienausgebende Bank Danske Bank A/S auf das Konto der Aktionäre bei der eigenen Depotbank ausgezahlt.
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Dr.Stock:

endlich geht es hier mal ein Stück nach Norden :-)

 
26.04.24 10:34
Antworten
Dr.Stock:

was ist da heute los? Von + 6 % auf Minus 6 %

 
02.05.24 09:07
Antworten
Dr.Stock:

ok, alles klar :-) Siehe Link

 
02.05.24 09:09
en.portnews.ru/news/362539/


www.xm.com/research/markets/allNews/...uidance-range-53828044

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Dr.Stock:

liest sich gar nicht schlecht

 
02.05.24 09:12
KOPENHAGEN, 2. Mai (Reuters) – Der Schifffahrtskonzern Maersk MAERSKb.CO meldete am Donnerstag über den Erwartungen liegende Gewinne für das erste Quartal und hob das untere Ende seiner Gewinnprognose für das Gesamtjahr an, unterstützt durch eine höhere Nachfrage und die Umleitung von Schiffen vom Roten Meer.

„Die Nachfrage tendiert zum oberen Ende unserer Marktwachstumsprognose und die Bedingungen im Roten Meer bleiben stabil“, sagte CEO Vincent Clerc in einer Erklärung.

„Dies unterstützte nicht nur eine Erholung im ersten Quartal im Vergleich zum Vorquartal, sondern sorgte auch für einen verbesserten Ausblick für die kommenden Quartale, da wir nun davon ausgehen, dass diese Bedingungen den größten Teil des Jahres anhalten werden“, sagte er.

Maersk sagte, dass das Unternehmen in diesem Jahr nun einen bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) zwischen 4 und 6 Milliarden US-Dollar erwarte, verglichen mit seiner vorherigen Prognose zwischen 1 und 6 Milliarden US-Dollar.

Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sank im Quartal von 3,97 Milliarden US-Dollar im Vorjahr auf 1,59 Milliarden US-Dollar und übertraf damit die Erwartungen der Analysten einer LSEG-Umfrage von 1,46 Milliarden US-Dollar.
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Dr.Stock:

so, nochmals nachgelegt.

 
02.05.24 09:29
Antworten
aguti:

Maersk möchte Trennung von Schleppreederei Svitzer

 
02.05.24 11:54
Heute wurden mir die Aktien der SVITZER GROUP eingebucht.
Maersk : Svitzer = 1 : 2
ISIN DK0062616637 / WKN A40BGK
-------------

"Die Anteile an Svitzer A/S und ihren Tochtergesellschaften sollen im Rahmen der Trennung von APMM in eine neue juristische Person unter dem Namen Svitzer Group A/S eingebracht werden."

"Vorbehaltlich der Zustimmung der außerordentlichen Hauptversammlung von APMM werden die Aktien der Svitzer-Gruppe an APMM-Aktionäre verteilt, die zusätzlich zu ihrer bestehenden Aktienbeteiligung an APMM Aktionäre der Svitzer-Gruppe werden."

www.weser-maritime-news.de/post/...on-schleppreederei-svitzer
Antworten
Dr.Stock:

gilt das für alle Maersk Aktionäre, denn ich habe

 
02.05.24 12:01
nichts erhalten
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aguti:

ja, das kommt bestimmt noch ..

 
02.05.24 12:20
.. einen Einbuchungsbeleg habe ich auch noch nicht.
Aktuell liegt der Kurs bei umgerechnet ca. 32 EUR
www.finanzen.net/aktien/svitzer_group_a-s_registered-aktie
Antworten
Dr.Stock:

Svitzer ist eingebucht :-)

 
06.05.24 13:43
Antworten
Dr.Stock:

es wird mir aber kein Kauf- Verkaufkurs angezeigt

 
06.05.24 15:48
Antworten
Dr.Stock:

es geht so langsam los .....

 
13.05.24 09:30
DK0010244508 => Ich hoffe auf die 2000 € bis zum Ende des Jahres
Antworten
Omicron:

Zusammenhang Frachtraten zu Kurs

 
24.05.24 16:45
Es sollte jedem klar sein, dass ein Zusammenhang zwischen der Entwicklung der Frachtraten und der Kursentwicklung von A P Moeller Maersk besteht.

Auf untenstehender Homepage wird WÖCHENTLICH der Chart der Frachtraten aktualisiert. Aber eben nur wöchentlich !!!

www.drewry.co.uk/supply-chain-advisors/...-assessed-by-drewry
Antworten
Omicron:

Zusammenhang Frachtraten zu Kurs

 
24.05.24 16:45
Es sollte jedem klar sein, dass ein Zusammenhang zwischen der Entwicklung der Frachtraten und der Kursentwicklung von A P Moeller Maersk besteht.

Auf untenstehender Homepage wird WÖCHENTLICH der Chart der Frachtraten aktualisiert. Aber eben nur wöchentlich !!!

www.drewry.co.uk/supply-chain-advisors/...-assessed-by-drewry
Antworten
Dr.Stock:

News

 
04.06.24 09:09
www.marinelink.com/news/...ises-guidance-strong-demand-514191

Danish shipping group AP Moeller-Maersk on Monday raised its full-year profit guidance for the second time in a month on the back of strong container market demand and the crisis in the Red Sea.

Maersk now expects its underlying earnings before interest, tax, depreciation and amortisation in the range of $7 billion to $9 billion, up from its previous forecast of $4 billion to $6 billion.

The company, viewed as a barometer of world trade, said it now sees signs of further port congestions, especially in Asia and the Middle East, and additional increase in container freight rates.

The rise in container freight prices and further port congestions are expected to contribute to a stronger financial performance in the second half of 2024, Maersk said.

Maersk had raised its full-year profit guidance last month when it reported first-quarter earnings, citing strong demand and higher freight rates as ships sailed longer to avoid conflict in the Red Sea.

The company earlier on Monday said that it was facing significant terminal congestion in Mediterranean and Asian ports, causing substantial delays in its vessel schedule.

Maersk also said it expects to have a free cash flow of at least $1 billion in 2024. It upgraded its earnings before interest and tax (EBIT) to a range between $1 billion and $3 billion, from its previous forecast of a loss of $2 billion to $0 billion.

Antworten
Dr.Stock:

Übersetzung via Google:

 
04.06.24 09:12
Der dänische Reedereikonzern AP Moeller-Maersk hat am Montag aufgrund der starken Containermarktnachfrage und der Krise im Roten Meer seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr zum zweiten Mal in einem Monat angehoben.

Maersk erwartet nun einen zugrunde liegenden Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen in der Größenordnung von 7 bis 9 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung gegenüber der vorherigen Prognose von 4 bis 6 Milliarden US-Dollar.

Das Unternehmen, das als Barometer des Welthandels gilt, sagte, es sehe nun Anzeichen für weitere Überlastungen der Häfen, insbesondere in Asien und im Nahen Osten, sowie einen weiteren Anstieg der Containerfrachtraten.

Der Anstieg der Containerfrachtpreise und weitere Überlastungen in den Häfen dürften zu einer stärkeren Finanzleistung im zweiten Halbjahr 2024 beitragen, sagte Maersk.

Maersk hatte im vergangenen Monat seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr angehoben, als es die Ergebnisse für das erste Quartal bekannt gab. Dabei verwies das Unternehmen auf eine starke Nachfrage und höhere Frachtraten, da die Schiffe länger fuhren, um Konflikte im Roten Meer zu vermeiden.

Das Unternehmen teilte am Montag zuvor mit, dass es in Mittelmeer- und asiatischen Häfen mit einer erheblichen Überlastung der Terminals zu kämpfen habe, was zu erheblichen Verzögerungen im Schiffsfahrplan führe.

Maersk sagte außerdem, dass es im Jahr 2024 einen freien Cashflow von mindestens 1 Milliarde US-Dollar erwarte. Das Unternehmen habe seinen Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) von der vorherigen Prognose eines Verlusts von 2 Milliarden US-Dollar auf eine Spanne zwischen 1 und 3 Milliarden US-Dollar angehoben auf 0 Milliarden US-Dollar.
Antworten
Dr.Stock:

nach dieser Meldung 5,5 % im Minus

 
04.06.24 11:26
Hätte ich ganz ehrlich nicht erwartet ....
Antworten
Dr.Stock:

ein Pups aus Asien und Europa macht mit :-)

 
11.06.24 10:22
Dr.Stock:

was ist hier heute los? Minus 6%

 
09.01.25 09:20
Antworten
Highländer49:

A.P. Moller-Maersk

 
05.02.26 17:18
Maersk lieferte ein starkes 2025 mit Fortschritt im gesamten Geschäft
www.maersk.com/news/articles/2026/02/05/...-business-progress
Wie ist Eure Meinung zu dem Ergebnis?
Antworten
MrTrillion3:

DK0010244508 - AP Moeller Maersk B

 
24.04.26 20:43

A.P. Møller – Mærsk A/S, meist einfach Maersk genannt, ist einer der wichtigsten Logistik- und Containertransportkonzerne der Welt. Die hier betrachtete Aktie ist die B-Aktie: ISIN DK0010244508, WKN 861837, Börsenticker in Kopenhagen MAERSK-B.CO bzw. MAERSK B. Wichtig: Die B-Aktie trägt nach Maersk-Angaben keine Stimmrechte; die A-Aktie ist stimmberechtigt. Für Privatanleger ist die B-Aktie trotzdem oft die relevantere Gattung, weil sie liquider gehandelt wird und wirtschaftlich am selben Unternehmen beteiligt. Maersk ist an der Nasdaq Copenhagen notiert und Bestandteil des OMX Copenhagen 25. (boerse.de)

Das Unternehmen ist kein reiner Reedereiwert mehr, sondern ein integrierter Logistikkonzern. Maersk betreibt weltweit Containerlinienschifffahrt, Hafenterminals, Lager- und Kontraktlogistik, Luftfracht, Landverkehr, Zoll- und Supply-Chain-Dienstleistungen. Die strategische Selbstbeschreibung lautet „Global Integrator“: Maersk will also nicht nur Container von Hafen zu Hafen bewegen, sondern möglichst die gesamte Lieferkette des Kunden abdecken. Die Größe bleibt beeindruckend: Maersk nennt mehr als 100.000 Mitarbeiter, über 700 eingesetzte Containerschiffe, 60 Terminals in 35 Ländern, Präsenz in 130 Ländern, mehr als 100.000 Kunden und über 8,8 Mio. Quadratmeter Lagerfläche an mehr als 500 Standorten. (Maersk)

Historisch ist Maersk ein dänisches Familien- und Stiftungsunternehmen mit über 100 Jahren Geschichte. Die Wurzeln liegen 1904 bis 1912 in Svendborg, wo das Unternehmen als Dampfschifffahrtsgesellschaft entstand. Danach folgten die Entwicklung zur führenden dänischen Reederei, die Expansion nach dem Zweiten Weltkrieg, der Einstieg in die Containerisierung ab 1975, die globale Ausweitung ab den späten 1980er Jahren und seit 2016 die Neuausrichtung auf integrierte Logistik, Digitalisierung und Dekarbonisierung. Diese Geschichte ist für die Aktie wichtig, weil Maersk bis heute stark durch die Gründerfamilie und die zugehörigen Stiftungsstrukturen geprägt ist. (Maersk)

Die Eigentümerstruktur ist klar kontrolliert. A.P. Møller Holding A/S hielt laut Maersk 43,71 % des Aktienkapitals und 52,01 % der Stimmen; die A.P. Møller og Hustru Chastine Mc-Kinney Møllers Familiefond hielt 9,90 % des Kapitals und 14,62 % der Stimmen; Den A.P. Møllerske Støttefond hielt 4,30 % des Kapitals und 6,67 % der Stimmen. Maersk selbst hielt zusätzlich eigene Aktien. Damit ist Maersk faktisch von der A.P.-Møller-Struktur kontrolliert. Für Minderheitsaktionäre ist das zweischneidig: positiv sind Langfristigkeit, konservative Bilanzpolitik und strategische Kontinuität; negativ ist, dass freie Aktionäre bei der B-Aktie keinerlei Stimmrecht haben und die strategische Richtung nicht beeinflussen können. (A.P. Møller - Mærsk A/S)

Zum Kurs: Am 23.04.2026 schloss die B-Aktie in Kopenhagen bei 14.785 DKK. Am 24.04.2026 lag sie im Handelsverlauf bzw. Schlusskursbereich etwas darunter, bei rund 14.650 bis 14.660 DKK. Nach der von der Hauptversammlung 2026 beschlossenen Kapitalherabsetzung durch Einziehung eigener A- und B-Aktien wurde das Aktienkapital um 1,133 Mrd. DKK auf 14,696 Mrd. DKK reduziert. Daraus ergibt sich überschlägig eine Börsenbewertung in der Größenordnung von gut 217 Mrd. DKK, also rund 29 Mrd. EUR. Das ist eine Näherung, weil die exakte Marktkapitalisierung je nach Datenanbieter, Aktiengattung, Treasury Shares und Zeitpunkt schwankt. (Yahoo Finanzen)

Die Fundamentaldaten zeigen sehr deutlich die Zyklik des Geschäfts. 2025 war noch ein starkes Jahr, aber nicht mehr auf dem extremen Sonderniveau der Corona- und Nach-Corona-Frachtraten. Maersk erzielte 2025 einen Umsatz von 54,0 Mrd. USD, ein EBITDA von 9,5 Mrd. USD, ein EBIT von 3,5 Mrd. USD und einen Nettogewinn von 2,9 Mrd. USD. Die EBITDA-Marge lag bei 17,7 %, die EBIT-Marge bei 6,5 %, der ROIC bei 5,7 %. Zum Jahresende beziehungsweise im Q4-Kontext nannte Maersk 21,4 Mrd. USD Cash und Einlagen sowie eine Nettoliquidität von 2,9 Mrd. USD. Das ist bilanziell stark, aber der operative Gewinn steht klar unter Druck.

Die Segmente entwickelten sich unterschiedlich. Ocean, also die Containerschifffahrt, bleibt der größte Ergebnistreiber, aber auch der zyklischste Teil. 2025 profitierte Maersk noch von hohen Auslastungen, Volumenwachstum und Kosteneffekten aus der Gemini-Kooperation, gleichzeitig gingen die Frachtraten bereits zurück. Logistics & Services verbesserte die EBIT-Marge von 3,6 % auf 4,8 %, blieb aber beim organischen Wachstum hinter den eigenen mittelfristigen Ansprüchen zurück. Terminals war 2025 die stärkste Qualitätssäule: Maersk meldete Rekordergebnisse, 20 % Umsatzwachstum, 31 % EBIT-Wachstum und einen ROIC von 16,1 %. Das ist wichtig, weil Terminals strukturell weniger volatil sind als die reine Seefracht.

Die Dividende bleibt attraktiv, aber sie ist nicht stetig im Sinne eines klassischen defensiven Dividendenwertes. Für 2025 wurde eine Dividende von 480 DKK je Aktie vorgeschlagen, entsprechend einer Ausschüttungsquote von 40 %. Für das Vorjahr hatte Maersk noch 1.120 DKK je Aktie gezahlt. Der Rückgang ist kein Zufall, sondern Ausdruck des zyklischen Gewinnrückgangs. Maersks Dividendenpolitik sieht grundsätzlich eine jährliche Ausschüttung von 30 % bis 50 % des bereinigten zugrunde liegenden Nettogewinns vor; überschüssiges Kapital soll zusätzlich über Aktienrückkäufe zurückgegeben werden. Beim Kurs von 14.785 DKK am 23.04.2026 entspricht die 480-DKK-Dividende einer Rendite von rund 3,25 %.

Die Kapitalrückführung bleibt ein Pluspunkt. Maersk kündigte an, das Aktienrückkaufprogramm mit rund 1,0 Mrd. USD über die folgenden zwölf Monate fortzusetzen; die gesamte Rückführung an Aktionäre 2026 sollte nach Unternehmensangaben rund 2,1 Mrd. USD betragen. Das ist solide, aber nicht risikofrei: In einem tiefen Frachtratenabschwung können Dividenden und Rückkäufe schnell reduziert werden, weil Maersk verständlicherweise die Bilanz schützen muss.

Für 2026 ist das Bild deutlich schwächer. Maersk erwartet globales Container-Volumenwachstum von 2 % bis 4 %, ein zugrunde liegendes EBITDA von 4,5 bis 7,0 Mrd. USD, ein zugrunde liegendes EBIT zwischen minus 1,5 Mrd. USD und plus 1,0 Mrd. USD sowie einen Free Cashflow von mindestens minus 3 Mrd. USD. Das ist eine sehr breite Spanne und zeigt, wie unsicher die Lage ist. Hauptgründe sind Überkapazitäten durch neue Schiffe und die Unsicherheit, ob und wann die Umleitungen wegen der Lage im Roten Meer normalisiert werden.

Der Analystenkonsens bestätigt diese Vorsicht. Maersks eigener, von Visible Alpha erfasster Konsens für 2026 lag bei einem Umsatz von 51,6 Mrd. USD, einem EBITDA von 6,2 Mrd. USD, einem EBIT von nur 421 Mio. USD, einem Nettogewinn von 92 Mio. USD und einem verwässerten EPS von lediglich 7 DKK. Für 2027 rechnete der Konsens mit ähnlich niedrigem EBIT von 527 Mio. USD und sogar einem leicht negativen Periodenergebnis im Median. Erst 2028 sah der Median wieder ein höheres EBIT von 1,16 Mrd. USD und einen Nettogewinn von 456 Mio. USD. Das macht die Bewertung schwierig: Auf Basis 2025 sieht Maersk nicht teuer aus, auf Basis des 2026er Konsensgewinns aber extrem teuer. Bei so zyklischen Unternehmen ist ein normales KGV deshalb wenig aussagekräftig. (A.P. Møller - Mærsk A/S)

Bei den Kurszielen ist der Markt ebenfalls skeptisch. Investing.com meldete für die B-Aktie auf Basis von 18 Analysten ein durchschnittliches 12-Monats-Kursziel von 13.245 DKK, mit einer Spanne von rund 8.092 DKK bis 19.613 DKK und einem Konsensrating „Sell“. Stocksguide nannte auf Basis von 27 Schätzungen ein durchschnittliches Kursziel von 12.775,50 DKK, ein Hoch von 21.000 DKK und ein Tief von 8.787 DKK. Gegenüber dem Kurs von 14.785 DKK am 23.04.2026 bedeutet das im Mittel eher Abwärtspotenzial. Die große Spanne zeigt aber auch: Der Markt hat keine klare Meinung, weil Frachtraten, geopolitische Routenrisiken und Schiffskapazitäten die Gewinne stark bewegen. (Investing.com)

Die nächsten fünf Jahre dürften für Maersk vor allem eine Normalisierungs- und Bewährungsphase werden. Der Containersektor hat strukturell das Problem, dass hohe Gewinne fast immer neue Kapazitäten anziehen. Neue Schiffe drücken dann später die Frachtraten, selbst wenn die Nachfrage wächst. Genau dieses Risiko steht 2026 im Vordergrund. Gleichzeitig ist Maersk besser aufgestellt als viele reine Reedereien: Die Bilanz ist robust, die Marke ist stark, die Terminals liefern hohe Renditen, und die Logistiksparte kann langfristig stabilere Ergebnisbeiträge bringen. Entscheidend wird sein, ob Maersk die integrierte Logistik wirklich profitabel skaliert. Bisher ist das noch nicht vollständig bewiesen; die Logistics-&-Services-Marge verbessert sich, liegt aber noch unter dem eigenen Ziel von mehr als 6 %.

Auf Sicht von 5 bis 15 Jahren bleibt Maersk ein strategisch relevantes Unternehmen. Der Welthandel wird nicht verschwinden, Lieferketten werden komplexer, Unternehmen wollen verlässlichere Transporte, mehr Transparenz, bessere Lagersteuerung und zunehmend CO₂-ärmere Logistik. Maersk hat die Größe, Kundenbasis, IT-Investitionen, Terminalpositionen und Finanzkraft, um davon zu profitieren. Die Dekarbonisierung der Schifffahrt kann langfristig sogar ein Wettbewerbsvorteil werden, weil kleinere Wettbewerber die notwendigen Investitionen schwerer stemmen können. Maersk selbst nennt als Ziel Netto-Null-Treibhausgasemissionen über das Geschäft bis 2040. (Maersk)

Trotzdem ist die Aktie kein defensiver Wert. Maersk ist ein Qualitätszykliker, kein ruhiger Compounder. Die Gewinne hängen an Frachtraten, globaler Nachfrage, geopolitischen Umleitungen, Öl- und Treibstoffkosten, Hafenproduktivität, Flottenangebot und Investitionszyklen. Wer Maersk kauft, kauft nicht einfach „Logistik“, sondern einen stark schwankenden globalen Handelswert. Die Aktie kann in Boomphasen enorme Dividenden und Kursgewinne liefern, in Normal- oder Abschwungphasen aber jahrelang enttäuschen. Das sieht man schon daran, dass die Dividende von 1.120 DKK auf 480 DKK gefallen ist und der 2026er Konsensgewinn fast verschwindet.

Meine Einschätzung zum Stand 23.04.2026: Maersk ist unternehmerisch stark, bilanziell solide und langfristig relevant, aber die Aktie ist zum damaligen Kurs von 14.785 DKK nicht offensichtlich billig. Die Marktbewertung preist bereits einen Teil der Qualität und der Hoffnung auf spätere Erholung ein, während 2026 und vermutlich auch 2027 operativ schwierig bleiben können. Für sehr langfristige Anleger mit hoher Zyklustoleranz kann Maersk als Beimischung interessant sein, vor allem wegen Bilanzstärke, Eigentümerqualität, Terminals und globaler Logistikposition. Für Anleger, die planbare Gewinne, stetige Dividenden und defensive Stabilität suchen, ist die Aktie ungeeignet. Ich würde sie daher nicht als klaren Kauf einstufen, sondern als Halte- beziehungsweise Watchlist-Wert: attraktiv wird sie vor allem dann, wenn der Markt einen tiefen Schifffahrtsabschwung stärker einpreist oder wenn Maersk beweist, dass Logistics & Services dauerhaft höhere Margen liefert und Ocean auch im Normalmarkt solide Renditen erzielt.

Unterm Strich ist Maersk ein hervorragendes Unternehmen in einer schwierigen Branche. Genau das ist der Kern der Anlageentscheidung: Qualität ja, Burggraben teilweise ja, Familien-/Stiftungsanker ja, Bilanz ja – aber Ergebnisstabilität nein. Die Aktie eignet sich eher für geduldige, antizyklische Investoren als für Anleger, die lineares Wachstum erwarten.

Autor: ChatGPT

Antworten
Highländer49:

Maersk

 
07.05.26 18:24
Reederei Maersk überrascht mit robustem Quartalsergebnis
www.n-tv.de/wirtschaft/...gen-des-Iran-Kriegs-id30798053.html
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