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Analytik Jena-Weg zum hochmargigen MedTecBigplayer


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Analytik Jena kein aktueller Kurs verfügbar
 
Scansoft:

Jedenfalls scheint sich Berka nicht vor

 
09.06.10 11:07
Scham zurückzuziehen...

Analytik Jena unterstützt Initiative "Jena. Stadt der jungen Forscher"
Jena, 8. Juni 2010 — Einen Scheck in Höhe von 4.000 EUR übergab der Vorstandsvorsitzende der Analytik Jena AG,
Klaus Berka, heute Nachmittag dem Oberbürgermeister der Stadt Jena, Dr. Albrecht Schröter. Mit dieser Summe unterstützt das Jenaer Unternehmen die umfangreiche Initiative "Stadt der jungen Forscher" der Thüringer Saalestadt. Aufgerufen hatte der Spezialist für Analysenmesstechnik zur Spendenaktion im Rahmen seiner großen 20-Jahrfeier, bei der am 5. Mai 2010 fast 1000 Gäste teilnahmen.

Im Rahmen des Projektes möchte die Wissenschaftsstadt Jena, in der ca. 3.300 Wissenschaftler an den beiden Hochschulen arbeiten und Forschung jeden Tag gelebt wird, eine intensivere Kooperation zwischen Schule und Wissenschaft anregen.

"Wir freuen uns über die große Resonanz, die unsere Spendenaktion im Rahmen der Festveranstaltung anlässlich '20 Jahre Analytik Jena' hervorgerufen hat, und bedanken uns bei unseren Gästen für die großzügige Unterstützung des Projektes", sagte Klaus Berka. "Junge Menschen sollen schon frühzeitig an die vielseitigen wissenschaftlichen Aufgaben, für die gerade auch Jena als ' Lichtstadt' steht, herangeführt werden", so Berka weiter.

Jenas Oberbürgermeister Schröter unterstrich ausdrücklich die Wichtigkeit solcher Initiativen und dem beispielhaften Engagement von Unternehmen, wie der Analytik Jena AG: "Wir sind sehr dankbar für die tatkräftige Unterstützung der Initiative. Durch solche Konzepte bleibt die Forschung lebendig und junge frische Ideen finden ihren Weg und auch Gehör.
Jena steht fest in Verbindung mit den beiden Hochschulen und ist damit der ideale Ausgangsort für junge Forscher."

Anlass der Jenaer Initiative ist der gleichnamige, gemeinsam von der Körber-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und der Deutsche Telekom Stiftung ausgeschriebene jährliche Wettbewerb um die Stadt, die in vorbildlicher Weise Jugendliche für Wissenschaft begeistert. Die Stadt Jena, die sich in diesem Jahr erneut für den Ausscheid beworben hatte, hat nur ganz knapp hinter Kiel den zweiten Platz erzielt.
"Das Geheimnis des erfolgreichen Börsengeschäftes liegt darin, zu erkennen, was der Durchschnittsbürger glaubt, dass der Durchschnittsbürger tut."
John Maynard Keynes
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Scansoft:

Ebit Stratec

 
09.06.10 18:17
2009   2010       2011

14,7     19 (e)      23(e)

Ebitmultiple (300 mill. Marketcap)

20,4     15,5        13

AJA

2009   2010      2011

6,3        8,7        13,2


Sollte es zu dieser Entwicklung kommen. die ich in Anbetracht der Euro Entwicklung für machbar halte, wäre es spätestens im nächsten GJ gerechtfertigt, AJA zumindest die Hälfte der Bewertung von Stratec zuzugestehen, also ca. eine Marketcap von 150, welches einem moderaten Ebitmultiple von 11 entsprechen würde
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John Maynard Keynes
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Scansoft:

Erläuterung

 
09.06.10 18:27
Ich vertrete die These eines Wachtums - und Margensprunges im Bereich AI bedingt durch den Euroeffekt und positiven Ergebnissen bei AJ Japan. Ein Blick auf die historische Entwicklung von Stratec zeigt, dass die Margenanpassungen aufgrund der Skaleneffekte immer sprunghaft vollzogen werden. Im letzten GJ lag die Ebitmarge von AI zum Halbjahr bei 11,8% und stürzte dann vor allem durch das sehr schwache letzte Quartal unter 10% ab. In diesem Jahr liegen wir trotz!! eines schwachen ersten Halbjahrs schon bei einer Ebitmarge von 11,5 und das zweite Halbjahr soll umsatzseitig stärker aufallen. Der schwache Euro war in den Prognosen noch nicht berücksichtigt. Von daher ist eine Gesamtmarge von 13% äußerst realistisch. Sollte der Umsatz dann im nächsten GJ wie von mir erwartet um 20% wachsen, so ist auch der Margensprung auf 15% wahrscheinlich.  
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John Maynard Keynes
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Chalifmann3:

Mann,mann,mann

 
09.06.10 18:43

Hat sich intershop damals gehundertstelt oder getausendstelt,Miss(ter) Katjuscha  Analytik Jena-Weg zum hochmargigen MedTecBigplayer 8159935img.wallstreet-online.de/smilies/rolleyes.gif" style="max-width:560px" /> ?

Mann hab ich damals Prügel eingesteckt in den WO Intershop Threads,ich wurde lebenslang gesperrt,weil ich mich aufgefürt hatte,dass es der sau grau graust,und jeden durch den Dreck gezogen habe,der sich nicht vorbehaltlos gegen skandalumwitterte Zoniunternehmen ausgesprochen hat, ihr werdet euch noch wundern Analytik Jena-Weg zum hochmargigen MedTecBigplayer 8159935img.wallstreet-online.de/smilies/mad.gif" style="max-width:560px" />!

Kursziel:  0,00 !!!!!!!!!  HAHAHAHA!

Chalifmann Analytik Jena-Weg zum hochmargigen MedTecBigplayer 8159935img.wallstreet-online.de/smilies/frown.gif" style="max-width:560px" />

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eckert1:

Ich halte

 
09.06.10 18:44

die Prognosen für zu optimistisch.Mich stören die hohen Vertriebskosten, die weiter ansteigen werden, die hohen Vorräte von über 21 Millionen € und es werden die Personalkosten steigen müssen, um Personal zu halten.

Und andere Unternehmen schlafen auch nicht und wollen ihre Produkte auf den Markt bringen.Steigende Umsätze ja, aber die Höhe des Wachstums ist fraglich. 

 

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Scansoft:

@eckert

 
09.06.10 19:18
klar steigen die vertriebskosten, aber nur noch unterdurchschnittlich zum Absatzvolumen. Die hohen Vertriebskosten waren auch Folge des Aufbaus der Japanpräsenz. Obwohl hier bislang ziemlich hohe Verluste angefallen sind und laut IR wahrscheinlich auch in diesem Jahr rote zahlen geschrieben werden, war es eine gute Entscheidung. Beim derzeitigen Kurs von 110 Yen macht AJA bestimmt gerade sehr gute Geschäfte und der Markt ist riesig.

Sollten die Bruttomargen bei AI bei ca. 60% liegen, müsste AJA in der Lage sein eine Ebitmarge von 15% zu erreichen.

PS: Bei einem Umsatz von 60 Mill. hätte AI fast den Stand von Stratec aus dem jahr 2008 erreicht, nur war deren Ebitmarge noch deutlich höher.

Ich weiss, dass die Schätzungen optimistisch sind, allerdings darfst Du nicht vergessen, dass AJA im ersten Halbjahr bei einem 10% Umsatzrückgang, einem hohen Dollarkurs und wahrscheinlichen Verlusten in Japan, und ca 200.000 zusätzlichen Personalkosten schon eine Ebitrendite von 11,5 % erzielt hat. Insofern besteht noch sehr viel Luft nach oben....
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#1457

Scansoft:

Die Ebitmarge lag im

 
09.06.10 19:53
zweiten Quartal schon bei 12,8% im Bereich AI. Wobei ich zugeben muss, dass es im letzten Jahr zu starken Schwankungen gekommen ist, so wurde im Q 2 bei einem Rekordumsatz von 13.264 nur ein ebit von 1.043 (Marge 7,8) erzielt. Kann natürlich wieder vorkommen halte ich aber für unwahrscheinlich. Schätze mal die Marge im zweiten Halbjahr wird ca. bei 14% liegen.

Lass mich im August aber auch gerne eines besseren belehren, ich halte es aber nach wie vor für ein realistsiches Szenario
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#1459

frankoos:

ja--chalimann3

 
09.06.10 19:59
und das verblüffende ist ja das auch das in deinen charts auch "viel luft nach oben ist".
fast so viel wie bei manchen fundamentalen-schäzungen von manchen aja-jüngern hier...
bleibt zu hoffen das diese auch ohne "schmiere" erreicht werden können!?
bei der emission abgezockt, in der folge, über viele jahre nicht den hauch einer rendite für den aktionär...
die parallelen sind wirklich verblüffend....
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Katjuscha:

frankoos, das du dich jetzt schon an solche

3
09.06.10 20:27
Krawallbrüder und Nonsens-Verbreiter wie Chalifmann hängst, sagt eigentlich alles. Als ich gesehen hab, dass du auf seine Postings antwortest, hatte ich noch gedacht, du würdest seine Postings kritisieren. Tja, hab mich wohl schwer getäuscht.
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#1462

Scansoft:

Prognoseerhöhung Drägerwerk wg

 
14.06.10 15:10
starker Entwicklung in Asien. Ähnliche Effekte sollte auch AJA bei AI gespürt haben. Die ursprüngliche 80 Mill. Prognose geht ja immer noch von einem organischen Nullwachstum in dieser Sparte aus. Ich glaube, dass zweite Halbjahr wird so stark werden, dass wir vielleicht sogar ein 10% Umsatzwachstum sehen werden.
"Drei Dinge treiben den Menschen zum Wahnsinn. Die Liebe, die Eifersucht und das Studium der Börsenkurse."
John Maynard Keynes
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eckert1:

Der Vorstand

 
15.06.10 10:14

 

sollte mal darüber nachdenken die Mitarbeiter entsprechend zu entlohnen.Da ich selbst aus dem Osten komme finde ich die Lohnschere zwischen Ost und West langsam nicht mehr zeitgemäss. Gleiche Arbeit für gleichen Lohn.Im Osten bahnt sich so langsam ein Fachkräftemangel an, gut Ingenieure müssen gut bezahlt werden, damit sie bleiben, denke da müssen die Verantwortlichen bei Analytik  J. noch einiges tun.

Die hohen Marge im Optics Bereich sind begründbar mit den recht tiefen Löhnen der Mitarbeiter.

Denke mal so um die 10% Lohnplus dürften für die Mitarbeiter  in 1-2 Jahren gerechtfertigt sein.

Antworten
biergott:

so langsam

 
15.06.10 10:20
glaub ich du arbeitest dort...!   ;)
"Ich werde nie wieder in meinem Leben ein Bier trinken!"
"Bier, Bier, wer will Bier?"
"Hier, ich, ich ,ich! Ich nehm 10!!"
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eckert1:

Nein,

 
15.06.10 10:24

 

bin kein Techniker, leider.

Finde es halt nur zeitgemäss.

Es ist auch eine Frage der Wertschätzung und Gerechtigkeit.

Antworten
Katjuscha:

und woher kennst du dann die Löhne bei AJA?

 
15.06.10 10:29
Antworten
Scansoft:

Leute, was für eine Diskussion. Wenn AJA keine

 
15.06.10 10:39
angemessenen Löhne zahlt gehen die Leute halt zur Konkurrenz. Da dies anscheinend nicht so ist, sind die Löhne angemessen. Derweil läuft das Tagesgeschäft weiter:

Analytik Jena und SIRS-Lab kooperieren im Bereich der Sepsis-Diagnostik
Jena, 15. Juni 2010 – Die Analytik Jena AG und die ebenfalls in Jena ansässige SIRS-Lab GmbH arbeiten künftig verstärkt auf dem Gebiet der molekularen Sepsis-Diagnostik zusammen. Im Rahmen der Kooperation liefert die Analytik Jena-Tochter AJ Innuscreen GmbH eine Plattform zur automatisierten Isolierung von Nukleinsäuren mit den dazugehörigen Rea-genziensystemen im Wert von fast einer halben Mio. EUR an den Partner.

„Im Bereich der Sepsis-Diagnostik spielt die Schnelligkeit bei der Erkennung von Infektionen und dem Nachweis von pathogenen Erregern eine zentrale Rolle. Die Zusammenarbeit der Analytik Jena mit SIRS-Lab birgt viel Potenzial für diesen anspruchsvollen Diagnostik-Bereich″, sagte Klaus Berka, Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena AG.

SIRS-Lab ist ein Jenaer Biotechnologie-Unternehmen, das Testsysteme im Bereich der molekularen Diagnostik von lebensbedrohlichen Infektionen entwickelt und produziert. SIRS-Lab ist Mitglied der Deutschen Sepsis Ge-sellschaft e.V. und arbeitet mit vielen international anerkannten Partnern zusammen. Ein wichtiger Partner dabei ist die Uniklinik der Friedrich-Schiller-Universität Jena, die erst im Januar 2010 durch eine internationale Fachjury für den Aufbau eines Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums für Sepsis und deren Folgeerkrankungen grünes Licht erhalten hat. Die Ermöglichung von schneller und gezielter Antibiotika-Therapie bei Sepsis ist der Hauptfokus der Entwicklung.

„Die Analytik Jena liefert uns spezielle, auf unsere Entwicklungen zugeschnittene Reagenzien und Instrumente für eine komplett automatisierte Extraktion von DNA in Vollblutproben. Die aktuell laufenden klinischen Studien zur Validierung des Tests sollen die Voraussetzungen schaffen, zügig in die Vermarktung unserer Sepsis-Diagnostik einzusteigen”, sagte Barbara Staehelin, Geschäftsführerin der SIRS-Lab GmbH.

Im Geschäftsbereich Life Science bündelt die Analytik Jena AG seine biotechnologische Kompetenz. Im Angebot sind automatisierte Gesamt- sowie Einzellösungen für die molekulare Diagnostik. Das breite Produktspektrum wird dabei durch Synergien zwischen Analytik Jena und den Tochterunternehmen AJ Cybertron, AJ Innuscreen, AJ Roboscreen, AJ eBiochip, CyBio AG und Biometra GmbH ermöglicht. Die AJ Innuscreen mit Sitz in Berlin ist ein im Jahre 2005 gegründetes Unternehmen zur Entwicklung und Herstellung von Kits für die molekulare Diagnostik.
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John Maynard Keynes
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eckert1:

Aus

 
15.06.10 10:43

den Geschäftsberichten.Dort stehen die Lohnsumme und die Gesamtaufwendungen pro Mitarbeiter, im letzten Jahr hat sich da schon was getan ohne Frage, dort sind die Aufwendungen auf über 37.000€ pro Mitarbeiter angestiegen. In westdeutschen Industrieunternehmen liegen diese Aufwendungen pro Mitarbeiter bei über 40.000€ pro Jahr.

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Katjuscha:

eckert1, und wie sind die Lebenshaltungskosten

 
15.06.10 10:46
inklusive Mieten in diesen westdeutschen Standorten der Medizintechnikfirmen?

Und selbst, wenn die Kosten gleich sind, vielleicht punktet AJA ja mit dem Betriebsklima und der Lage.
Antworten
biergott:

das ist doch Kindergarten, eckert...

 
15.06.10 10:48
Als Ossi kennste doch nu auch ganz gut unsere Lebenshaltungskosten, oder? Wenn de die noch mit´m goldenen Westen vergleichst (z.B. Thema Mieten) kommste zu dem Schluß, dass 8% weniger Lohn alles andere als zu viel ist. Auch wenn mehr Lohn sicherlich immer ganz nett ist!  ;)
"Ich werde nie wieder in meinem Leben ein Bier trinken!"
"Bier, Bier, wer will Bier?"
"Hier, ich, ich ,ich! Ich nehm 10!!"
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biergott:

2 Doofe...

 
15.06.10 10:58
;)
"Ich werde nie wieder in meinem Leben ein Bier trinken!"
"Bier, Bier, wer will Bier?"
"Hier, ich, ich ,ich! Ich nehm 10!!"
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eckert1:

Hier wird doch von einigen

 
15.06.10 11:00

stets von stark steigenden Ergebnissen in den nächsten Jahren ausgegangen.Nun bedeuten steigende Löhne bei über 700 Mitarbeitern auch Ergebnisbelastungen und das würde ich mal nicht so ganz ausblenden, da geht es schnell mal um 1 Million € pro Jahr. Im Osten sind die Mieten günstiger liegt aber auch daran weil zu wenig Nachfrage besteht, der Leerstand liegt weit über 10%. Und Abwasser, Strom sind im Osten teurer als im Westen und die Waren kosten bei Real im Osten genauso viel wie bei Real im Westen.

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SAKU:

hmmm...

 
15.06.10 11:10
Wird hier jetzt echt über den Durchschnittslohn gequatscht? hmmmm... vllt bekommt die Führungsebene einfach nciht so viel in die Lohntüte wie bei Konzernen, wo sie imho (zT!) unverhältnismäißg viel in den Arsch geblasen bekommen.

Bei uns etwa wird nicht spitzenmäßig (gut aber nicht bruddaaal guuud) aus(!)bezahlt. Dafür gibt es andere Leistungen und das Klima is geil. Als Beispiel: in unserer Kantine wird am Freitag ein leistungsstarker Beamer aufgebaut und Fussi geschaut (schätze mal sowas zwischen 1/4 und 1/3 der Standortbelegschaft). Der Snack zum Spiel wird auch bezuschusst...
Warum eigentlich?!
Antworten
hoetti:

@ katjuscha

 
15.06.10 11:17
sag mal ist das lisbeth da als dein avatar? seeeeeeehr geile frau!!!  bin verzaubert ;-)))
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