Mit 580 lag die Zahl der neuen Empfehlungen auch in dieser Woche wieder deutlich über derjenigen der Vorwoche (500). Allerdings änderte sich das Verhältnis Kauf-/Verkaufsempfehlungen in Richtung der Verkäufe (285 Kaufen, 191 Halten, 104 Verkaufen).
Wie in der vergangenen Woche ist der Chip-Produzent Infineon auch weiterhin die von Analysten am häufigsten besprochene Aktie. Die Konzernmutter Siemens büßte hingegen zugunsten der beiden DAX-Titel Deutsche Telekom und dem Walldorfer Softwareriesen SAP, einem der drei Neueinsteiger, zwei Ränge ein. Neben SAP gelang auch dem finnischen Handyhersteller Nokia und der Aktie von DaimlerChrysler der Sprung in die Gruppe der am häufigsten beurteilten Aktien. Dafür ist die am Neuen Markt notierte T-Online-Aktie nicht mehr unter diesen Werten vertreten. Dem selben Marktsegment entstammt das Logistik-Unternehmen Thiel, dessen Gesamtrating sich in dieser Woche von Akkumulieren auf Kaufen verbesserte. Nach wie vor zählen Lufthansa, Deutsche Bank, Bayer und E.ON zu den am häufigsten bewerteten Aktien.
Ein völlig verändertes Bild liefert die Liste der Kaufkandidaten. Von den Werten der Vorwoche ist lediglich TIBCO Software noch in dieser Spitzengruppe vertreten. Mit SBC Communications, Starbucks, Tyco International und Wal Mart stammen vier der zum Kauf empfohlenen Werte aus den USA. Die vier deutschen Lieblinge der Analystenhäuser sind Werte aus der zweiten Reihe. Während DePfa, Hannover Rück und Krones im MDAX notiert sind, gehört der Bekleidungshersteller Gerry Weber dem Small Cap-Index SDAX an. Zudem bereichert mit Nissan Motor ein japanischer Wert die Kaufliste der Aktienexperten.
In der Gruppe der am schlechtesten bewerteten Aktien gab es so gut wie keine Veränderungen gegenüber der Vorwoche. Während VCL, Brokat, m+s Elektronik, Steag HamaTech, EM.TV, CyBio, Pixelpark, British Airways und Biodata von den Anlegern nach Analystenmeinung weiterhin gemieden werden sollten, erscheinen update.com und Ford in dieser Woche neu auf den Verkaufsliste der Aktienexperten
Wie in der vergangenen Woche ist der Chip-Produzent Infineon auch weiterhin die von Analysten am häufigsten besprochene Aktie. Die Konzernmutter Siemens büßte hingegen zugunsten der beiden DAX-Titel Deutsche Telekom und dem Walldorfer Softwareriesen SAP, einem der drei Neueinsteiger, zwei Ränge ein. Neben SAP gelang auch dem finnischen Handyhersteller Nokia und der Aktie von DaimlerChrysler der Sprung in die Gruppe der am häufigsten beurteilten Aktien. Dafür ist die am Neuen Markt notierte T-Online-Aktie nicht mehr unter diesen Werten vertreten. Dem selben Marktsegment entstammt das Logistik-Unternehmen Thiel, dessen Gesamtrating sich in dieser Woche von Akkumulieren auf Kaufen verbesserte. Nach wie vor zählen Lufthansa, Deutsche Bank, Bayer und E.ON zu den am häufigsten bewerteten Aktien.
Ein völlig verändertes Bild liefert die Liste der Kaufkandidaten. Von den Werten der Vorwoche ist lediglich TIBCO Software noch in dieser Spitzengruppe vertreten. Mit SBC Communications, Starbucks, Tyco International und Wal Mart stammen vier der zum Kauf empfohlenen Werte aus den USA. Die vier deutschen Lieblinge der Analystenhäuser sind Werte aus der zweiten Reihe. Während DePfa, Hannover Rück und Krones im MDAX notiert sind, gehört der Bekleidungshersteller Gerry Weber dem Small Cap-Index SDAX an. Zudem bereichert mit Nissan Motor ein japanischer Wert die Kaufliste der Aktienexperten.
In der Gruppe der am schlechtesten bewerteten Aktien gab es so gut wie keine Veränderungen gegenüber der Vorwoche. Während VCL, Brokat, m+s Elektronik, Steag HamaTech, EM.TV, CyBio, Pixelpark, British Airways und Biodata von den Anlegern nach Analystenmeinung weiterhin gemieden werden sollten, erscheinen update.com und Ford in dieser Woche neu auf den Verkaufsliste der Aktienexperten