Amerikanische Verbraucher zuversichtlich
Positive Signale für die Konjunktur gibt es aus den USA, während in Europa weiter negative Anzeichen überwiegen.
Die amerikanische Verbraucherausgaben haben im Oktober gegenüber dem Vormonat die stärkste Steigerung seit vielen Jahren (drei Prozent) erlebt. Im September hatte es allerdings - ausgelöst von den Terroranschlägen - einen ebenfalls starken Rückgang um 1,6 Prozent gegeben. Ausgelöst hatten den Anstieg vor allem die Dumpingangebote der amerikanischen Autohersteller: Diese hatten Neuwagen mit Null-Prozent-Krediten angeboten. Auch der Index der Stimmung der US-Einkaufsmanager konnte im November von 39,8 auf 44,5 Punkte zulegen. Dies ist der höchste Wert seit August 2000.
Der europäische Einkaufsmanagerindex signalisiert dagegen weiterhin schwaches Vertrauen in die Konjunktur. Der Index für die Euro-Zone stieg im November zwar leicht von 42,9 auf 43,6 Punkte, dies ist aber der zweitniedrigste Stand der Umfragegeschichte. Werte über 50 Punkte weisen auf ein Wachstum der verarbeitenden Industrie hin, Werte darunter signalisieren einen Rückgang.
Auch in Österreich zeigt der BA/CA-Einkaufsmanagerindex kein Zeichen der Erholung. Der Umfragewert verzeichnete im November mit 43,3 Punkten nach dem Tiefstand im Oktober (44) einen erneuten Rückgang. Eine Mehrheit von 60 Prozent der Einkaufsmanager meldete eine gegenüber dem Vormonat verschlechterte Auftragslage.
Positive Signale für die Konjunktur gibt es aus den USA, während in Europa weiter negative Anzeichen überwiegen.
Die amerikanische Verbraucherausgaben haben im Oktober gegenüber dem Vormonat die stärkste Steigerung seit vielen Jahren (drei Prozent) erlebt. Im September hatte es allerdings - ausgelöst von den Terroranschlägen - einen ebenfalls starken Rückgang um 1,6 Prozent gegeben. Ausgelöst hatten den Anstieg vor allem die Dumpingangebote der amerikanischen Autohersteller: Diese hatten Neuwagen mit Null-Prozent-Krediten angeboten. Auch der Index der Stimmung der US-Einkaufsmanager konnte im November von 39,8 auf 44,5 Punkte zulegen. Dies ist der höchste Wert seit August 2000.
Der europäische Einkaufsmanagerindex signalisiert dagegen weiterhin schwaches Vertrauen in die Konjunktur. Der Index für die Euro-Zone stieg im November zwar leicht von 42,9 auf 43,6 Punkte, dies ist aber der zweitniedrigste Stand der Umfragegeschichte. Werte über 50 Punkte weisen auf ein Wachstum der verarbeitenden Industrie hin, Werte darunter signalisieren einen Rückgang.
Auch in Österreich zeigt der BA/CA-Einkaufsmanagerindex kein Zeichen der Erholung. Der Umfragewert verzeichnete im November mit 43,3 Punkten nach dem Tiefstand im Oktober (44) einen erneuten Rückgang. Eine Mehrheit von 60 Prozent der Einkaufsmanager meldete eine gegenüber dem Vormonat verschlechterte Auftragslage.