puh..
Selbstverständlich muss ein CEO das Interesse an seinen Aktionären berücksichtigen.
Ich stelle es mir nur etwas schwierig vor, wenn 90 % der Anleger Kleinanleger sind, die vorwiegend deshalb Aktionär wurden, weil sie schnell reich werden wollten. Hier ist ursprünglich doch kaum jemand eingestiegen, weil es um das KINO ging?!
Ganz im ernst: würde AMC nicht mehr existieren, so hätten sich bestimmt andere Betreiber gefunden. Jedenfalls wäre ich nicht am Boden zerstört gewesen, hätte ich das damals in der Zeitung gelesen. Cineworld habe ich zumindest nicht nachgetrauert sondern eine darin eine Chance für ein anderes Kinounternehmen (AMC) gesehen..
Ich bleibe mal an dieser Stelle bei mir selbst, wobei ich glaube, ein ganz guter Durchschnittsaktionär zu sein:
-Ich weiß, dass ich keine Ahnung von Geschäftsführung und Wirtschaft habe, auch wenn ich nicht total auf den Kopf gefallen bin
- ich weiß, dass ich von dem ganzen Tagesgeschäft (und den Hintergründen im Kinobusiness) keine Ahnung habe.
Sollte Adam Aron mich also - als typischen Repräsentanten der Aktionäre - fragen, was er gerade tun soll...ich würde ihm mitteilen, dass er sich vielleicht jemand Kompetenteres zur Seite stellen sollte..
So - und nun soll ich erwarten, dass Adam Aron gefälligst alles daran setzt, den Squeeze durchzudrücken?
Nur weil ich es so will?
Man - der kann ja froh sein, dass wir nicht was absurderes von ihm Erwarten wie den Bau einer Burg mit Burggraben..
Ich schließe mich übrigens der Einschätzung an, dass wir Aktionäre (APEs) AMC dazu verholfen haben, dass sie die Pandemie überstehen. Und diese Leistung empfinde ich von Adam Aron hinreichend gewürdigt, wenn AMC aufblüht.
Aber ich denke halt auch, dass gerade WIR Aktionäre es verhindert haben, dass die Bilanz nicht besser aussieht als sie derzeit ist: wir haben seinerzeit verhindert, dass eine KE durch AMC ermöglicht wurde - und das waren noch andere Kurse, welche die Finanzsituation erheblich verbessert hätte.
Warum haben wir das denn abgelehnt?
"Wir hätten damit ja den Squeeze abgewürgt".
Also ob ein paar Millionen Aktien das bewirkt hätten, wenn die Annahme stimmt, dass es wirklcih Milliarden von Naked Shorts gibt.
Da waren wir Aktionäre also etwas kurzsichtig und egoistisch und haben definitiv nicht im INteresse der Firma agiert.
Insofern kann ich da auch Verständnis für aufbringen, wenn der CEO nicht komplett nach unserer Pfeife tanzt.
Aber nun noch einmal zum Thema Leseverständnis:
"Insofern beachtet jede AG im operativen Geschäft auf Dauer auch den Willen der Aktionäre. Das hört sich bei dir so an, als wenn die Investoren nur Marinetten sind und ein ceo Sie dauerhaft im Regen stehen lassen kann. Äh nein."
Wo hast Du das denn bitte bei mir gelesen? Das hast Du doch wieder elegant selbst hineininterpretiert?
Selbstverständlich muss ein CEO das Interesse an seinen Aktionären berücksichtigen.
Ich stelle es mir nur etwas schwierig vor, wenn 90 % der Anleger Kleinanleger sind, die vorwiegend deshalb Aktionär wurden, weil sie schnell reich werden wollten. Hier ist ursprünglich doch kaum jemand eingestiegen, weil es um das KINO ging?!
Ganz im ernst: würde AMC nicht mehr existieren, so hätten sich bestimmt andere Betreiber gefunden. Jedenfalls wäre ich nicht am Boden zerstört gewesen, hätte ich das damals in der Zeitung gelesen. Cineworld habe ich zumindest nicht nachgetrauert sondern eine darin eine Chance für ein anderes Kinounternehmen (AMC) gesehen..
Ich bleibe mal an dieser Stelle bei mir selbst, wobei ich glaube, ein ganz guter Durchschnittsaktionär zu sein:
-Ich weiß, dass ich keine Ahnung von Geschäftsführung und Wirtschaft habe, auch wenn ich nicht total auf den Kopf gefallen bin
- ich weiß, dass ich von dem ganzen Tagesgeschäft (und den Hintergründen im Kinobusiness) keine Ahnung habe.
Sollte Adam Aron mich also - als typischen Repräsentanten der Aktionäre - fragen, was er gerade tun soll...ich würde ihm mitteilen, dass er sich vielleicht jemand Kompetenteres zur Seite stellen sollte..
So - und nun soll ich erwarten, dass Adam Aron gefälligst alles daran setzt, den Squeeze durchzudrücken?
Nur weil ich es so will?
Man - der kann ja froh sein, dass wir nicht was absurderes von ihm Erwarten wie den Bau einer Burg mit Burggraben..
Ich schließe mich übrigens der Einschätzung an, dass wir Aktionäre (APEs) AMC dazu verholfen haben, dass sie die Pandemie überstehen. Und diese Leistung empfinde ich von Adam Aron hinreichend gewürdigt, wenn AMC aufblüht.
Aber ich denke halt auch, dass gerade WIR Aktionäre es verhindert haben, dass die Bilanz nicht besser aussieht als sie derzeit ist: wir haben seinerzeit verhindert, dass eine KE durch AMC ermöglicht wurde - und das waren noch andere Kurse, welche die Finanzsituation erheblich verbessert hätte.
Warum haben wir das denn abgelehnt?
"Wir hätten damit ja den Squeeze abgewürgt".
Also ob ein paar Millionen Aktien das bewirkt hätten, wenn die Annahme stimmt, dass es wirklcih Milliarden von Naked Shorts gibt.
Da waren wir Aktionäre also etwas kurzsichtig und egoistisch und haben definitiv nicht im INteresse der Firma agiert.
Insofern kann ich da auch Verständnis für aufbringen, wenn der CEO nicht komplett nach unserer Pfeife tanzt.
Aber nun noch einmal zum Thema Leseverständnis:
"Insofern beachtet jede AG im operativen Geschäft auf Dauer auch den Willen der Aktionäre. Das hört sich bei dir so an, als wenn die Investoren nur Marinetten sind und ein ceo Sie dauerhaft im Regen stehen lassen kann. Äh nein."
Wo hast Du das denn bitte bei mir gelesen? Das hast Du doch wieder elegant selbst hineininterpretiert?