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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 4,97 | 10,01 | 15,01 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,01 | |
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Die Analysten vom Kobeissi Letter bringen einen zentralen Gedanken auf den Punkt, der sich durch alle großen Bitcoin-Crashs der Geschichte zieht: In jeder Phase fühlte sich der Einbruch wie das Ende von Bitcoin an, rückblickend wurden diese jedoch zu einer Randnotiz im langfristigen Chart. Ob Mt.-Gox-Kollaps, das Platzen der ICO-Blase, der Corona-Schock, der FTX-Zusammenbruch oder geopolitische Verwerfungen – der Auslöser war stets unterschiedlich. Der emotionale Ablauf hingegen war fast identisch, was die heutige Bitcoin Prognose beeinflusst.
In jeder dieser Phasen dominierten Angst, Liquidationen und der Eindruck, dass „diesmal alles anders“ sei. Kurse fielen in kurzer Zeit extrem, Marktteilnehmer verloren das Vertrauen, und viele erklärten Bitcoin für gescheitert. Genau dieses Muster zeigt auch die aktuelle Marktphase. Der Rückgang wirkt brutal, vor allem im Vergleich zu den zuvor erreichten Höchstständen und wird von einem breiten Abverkauf bei Altcoins begleitet.
There is one common denominator with every crypto crash in history.
They always seem like the "end of crypto" and they always become rounding errors in the long run.
The same will happen with the 2025-2026 bear market. pic.twitter.com/gk2VlI9PFQ
— The Kobeissi Letter (@KobeissiLetter) February 2, 2026
Der gemeinsame Nenner, auf den die Grafik verweist, liegt jedoch im langfristigen Verlauf: Jeder dieser Crashs wurde mit genügend zeitlichem Abstand relativiert. Was im Moment existenziell wirkte, schrumpfte im größeren Bild zu einer Korrektur innerhalb eines übergeordneten Trends. Historisch folgten auf Phasen maximaler Unsicherheit stets neue Akkumulationsphasen und letztlich höhere Bewertungsniveaus.
Gerade deshalb kann die aktuelle Situation Mut machen. Nicht, weil kurzfristige Risiken verschwunden wären, sondern weil die Geschichte zeigt, dass extremer Pessimismus oft den Grundstein für die nächste strukturelle Wachstumsphase gelegt hat.
Der Bitcoin-Absturz Anfang Februar 2026 ist vor allem auf eine Kombination aus geopolitischen Risiken, geldpolitischer Unsicherheit und massiven Zwangsverkäufen gehebelter Positionen zurückzuführen:
Auslöser war die Nominierung von Kevin Warsh als Fed-Chef, was restriktivere US-Zinsen erwarten lässt, während Profi-Anleger Krypto-Positionen abbauten.
Wer reale Kryptos und keine Drivate oder auf Pump gekauft hat,kann die Delle aussitzen.
Der konservative Supreme-Court-Chef John Roberts schrieb, dass "der Präsident eine klare Genehmigung des Kongresses vorweisen muss, um seine außergewöhnliche Ausübung der Befugnis zur Verhängung von Zöllen zu rechtfertigen", und fügte hinzu: "Das kann er nicht." ...
Bitdeer hat alle Bitcoin verkauft und setzt auf KI. Warum immer mehr Miner umdenken – und was das für den Bitcoin-Kurs bedeuten könnte.
Neue Bitcoins entstehen durch Mining: Spezialcomputer lösen Rechenaufgaben, bestätigen Transaktionen und erhalten als Belohnung frisch geschürfte Coins. Dieses System sichert das gesamte Netzwerk.
Doch immer mehr große Mining-Unternehmen verkaufen ihre Bitcoin – oder schwenken komplett auf Künstliche Intelligenz um. Der jüngste Fall ist der Totalverkauf bei Bitdeer. Die Ära des stolzen Hortens von Bitcoin bei Minern scheint damit vorbei.
Gerade erste meldete Bitdeer: BTC-Bestände null. Das Unternehmen hat seine laufende Produktion von 189,8 Bitcoin und die verbliebene Reserve von 943,1 Bitcoin komplett liquidiert. Anfang 2026 waren es noch rund 2000 Coins.
Bitdeer ist dabei kein Randakteur. Das Unternehmen aus Singapur, mitgegründet von Bitmain-Legende Jihan Wu, ist an der Nasdaq gelistet und verfügt mit 63,2 Exahash pro Sekunde über die höchste selbstverwaltete Rechenleistung aller börsennotierten Miner – mehr als Marathon Digital.
Seit dem Halving im April 2024 erhalten Miner nur noch 3,125 Bitcoin pro Block – halb so viel wie zuvor. Gleichzeitig ist die Mining-Schwierigkeit auf ein Rekordhoch gestiegen. Der Hashpreis, also der Umsatz pro Rechenleistung, fiel auf unter 30 Dollar pro Petahash und Tag.
Im Sommer 2025 lag er noch bei 55 Dollar. Für viele Betreiber bedeutet das: Schürfen kostet mehr, als es einbringt.
Gleichzeitig besitzen Mining-Farmen genau das, was KI-Unternehmen wie Google oder Microsoft dringend suchen: riesige Hallen, leistungsfähige Kühlsysteme und günstige Stromverträge. ...
www.focus.de/finanzen/boerse/...a-4ff4-9a0f-8a18158687a9.html
Bitcoin verliert 3.000 Dollar in zwei Stunden. Trader wetten auf 20.000 Dollar. Die Wahrscheinlichkeit für einen Absturz unter 50.000 Dollar liegt bei 61 Prozent – und das ist erst der Anfang.
Trumps neue 15-Prozent-Zölle haben Bitcoin innerhalb von zwei Stunden um 3.000 Dollar abstürzen lassen. Die Krypto-Leitwährung rutschte auf 64.300 Dollar, während über 136.000 Trader zwangsliquidiert wurden – Gesamtschaden: 458 Millionen Dollar. Der Crypto Fear and Greed Index fiel auf 5 Punkte, ein Wert, der seit 2018 nur dreimal erreicht wurde. Die Ironie: Ausgerechnet unter einem kryptofreundlichen Präsidenten bricht Bitcoin ein.
Die Stimmung auf Kalshi und Polymarket kippt radikal. Die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin 2026 unter 55.000 Dollar fällt, sprang innerhalb eines Tages auf 72 Prozent. Für einen Absturz unter 50.000 Dollar liegt sie bereits bei 61 Prozent.
Gold-Befürworter Peter Schiff warnt laut Wallstreet Online: „Wenn Bitcoin die 50.000-Dollar-Marke durchbricht, was wahrscheinlich ist, scheint es sehr wahrscheinlich, dass es zumindest die 20.000-Dollar-Marke testen wird.“ Sein Szenario bedeutet einen Einbruch von 84 Prozent gegenüber dem Rekordhoch.
Glassnode-Daten zeigen: Jüngere Investoren kapitulieren mit realisierten Verlusten von 500 Millionen Dollar pro Tag. Die Exchange Whale Ratio stieg auf 0,64 – der höchste Wert seit 2015. Fast zwei Drittel der Bitcoin-Zuflüsse an Börsen stammen aus den zehn größten Einzahlungen.
Großinvestoren treiben den Verkaufsdruck, während Kleinanleger in Panik geraten. Die technische Unterstützung bei 65.000 Dollar entscheidet jetzt: Hält sie, könnte sich eine Bodenbildung entwickeln. Bricht sie, droht der direkte Weg zurück zu den Tiefs vom 6. ...
...Bislang hat die neue Kredit-Krise vor allem ein Epizentrum: Blue Owl Capital, eine der größten alternativen US-Investmentfirmen. Sie hat kürzlich Vermögenswerte in Höhe von 1,4 Mrd. Dollar liquidiert, um Anleger auszuzahlen. Die Rücknahme von Anteilen an einem ihrer Fonds wurde ausgesetzt, sodass Investoren nicht länger regelmäßig aussteigen können. Ein paar Wochen zuvor hatten Investoren mehr als 15 Prozent ihres Kapitals aus einem ihrer Tech-Fonds abgezogen. Seitdem ist die Blue-Owl-Aktie im Sinkflug und zieht auch andere Firmen der Private-Credit-Branche runter. Denn mit einem Vermögen von über 300 Milliarden Dollar spielt Blue Owl inzwischen in der gleichen Liga wie mittelgroße US-Banken oder Finanzfirmen wie American Express. Deshalb bekommen Investoren an der Börse das große Zittern, je mehr Blue Owl wackelt.
Die Finanzfirma steht wie keine zweite für den Boom der unregulierten Schattenkredite - und nun für die Krise. Noch vor wenigen Jahren hat sie Geld an Tiefkühlbäcker, Whiskybrennereien oder Pumpenhersteller verliehen. Dann begann sie, Milliardenfinanzierungen für KI-Rechenzentren zu stricken. Sie hat etwa das Geld für OpenAIs erstes "Stargate"-Flaggschiff im texanischen Abilene besorgt. Und das Rechenzentrum "Hyperion" des Meta-Konzerns - mit gut 30 Milliarden Dollar laut "Wall Street Journal" der größte private Schulden-Deal aller Zeiten.
Durch ihre beachtlichen KI-Engagements trägt die Firma ein doppeltes Risiko: Zum einen könnte das Wachstum, durch das sich die Billionen-Investitionen in Rechenpower rechnen sollen, hinter den Erwartungen zurückbleiben. Zum anderen könnten - wenn die KI-Wette aufgeht - traditionelle Software-Firmen, für die Blue Owl nach eigenen Angaben "wahrscheinlich der größte Geldgeber" ist, durch das disruptive Potential Künstlicher Intelligenz ins Wanken geraten - und mit ihnen Blue Owl selbst.
So oder so werden die Anleger zunehmend nervös. Seit Anfang 2025 haben die Aktien von Blue Owl fast 60 Prozent an Wert verloren, obwohl die Gewinne der Firma weiter sprudelten. "Die Alarmsignale im Bereich Private Credit sind erschreckend ähnlich wie die von 2007", zitiert "Bloomberg" den Chefstrategen eines Vermögensverwalters. Durch schlechteren Gläubigerschutz und undurchsichtige Liquiditätsklauseln gebe es eine wachsende "Diskrepanz zwischen dem, was Investoren glauben zu besitzen, und dem, was sie tatsächlich verkaufen können".
Wer jetzt bei Blue Owl aussteigen will, muss entweder warten. Oder schon jetzt Verluste schlucken. Hedgefonds-Manager Boaz Weinstein hat Investoren angeboten, ihre Anteile an drei Blue-Owl-Fonds aufzukaufen: mit einem Abschlag von 20 bis 35 Prozent.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/...en-neue-Finanzkrise-id30412572.htmlCitrini Research skizziert ein Szenario, in dem KI Millionen Jobs ersetzt und die Produktivität explodiert. Die entworfenen Negativ-Szenarien treffen bei den ohnehin verunsicherten Anlegern auf fruchtbaren Boden.
Das Szenario klingt nach düsterer Science-Fiction: Massenentlassungen, eine von KI-Agenten angetriebene Rekordproduktivität und das Ende der Konsumwirtschaft. Keine reale Prognose, sondern ein hypothetisches Szenario, das das Analysehaus Citrini Research in einem Bericht entwirft, der viral gegangen ist und Anleger aufgeschreckt hat. An der Wall Street befeuerte der Zukunftsentwurf zum Wochenanfang erneut die Furcht vor massiven Umwälzungen durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz - und ließ Software-Aktien abstürzen.
"The 2028 Global Intelligence Crisis" heißt der Bericht. Citrini nennt es "ein Gedankenexperiment zur Finanzgeschichte aus der Zukunft". Weil KI-Agenten immer mehr Aufgaben übernehmen, steigt in dem darin entworfenen Szenario die Arbeitslosenquote in den USA im Juni 2028 auf 10,2 Prozent. Was heute noch 10.000 Büroangestellte in Manhattan erledigen, schaffen dann die Recheneinheiten eines GPU-Clusters in North Dakota. Die Produktivität steigt, der Margendruck auch, Firmen investieren nicht mehr in Angestellte, sondern in noch mehr KI-Leistung.
"Die Angst vor einer KI-Disruption hat an den US-Börsen gestern eine neue, fast schon surreale Eskalationsstufe erreicht", beschreibt Stephan Kemper, Investmentstratege bei BNP Paribas, die Entwicklung. Als Auslöser nennt er den Blogpost von Citrini mit mehreren Millionen Aufrufen auf der Plattform X. Die Dynamik an den Märkten habe sich drastisch verschoben, soziale Medien dominierten die Kursverläufe. "Wenn ein einzelner Blogpost ausreicht, um branchenübergreifend zweistellige Milliardenbeträge an Marktwert zu vernichten, zeigt das, wie fragil das Vertrauen in traditionelle Geschäftsmodelle geworden ist." ...
Zum wiederholten Mal wetten mutmaßliche Insider mit Wissen über US-Militäraktionen erfolgreich auf Krypto-Plattformen. Das ruft nicht nur moralische Empörung hervor, sondern auch Sicherheitsbedenken. Auch Präsidentensohn Donald Jr. verdient bei dem umstrittenen Geschäft mit.
Auch wenn US-Präsident Donald Trump seine Kriegsdrohungen zuletzt verschärft hatte, war der Zeitpunkt der ersten Luftangriffe und die Tötung des geistlichen Oberhaupts der Islamischen Republik für die meisten Menschen nicht vorhersehbar. Zum Kreis derjenigen, die in den militärischen Plan eingeweiht waren, gehörten offenbar "dicedicedice" und "Magamyman". Der Krypto-Analysefirma Bubblemaps zufolge setzten die beiden User kurz vor den ersten Luftschlägen auf der Online-Plattform Polymarket große Summen auf den Beginn des Angriffs. "Dicedicedice" war sich seiner Sache so sicher, dass er 30.000 Dollar einsetzte, was ihm einen Gewinn von rund 120.000 Dollar einbrachte.
Als "Magamyman" seine Wette platzierte, preiste Polymarket anhand der übrigen Wetten die Wahrscheinlichkeit für den Kriegsbeginn am selben Tag mit gerade einmal 17 Prozent ein. Doch der Nutzer hinter dem Pseudonym hatte offenkundig bessere Informationen: Er setzte rund 87.000 Dollar und strich einen Gewinn von rund 235.000 Dollar ein. Zusätzlich setzte er auch bei der Frage, ob Irans geistliches Oberhaupt Ali Khamenei bald "nicht mehr an der Macht" sein würde und verdiente Berichten zufolge noch einmal mehr als 500.000 Dollar.
Neben "dicedicedice" und "Magamyman" identifizierten Analysten und US-Medien noch weitere Nutzerkonten, die auf Polymarket mit mutmaßlichem Indsiderwissen zum Beginn des Iran-Kriegs und der Tötung Khameneis am Samstag vermutlich mehr als eine Million Dollar Gewinn machten. Auf der Wett-Plattform Kalshi waren ähnliche Aktivitäten zu beobachten. Wer hinter den Nutzernamen steckt, ist unbekannt. Um auf Polymarket und Kalshi zu wetten, ist lediglich eine sogenannte Wallet für Kryptowährungen erforderlich. Die Nutzer selbst bleiben anonym. Verdächtig im Fall der Kriegsgewinner ist, dass ihre Nutzerkonten erst kurz zuvor offenbar speziell für diese Wetten eingerichtet wurden.
Es ist nicht das erste Mal, dass Insider ihr Wissen über Trumps Entscheidungen auf entsprechenden Plattformen zu Geld machen. So erzielte etwa ein anonymer Trader vor der Festnahme von Nicolás Maduro durch US-Spezialkräfte im Januar mit einer kurzfristig verdoppelten Wette über 400.000 US-Dollar Gewinn.
In den USA sorgten die jüngsten Insiderwetten für einen öffentlichen Aufschrei. Für Empörung sorgte nicht nur, dass mutmaßlich Mitglieder des engsten Kreises um Präsident Trump ihr Insiderwissen zu Geld gemacht hatten. Die Kritik richtet sich zudem gegen das Anbieten von Wetten auf Krieg, Gewalt und den Tod von Menschen. Unter anderem bezeichnete der demokratische Senator Chris Murphy es auf X als "wahnsinnig", dass es legal sei, von "Krieg und Tod" zu profitieren. Er kündigte umgehend Gesetzesinitiativen für ein Verbot solcher Wetten an.
Neben der moralischen Bewertung stellen sich auch Sicherheitsfragen. Die sogenannten Prediction Markets wie Polymarket und Kalshi nehmen für sich in Anspruch, bevorstehende Entwicklungen durch die "Weisheit der Masse" vorhersagen zu können, wobei Insiderwissen eine Rolle spielt, um den Markt in eine realistische Richtung zu lenken. Wetten Insider mit militärischem Geheimwissen, könnten jedoch bevorstehende Operationen durch Kursausschläge auf den Plattformen verraten werden. Vor wenigen Wochen wurden in Israel mehrere Reservisten festgenommen, weil sie vertrauliche Informationen genutzt haben sollen, um auf Polymarket Wetten gegen den Iran zu platzieren. ...
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 4,97 | 10,01 | 15,01 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,01 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 66 | 10.983 | Altcoins - besser als Bitcoins? | Canis Aureus | Canis Aureus | 19.03.26 21:54 | |
| 199 | 230.745 | Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor! | Tony Ford | Motox1982 | 19.03.26 21:38 | |
| 2 | 18.974 | Bitcoin - mehr als eine Spekulationsblase? | Edible | Edible | 18.03.26 16:34 | |
| 6 | 956 | Auswahl Krypto-Zertifikate... | segwit2x | Highländer49 | 19.01.26 11:20 | |
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