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kommt es doch zur Miner-Kapitulation?
Die Rentabilität beim Bitcoin-Mining hat gerade 0,07 Dollar pro T/Hash erreicht. Das ist der niedrigste Wert, den es je gegeben hat.
Am 17. März 2020, nur zwei Monate vor Bitcoins Halbierung, ist die Rentabilität des Bitcoin-Minings auf den niedrigsten Stand aller Zeiten gesunken.Auch die Hash-Rate, die ebenfalls kontinuierlich Rekordhöhen verzeichnen konnte, ist im Keller. Während sie zu Beginn dieses Monats, als sich der BTC-Preis zu konsolidieren begann, ihren höchsten Punkt erreichte, sind die Miner jetzt eindeutig besorgt über den gegenwärtigen Zustand.
Die Hash-Rate ist deutlich unter 100.000.000 TH/s gefallen, was darauf hindeutet, dass wir einen Abfluss von Minern beobachten könnten. ...
Die Analysefirma Coin Metrics hat einen ausführlichen Bericht zu dem extremen Bitcoin (BTC)-Kurseinbruch der vergangenen Woche veröffentlicht. Diesem zufolge verkauften vor allem BTC-Halter, die erst vor kurzer Zeit ihre Coins erworben hatten.
Vergangene Woche kam es zu einem der extremsten Preiseinbrüche in der Geschichte von Bitcoin (BTC) und Kryptowährungen. Im Vergleich zum letzten Mittwoch befinden sich BTC und Ripple (XRP) aktuell um gut 30 Prozent im Minus, Ethereum (ETH) sogar um rund 40 Prozent. Die Krypto-Analysten von Coin Metrics haben am Dienstag einen ausführlichen Bericht zu dem Crash veröffentlicht.
Sie kamen zu dem Ergebnis, dass vor allem jene Investoren, die ihre Bitcoins noch nicht lange besessen hatten, um den 11. und 12. März aktiv wurden und ihre BTC verkauften. So wurden letzten Mittwoch 281.000 Bitcoins bewegt, die zwischen einem und drei Monate gehalten worden waren, aber nur 4.131 BTC, die über ein Jahr lang nicht angerührt worden waren. ...
Ethereum und der gesamte Krypto-Markt ist heute leicht angestiegen. Analysten stellen nun fest, dass die starke Unterstützung, die Ethereum im Bereich der unteren 100-Dollar-Region aufgebaut hat, gerade ausreichen könnte, um es in den kommenden Tagen und Wochen nach oben zu befördern, da ein prominenter Händler erklärt, dass ETH bald in Richtung 140 Dollar steigen könnte. ...
Nicht nur für Investoren kann die derzeitige Situation am Kryptowährungsmarkt eine schwierige Situation sein, sondern auch für die Krypto-Projekte selbst. Sofern sie sich über ihre eigenen Token finanzieren und damit Entwickler und andere Angestellte bezahlen, sind die derzeit niedrigen Preise ein schwere Last. Es müssen umso mehr Token verkauft werden, um Rechnungen für Angestellte aber auch andere Verpflichtungen zu finanzieren. Die IOTA Stiftung sieht sich momentan ebenfalls mit dieser Herausforderung konfrontiert. ...
Obwohl viele Investoren glauben, dass die jüngsten Tiefstände von Bitcoin einen langfristigen Tiefpunkt für die Kryptowährung markieren werden, ist ein Top-Trader damit nicht einverstanden.
Michaël van de Poppe – ein weiterer angesehener Krypto-Trader- erklärte, dass er zwar mittel- und langfristig sehr optimistisch in Bezug auf Bitcoin sei, dass er jedoch glaubt, dass es noch einige weitere Abwärtsbewegungen geben wird, bevor er einen stetigen Aufstieg nach oben beginnt.
https://coincierge.de/2020/...itcoin-seinen-boden-schon-erreicht-hat/“Ich würde hier gerne den Tiefpunkt des BTC haben, aber ich bezweifle, dass wir ihn gesehen haben. Ich glaube, wir sind nahe dran… Seien Sie klug und nutzen Sie diese Gelegenheit. Unser Wirtschaftssystem ist aufgrund des Virus im Arsch”, sagte er. ...
Der Bitcoin ist das bessere Gold, das beteuern zumindest Krypto-Fans. Die Digitalwährung sei eine „Fluchtwährung in unsicheren Zeiten“, sagen sie. Jetzt, da die Märkte auf das Coronavirus reagieren, wäre der richtige Zeitpunkt, das unter Beweis zu stellen. Aber der Bitcoin liefert nicht.
Während der Dax zwischenzeitlich abgestürzt ist, die deutsche Industrie eine Rezession befürchtet und klassische Krisenanlagen wie Gold stabil blieben, machte der Bitcoin nicht das, was er sollte. Nein, der Bitcoin stürzte ebenfalls ab. Das hat mehrere Gründe.
Klar ist: Institutionelle Investoren haben kürzlich Kryptowährungen für sich entdeckt. Sie ziehen ihr Kapital in Krisenzeiten jedoch schnell aus Hochrisikoanlagen raus. Und als solche wird der Bitcoin häufig eingestuft. ...
Anders als der Text #9209 vermittelt, brach durch die Corona-Panik nicht nur der Bitcoinpreis, sondern auch der Goldpreis massiv ein. Vergleicht man die Marktkapitalisierung des Bitcoin mit dem Gold liegt der Wertverlust erheblich zu ungunsten vom Gold!
Ergo... ähnlich wie beim Bitcoin können Geldanleger,
"die sich Gold als Krisenabsicherung ins Depot geholt haben, in diesen Tagen (ebenfalls) durchaus enttäuscht sein:
Die Welt erlebt mit der Corona-Pandemie eine Krise, wie es sie zuvor in vergleichbarer Weise kaum ein zweites Mal gab."
Wieso ist dass so?
Der Goldpreis wird nunmal nicht, wie viele vielleicht denken, hauptsächlich durch den physischen Handel mit Münzen und Barren bestimmt.
Vielmehr wird er hauptsächlich durch den Terminmarkt bestimmt!
"In Zeiten wie diesen, wenn es an den Börsen richtig bergab geht, gilt vor allem: 'Cash is king'", erläutert Edelmetallexperte und Fondsmanager Martin Siegel vom Investmenthaus Stabilitas. "Dann verkaufen Investoren alles, auch Goldbestände."
... .... ... Eine Rolle spielen dabei vermutlich zusätzliche Sicherheiten, so genannte Margin Calls, die viele Investmentprofis angesichts hoher Verluste bei ihren Brokern hinterlegen müssen. "
www.manager-magazin.de/finanzen/...rise-faellt-a-1305472.html
Crypto Michaël, erklärte in einem kürzlich erschienenen Tweet, dass er glaubt, dass Bitcoin möglicherweise 4.200 Dollar testen wird, bevor dieser genug Unterstützung findet, um den nächsten bemerkenswerten Bullenlauf auszulösen.
coincierge.de/2020/...se-analyst-vermutet-btc-kurs-von-4-200/“Kurzfristig; wir könnten eine hohe Volatilität erleben und die Niveaus bei $4.200 oder $4.800 testen. Langfristig: Ich kann bei Krypto und Rohstoffen nicht optimistischer sein, da ich weiß, welche Maßnahmen überall ergriffen werden. Diese niedrigen Niveaus sind einfach massive Chancen. Meiner Meinung nach”, erklärte er.
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