Kurze Wege. „Wo einmal Öl gefördert wurde, da gibt es
meist noch mehr. Wir fördern nur Öl aus schon erschlossenen
Ölfeldern hier in der Nähe“, erklärt Hayes. Mit Know-how
und der richtigen Software finden die Geologen von Activa
in dem Datenwust Gebiete, aus denen sie mit moderner
Technologie rausholen, was bislang im Boden bleiben musste.
„Das leicht zu fördernde Öl ist schon draußen. Aber jetzt
kommen wir“, sagt Hayes. Fracking ist dabei nur ein Teil der
Erfolgsformel. Mit hohem Druck werden beim Fracking Wasser,
Sand und ein Chemikalien-Mix in ein Bohrloch gepresst,
damit das Gestein in der Tiefe Risse bekommt und darin abgelagertes
Öl oder Gas austritt. Seit den 60er-Jahren wird
diese Technik verwendet, übrigens auch in Deutschland.
Den echten Durchbruch brachte jedoch erst eine in den
80er-Jahren erfundene Methode: die horizontale Bohrtechnik.
Dabei bohren die Ölfirmen zunächst zwei und
mehr Kilometer senkrecht nach unten, dann zwischen
den ölhaltigen Gesteinsschichten noch einmal einige Kilometer
seitwärts. Dann wird gefrackt. Etwa drei Wochen
braucht eine Bohrung. Das Fracking ist danach in höchstens
vier Tagen erledigt. Die neue Technik ist viel effizienter
als frühere Methoden. „Früher brauchte man viele
Jahre, um ein Ölfeld leer zu pumpen. Heute schaffen wir
das in zwölf Monaten“, sagt Hayes.
Soso, in 12 Monaten ist OSR Halliday leergepumpt. Neben dieser wirklich interessanten Neuigkeit erfährt der Focus-Leser auch noch, dass die Firma nur eine geringe Börsenbewertung hat, sich aber trotzdem ein Büro am Riverside Walk in San Antonio leistet, obwohl "für die Ölsuche im 21. Jahrhundert ein Computer mit Internet-Anschluss reicht". Mal wieder ne super Anti-Werbung für Activa. Sind Hayes und Hooper so dreist oder sind die einfach nur dumm? Obwohl der Artikel sich zu fast 50% mit Activa befasst, wird weder die WKN noch der Chart gezeigt. Statt dessen empfiehlt Focus CalFrac und US Silica Holdings, die in diesem Jahr schon 50 bzw.100% gestiegen sind.
meist noch mehr. Wir fördern nur Öl aus schon erschlossenen
Ölfeldern hier in der Nähe“, erklärt Hayes. Mit Know-how
und der richtigen Software finden die Geologen von Activa
in dem Datenwust Gebiete, aus denen sie mit moderner
Technologie rausholen, was bislang im Boden bleiben musste.
„Das leicht zu fördernde Öl ist schon draußen. Aber jetzt
kommen wir“, sagt Hayes. Fracking ist dabei nur ein Teil der
Erfolgsformel. Mit hohem Druck werden beim Fracking Wasser,
Sand und ein Chemikalien-Mix in ein Bohrloch gepresst,
damit das Gestein in der Tiefe Risse bekommt und darin abgelagertes
Öl oder Gas austritt. Seit den 60er-Jahren wird
diese Technik verwendet, übrigens auch in Deutschland.
Den echten Durchbruch brachte jedoch erst eine in den
80er-Jahren erfundene Methode: die horizontale Bohrtechnik.
Dabei bohren die Ölfirmen zunächst zwei und
mehr Kilometer senkrecht nach unten, dann zwischen
den ölhaltigen Gesteinsschichten noch einmal einige Kilometer
seitwärts. Dann wird gefrackt. Etwa drei Wochen
braucht eine Bohrung. Das Fracking ist danach in höchstens
vier Tagen erledigt. Die neue Technik ist viel effizienter
als frühere Methoden. „Früher brauchte man viele
Jahre, um ein Ölfeld leer zu pumpen. Heute schaffen wir
das in zwölf Monaten“, sagt Hayes.
Soso, in 12 Monaten ist OSR Halliday leergepumpt. Neben dieser wirklich interessanten Neuigkeit erfährt der Focus-Leser auch noch, dass die Firma nur eine geringe Börsenbewertung hat, sich aber trotzdem ein Büro am Riverside Walk in San Antonio leistet, obwohl "für die Ölsuche im 21. Jahrhundert ein Computer mit Internet-Anschluss reicht". Mal wieder ne super Anti-Werbung für Activa. Sind Hayes und Hooper so dreist oder sind die einfach nur dumm? Obwohl der Artikel sich zu fast 50% mit Activa befasst, wird weder die WKN noch der Chart gezeigt. Statt dessen empfiehlt Focus CalFrac und US Silica Holdings, die in diesem Jahr schon 50 bzw.100% gestiegen sind.