Alkoholkonsum


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chrismitz:

Alkoholkonsum

 
08.04.02 12:37
Früher Einstieg erhöht Suchtrisiko

Rund eine halbe Million Kinder und Jugendliche in Deutschland sind alkoholkrank oder -gefährdet. Das sagte der Geschäftsführer des Kreuzbundes in Hamm, Heinz-Josef Janßen, in einem dpa-Gespräch. Ein früher Einstieg in den Alkoholkonsum erhöhe das Risiko einer späteren Abhängigkeit deutlich, betonte der Chef des größten deutschen Sucht-Selbsthilfeverbandes.
Kinder werden schneller abhängig
Zum Weltgesundheitstag vergangenen Sonntag (7. April) forderte Janßen "bessere Suchtprävention". Nach Janßens Angaben waren im Jahr 2000 knapp 40 000 Alkoholkranke in Behandlung. Zehn Prozent davon seien im Alter von 15 bis 29 Jahren gewesen, rund 40 Betroffene seien jünger als 14 Jahre. Kinder könnten innerhalb von zwei bis drei Jahren abhängig werden, wenn sie regelmäßig Alkohol trinken, warnte Janßen. Bei Jugendlichen dauere es etwa vier Jahre.

Frühzeitige Prävention ist wichtig
"Beschränkungen des Trinkens für Kinder und Jugendliche bilden einen Schutz, den man verstärken muss, zum Beispiel durch ein Verkaufsverbot von Alkohol an Jugendliche unter 18 Jahren." Außerdem forderte er eine starke Vernetzung zwischen Elternhaus und Schule: "Die beste Prävention beginnt im Elternhaus." Gerade beim Übergang von der Kindheit ins Jugendalter sei die Schulpolitik sehr stark auf Wissensvermittlung ausgerichtet. Dabei sollte im schulischen Alltag bis in die Lehrpläne hinein soziale Kompetenz aufgebaut werden und der richtige Umgang mit Suchtmitteln eine Rolle spielen.


Ob ihr zu viel trinkt könnt ihr,


hier testen


Gruß


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Grinch:

Bissel spät für mich!!! ;-)) o.T.

 
08.04.02 12:44
Antworten
chrismitz:

Es ist nie zu spät!

 
08.04.02 12:47
Wenn es so wäre, könntest Du ja jetzt auch weiter saufen!

Ich werde mich auch etwas zurückhalten! (bis Berlin! ;-)) )

Gruß
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Happy End:

Selbsterkenntnis

 
08.04.02 13:00
ist der erste Weg zur Resignation ;-))

Gruß    
Happy End
Alkoholkonsum 629742
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Elend:

Na klasse ...

 
08.04.02 13:03
unter dem Test erschien die TelekomWerbung "Jetzt Freunde werben und belohnt werden ..." Bezieht sich die Werbung jetzt auf Alkoholkonsum oder Telefonieren ... ?
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chrismitz:

Du mußt grad was sagen...!!!

 
08.04.02 13:04
Die von der FW habe mich schon gefragt, ob Du ein Messi bist u. leere
Alk.-flaschen sammelst! Tststststs ;-))

Gruß
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Elend:

Hey, beim Test gibt's sogar ne Hilfestellung ...

 
08.04.02 13:06
"Sie sollten Ihre Alkoholgewohnheiten unbedingt ändern. Lesen Sie die Fragen erneut durch. Falls Sie die Fragen 4, 5 oder 6 mit 'Ja' beantwortet haben, kann dies ein Anzeichen dafür sein, dass Sie im Begriff sind, abhängig zu werden oder es bereits schon sind. Unter allen Umständen sollten Sie etwas gegen Ihre Trinkgewohnheiten unternehmen - und zwar sofort! Vertrauen Sie sich auch Ihrem Arzt an!"

Also: FRAGEN 4, 5 und 6 NICHT, ich wiederhole: "NICHT" mit "Ja" beantworten ...

(ob's hilft ?)
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chrismitz:

Elend, ist doch logisch,

 
08.04.02 13:06
erst saufen u. dann den Artzt rufen! Ergo auf beides! ;-))

Gruß

Ach ja, hab ich vergessen...! Mensch was war das noch?!? *schluck, schluck*
Ach ja, GUTEN MORGEN, Elend ! ;-)
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Happy End:

Mist, dabei hatte ich die Flaschen

 
08.04.02 13:09
doch so gut im Kleiderschrank versteckt ;-))

Na gut - ich werde auch versuchen, mich in Zukunft einzuschränken:

Alkoholkonsum 629760

Gruß    
Happy End
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Elend:

ABBA auf EX !!! o.T.

 
08.04.02 13:11
Antworten
chrismitz:

Happy, so ein kurzer für zwischendurch ist ja

 
08.04.02 17:39
nicht so schlimm!
Aber Du mußtest es ja schon von klein auf übertreiben!!!

Alkoholkonsum 630085


Gruß
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Happy End:

Trampelt ruhig alle auf mir herum...

 
08.04.02 17:43
;-)
Antworten
Schnorrer:

Senf. o.T.

 
08.04.02 17:46
Antworten
chrismitz:

Snorre, kleiner Tip:

 
08.04.02 18:01
Alkoholkonsum 630113


So müsstest Du es auch schaffen! *g*


Gruß
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MULTY:

TRINKT 17+4 STATT BIER !!!!!!!!!

 
08.04.02 18:03
KANN ICH EUCH NUR EMPFEHLEN DAS MACHT :::::::::ERFOLGREICH

EUER MULT­Ý
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Happy End:

PAPPNASE!

 
08.04.02 18:04
 
Antworten
chrismitz:

MULTI od. MULTÝ,

 
08.04.02 18:06
was ist das denn für ein Getränk 17+4? Sag mal!
Kenne nur das Kartenspiel!


Gruß
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Schnorrer:

Predigt: "Ich habe viele alte Säufer gesehen, Ihr

 
08.04.02 18:09
Schäflein, aber wenig alte Ärzte".


Mehr ist dazu nicht zu sagen.
Antworten
MULTY:

17+bier äh 17+4 punica multÝvitamin !!!

 
08.04.02 18:10
good gaps
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chrismitz:

Leber verarschen??? Ne ne, laß mal!

 
08.04.02 19:07

;-)

Gruß
Happy End
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zombi17:

PROST!!!!

 
08.04.02 19:22
Gruß Zombi
Alkoholkonsum 630227home.arcor.de/gifworld/gifg/bilder/ghost23.gif" style="max-width:560px" >
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MULTY:

ZIMBE ZOMBI

 
08.04.02 19:23
oT
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chrismitz:

PROST zombi!

 
08.04.02 19:24
Wo schtecksch denn die ganz Zit? Sehr ungewöhlich! ;-)

Gruß
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zombi17:

Es ist fast Sommer , da....

 
08.04.02 19:27
..ruft die Arbeit an der frischen Luft.
Außerdem habe ich mit meinem Kumpel DSL zum laufen gebracht , was für ein Elend.


Gruß Zombi
Alkoholkonsum 630232home.arcor.de/gifworld/gifg/bilder/ghost23.gif" style="max-width:560px" >
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MULTY:

hihi

 
08.04.02 19:29
cool zombi
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zombi17:

Hi Multy

 
08.04.02 19:32
Wieso habe ich bloß das Gefühl , das du ein alter Bekannter bist:-))))  ???
Aber macht ja auch nix , ein Neuanfang kann nie schaden.



Gruß Zombi
Alkoholkonsum 630236home.arcor.de/gifworld/gifg/bilder/ghost23.gif" style="max-width:560px" >
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MULTY:

Es war einmal vor X Jahren,

 
08.04.02 19:45
da war MULTÝ in aller Munde und jetzt ist er wieder ausm Knast raus ;)
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chrismitz:

Jeder Mensch ist potenziell süchtig

 
12.04.02 09:02
Wenn ich eine Pressekonferenz zum Thema Crack mache, sind 25 Kamerateams da, geht es dagegen um Alkohol, interessiert sich niemand dafür", umreißt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk, das grundlegende Dilemma, vor dem jede Suchtpolitik steht: die oft kontraproduktive Unterscheidung zwischen legalen und illegalen Drogen. Dabei ist, wie Merk anlässlich der 14. Jahreskonferenz der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie in Erinnerung rief, jedes fünfte Krankenhaus-Bett "ein Suchtbett, jeder zehnte Arztbesuch durch eine Suchterkrankung verursacht."
Tabuthema Alkoholmissbrauch
Pro Jahr sterben in der Bundesrepublik 40.000 Menschen vorzeitig an jahrelangem, riskantem Alkoholkonsum. Die volkswirtschaftlichen Kosten betragen schätzungsweise 40 Milliarden Euro jährlich. Doch Alkoholmissbrauch bleibt ein Tabuthema in Deutschland. "Unsere Gesellschaft schläft in ihrer Verantwortung gegenüber den Suchtkranken", meint Jobst Böning, Präsident der Gesellschaft für Suchtforschung. In anderen Ländern sei die staatliche Haltung rigoroser. "In den USA wird der Personalausweis verlangt, wenn Sie als junger Mensch Alkohol kaufen. Bei uns gilt das als Diskriminierung."

Einstiegsdroge Nikotin
Noch grausamer fällt die Bilanz des Tabakkonsums aus. Jährlich sterben in Deutschland 100.000 Menschen vorzeitig auf Grund von Nikotin. "Nikotin ist die Einstiegsdroge", sagte Böning auf dem in der Berliner Charité stattfindenden Kongress. "Je früher damit begonnen wird, desto anfälliger ist man auch für Alkohol und weitere Drogen." Schon Elf- und Zwölfjährige würden kräftig paffen.

Gesetzesverschärfungen gefordert

Zum Auftakt der Tagung wurden erneut energische gesetzliche Schritte zur Reduzierung des Tabak- und Alkoholkonsums in Deutschland gefordert. Durch erschwerten Zugang müsse der Alkoholverbrauch um 20 Prozent gedrückt werden, verlangte Tagungspräsidentin Gudrun Richter. Mit 10,6 Liter reinen Alkohols pro Jahr und Kopf nimmt Deutschland offiziellen Statistiken zufolge im Staatenvergleich Platz 5 ein - nach Luxemburg, Irland, Portugal und Frankreich.

Keine Wundermittel in Sicht
Medikamente zur Unterstützung der Alkohol-Entgiftungstherapie haben nach Angaben der Fachleute nicht gehalten, was sie einst versprachen. Nur 20 Prozent der Patienten würden auf die "Pille gegen Alkohol" (Acamprosat und Naltrexon) ansprechen. Ihre Wirkstoffe unterdrücken auf unterschiedliche Weise das Verlangen nach Alkohol. Jetzt sollen Studien klären, welche Patienten auf das jeweilige Medikament am besten ansprechen, um die noch zu niedrige Erfolgsquote zu erhöhen.

"Jeder ist potenziell süchtig"
"Jeder Mensch ist potenziell süchtig", gab der Tübinger Theologe und Ethik-Experte Dietmar Mieth den anwesenden Experten in seinem Festvortrag mit auf den Weg. Bei allem Streit um den medizinisch und politisch richtigen Weg zur erfolgreichen Suchtbekämpfung sollten die versammelten Mediziner und Psychiater aus ganz Deutschland - die sich noch bis Freitag in Vorträgen und Workshops mit der Suchtproblematik auseinander setzen wollen - nämlich nicht die anthropologisch-sozialen Ursachen menschlichen Suchtverhaltens vergessen. Die Mieth mit dem Aphorismus auf den Punkt brachte: "Ich trinke, um zu vergessen, dass ich mich schäme, dass ich trinke."

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