Aktien Newsletter 2


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patznjeschniki:

Aktien Newsletter 2

 
25.10.01 20:40
I N H A L T

MARKTUMFELD & HINTERGRUNDBERICHTE

 1. EDITORIAL / Marktkommentar, Boersenausblick
 2. INDIZES / Entwicklung der wichtigsten Indizes
 3. MARKTSENTIMENT * BOERSENAUSBLICK * KONJUNKTUR  

HANDELSANREGUNGEN & ANLAGESTRATEGIE

 4. SIEMENS / Tradingpositionen noch aussichtsreich
 5. INFINEON / Update: technische Erholung haelt an
 6. COMMERZBANK / marktpsychologisches Aufwaertsmomentum
 7. GENENTECH / eine der aussichstreichsten Biotechfirmen
 8. TRICON / vielversprechende Value-Alternative zu McDonalds
 
AKTUELLES & NACHRICHTEN

 9. MERGERS & KOOPERATIONEN / DTAG, FAG, Loesch, Villery & Boch
10. ERGEBNISSE & PROGNOSEN / Condomi, W+D AG, CEAG, Euwax AG
11. NACHRICHTEN & RESEARCH / DaimlerChrysler, Energie B.W. AG

RUBRIKEN & HINWEISE

12. BANKANALYSEN / RATINGS - deutsche Standardwerte
13. TERMINE / Unternehmen, Wirtschaft, Tradingtermine
14. DISCLAIMER / Haftungsausschluss und Risikohinweise
15. HINWEISE zu den Aktienservice.de Newslettern

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 1. EDITORIAL / Marktkommentar, Ausblick
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 Liebe Leserinnen und Leser,

 nach der extremen Erholungsrallye steigt die Gefahr eines techni-
 schen Rueckschlages, obgleich die sehr kursrelevante US-Berichts-
 saison in den USA sehr erfreulich anlaeuft. Lesen Sie nachfolgend
 unsere Einschaetzung zur weiteren Entwicklung der Aktienmaerkte..

 Herzlichst, Ihre Redaktion von Aktienservice.de

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 2. INDIZES / Wochenentwicklung globaler Indizes
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 Index         17.10.  %Vorwoche   12-M.hoch   %AT-Hoch  %2001

 DJIA           9.407    +4,59%    11.401     -19,9%    -12,9%
 NASDAQ         1.713    +9,52%     4.259     -66,8%    -29,8%
 DAX 30         4.694    +4,71%     7.456     -42,2%    -26,9%
 NEMAX ALL      1.011   +15,38%     5.861     -87,9%    -62,9%
 EUROSTOXX 50   3.529    +5,28%     5.398     -36,0%    -26,2%

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 3. MARKTSENTIMENT * BOERSENAUSBLICK * KONJUNKTURAUSSICHTEN
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 Die Aktienmaerkte in Europa und USA setzen ihre Erholungsten-
 denz weiter fort. Besonders profitieren dabei DAX und NEUER
 MARKT. Mit einem Kursaufschlag von 3% bis zum Mittwoch Mittag,
 der NEMAX 50 gewinnt bis zu diesem Zeitpunkt zeitweise ueber
 8%, beweisen die deutschen Maerkte im Vergleich zu den US-
 Maerkten Relative Staerke. Dies ist jedoch auf die vorange-
 gangenen, ueberproportionalen Abgaben zurueckzufuehren.

 Was auf die Indizes zutrifft, trifft ebenfalls auf die Einzel-
 werte zu, so notiert DaimlerChrysler derzeit mit einem 02e-KGV
 von 12, waehrend die US-Konkurrenten GENERAL MOTORS und FORD
 KGVs von ueber 15 aufweisen. Wir gehen davon aus, dass die
 Probleme von DaimlerChrysler bei Chrysler, Freightliner und
 Mitsubishi loesbar sind - dann weist die DCX-Aktie derzeit ei-
 ne deutliche Unterbewertung auf, die in den naechsten Wochen
 egalisiert werden wird. Wir deuteten dies bereits in unseren
 vergangenen Ausgaben an.

 Der Umstand, dass die Boerse die zunehmenden Milzbrandan-
 schlaege zu relativieren vermag, deutet darauf hin, dass das
 Tagesgeschaeft an den Boersen mit Hilfe des Gewohnheitseffek-
 tes wieder eingekehrt ist. Auch fielen die Konjunkturdaten
 seit dem 11. September tendenziell ueber den Erwartungen aus,
 insbesondere im Hinblick auf die Befuerchtungen einer ver-
 schaerften Konjunkturproblematik nach dem WTC-Anschlag werten
 wir dies sehr positiv.

 Am wichtigsten ist derzeit aber, dass die begonnene Berichts-
 saison in den USA ueberraschend positiv verlaeuft. So lagen
 die bisherigen Quartalszahlen zum Teil deutlich ueber den Er-
 wartungen, oder trafen diese zumindest. Dies liegt jedoch
 nicht an einer Konjunkturerholung, sondern ist darauf zurueck-
 zufuehren, dass die Erwartungen im Rahmen der anhaltenden Kon-
 junkturbaisse nunmehr soweit zurueckgeschraubt wurden, dass
 die Uebererfuellung eher im Bereich des wahrscheinlichen liegt
 als ein erneutes Verfehlen.

 Marktteilnehmer sollten sich in Anbetracht der extremen Erho-
 lungsrallye der letzten 3 Wochen jedoch der zunehmenden Gefahr
 technischer Rueckschlaege gewahr werden. So gewann der DAX
 seit seinem Tief nach dem WTC-Anschlag bereits wieder mehr als
 33%. Zum einen bestehen derzeit immer noch erhebliche Unsicher-
 heiten auf geopolitischer und konjunktureller Ebene, zum ande-
 ren wird in charttechnischer Hinsicht kurzfristig zunaechst Ab-
 waertspotential ersichtlich.

 Vor diesem Hintergrund empfehlen wir tradingorientierten Anle-
 gern die restriktive Absicherung ihrer Positionen. Strategisch
 ausgerichtete Anleger finden derzeit immer noch ein historisch
 guenstiges Einstiegsniveau vor, muessen den Einstieg in Anbe-
 tracht des drohenden Rueckschlagspotentials jedoch nicht ueber-
 eilen.  

 Der DAX-Chart befindet sich derzeit in einer wichtigen Phase.
 So bewegt sich der DAX in den letzten Tagen im Bereich der 38-
 Tageslinie, konnte diese jedoch noch nicht nachhaltig genug ue-
 berschreiten. Bei nachhaltiger Ueberschreitung der 38-Tageslin-
 ie stoesst der DAX an den unteren Support des Abwaertstrendes,
 der seit Maerz 2000 anhaelt. Diese untere Supportlinie des eta-
 blierten Abwaertstrendkanales wurde nach dem WTC-Anschlag nach
 unten hin verlassen und mutierte somit nun zum wichtigen Wider-
 stand. Die kurzfristigen technischen Indikatoren bewegen sich
 derzeit im extrem ueberverkauften Bereich. Wir empfehlen daher,
 bis zum Wochenende zunaechst eine abwartende Haltung einzuneh-
 men.

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 4. SIEMENS / Tradingpositionen noch aussichtsreich
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 Nach dem WTC-Anschlag erhoehte sich die Abwaertsdynamik des
 Mischkonzerns erheblich und markierte vor rund drei Wochen bei 35
 Euro eine neue Tiefstmarke. Mittlerweile konnte sich der geprue-
 gelte Wert wieder erholen und dabei die 38-Tageslinie nunmehr
 nachhaltig ueberschreiten. Damit stehen die Chancen in Abhaengig-
 keit zum Gesamtmarktumfeld gut, dass sich die Erholungsbewegung
 weiter fortsetzen wird.

 Kurz nach dem Terroranschlag empfahlen wir den Einstieg in Blue-
 Chips, die eine attraktive Fundamentalbewertung und eine gute
 Marktposition aufweisen. Hierzu gehoert auch Siemens, wobei in
 den New Economy-Geschaeftsfeldern IC (Netzwerke) und Mobilfunk
 noch gewisse Planungsrisiken existieren. Doch hat Siemens in die-
 sen Geschaeftsfeldern mit umfangreichen Kosteneinsparungsmassnah-
 men stringent reagiert und somit die Risiken deutlich reduziert.

 Letztmalig rieten wir im Mai diesen Jahres bei Siemens zum Aus-
 stieg, da wir die Risiken in den New Economy-Geschaeftsbereichen
 zu diesem Zeitpunkt fuer unueberschaubar hielten. Seit unserer
 Ausstiegsempfehlung hat sich der Kurs von splittbereinigt ueber
 90 Euro auf inzwischen 50 Euro reduziert. Jetzt sehen wir den Ti-
 tel auf dem deutlich ermaessigten Kursniveau jedoch wieder adae-
 quat bewertet, da sich in der Zwischenzeit auch die konjunkturel-
 len Risiken beziffern lassen und sich Siemens der veraenderten
 Marktlage im IT- und Mobilfunkmarkt entsprechend anpasste.

 Dabei darf nicht vergessen werden, dass Siemens in den vergange-
 nen Jahren zwar deutliche Ergebnisbeitraege aus den New-Economy-
 Aktivitaeten generierte, als Basis jedoch immer noch ueber mass-
 gebliche Aktivitaeten in soliden Maerkten verfuegt, wie bspw. das
 Engagement im Haushaltsgeraetebereich. Darueber hinaus verfuegt
 Siemens ueber einige Geschaeftssparten wie Power Generation, Me-
 dical Solutions und Transportation Systems, die auch im laufenden
 Jahr deutliche Ergebnisverbesserungen erzielten.

 Die positive Geschaeftsentwicklung der vorgenannten Sparten
 reicht jedoch nicht aus, um die extremen Nachfrageeinbrueche im
 IT-Bereich, im Halbleitermarkt (Infineon-Beteiligung) und im Mo-
 bilfunkbereich auszugleichen. Nunmehr sind wir jedoch der Mei-
 nung, dass sich in diesen Bereichen eine Stabilisierung abzeich-
 net. Im Halbleiterbereich gibt es zwar noch eine enorme Ueberka-
 pazitaet, die einen tiefgreifenden Konzentrationsprozess einlei-
 tet, auch im IT-Markt und im Mobilfunkbereich ist keine schnelle
 Erholung abzusehen, dennoch sehen wir in diesen Maerkten eine
 Stabilisierung der Nachfrage.

 So ist es fuer die Unternehmen eminent wichtig, dass der Ab-
 waertstrend in diesen Maerkten endet. Auf Basis der Stabilisie-
 rung wird sich im Rahmen einer von uns im 2. Quartal 2002 erwar-
 teten Konjunkturerholung eine deutliche Nachfragebelebung ein-
 stellen. Die anhaltende Nachfrageabschwaechung mit den damit
 einhergehenden Verwerfungen der Gewinnserie wurden von den Markt-
 teilnehmern ueber Gebuehr eingepreist. Nun ist der Blick wieder
 nach vorne gerichtet.

 Marktteilnehmer sollten sich jedoch der Tatsache Gewahr werden,
 dass im IT-, Halbleiter- und Handymarkt die ehemaligen Wachstums-
 raten und Preisniveaus nie wieder erreichbar sein werden. Diese
 Maerkte sind nun gereift. Die Deckung des Erstbedarfes weicht dem
 Ersatzwettbewerb und es nimmt der Preisanteil der elektronischen
 Komponenten vom Geraet-Gesamtkostenpreis deutlich ab. Somit soll-
 te die Old Economy-Bewertungskomponente bei Siemens wieder staer-
 keres Gewicht erhalten. Dies sollte den Siemens-Kurs mit Sicht
 auf 6-9 Monate bei 70 Euro deckeln.

 Mit einer 01e-KGV-Bewertung von 35 und einer 02e-KGV-Erwartung
 von 18 sehen wir Siemens auf Basis unserer Gewinnprognosen der-
 zeit adaequat bewertet. Dagegen impliziert die 02e-Umsatzmultiple
 von unter 0,5 noch Bewertungsspielraum. Auch in markttechnischer
 Hinsicht sehen wir weiteres Aufwaertspotential bis auf etwa 65/70
 Euro fuer die naechsten 9 Monate. Auch hinsichtlich strategisch
 motivierter Investitionen mit einem Anlagehorizont von 5-10 Jah-
 ren sehen wir derzeit eine attraktive Einstiegsgelegenheit. Hier-
 bei sollte jedoch nicht mehr allzu lange abgewartet werden, denn
 in Richtung 70 Euro entfernt sich die Bewertung bereits wieder
 von rationalen unterlegbaren Regionen.

 SIEMENS AG

 WKN: 723610

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 5. INFINEON / Update: technische Erholung haelt an
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 In der letzten Ausgabe schrieben wir, dass wir bei Infineon fun-
 damentale substanzielle Risiken sehen, in markt- und charttechni-
 scher Hinsicht jedoch eine Aufwaertsbewegung in Richtung 20-25
 Euro erwarten. Diese Erwartung hat sich bislang erfuellt, so
 konnte der Titel seit unserer Tradingempfehlung von letzter Woche
 knapp 20% auf nunmehr ueber 18 Euro zulegen.

 Ferner befluegeln zudem auch Fusionsspekulationen den Infineon-
 Kurs. Dass Infineon alleine nicht mehr lange ueberleben kann ist
 eine Tatsache. Denn selbst wenn sich der DRAM-Markt kurzfristig
 wieder deutlich erholen wird - was noch stark in Frage zu stellen
 ist - wird dies nicht ausreichen, um Infinion in die Gewinnzone
 zurueckzufuehren:

 So liegen die DRAM-Preise derzeit bei 1,5 USD, um den Breakeven
 zu erreichen, muss Infineon jedoch mindestens einen VK von 5,5
 USD je Chip erzielen. Eine nachhaltige, mehr oder weniger ausweg-
 lose Unterdeckung wird ersichtlich. Die fatale Kombination aus
 hoher Industrieueberkapazitaet und schwacher Endnachfrage haelt
 bei der DRAM-Produktion weiter an. Ferner befuerchten wir, dass
 der fuer gewoehnlich saisonale Aufschwung im vierten Quartal im
 Hinblick auf die oben aufgefuehrten Einflussfaktoren aufgrund des
 ruecklaeufigen Verbrauchervertrauens sehr bescheiden bis kaum
 spuerbar ausfallen wird.

 Bei Kursen im Bereich von 25 Euro sollten Anleger daher sorgfael-
 tig den Ausstieg oder die Umschichtung erwaegen. Dieser fundamen-
 tal zwingende Absprung sollte nicht verpasst werden.

 INFINEON AG

 WKN: 623100

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 6. COMMERZBANK / marktpsychologisches Aufwaertsmomentum
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 Die Commerzbank erzielte in den Monaten Juli und August 2001 ein
 negatives Ergebnis von zusammen rund 120 Mio Euro nach Steuern.
 Da auf Grund der sehr schwierigen Rahmenbedingungen auch fuer den
 September keine optimistischere Prognose moeglich ist, geht der
 Vorstand fuer den vergangenen Monat ebenfalls von einem negativen
 Ergebnis aus. Neben der schwachen Ertragsentwicklung traegt dazu
 auch eine Aufstockung der Kreditrisikovorsorge bei. Fuer das ge-
 samte Jahr 2001 wird aus heutiger Sicht jedoch mit einem Jahresue-
 berschuss gerechnet, der die Zahlung einer Dividende erlaubt.

 Zur raschen Verbesserung der Ergebnisentwicklung hat die Commerz-
 bank ein umfassendes Restrukturierungs- und Kostensenkungsprogramm
 fuer das Jahr 2002 aufgelegt. Es beinhaltet neben kraeftigen Ein-
 sparungen beim Sachaufwand auch eine Verringerung der Belegschaft
 um rund 3.400 bis zum Jahr 2003. In diesem Zusammenhang werden
 auch eine Vielzahl von Filialgeschaeften geschlossen.

 Alle geplanten Massnahmen dienen kurzfristig dem Zweck, den Ver-
 waltungsaufwand 2002 auf das Niveau von 2000 - d.h. circa 5,5 Mrd
 Euro - zurueckzufuehren. Dabei hat sich der neue Vorstand auf sei-
 ner Rede auf der HV sehr ambitionierte Ziele gesetzt. So sollen
 Geschaeftsbereiche, Units oder Sparten, denen es binnen rund einem
 Jahr nicht gelingt, eine Marge von 12-15% zu erzielen, entweder
 geschlossen, veraeussert oder stark reduziert werden.

 Nun, nach erheblichem Kurssturz auf deutlich ermaessigtem Kursni-
 veau, stellt sich dem Anleger die Frage, ob sich ein Engagement
 langfristig lohnen koennte. Tatsache ist, dass die Commerzbank
 derzeit historisch guenstig bewertet ist. So notiert die Aktie
 derzeit rund 20% unter ihrem anteiligen Buchwert. Die Phantasie,
 dass der Commerzbank nun ein Neuanfang gelingt, koennte dem Kurs
 in den naechsten Monaten eine positivere Richtung verleihen.

 Hierzu duerfte auch beitragen, dass die seit Jahren schwelenden
 Uebernahmegeruechte nach dem gescheiterten UniCredito-Angebot zu-
 naechst vom Tisch sein sollten, so dass sich Anleger wieder auf
 Fundamentals und der Vorstand wieder auf das operative Geschaeft
 konzentrieren kann.

 Dementgegen aendert sich zunaechst nichts an der wenig plausiblen
 Marktposition der Bank. Waehrend Wettbewerber ihre Marschrichtung
 bereits gefunden und umgesetzt haben (HVB mit umfassender Positio-
 nierung im deutschsprachigen Raum, Dresdner Bank geht im Allfi-
 nanzbereich auf und Deutsche Bank ist Global Player im Investment-
 banking) ist die Commerzbank fuer den rein deutschen Markt zu
 gross und fuer den europaeischen Markt wiederum zu klein und unbe-
 deutend.

 Die interessanten Sparten wurden von den Mitbewerbern bereits be-
 setzt. Vor diesem Hintergrund ist fraglich, inwiefern die Com-
 merzbank-Aktie fuer ein strategisches Investment in Frage kommt.
 Tatsaechlich sehen wir in langfristiger Hinsicht lediglich die
 Moeglichkeit, per Fusion eine fokussierte Position zu erlangen.

 Wir empfehlen die Commerzbank-Aktie zum Kauf, da sie derzeit ex-
 trem guenstig bewertet bzw. billig ist. Auch in marktpsychologi-
 scher Hisicht sehen wir wie eingangs aufgefuehrt ein Aufwaertsmo-
 mentum. Als strategisches Investment mit Sicht auf 4-5 Jahre se-
 hen wir jedoch interessantere Alternativen. Als Tradingposition
 sehen wir bei der Commerzbank in den naechsten Monaten jedoch er-
 hebliches Kurspotential.

 COMMERZBANK

 WKN: 803200

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 7. GENENTECH / eine der aussichstreichsten Biotechfirmen
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 In der juengsten Zeit stand insbesondere der Biotechsektor im
 Vordergrund. In den letzten beiden Ausgaben unserer verschiedenen
 Newsletter empfahlen wir verstaerkte Engagements in diesem Sek-
 tor. Die Milzbrandgefahr, sowie die nun beginnende Biotech-Konfe-
 renz-Saison rueckt die Biotechwerte wieder in den Mittelpunkt des
 Anlegerinteresses, so dass wir weiterhin bis zum Jahresende die
 Uebergewichtung dieses Sektors empfehlen.

 Aus fundamentaler Sicht ist der Geschaeftsverlauf fuer den Bio-
 technologiesektor durchaus positiv einzustufen. So konnten viele
 grosse Biotech-Firmen seit Jahresbeginn solide Zuwaechse aufwei-
 sen. Der Nettogewinn des Boersenschwergewichts Amgen steigerte
 sich bspw. in Q1 um 14,4%, der von Genentech um 12%. Firmen wie
 Medimmune und Immunex konnten ein starkes Umsatzplus verbuchen.
 Die guten Quartalszahlen verdeutlichen, dass die Biotechbranche
 ebenso wie die Pharmaindustrie zu den konjunkturunabhaengigen
 Wirtschaftszweigen gehoert. Ausgaben fuer die Gesundheit werden
 nicht aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage zurueckgestellt wie
 dies insbesondere in der Konsumgueterindustrie der Fall ist.

 Genentech Inc. (NYSE: DNA) beschaeftigt derzeit 4.500 Mitarbeiter
 und blickt auf ein erfreuliches 3. Quartal zurueck. So hat das
 Unternehmen im dritten Quartal des laufenden Geschaeftsjahres Um-
 satz und Gewinn deutlich gesteigert. Der Gewinn vor Sonderausga-
 ben stieg in Q3 auf 105 Mio USD oder 20 Cent je Aktie (Vorjahres-
 zeitraum 16 Cents EPS). Damit wurde die Consensus-Schaetzung ue-
 bertroffen, die einen Gewinn von 19 Cent vorsah. Der Umsatz er-
 hoehte sich im gleichen Zeitraum von 447,3 auf 556,1 Mio USD.

 Das Unternehmensmanagement bestaetigte auf Rueckfrage, das man
 dem Finanzplan der naechsten 5 Jahre treu bleibt und bestaetigte
 dabei die dezidierte Zielsetzung, bis 2005 jaehrlich ein Ertrags-
 wachstum von 25% zu generieren. Darueber hinaus sehen wir den
 Wert auch in fundamentaler Hinsicht im PeerGroup-Vergleich at-
 traktiv bewertet.

 So ist der biopharmazeutische Medikamentenentwickler auf Basis
 unserer Gewinnschaetzungen (EPS 01e 76 Cents, 02e 95 Cents) mit
 einem 01e-KGV von 60 und einem 02e-KGV von 47 im Branchenver-
 gleich attraktiv bewertet. Im laufenden Jahr erwarten wir im Um-
 satz den Durchbruch der 2 MRD-USD-Grenze und fuer 2002e erwarten
 wir einen Umsatz in Hoehe von 2,4 MRD USD. Damit zaehlt das Un-
 ternehmen weltweit zu den groessten unabhaengigen Biotechnologie-
 unternehmen.

 Daneben lassen auch die Zukunftsperspektiven des Unternehmens
 weitere Kursphantasien zu, so verfuegt Genentech mit ueber 20 Me-
 dikamentenkandidaten in der klinischen Testphase ueber ein Pro-
 duktportfolio, dass ebenfalls weltweites Topniveau erreicht. Dem
 strategischen Anleger empfehlen wir ein Genentech-Investment als
 langfristig ausgerichtete Depotbeimischung.

 GENENTECH AG

 WKN: 924632

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 8. TRICON / vielversprechende Value-Alternative zu McDonalds
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 Mit 190.000 Mitarbeitern und 30.000 Standorten der Marken Pizza
 Hut, Kentucky Fried Chicken (KFC) und Taco Bell ist Tricon neben
 MCDONALDS der weltweit fuehrende Systemgastronom. Ungeachtet der
 diffizilen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erzielte Tricon
 Global Restaurants in den ersten 9 Monaten 2001 ein Umsatzplus
 von 9 Prozent. Mit 179 Neueroeffnungen ausserhalb der USA allein
 im 2. Quartal 2001 gelang Tricon im internationalen Geschaeft ein
 neuer Rekord. Getragen wird der Wachstumsschub vor allem durch
 die Leitmarke Pizza Hut mit 13.000 Standorten und durch die for-
 cierte Marktpenetration von KFC in Europa.

 Im Vergleich zu MCDONALDS weist Tricon sowohl in Umsatz und Er-
 trag hoehere Wachstumsraten auf und ist auch hinsichtlich der
 Fundamentaldaten guenstiger bewertet:

 Kennzahlen    EPS 02e   KGV 02e   Umsatzmultiple 02e   Peg-Ratio

 TRICON         3,15      13             0,9               0,8
 MCDONALDS      1,50      20             2,4               1,8

 Im Hinblick auf die hoeheren Wachstumsraten und der unverhaelt-
 nismaessig guenstigeren Fundamentalbewertung halten wir den Be-
 wertungsabschlag der Tricon- zur MCDONALDS-Aktie fuer deutlich
 ueberhoeht. Vor diesem Hintergrund sehen wir bei Tricon Kurspo-
 tential. In Anbetracht der aufgefuehrten Konstellation halten wir
 insbesondere ein Engagement im Rahmen der Equity-Pair-Strategie
 fuer angebracht (TRICON long & MCDONALDS short).

 Aufgrund der im PeerGroup-Vergleich sehr guenstigen Fundamental-
 bewertung des Titels halten wir Tricon insbesondere auch fuer den
 konservativen Langfristanleger fuer empfehlenswert. Fuer ein va-
 lue- und Substanzwertorientiertes Investment spricht auch die
 Tatsache, dass der Inbegriff des Value-Investing-Styles, Warren
 Buffet, rund 1% am Unternehmen haelt, das 1997 von PepsiCo ausge-
 gliedert wurde.

 TRICON

 WKN: 909190

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 9. MERGERS & KOOPERATIONEN / DTAG, FAG, Loesch, Villery & Boch
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Villeroy & Boch AG, WKN: 765723

 Zwischen der Villeroy & Boch AG und der Acomo Holding NV wurde
 eine Grundsatzvereinbarung unterzeichnet, nach der Villeroy &
 Boch eine Mehrheitsbeteiligung an dem belgischen Unternehmen Aco-
 mo Belgium erwerben wird. Acomo Belgium ist ein Tochterunterneh-
 men der Acomo Holding, deren Hauptaktionaere das in Bruessel
 boersennotierte Unternehmen Trust Capital Partners und der GIMV,
 Antwerpen, sind. Acomo Belgium hat seinen Sitz in Roeselare (Bel-
 gien) und ist Hersteller hochwertiger Sanitaerprodukte aus Kunst-
 stoff wie z. B. Badewannen, Whirlpools, Duschzellen und Dampfka-
 binen. Das Unternehmen erzielte im vergangenen Geschaeftsjahr bei
 160 Beschaeftigten einen Umsatz von 22 Millionen Euro.

Deutsche Telekom AG,  WKN: 555750

 VoiceStream Wireless und Cingular Wireless haben ein Joint Ventu-
 re gegruendet, das es den beiden Unternehmen ermoeglichen wird,
 GSM-Netzinfrastruktur in New York (bisher nur VoiceStream) und
 Kalifornien und Nevada (bisher nur Cingular) gemeinsam zu nutzen.
 Die Unternehmen gehen davon aus, dass sie in Zukunft durch den
 gemeinsamen Zugang zu den vorhandenen Netzinfrastrukturen in den
 genannten Bereichen hunderte Millionen Dollar an Investitions-
 und Betriebsaufwand einsparen werden. Die vorhandenen Netze wer-
 den ueber 55 Millionen Menschen versorgen, darunter drei der
 wichtigsten zehn Ballungsraeume der USA.

Loesch Umweltschutz AG, WKN: 649290

 Der Vorstand der Loesch Umweltschutz AG teilt mit, dass die MAS
 Beteiligungs-GmbH am 12. Oktober 2001 75% der Aktien der Loesch
 Umweltschutz AG von der TEMANA Unternehmensverwaltungs-GmbH,
 Duisburg, eine 100%ige Tochter der NORDAG AG, Duisburg, erworben
 hat. Alleiniger Gesellschafter der MAS Beteiligungs-GmbH ist Herr
 Mark Martin, der gleichzeitig als Mitglied des Vorstands der
 Loesch Umweltschutz AG fungiert.

FAG Kugelfischer AG, WKN: 575470

 Die INA-Holding Schaeffler KG und die FAG Kugelfischer Georg
 Schaefer Aktiengesellschaft haben am Sonntag Abend eine Einigung
 ueber das laufende oeffentliche Kaufangebot der INA erzielt.
 Kern der Vereinbarung sind eine Erhoehung des Angebots um rund
 10% auf 12 Euro je Aktie durch die INA sowie Uebereinkuenfte zu
 einer die Interessen der FAG wahrenden Fortfuehrung des Unterneh-
 mens. Der Vorstand der FAG Kugelfischer AG empfiehlt daher den
 FAG-Aktionaeren die Annahme des oeffentlichen Kaufangebots. Die
 FAG AG soll in der INA-Gruppe zunaechst ein eigenstaendiger Teil-
 konzern mit Fuehrungsgesellschaft, Fuehrungsspitze und Sitz in
 Schweinfurt bleiben.

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10. ERGEBNISSE & PROGNOSEN / Condomi, W+D AG, CEAG, Euwax ..
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EUWAX Broker AG, WKN: 566010

 EUWAX Broker AG steigerte im 3. Quartal 2001 Gewinn im Vergleich
 zum Vorjahr. Die EUWAX Broker AG realisierte im 3. Quartal 2001
 einen Gewinn nach Steuern von TEUR 1.653. Das Ergebnis lag um
 TEUR 71 oder 4% ueber dem des 3. Quartals 2000. Damit konnte zum
 ersten Mal in 2001 das entsprechende Quartalsergebnis des Vorjah-
 res uebertroffen werden. Der Periodenueberschuss seit Jahresbe-
 ginn kumulierte sich bis zum 30.09.2001 auf TEUR 4.974. Er lag um
 TEUR 1.997 oder 29% unter dem Vorjahreswert. Zum 30.06.2001 blieb
 der kumulierte Gewinn noch 38% unter dem Halbjahresgewinn von
 2000. Das Ergebnis je Aktie nach DVFA/SG wies fuer das 3. Quartal
 EUR 0,44 (Vorjahr EUR 0,42) und fuer die ersten neun Monate EUR
 1,33 (EUR 1,86) aus.

condomi AG, WKN: 544490

 condomi konnte im Geschaeftsjahr 2000/2001 den Umsatz deutlich um
 124,4 Prozent auf 51,8 Millionen DM steigern (Vorjahr: 23,1 Mil-
 lionen DM). Die Gesamtleistung betrug 69,2 Millionen DM (Vorjahr:
 28,7 Millionen DM), eine Steigerung um 141,1 Prozent. Die Umsaet-
 ze in den Quartalen des abgelaufenen Geschaeftsjahres entwickel-
 ten sich wie folgt: 1. Quartal 8,5 Millionen DM, 2. Quartal 12,5
 Millionen DM, 3. Quartal 13,3 Millionen DM und 4. Quartal 17,5
 Millionen DM. Insgesamt wurde ein positives EBIT in Hoehe von 8,7
 Millionen DM erzielt (Vorjahr: 3,4 Millionen DM), was einer Ver-
 besserung von 155,9 Prozent entspricht, obwohl vorgezogene Inves-
 titionen zu erhoehten Abschreibungen (4,2 Millionen DM) fuehrten
 als geplant sowie Kosten fuer den Eintritt in neue Maerkte anfie-
 len. Die EBIT-Marge vom Umsatz konnte auf 16,8 Prozent gesteigert
 werden. Es wurde ein Konzernjahresueberschuss vor Anteilen Drit-
 ter in Hoehe von 1,1 Millionen DM erwirtschaftet (Vorjahr: -1,8
 Millionen DM). Die Konzernbilanzsumme stieg auf 87,9 Millionen DM
 (Vorjahr: 49,1 Millionen DM).

Winkler+Duennebier AG, WKN: 779000

 W+D, Neuwied, hat ein Kapazitaets-Anpassungsprogramm beschlossen,
 um der anhaltenden Nachfrageschwaeche im Markt fuer Hygienema-
 schinen sowie im US-Markt fuer Briefumschlagmaschinen zu begeg-
 nen. Fuer das laufende Geschaeftsjahr bestaetigt W+D die letzte
 Umsatzprognose von 190 Mio. Euro und ein ausgeglichenes bis
 leicht negatives operatives Ergebnis - jedoch vor den fuer das
 Anpassungsprogramm notwendigen Rueckstellungen. W+D geht von ei-
 nem schwaecheren Umsatzniveau auch im Jahr 2002 aus.

CEAG AG, WKN: 620110

 Die im SDAX gelistete CEAG AG, Holding der FRIWO Group und mit
 der Marke FRIWO der weltweit fuehrende Anbieter von Netz- und
 Ladegeraeten fuer Mobiltelefone, senkt ihre Umsatz- und Ergeb-
 niserwartung fuer das laufende Geschaeftsjahr. Das Unternehmen
 rechnet im Unterschied zu frueheren Prognosen fuer 2001 mit ei-
 nem Gesamtumsatz in Hoehe von ca. 210 Millionen Euro (Vorjahr
 260 Millionen Euro) und einem negativen EBIT zwischen zwei und
 drei Millionen Euro. Die ausbleibende Erholung des Telekommuni-
 kationsmarktes, vor allem im Bereich der Mobiltelefone, schlaegt
 nachhaltig auf die Umsatz- und Ergebniserwartung durch. Darueber
 hinaus sind in diesem Ergebnis Effekte aus Restrukturierungs-
 massnahmen sowie die Umstellung auf IAS-Bilanzierung von rund
 vier Millionen Euro enthalten.

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11. NACHRICHTEN & RESEARCH / DaimlerChrysler, Energie B.W. AG
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Energie Baden-Wuerttemberg AG, WKN: 522000

 Herr Dr. Klaus J. Kasper, Vorstandsmitglied Technik, hat letzte
 Woche im Hinblick auf die Versaeumnisse um das Kernkraftwerk
 Philippsburg sein Vorstandsmandat niedergelegt. Im Interesse des
 Unternehmens haelt der Aufsichtsrat der EnBW diesen Schritt fuer
 richtig und respektiert die Entscheidung Kaspers.

DaimlerChrysler, WKN: 710000

 Freightliner LLC, die nordamerikanische Lkw-Tochtergesellschaft
 im Geschaeftsfeld Nutzfahrzeuge von DaimlerChrysler, kuendigte
 letzte Woche ein umfassendes Restrukturierungsprogramm an, mit
 dem das Unternehmen plant, wieder nachhaltig profitabel zu wer-
 den. Der Restrukturierungsplan soll bis zum Jahr 2004 im opera-
 tiven Bereich Einsparungen von $ 850 Millionen erbringen. Dank
 dieser Massnahmen will Freightliner, nach einem Verlust im lau-
 fenden Jahr, bis Ende 2002 ein ausgeglichenes Ergebnis erzielen.
 Fuer 2003 wird bereits ein geringer Operating Profit erwartet,
 im Jahr 2004 und danach ein Ergebnis, das wieder nachhaltig ue-
 ber den Kapitalkosten liegen soll. Die Umsetzung des Turnaround-
 Plans erfordert einmalige Aufwendungen in Hoehe von etwa $ 330
 Millionen, die voraussichtlich im vierten Quartal 2001 anfallen
 werden.

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12. BANKANALYSEN & RATINGS renommierter Institute - Standardwerte
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 Die Liste ist alphabetisch sortiert, damit Sie Ihre Favoriten
 schnell auffinden koennen. Ratings ab dem 11.10.2001 berueck-
 sichtigt.

 TITEL          RATING                INSTITUT  

 BASF           ueberdurchschnittlich Hamburger Sparkasse 12.10.
 Bayer          Kursziel 44 Euro      Lehman Brothers     16.10.
 Bayer          Marketperformer       WGZ-Bank            11.10.
 Bayer          Upgrade               Credit Lyonnais     15.10.
 Beiersdorf     "trading buy"         Hornblower Fischer  16.10.
 Commerzbank    "hold"                Dresd. Kleinw. Wass.12.10.
 Commerzbank    "reduce"              Dresd. Kleinw. Wass.16.10.
 Commerzbank    halten                Bankges. Berlin     11.10.
 Commerzbank    neutral               Helaba Trust        15.10.
 Continental    "buy"                 Dresd. Kleinw. Wass.16.10.
 DaimlerChrysl  "Market Performer"    Goldman Sachs       15.10.
 DaimlerChrysl  "reduce"              Merrill Lynch       11.10.
 DaimlerChrysl  "strong buy"          SEB                 11.10.
 DaimlerChrysl  "underperform"        Bank Leu            12.10.
 DaimlerChrysl  halten                Bankges. Berlin     15.10.
 DaimlerChrysl  Kursziel 45 Euro      Bankhaus Lampe      15.10.
 DaimlerChrysl  neutral               Morg Stan Dean Wit. 15.10.
 DaimlerChrysl  noch kein Kauf        AC Research         15.10.
 DaimlerChrysl  Rating bestaetigt     Merrill Lynch       12.10.
 DaimlerChrysl  uebergewichten        BW Bank             15.10.
 DePfa          "add"                 Dresd. Kleinw. Wass.16.10.
 Depfa          kaufen                Bankges. Berlin     16.10.
 Depfa          uebergewichten        Independent Res.    15.10.
 DePfa-Bank     solider Qualitwert    Aktienservice Res.  11.10.
 Deutsche Bank  "accumulate"          Merrill Lynch       15.10.
 Deutsche Bank  "NT accumulate"       Merrill Lynch       12.10.
 Deutsche Bank  Downgrade             Cred Suisse FstBost 15.10.
 Deutsche Bank  kaufen                M.M.Warburg & CO    11.10.
 Deutsche Bank  kaufen                Bankges. Berlin     11.10.
 Deutsche Lufth.reduzieren            Bankges. Berlin     15.10.
 Deutsche Post  halten                ABN Amro            15.10.
 Deutsche Telek "buy"                 ABN Amro            11.10.
 Deutsche Telek akkumulieren          Bankges Berlin      16.10.
 Deutsche Telek Kursziel 30 Euro      Berenberg Bank      12.10.
 Deutsche Telek Outperformer          Hornblower Fischer  15.10.
 Deutsche Telek uebergewichten        BW Bank             15.10.
 Dt. Telekom    "Recommended List"    Goldman Sachs       16.10.
 Epcos          neutral               Merrill Lynch       12.10.
 FAG Kugelfisch Angebot annehmen      SEB                 15.10.
 FAG Kugelfisch halten                Bankges. Berlin     15.10.
 Fielmann       Kursziel 46 Euro      WestLB Panmure      16.10.
 Fresenius Med.
 Care           Downgrade             Schrod Salom S. B.  12.10.
 Henkel         Underperformer        LB Baden-Wuerttem   12.10.
 HypoVereinbank akkumulieren          Bankges. Berlin     15.10.
 HypoVereinsb   aussichtsreich        M.M.Warburg & CO    16.10.
 Infineon       technisch Potential   Aktienservice Res   11.10.
 Infineon       verkaufen             Sachsen LB          15.10.
 Kamps          untergewichten        Independent Res     15.10.
 KarstadtQuelle Marketperformer       WGZ-Bank            11.10.
 Koenig & Bauer neutral               Helaba Trust        11.10.
 Muenchen Rueck Downgrade             Sal. Oppenheim      16.10.
 RWE            Outperformer          WGZ-Bank            11.10.
 SAP            "buy"                 Schrod Salom S. B.  15.10.
 SAP            "Recommended List"    Goldman Sachs       15.10.
 SAP            "reduce"              Commerzbank         16.10.
 SAP            Einschaetz. bekraeft. ABN Amro            12.10.
 SAP            halten                ABN Amro            11.10.
 SAP            Marketperformer       WGZ-Bank            15.10.
 SAP            reduzieren            Bankges. Berlin     15.10.
 SAP            untergewichten        Helaba Trust        15.10.
 Schering       uebergewichten        Helaba Trust        16.10.
 Siemens        akkumulieren          Bankges. Berlin     11.10.
 Siemens        halten                ABN Amro            11.10.
 Siemens        Kursziel 55 Euro      SEB                 16.10.
 Software AG    akkumulieren          ABN Amro            15.10.
 Software AG    guenstig bewertet     Aktienservice Res   11.10.
 Stada          "buy"                 Bankh Julius Baer   11.10.
 ThyssenKrupp   kaufen                Hamburger Sparkasse 12.10.

 Alle Angaben ohne Gewaehr und ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit

 Keine Analyse kann den Anleger von seiner Verpflichtung, aus-
 fuehrlich eigenes Research zu betreiben, entbinden. Kein se-
 rioeser Analyst kann und will Ihnen das eigene Denken abnehmen.
 Auch wir nicht. Der Anleger sollte diese Analysen im Zuge der
 Informationsbeschaffung und zur Verbreiterung seiner Wissens-
 basis verwenden, sie aber keineswegs als alleinige Entscheid-
 ungsgrundlage heranziehen.

 Quellen: Aktiencheck, VWD, AFX, OTS, DPA, Institute, eigene

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13. TERMINE / Unternehmen, Wirtschaft, wichtige Tradingtermine
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MITTWOCH, 17. Oktober

 US - Advanced Micro Devices , Bericht 3. Quartal
    - AOL , Bericht 3. Quartal
    - Apple , Bericht 3. Quartal
    - Citigroup , Bericht 3. Quartal
    - Commerce One , Bericht 3. Quartal
    - EMC , Bericht 3. Quartal
    - Ford , Bericht 3. Quartal
    - Honeywell , Bericht 3. Quartal
    - International Paper , Bericht 3. Quartal
    - JP Morgan , Bericht 3. Quartal
    - Pfizer , Bericht 3. Quartal
    - Philip Morris , Bericht 3. Quartal
    - Texas Instuments , Bericht 3. Quartal

DONNERSTAG, 18. Oktober

 DE - Dresdner Bank Prognose "Konjunktur 2002"
    - Lufthansa zur Lage der Luftverkehrsbranche
    - SAP , Bericht 3. Quartal
 US - Coca Cola , Bericht 3. Quartal
    - eBay , Bericht 3. Quartal
    - Eli Lilly , Bericht 3. Quartal
    - General Motors , Bericht 3. Quartal
    - McDonald's , Bericht 3. Quartal
    - Microsoft , Bericht 4. Quartal
    - Merck & Co , Bericht 3. Quartal
    - Nortel , Bericht 3. Quartal
    - STMicroelectronics , Bericht 3. Quartal
    - Sun Microsystems , Bericht 3. Quartal

FREITAG, 19. Oktober

 FI - Nokia , Bericht 3. Quartal
 CH - Nestle , Bericht 3. Quartal
 EU - EU-Gipfel
 US - Gilette , Bericht 3. Quartal

MONTAG, 22. Oktober

 DE - Balda , Bericht 3. Quartal
 US - Altera Corp , Bericht 3. Quartal
    - American Express , Bericht 3. Quartal
    - Minnesota Mining & Manufacturing , Bericht 3. Quartal
    - Moody's , Bericht 3. Quartal
    - SBC Communications , Bericht 3. Quartal
    - Tupperware , Bericht 3. Quartal
    - Vitesse Semiconductor , Bericht 3. Quartal

DIENSTAG, 23. Oktober

 DE - DaimlerChrysler , Bericht 3. Quartal
 US - Amazon.com , Bericht 3. Quartal
    - American Home Prod. , Bericht 3. Quartal
    - AT&T , Bericht 3. Quartal
    - Bristol Myers Squibb , Bericht 3. Quartal
    - Citrix Systems , Bericht 3. Quartal
    - Compaq , Bericht 3. Quartal
    - Exxon Mobil Corp , Bericht 3. Quartal
    - GlaxoSmithKline , Bericht 3. Quartal
    - Hilton Hotels Corp. , Bericht 3. Quartal
    - Lucent Technologies , Bericht 4. Quartal
    - Schering-Plough , Bericht 3. Quartal
    - Schlumberger , Bericht 3. Quartal
    - Xerox , Bericht 3. Quartal


US-KONJUNKTUR-TERMINE & MARKTERWARTUNGEN

MITTWOCH, 17. Oktober

  8:30 am - Baugenehmigungen           1.460             1.560  
  8:30 am - Baubeginne                 1.490             1.527  

DONNERSTAG, 11. Oktober
 
  8:30 am - wchtl. Erstantr. AL-Hilfe  475 T             468 T  
 10:00 am - Philadelphia Fed           -13,4             -7,3

FREITAG, 12. Oktober

  8:30 am - CPI (ConsumerPriceIndex)    0,2%              0,1%
          - Kernrate                    0,2%              0,2%    
  8:30 am - Handelsbilanz              -28,4             -28,8


Angaben ohne Gewaehr und ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit

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14. DISCLAIMER / Haftungsausschluss und Risikohinweise
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 Indirekte sowie direkte Regressinanspruchnahme und Gewaehrleis-
 tung muss trotz akkuratem Research und der Sorgfaltspflicht ver-
 bundener Prognostik kategorisch ausgeschlossen werden. Insbeson-
 dere gilt dies fuer Leser, die das Depot nachbilden. So stellt
 das Musterdepot in keiner Weise einen Aufruf zur individuellen
 oder allgemeinen Nachbildung dar. Die Redaktion bezieht Informa-
 tionen aus Quellen, die sie als vertrauenswuerdig erachtet. Eine
 Gewaehr hinsichtlich Qualitaet und Wahrheitsgehalt dieser Infor-
 mationen muss dennoch kategorisch ausgeschlossen werden. Dieser
 Newsletter darf keinesfalls als persoenliche oder auch allgemei-
 ne Beratung aufgefasst werden, da wir mittels veroeffentlichter
 Inhalte lediglich unsere subjektive Meinung reflektieren. Wei-
 terhin kann nicht ausgeschlossen werden, dass Redaktionsmitglie-
 der sich im Besitz von Wertpapieren befinden, ueber die wir im
 Rahmen unserer Newsletter oder anderweitig Bericht erstatten.

 Leser, die aufgrund der in diesem Newsletter veroeffentlichten
 Inhalte Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durch-
 fuehren, handeln vollstaendig auf eigene Gefahr. Die in unseren
 Newslettern oder anderweitig damit im Zusammenhang stehenden
 Informationen begruenden somit keinerlei Haftungsobligo.

 Ausdruecklich weisen wir auf die im Wertpapiergeschaeft immer
 vorhandenen erheblichen Risiken hin. Aktieninvestitionen sowie
 Optionsscheingeschaefte, der Handel mit derivativen Finanzpro-
 dukten als auch Anlagen in Investmentfonds beinhalten das Risiko
 enormer Wertverluste. Insbesondere gilt dies auch im Zusammen-
 hang mit dem boerslichen und vorboerslichen Handel von Neuemis-
 sionen und speziell bei Anlagen in nicht boersennotierte Unter-
 nehmen, wie dies bei Venture Capital-Anlagen der Fall ist. Ein
 Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann dabei keineswegs
 ausgeschlossen werden. Eigenverantwortliche Anlageentscheidungen
 im Wertpapiergeschaeft darf der Anleger nur bei eingehender
 Kenntnis der Materie in Erwaegung ziehen, in jedem Falle aber
 ist die Inanspruchnahme einer persoenlichen Beratung der Haus-
 und/oder Depotbank unbedingt zu empfehlen.


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