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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
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IRUJA wird seine etablierte Automatisierungstechnologie für den Displaymarkt schrittweise in das Joint Venture einbringen und gleichzeitig Bareinlagen leisten. Im Gegenzug für diese Einlagen wird IRUJA in den kommenden Jahren eine Beteiligung an APEVA von bis zu 20% erlangen....
www.aixtron.com/de/investoren/...0die%20OLED-Deposition_n1069
"Eine erfolgreiche Qualifikation der Technologie vorausgesetzt...."
Das klingt mir nicht nach einer erfolgreichen Quali!
Das klingt eher nach wir ham da was mit potential , aber es muß noch weiterentwickelt werden und brauchen Geld.
Aufstocken einer Beteiligung an APEVA in den nächsten "Jahren" von 20% ?
Wenn das etwas taugen würde und einen Inovationsvorsprung bedeuten würde, wäre APEVA jetzt wohl schon zu 51% in den Händen des Großen Displayherstellers der die Quali schon seit über 1 Jahr auf
Gen 1 durchführt.
" Ein größerer Gen2-Prototyp wird derzeit im Werk des Kunden installiert.
BigBen 86: Jetzt werden wohl auch die Letzten erkannt haben, 11:43 #41332
dass Börse kein SPIEL zwischen irgendwelchen Marktteilnehmern ist.
@naivus
Du hast einen schlechten Charakter. Als Aixtron nach deinem Ausstieg weiter gestiegen ist, hast du nichts von dir hören lassen. Und bei dem jetzigen Abwärtstrend erfreust...
BigBen, das mit dem schlechten Charakter , da solltest du dich an der eigenen Nase ziehen!!!
Wer wie du den Thread nicht verfolgt kann wohl auch nicht wissen das ich mehrere male nach meinem Ausstieg hier gemeldet habe!
Vakuum-Produktionslinien für OLEDs von Canon Tokki sind heiß begehrt.
Bild: Canon Tokki
Mit einer Vakuummaschine lassen sich 15.000 Substrate (jeweils 1,50 m × 1,85 m groß) einer Gen-6-Fab bearbeiten, also monatlich rund 41.000 m2 Panel. Samsung produzierte im vergangenen Jahr nach Angaben der Marktforscher von IHS insgesamt fünf Millionen Quadratmeter OLED-Panelfläche, in diesem Jahr sollen es acht Millionen werden. Aus einer Millionen Quadratmeter Substratfläche lassen sich theoretisch rund 100 Millionen OLEDs für große Smartphones scheiden – in der Praxis sind es wegen Verschnitt und Yield deutlich weniger.
Apple bräuchte übers Jahr mindestens 200 Millionen OLED-Panels für das iPhone und Samsung rund 250 Millionen für seine eigenen Smartphones. Chinesische Smartphone-Hersteller bestellten 2016 über 200 Millionen OLED-Panels – Tendenz steigend. Schon deshalb müsste Samsung bei seiner restlichen Kundschaft knapsen, wenn sämtliche iPhones noch in diesem Jahr ein OLED erhielten. Ein deutlicher Ausbau der Produktionskapazitäten steht erst 2018 an.
Nun gehen Gerüchte um, wonach Samsung ebenfalls Probleme mit Apples hohen Ansprüchen hat: Statt der versprochenen 70 Millionen OLED-Panels für 2017 wird das Unternehmen zum Start des iPhone im Herbst anscheinend nur wenige Millionen Panels liefern können. Angeblich ist der Ausschuss bei der Produktion der speziellen OLEDs fürs iPhone noch zu hoch. Wie viele der neuen iPhones in der zweiten Jahreshälfte tatsächlich ein OLED-Panel nutzen, ist also weiterhin offen. (uk@ct.d
IRUJA’s Expanding Mobile OLED Business Powered by Advanced Energy’s Power Supplies[...]
About IRUJA
IRUJA Corp. was established with the objective of ‘Insuring global leadership by developing next-generation technology' and 'Realizing the Company's growth together with human resources and technology.' We are leading in future-oriented, eco-friendly next-generation growth factors such as Flat Panel Displays (FPD) based on specialized sputtering technology obtained from our concepts and experience in semiconductor technology development as well as green energy. For more information, go to www.iruja.kr
Quelle [ Feb 20, 2018 ]: http://ir.advanced-energy.com/news-releases/...wered-advanced-energys
Die sind wie mir scheint sehr gut aufgestellt. Die Produkte flexible OLED und Touch Panel sind doch ziemlich aktuell :-)
- Flexible displays have long been a dream of futurists.
- Such screens have been commercially available for about five years now, but few devices really show off their bendable property.
- That may be about to change, thanks in part to Royole, a startup based in the San Francisco Bay Area.
- Founded by a Stanford PhD graduate, Royole has designed and is starting to mass-produce a super-thin flexible screen that could be used in everything from t-shirts to portable speakers.
- Its new screen technology is coming on the market just in advance of the expected debut of the first foldable phones that will be built around similar technology.
https://www.businessinsider.de/...ens-samsung-lg-2018-8?r=US&IR=T
Das hat auf jeden Fall Potential. Wer das als erstes auf den Markt bringt ....
Dann sind die Zeiten vorbei wo man das Handy in der Hosentasche oder im Handtäschchen durch die Gegend getragen hat :-)
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| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
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| 92 | 56.443 | Aixtron- und die Banken stufen fröhlich auf kaufen | Katjuscha | Freund21 | 22.04.26 12:24 | |
| Ariva: Euer Algorithmus streikt. | Karlchen_V | 21.06.24 17:33 | ||||
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