in der Zange!

Afghanistan ist politisch weitgehend isoliert und wird nun von den USA militärisch eingekreist. Alle an Afghanistan angrenzenden Länder haben ihren Luftraum der Anti-Terrorkoalition geöffnet.
Während die oppositionelle Nordallianz Afghanistans ihre Bodenoffensive vorantreiben will, sind von amerikanischer Seite zunächst Luftschläge zu erwarten.

In der Türkei, Bahrain, Katar und Oman gibt es britische und amerikanische Luft-Basen. Drei US-Flugzeugträger kreuzen im Persischen Golf. Weitere Schiffe sind zum Indischen Ozean unterwegs.
In Usbekistan überprüfen US-Militärs mögliche Flugstützpunkte für ihren Angriff. Im benachbarten Tadschikistan wurde den USA der größte Flughafen des Landes in der Hauptstadt Duschanbe "für den Fall der Fälle" angeboten. Den einzigen diplomatischen Kontakt hat die Taliban zu Pakistan. Er wackelt.

Alle an Afghanistan angrenzenden Länder haben ihren Luftraum der Anti-Terrorkoalition geöffnet. In der Türkei, Bahrain, Katar und Oman gibt es britische und amerikanische Luft-Basen. Drei US-Flugzeugträger kreuzen im Persischen Golf. Weitere Schiffe sind zum Indischen Ozean unterwegs.
Vom Nato-Staat Türkei aus können US-Militärjets Afghanistan erreichen.Auf dem Luftwaffenstützpunkt Incirlik in der Türkei sind amerikanische F-15 und F-16 sowie britische Jaguar- Kampfflugzeuge mit 2000 unterstützenden Soldaten stationiert, die die Flugverbotszone im nördlichen Irak überwachen.
Auch in Saudi-Arabien liegen US-Luftbasen. Das Land hat allerdings einer militärischen Unterstützung des Gegenschlages eine Absage erteilt. Die Regierung in Riad brach allerdings die diplomatischen Beziehungen zu den Taliban ab.

Algerien, Libyen und Sudan werden als Terroristenhochburgen gesehen und gelten als angriffsgefährdet.
Hoffentlich identifizieren die Amis nicht auch noch Deutschland als Versteck für Terroristen!

Afghanistan ist politisch weitgehend isoliert und wird nun von den USA militärisch eingekreist. Alle an Afghanistan angrenzenden Länder haben ihren Luftraum der Anti-Terrorkoalition geöffnet.
Während die oppositionelle Nordallianz Afghanistans ihre Bodenoffensive vorantreiben will, sind von amerikanischer Seite zunächst Luftschläge zu erwarten.

In der Türkei, Bahrain, Katar und Oman gibt es britische und amerikanische Luft-Basen. Drei US-Flugzeugträger kreuzen im Persischen Golf. Weitere Schiffe sind zum Indischen Ozean unterwegs.
In Usbekistan überprüfen US-Militärs mögliche Flugstützpunkte für ihren Angriff. Im benachbarten Tadschikistan wurde den USA der größte Flughafen des Landes in der Hauptstadt Duschanbe "für den Fall der Fälle" angeboten. Den einzigen diplomatischen Kontakt hat die Taliban zu Pakistan. Er wackelt.

Alle an Afghanistan angrenzenden Länder haben ihren Luftraum der Anti-Terrorkoalition geöffnet. In der Türkei, Bahrain, Katar und Oman gibt es britische und amerikanische Luft-Basen. Drei US-Flugzeugträger kreuzen im Persischen Golf. Weitere Schiffe sind zum Indischen Ozean unterwegs.
Vom Nato-Staat Türkei aus können US-Militärjets Afghanistan erreichen.Auf dem Luftwaffenstützpunkt Incirlik in der Türkei sind amerikanische F-15 und F-16 sowie britische Jaguar- Kampfflugzeuge mit 2000 unterstützenden Soldaten stationiert, die die Flugverbotszone im nördlichen Irak überwachen.
Auch in Saudi-Arabien liegen US-Luftbasen. Das Land hat allerdings einer militärischen Unterstützung des Gegenschlages eine Absage erteilt. Die Regierung in Riad brach allerdings die diplomatischen Beziehungen zu den Taliban ab.

Algerien, Libyen und Sudan werden als Terroristenhochburgen gesehen und gelten als angriffsgefährdet.
Hoffentlich identifizieren die Amis nicht auch noch Deutschland als Versteck für Terroristen!
