2005 ist Geschichte.Und zu dieser Geschichte gehören eindeutig auch die völlig unerwarteten Comebacks zweier schon tot geglaubter Internetfirmen, die bisher symbolisch für den Niedergang des Neuen Marktes standen: Artnet (WKN 690950)und Ricardo (702070).Jetzt schickt sich - mit Abacho(ehemals Endemann) ein weiterer vergessener Penny-Stock an, die Fährte seiner beiden Vorgänger aufzunehmen.Der Unterschied:Abachos Comeback könnte ein echter Hammer werden - dank My-Hamer.de.Denn die Auktionsplattform für
Handwerks- und sonstige Dienstleistungen (fast) jeglicher Art verfügt über ein gigantisches Potenzial.Künftig kann jede Privatperson, die beispielweise die Wände neu streichen oder auch nur den Frontschaden am alten VW-Golf ausbessern lassen will, diesen Auftrag unter www.myhammer.de ausschreiben.Die interessierten Handwerksbetriebe dürften sich dann gegenseitig unterbieten - und der Niedrigstbietende erhält den Zuschlag.Offene Fragen zum Auftrag können auf dem nebenstehenden Mini-Forum diskutiert werden.Die Entwicklung der Plattform verläuft seit dem Start im Juni äußerst viel versprechend.Mit Provisionserlösen, die laut unserer Überschlagskalkulation aktuell bereits bei rund 180.000 Euro im Monat liegen dürfen, kann man die geschaltete teure Fernsehwerbung ( rund 20.000 Euro in der Minute) bereits refinanzieren.Im selben Zug konnte man zuletzt in Puncto Seitenzugriffe die Konkurrenten Jobdoo und Letsworkit klar distanzieren. Die Reichweite überschritt Ende Dezember laut den Webstatistiken von alexa.com wieder die Marke von 20 Millonen Zugriffen, die Zahlen der Konkurenz sackten auf weniger als die Hälfte ab.Freilich gelang es bisher noch nicht, bei den Seitenaufrufen einen konstanten Aufwärtstrend zu etablieren.Das deutet daraufhin,dass Vorstand Ingo Endemann noch investieren muss, denn auch im Internet ist der Aufbau eines Markennamens das A&O für den Erfolg des Geschäftes.Dieser Aufbau kostet Geld, sehr viel Geld.Und das ist bei Abacho mit einem Cash-Bestand von (noch) 1,7 Millonen Euro knapp.Denn mit dem eher biederen Stammgeschäft-der herkömmlichen Internetwerbung,der Routenplanung und dem inzwischen überlaufenden Segment Premium-Handy-Dienste - schaffte man auch 2005 nur mit Mühe den Sprung in die Gewinnzone.Gerade mal 200.000 Euro dürften bei um rund 10 Prozent auf 3,5 Millonen Euro gestiegenen Umsätzen hängengeblieben sein.Die logische Konsequenz:Man sucht nach Finanzierungspartnern und hier scheint es voranzugehen.Am 19 Dezember meldete man den offiziellen Eintritt in die Verhandlungen.Letztlich könnten selbige in einen separaten Böersengang vom My-Hammer münden.Die Aktie dürfte 2006 in den Bereich von 6 bis 7 Euro vorstossen.
Handwerks- und sonstige Dienstleistungen (fast) jeglicher Art verfügt über ein gigantisches Potenzial.Künftig kann jede Privatperson, die beispielweise die Wände neu streichen oder auch nur den Frontschaden am alten VW-Golf ausbessern lassen will, diesen Auftrag unter www.myhammer.de ausschreiben.Die interessierten Handwerksbetriebe dürften sich dann gegenseitig unterbieten - und der Niedrigstbietende erhält den Zuschlag.Offene Fragen zum Auftrag können auf dem nebenstehenden Mini-Forum diskutiert werden.Die Entwicklung der Plattform verläuft seit dem Start im Juni äußerst viel versprechend.Mit Provisionserlösen, die laut unserer Überschlagskalkulation aktuell bereits bei rund 180.000 Euro im Monat liegen dürfen, kann man die geschaltete teure Fernsehwerbung ( rund 20.000 Euro in der Minute) bereits refinanzieren.Im selben Zug konnte man zuletzt in Puncto Seitenzugriffe die Konkurrenten Jobdoo und Letsworkit klar distanzieren. Die Reichweite überschritt Ende Dezember laut den Webstatistiken von alexa.com wieder die Marke von 20 Millonen Zugriffen, die Zahlen der Konkurenz sackten auf weniger als die Hälfte ab.Freilich gelang es bisher noch nicht, bei den Seitenaufrufen einen konstanten Aufwärtstrend zu etablieren.Das deutet daraufhin,dass Vorstand Ingo Endemann noch investieren muss, denn auch im Internet ist der Aufbau eines Markennamens das A&O für den Erfolg des Geschäftes.Dieser Aufbau kostet Geld, sehr viel Geld.Und das ist bei Abacho mit einem Cash-Bestand von (noch) 1,7 Millonen Euro knapp.Denn mit dem eher biederen Stammgeschäft-der herkömmlichen Internetwerbung,der Routenplanung und dem inzwischen überlaufenden Segment Premium-Handy-Dienste - schaffte man auch 2005 nur mit Mühe den Sprung in die Gewinnzone.Gerade mal 200.000 Euro dürften bei um rund 10 Prozent auf 3,5 Millonen Euro gestiegenen Umsätzen hängengeblieben sein.Die logische Konsequenz:Man sucht nach Finanzierungspartnern und hier scheint es voranzugehen.Am 19 Dezember meldete man den offiziellen Eintritt in die Verhandlungen.Letztlich könnten selbige in einen separaten Böersengang vom My-Hammer münden.Die Aktie dürfte 2006 in den Bereich von 6 bis 7 Euro vorstossen.