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2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EU RUSD-JPY


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lo-sh:

2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY

61
30.12.25 17:48
Liebes Traderkollegium,
2026 - Neues Jahr - neue Chancen inmitten einer diffusen geopolitischen Lage.  Die Frage für uns ist: wie können wir inmitten nicht vorhersehbarer, wirtschaftlicher und geopolitischen Umtriebe unsere Depots vorwärtsbringen? Antwort: indem wir wieder, wie im abgelaufenen Jahr, im Forum zusammenarbeiten und renditeträchtige Chancen gegenseitig austauschen bzw. aufmerksam machen!
In diesem Sinne - ALLEN gute Trades in 2026 und ein DANKE an unsere unterschiedlichen Trading - Spezialist/inn/en, die uns mit TopTipps und HintergrundInfos versorgen!   In diesem Sinne - guten Rutsch und erfolgreiches 2026 !
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saturn9999:

Schade, LPKF läuft mir

 
09:59
gerade heute davon:(
Antworten
xoxos:

Ericsson, Alstom

7
10:19
...mit schlechten Zahlen.
Ericsson mit schwachen Quartalszahlen. Noch schlimmer Alstom , die den Ausblick runternehmen. Aktien -25%. Wie ich heute Morgen geschrieben habe wird man vermehrt sehen, dass Unternehmen die geopolitische Lage zum Anlass nehmen den Ausblick runterzunehmen. Die Q!-Zahlen selbst sind weniger wichtig; sind sie weitestgehend ja noch unbeeinflusst vom Iran-Krieg. Da Europa und Asien die Folgen stärker spüren werden wird es hier schlechter aussehen.  
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churchi70426:

zu Alstom

6
10:28
ist meines Erachtens aber auch wichtig zu sagen, dass der Ausblick auch vor allem deshalb runter genommen wurde, weil sie interne Probleme bei der Auftragsabwicklung haben. Böse Zungen würden sagen typisch Frankreich halt. Die Auftragsbücher sind randvoll (5 Jahre Backlog), die Produkte - sofern sie sie aus den Montagehallen raus bekommen - auch durchwegs gut.

Hier ist abzuwarten ob der neue CEO Impulse rein bringt bzw. die Strukturen positiv aufbrechen kann.

Disclaimer: Ich habe mich vorhin eingekauft. Ich vertraue hier auf die Zukunft, da definitiv Expertise im Eisenbahnfahrzeugbau vorhanden ist.
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churchi70426:

#3337 Nachtrag

2
10:32
Eine erste Position ins Depot und zwar ins Spekulationsdepot geholt...
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Potter21:

Dax-Tagesausblick ING-Markets Freitag 17.04.2026

 
10:47

"Trend-Perspektive und Wahrscheinlichkeit: DAX Bullish 60%

Der DAX legte am Vortag auf auf 24.105 Punkte etwas zu und ging mit einer kleinen Tageskerze aus dem Handel. Am heutigen Freitag zeigt sich der DAX im frühen Handel bei 24.150 Punkten etwas höher, wobei im heutigen Handel mit einer erhöhten Volatilität und abrupten Bewegungen aufgrund des Verfallstages zu rechnen ist, die also nicht durch fundamentale Nachrichten getrieben sein müs-sen. Bereits gestern war der Handel vom Rollen institutioneller Positionen und Hedging der Market Maker geprägt. Am heutigen Nachmittag oder spätestens am Montag ist dann wieder mit einem ruhi-geren Handel zu rechnen, wobei nach dem schnellen vorherigen Hochlauf nun verstärkt eine Korrek-tur im Aufwärtstrend erwartet werden muss. Die Wall Street schloss gestern erneut auf Allzeithochs. Dow Jones +115 Punkte (+0,24 %), S&P 500 +18 Punkte (+0,26 %), Nasdaq +86 Punkte (+0,36 %). Microsoft legte um 2,20 % auf 420 Dollar zu, AMD sprang um 7,80 %. Tesla gab 0,78 % ab. Der VIX fiel auf 17,94. Aus Asien kamen heute Morgen gemischte Signale. Die asiatischen Märkte notierten leicht im Minus, Anleger nahmen nach den starken Wochengewinnen Gewinne mit. Der Nikkei verlor 0,30 %, der Hang Seng 1,57 %. TSMC fiel um 3,13 %.

Die geopolitische Lage hat sich erneut deutlich verbessert. Israel und der Libanon haben in Washing-ton eine 10-tägige Waffenruhe vereinbart, vermittelt durch US-Präsident Donald Trump. Der Waffen-stillstand trat gestern Abend um 23:00 Uhr MEZ in Kraft. Trump hat Netanyahu und den libanesischen Präsidenten Aoun ins Weiße Haus eingeladen. Damit entfällt ein weiteres Hindernis auf dem Weg zu einer breiten Nahost-Friedenslösung. Der zentrale Streitpunkt bleibt die Straße von Hormus. An den Rohstoffmärkten zeigt sich ein gemischtes Bild. Brent steigt auf 98,73 Dollar (+0,66 %) und nähert sich wieder der 100-Dollar-Marke. WTI notiert bei 93,83 Dollar. Gold steht nahezu unverändert bei 4.806 Dollar, Silber bei 78,70 Dollar. Die US-Rendite zehnjähriger Anleihen steigt leicht auf 4,31 %. Konjunkturseitig ist der heutige Freitag dünn bestückt. Um 11:00 Uhr wird die Handelsbilanz der Euro-zone für Februar veröffentlicht (zuvor -1,9 Mrd. Euro). Um 14:15 Uhr kommen die kanadischen Hou-sing Starts März (Prognose 258.000 nach 250.900). Um 16:30 Uhr spricht Bundesbank-Vizepräsidentin Buch. Um 17:30 Uhr folgt FOMC-Mitglied Daly. Um 19:00 Uhr werden die Baker Hug-hes Rig Counts veröffentlicht (zuvor 411 Öl-Rigs). Um 20:00 Uhr spricht Fed-Gouverneur Waller. Und auch US-Präsident Donald Trump hat zudem für heute Abend eine Rede angekündigt. Die Berichts-saison geht nächste Woche mit Tesla, Alphabet, Intel, SAP, IBM, Procter & Gamble und Boeing in die nächste Runde.

Handelsmöglichkeiten

Der DAX sollte kurz vor einem Verlaufshoch stehen und dieses wohl am heutigen Freitag oder am Montag erreichen. In der Folge ist dann zunächst mit einem Rücklauf im übergeordneten Aufwärts-trend zu rechnen. Das heutige Tageshoch könnte im DAX zwischen 24.280 und 24.380 Punkten er-reicht werden.

Widerstände: 24.200 / 24.280 / 24.350 Punkte

Unterstützungen: 24.100 / 23.960 / 23.800 Punkte "

Quelle:  DAX - Heute Verfallstermin und Korrekturstart? - ING Markets

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Potter21:

@Ariva: Sonderzeichen werden jetzt wohl akzeptiert

 
10:48
Endlich und vielen Dank!
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tuorT:

@pQ1a

2
10:52
#3337 Nachtrag
Eine erste Position ins Depot und zwar ins Spekulationsdepot geholt...
churchi70426, heute 10:32
"Watchlist konfigurieren"
Haken an "öffentlich" setzen
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pQ1a:

Watchlist online

 
10:58
Danke tuorT - meine Watchlists sind jetzt öffentlich  
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Orientexpress.:

Moin moin

2
11:09
Ob der dax dieses Jahr unter 24000 noch fällt
Diesmal sollte es Richtung 25000 zügig gehen
Nächste dt News wird den Spike einleiten  
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Potter21:

Im Daily wäre noch etwas Luft bis ca. 24.600

4
11:13
Der Dax ist nun allerdings im 15er, 30er und 60er deutlich über das oBB gelaufen. Wird der Dax hier fallen?
Im Weekly hat sich der Dax vom unterlaufenen uBB bis zum mBB wieder schön nach oben gearbeitet und ragt schon leicht darüber. Alle Bollinger Bänder (BBs) sind hier aufgerichtet und es wäre komfortabler Platz bis zum Erreichen des oBB und damit auch für ein neues ATH. Dafür muss der Dax allerdings das mBB nachhaltig nach oben hinbezwingen.
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taube16:

pq1a

 
11:23
....du nutzt aber nicht chatgpt für deine Aktienanalysen?  
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Absaufklausel:

Mittagspause mit Bilck auf den Weltuntergang

3
11:37
Ericsson, Alstom
...mit schlechten Zahlen.
Ericsson mit schwachen Quartalszahlen. Noch schlimmer Alstom , die den Ausblick runternehmen. Aktien -25%. Wie ich heute Morgen geschrieben habe wird man vermehrt sehen, dass Unternehmen die geopolitische Lage zum Anlass nehmen den Ausblick runterzunehmen. Die Q!-Zahlen selbst sind weniger wichtig; sind sie weitestgehend ja noch unbeeinflusst vom Iran-Krieg. Da Europa und Asien die Folgen stärker spüren werden wird es hier schlechter aussehen.  
xoxos, heute 10:19
https://www.ariva.de/forum/...-eurusd-jpy-587135?page=131#jumppos3296

23.000 heute im Nasdaq? Dafür reicht kein bärischer Gedanke, da brauchst du einen Marktunfall mit Blaulicht.

Die 23.000 klingen erst mal schön dramatisch, nur sollte man sich einmal kurz die Größenordnung anschauen. Bei einem Nasdaq um grob 26.300 würde das für heute einen Rückgang von ungefähr 3.300 Punkten bedeuten, also rund -12 bis -13 % an einem einzigen Tag. Und genau da wird aus „skeptische Marktmeinung“ ganz schnell „Lottoschein mit Zusatzfantasie“.

Denn so ein Move entsteht nicht einfach, weil der Markt teuer aussieht, die Stimmung zu euphorisch wirkt oder jemand findet, dass das ATH fundamental nicht sauber begründet ist. Auch nicht, weil Netflix mal softer guidet, Öl hoch steht oder der Verfall etwas bremst. Für -12 % intraday im Nasdaq brauchst du kein normales Short-Setup mehr, sondern ein echtes Ausnahmeereignis.

Damit der Nasdaq heute Richtung 23.000 fällt, bräuchtest du eher eine Mischung aus Dingen, bei denen nicht nur der Chart kippt, sondern gleich mehrere Marktmechaniken gleichzeitig durch den Boden brechen. Also zum Beispiel:

- eine echte geopolitische Eskalation mit sofortigem Panikeffekt
- einen systemischen Finanzschock, also Bank, Fonds, Clearing, Liquidität, irgendwas mit richtigem Schaden
- einen gleichzeitigen Kollaps der großen Tech-Schwergewichte, nicht nur ein müdes Guidance-Gejammer
- eine Marktkaskade, bei der Stops, Margin, VaR, Gamma und Risikoabbau plötzlich alle in dieselbe Richtung laufen
- oder kurz gesagt: etwas, bei dem der Markt nicht „nachdenkt“, sondern reagiert wie ein brennender Sicherungskasten

Ohne so einen Schock ist 23.000 heute keine technische Projektion, sondern eher ein Wunschziel für Leute, die ihre Skepsis gern mit maximaler Dramatik würzen. Der Nasdaq sieht aktuell nämlich nicht aus wie ein Markt, der schon mit einem Bein im freien Fall steht. Eher im Gegenteil: Das Bild ist nach dem V-Reversal und der anschließenden Fortsetzung bislang stark, hoch positioniert und klar oberhalb zentraler Reclaim-Zonen. So ein Markt fällt nicht mal eben zweistellig, nur weil man gute Gründe findet, warum er das eigentlich tun sollte.

Und jetzt kommt noch ein Punkt dazu, der die Sache für Unerfahrene eher gefährlicher als klüger macht: Wenn dann noch Beiträge hinterhergeschoben werden wie „Ericsson, Alstom, schlechte Zahlen, Ausblicke runter, Europa und Asien werden es stärker spüren“, dann verdichtet sich im Kopf schnell ein scheinbar wasserdichtes bärisches Gesamtbild. Das Problem ist nur: Ein paar schwache Unternehmensmeldungen machen aus einer überdehnten Rally noch keinen sofortigen Crash-Trigger im Nasdaq. Das klingt dann nach immer mehr Bestätigung, ist aber oft nur zusätzlicher Stoff für eine ohnehin schon vorhandene bärische Erzählung.

Genau da wird’s für wenig erfahrene Börsianer heikel. Nicht weil Skepsis verboten wäre, sondern weil sie in dieser Form schnell gefährlich verführerisch wird. Der Unerfahrene liest nicht sauber heraus: „interessante Makro-Sorge, aber kein Trigger.“ Im Kopf hängen bleibt viel eher: „Nasdaq zu hoch, ATH fragwürdig, schlechte Zahlen hier, schlechte Ausblicke da, also Short liegt doch auf der Hand.“ Und schon wird aus einer theoretischen Crash-Fantasie ein praktisch viel zu früher Shortknopf.

Das Gefährliche ist also nicht unbedingt die Skepsis selbst, sondern die Mischung aus kluger Sprache, großer Fallhöhe und fehlender Brücke zwischen Meinung und Setup. Für Erfahrene ist das ein Diskussionsbeitrag. Für Unerfahrene klingt es schnell wie eine fast schon begründete Handlungsanweisung. Und genau da wird’s teuer: Wer noch nicht sauber zwischen Bias, Szenario, Setup und Trigger trennt, nimmt aus so einem Text meist nicht die Vorsicht mit, sondern den Nervenkitzel. Der Short wird dann nicht aus Marktbestätigung gezogen, sondern aus intellektuell hübsch verpackter Angst.

Anders gesagt:
Ein erfahrener Trader liest: „interessanter Makro-Einwand, aber charttechnisch fehlt noch der Bruch.“
Ein unerfahrener Börsianer liest: „Aha, alles viel zu hoch, heute könnte es krachen, ich shorte mal lieber.“

Und genau deshalb wäre die sauberere Lektion für Unerfahrene im Moment eher: nicht jetzt heldenhaft neue Einstiege in teuren Titeln suchen, sondern bei stark gelaufenen Werten lieber anfangen, erste Gewinne zu realisieren oder zumindest enger zu managen — also genau das, was hollewutz im Kern pragmatischer macht. Das ist markttechnisch deutlich vernünftiger als auf dem Hoch noch gierig hinterherzuspringen oder aus jeder düsteren Überschrift gleich einen Crash-Short zu basteln. Wenn ein Markt teuer ist und weit gelaufen, dann ist für Anfänger oft Gewinnsicherung die erwachsenere Disziplin als neue Hoffnungskäufe.

Kurz gesagt:
Gefährlich wird so etwas für Anfänger, weil es klug klingt, dramatisch wirkt und dabei leicht den Eindruck erzeugt, ein extremer Short sei schon fast logisch.
Ist er aber nicht.
Und genauso wenig sind bei teuren, weit gelaufenen Titeln jetzt blind neue Long-Einstiege der Weisheit letzter Schluss. Oft ist es schlicht die bessere Marktlogik, erste Gewinne mitzunehmen, Risiko zu senken und den Markt den nächsten sauberen Trigger liefern zu lassen.
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pQ1a:

Taube

 
11:38
zugegeben ist ein Mix aus KI und X. Dazu ne kurze Fundamentalanalyse über Werte die ich als Nicht BWLer verstehe wie PEG, FCF yield, growth estimates, debt/equity ratio, EPS, ROIC/ROI/ROE und weiteren Infos aus dem Netz

in dem Fall, kam die heutige Zusammenfassung via Claude
Antworten
pQ1a:

Bin

 
11:44
Bin kein Trader oder jemand der sich mehr als 1h pro Tag damit beschäftigen kann sondern Vollzeit Angestellt, und eher über 100%. Daher habe ich nicht wirklich Zeit durch GBs zu lesen sondern nutze KI um Informationen daraus raus zu filtern oder mir die generelle Lage zusammen zu fassen.

aktuell kann ich mir noch den Luxus leisten mich mit Aktien jeden Tagen, wenngleich zeitlich begrenzt, zu beschäftigen. aber das wird sicher nicht der Fall in den nächsten Jahren sein. Daher Versuche ich KI zu nutzen +  kritisches Hinterfragen + gesunder Menschenverstand  
Antworten
pQ1a:

X-FAB

 
11:50
ist auch sehr spannend und wie es aussieht noch nicht wirklich auf dem Radar von vielen

X-FAB baut zusammen mit anderen europäischen Partner ein Silicon Photonics EU Netzwerk auf

dabei ist u.a auch Soitec beteiligt als auch imec, ein sehr spannendes Institut

x.com/i/status/2044589793443803281
Antworten
saturn9999:

x-FAB

2
12:37
Ist nicht gelistet als Aktie, oder?
Antworten
voltaren:

mehrjahreswellen bei redcare

2
12:41
auch dieses mal bin ich wieder im aufwàrtszyklus mit dabei bei redcare A2AR94 . bei konkurrent docmorris ist es im prinzip genauso, allerdings hat dort eine notwendige ke ihren schaden angerichtet - deren aktie ist aber gleichzeitig mit redcare anfang monat wieder in den übergeordneten aufwärtskanal eingetreten.

redcare:
(Verkleinert auf 29%) vergrößern
2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY 1515558
Antworten
xoxos:

LPKF Laser

4
13:06
https://www.ariva.de/aktien/...er-electronics-se-von-montega-11970260

Letztes Analystenresearch von Montega, i.d.R. bezahltes Research. Ein Downgrade wegen der Performance. Bei Bezahlresearch läuft so etwas selten ohne das Management der betroffenen Gesellschaft vorher zu kontaktieren.  Wahrscheinlich ist dem Management der Anstieg nicht ganz geheuer; besteht die Gefahr, dass das operative - zunächst - nicht mitkommt.

Das soll jetzt keine Kritik sein, sondern eine Ergänzung um sich ein Bild zu machen. Scheinbar läuft die Empfehlung schon ein paar Tage.  Im Research gibt es einen Hinweis dazu wie die Rallye ausgelöst worden ist.  
Antworten
pQ1a:

XFAB

 
13:55
WKN ist A2DNYG
Antworten
saturn9999:

Beyond Meat

 
14:29
mal eine Zockposi , haben sich neu ausgerichtet: Phantasie.
Antworten
Orientexpress.:

Läuft blendend

 
14:50
25000 wir kommen  
Antworten
pQ1a:

Danke xoxos

 
14:53
interessant. In der Tat hatte ich auch gelesen dass das Management vorsichtig geguided hatte

bislang ist vieles Spekulation. Wie vorher auch geschrieben, müssen erstmal die Aufträge kommen. aber falls ein Großkunde hier gewonnen werden können - dann ist es eine Validierung für deren Technologie und der ramp-up wird sich entfalten

LPKF ist der Pionier im Bereich der Laserverarbeitung von Glassubstraten. Intel, Samsung und TSMC testen derzeit Glas als Verpackungsmaterial der nächsten Generation für KI-Anwendungen. Glas bewältigt Wärme, Dichte und integrierte Optik besser als jedes andere Material auf der Roadmap.

Der Engpass ist einfach: Glas zerbricht, wenn man es bohrt. Der LIDE-Prozess von LPKF ist eine der wenigen Technologien, die Glas im Produktionsmaß strukturieren können, ohne dass es zerbricht. Ohne ein Werkzeug wie dieses lässt sich kein Ökosystem für Glassubstrate aufbauen.

Die Worte der Unternehmensleitung aus der jüngsten Telefonkonferenz: Die Frage ist nicht mehr, ob es einen Durchbruch bei der fortschrittlichen Verpackung mit Glas geben wird, sondern wann der Hochlauf beginnt.

Antworten
Absaufklausel:

Kalter Kaffee

 
14:58
Im Daily wäre noch etwas Luft bis ca. 24.600
Der Dax ist nun allerdings im 15er, 30er und 60er deutlich über das oBB gelaufen. Wird der Dax hier fallen?
Im Weekly hat sich der Dax vom unterlaufenen uBB bis zum mBB wieder schön nach oben gearbeitet und ragt schon leicht darüber. Alle Bollinger Bänder (BBs) sind hier aufgerichtet und es wäre komfortabler Platz bis zum Erreichen des oBB und damit auch für ein neues ATH. Dafür muss der Dax allerdings das mBB nachhaltig nach oben hinbezwingen.
Potter21, heute 11:13
das BB-Bumsen ist keine Technik sondern tradierter Unsinn!
Auch dieser Beitrag hat wieder eine bärische Überschrift, und genau das ist Teil des Problems: Beim Leser bleibt zuerst die Stimmung hängen, nicht die saubere technische Einordnung. Im Kopf bleibt dann „zu hoch, muss fallen“, obwohl die eigentliche Marktlogik viel nüchterner ist. Für Unerfahrene ist das heikel, weil sie sich aus der Überschrift schon den Shorttrigger im Kopf bauen, obwohl der Chart oft nur Überdehnung, aber noch kein fertiges Short-Setup zeigt. Wozu braucht ihr den Bärentouch den ganzen Tag? Hilft es Euch beim traden oder sucht ihr hier Bestätigung?

Darum ganz einfach zu den Bollinger-Bändern:

Was BB können:
Sie zeigen dir,
- ob der Markt ruhig oder angespannt ist,
- ob er weit von seiner Mitte weg ist,
- und ob er eher trendet oder rotiert.

Was BB nicht können:
Sie sagen dir nicht automatisch, dass ein Markt jetzt drehen muss.
Die falsche Nutzung
Genau hier liegt der Fehler:
- über oberem Band = zu hoch = Short
- unter unterem Band = zu tief = Long
- mehrere Zeitebenen gleichzeitig über Band = „jetzt muss er doch kippen“
- Weekly hat noch Luft, Intraday ist heiß, also wird beides wild vermischt
- das Band wird wie ein Wendepunktschalter benutzt, statt wie ein Spannungsanzeiger

Das ist die typische Fehlanwendung:
Band berührt = Trade.
So arbeitet man nicht mit Bollinger-Bändern, so verwechselt man ein Werkzeug mit einem Wunschzettel.

Man muss die Bänder nämlich je Zeitebene anders lesen. Im 5er, 15er oder 30er zeigen Bollinger-Bänder vor allem kurzfristige Spannung: Ist der Markt gerade in einer Expansion? Gibt es Mean-Reversion-Potenzial? Kommt er aus einer Squeeze? Ist der Impuls frisch oder schon müde? Aber auch hier gilt: Über dem oberen Band ist nicht automatisch bearish. Oft heißt es zuerst nur: Die Käufer haben gerade Druck. Erst wenn der Markt wieder ins Band zurückfällt, das mittlere Band verliert, Reclaims scheitern oder die Struktur kippt, wird aus Überdehnung auch ein belastbarer Rücklaufgedanke.

Im 60er oder 4h werden Bollinger-Bänder dann aussagekräftiger für den Swing-Kontext. Dort kann ein Überschießen ans obere Band bedeuten: Markt läuft in eine spannendere größere Überdehnung. Aber auch da ist es noch kein sicherer Trigger. Es ist eher: Achtung, der Markt ist weit gelaufen – jetzt schauen, ob er das halten kann. Genau dieses „jetzt schauen“ wird aber oft übersprungen, weil viele lieber sofort die Prognose haben wollen als die Beobachtung. Der Markt ist da unerquicklich altmodisch: Er gibt dir erst das Verhalten und verlangt dann die Schlussfolgerung. Erst gucken, dann handeln – nicht andersrum mit viel Pathos.

Im Daily und vor allem im Weekly werden Bollinger-Bänder noch träger. Da sind sie gut für den übergeordneten Spannungsraum: Hat der Markt noch Platz bis zum oberen Band? Arbeitet er sich von der Mitte sauber nach oben? Ist das Band aufgerichtet? Kommt Expansion nach einer ruhigen Phase? Aber genau deshalb sind Daily- oder Weekly-Bänder keine feinen Triggerinstrumente. Wenn man also sagt: „Im Weekly wäre noch Luft bis 24.600“ und gleichzeitig im 15er/30er/60er fragt, ob der Markt jetzt fallen muss, dann vermischt man Zeitebenen, ohne sie sauber zu hierarchisieren. Die korrekte Lesart wäre: kurzfristig überdehnt, übergeordnet aber weiter Raum nach oben. Das ist kein Widerspruch. Das ist schlicht Mehr-Zeitebenen-Arbeit. Ein Markt kann intraday heiß laufen und trotzdem im Weekly erst auf halbem Weg sein. Klingt wild, ist aber völlig normal.

Genau da wendet der Kollege das Werkzeug nicht sauber an. Er benutzt die Bollinger-Bänder zu stark wie einen Warnblinker mit eingebautem Wendepunktversprechen. Also sinngemäß: „Kurs über oBB = fällt er jetzt?“ Das ist zu simpel. Die bessere Frage wäre: Bleibt der Markt außerhalb des Bandes stark, fällt er zurück ins Band, verliert er das mittlere Band, scheitert der Reclaim, kippt die Struktur, kommt Volumenschwäche dazu? Erst dann wird daraus ein vernünftiger Pullback- oder Short-Gedanke. Vorher ist „über dem Band“ erstmal nur ein Hinweis auf Spannung und Stärke. Nicht auf Schicksal.

Und genau dort beginnt der Unterschied zwischen Kontext und Setup. Aus dem ganzen „über dem oberen BB gebumse“ wird nämlich erst dann mehr als nur ein nervöses Bauchgefühl, wenn die Überdehnung vom Preis bestätigt wird. Also nicht:

- Kurs über oBB = Short

sondern eher:

- Kurs läuft über oBB = Achtung, Spannung hoch
- Markt verliert danach Rücklaufqualität
- kommt ins Band zurück
- scheitert am Reclaim
- verliert idealerweise auch noch das mittlere Band
- dann erst wird aus der Überdehnung ein handelbares Pullback- oder Short-Setup

Die bessere Logik

- über oberem Band = stark / angespannt / trendig
- erst wenn der Markt zurück ins Band fällt, den Reclaim nicht schafft und idealerweise auch das mittlere Band verliert, wird daraus ein brauchbarer Pullback- oder Shortgedanke

Ganz einfache BB-Nutzung

- Über oberem Band: Markt ist oft erstmal stark, nicht automatisch short
- Im Band: eher normale Rotation / Gleichgewicht
- Unter mittlerem Band nach Rückfall: Schwäche wird interessanter
- Am oberen Band entlang: oft Trend, kein Wendepunkt
- Rückkehr ins Band + gescheiterter Reclaim: erst dann wird’s spannender für Gegentrades

Nach Zeitebene grob

- 5m / 15m / 30m: kurzfristige Überdehnung und Intraday-Spannung
- 60m / 4h: bessere Hinweise für Pullback oder Swing-Überdehnung
- Daily / Weekly: großer Spannungsraum, aber keine feinen Trigger

Die einfache Formel:
Über Band allein = kein Setup.
Über Band + Rückfall ins Band + gescheiterter Reclaim + Verlust mittleres Band = mögliches Short-Setup.
Über Band + flacher Rücksetzer + Halt + neues Hoch = Trendfortsetzung.

Kurz gesagt:
Bollinger-Bänder messen Spannung, nicht Schicksal.
Und nur weil man sie jahrelang wie einen automatischen Überhitzungsmelder benutzt, wird die Fehlanwendung nicht plötzlich zur Meisterklasse. Ein alter Fehler mit Routine bleibt am Ende nur ein alter Fehler — nur mit mehr Selbstvertrauen vorgetragen. Oder noch pointierter: Wer schon beim ersten Kontakt mit dem oberen Band shortet, handelt weniger ein Setup als seine persönliche Hoffnung auf Gerechtigkeit — und darüber darf der Markt ruhig kurz grinsen.

Der Mehrwert des Posts liegt trotzdem woanders: Er liefert immerhin einen brauchbaren Anlass, über Spannung, Überdehnung und Zeitebenen nachzudenken. Also: Der Beitrag ist als Diskussionsanstoß besser als als fertige Handlungsanweisung. Wer ihn richtig liest, kann daraus mitnehmen: Markt ist heiß gelaufen, also genauer hinschauen. Wer ihn falsch liest, bastelt sich daraus vorschnell den Short. Anders gesagt: Der Mehrwert steckt im Hinweis auf erhöhte Aufmerksamkeit – nicht im vermeintlich fertigen Sell-Signal. Heute schon wer BB-gebumst?
Antworten
Romeo237:

Was ne Hammer News

 
15:08
Antworten
Pajarito:

Strasse von Hornus offen

 
15:11
Öl -10% und USA geben 20 Mrd. eingefrorener Iran Gelder frei gegen Lagerbestände von angereichertem Uran. www.bloomberg.com/europe  
2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY 1515561
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