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Meldung des Tages: Revolutionäre Entwicklung im Megatrend – Der KI-Durchbruch für Pflege und Sicherheit!
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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,11 14,91
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VG93VY9 , DE000VK117C0 , DE000VK2PZH6 , DE000VH33ZN7 , DE000VH2QTU5 , DE000VH2QT29 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 941
Zugriffe: 129.224 / Heute: 607
DAX 24.611,36 -0,57% Perf. seit Threadbeginn:   ---
 
ewigerVerlier.:

ach voltaren

3
22.01.26 12:45
wir betreiben ein Industrieland also mit Batterien? bitte nicht Antworten war rein rhetorisch...
Antworten
exit58:

@voltaren

10
22.01.26 12:59
"fazit: lieber herr lutnick, die kombination von erneuerbaren mit grossbatterien ist nicht nur verlässlich sondern macht auch noch unabhängig. vielleicht denken sie einfach nochmal darüber nach."  ...

sag das mal unseren Politikern und den Planern in den tausend Ausschüssen, die keine Richtline und kein Gestz hinbringen das es zuläßt eine "mittelgroße" Batterie auf eigenem Grund und Boden zu installieren um damit überschüssige Energie zu speichern und bei Bedarf auch wieder ans Netz abzugeben.

Da könnte ja einer 3 Euro verdienen und man weiß nicht wie man das ermitteln und besteuern kann.

Ich sag da nur Habeck und jetzt die Gaskraftwerke von Frau Reiche .... by the way Herr Urban der "Nixkönner" und "Querulant" steht CO2-technisch mit Ungarn besser da und hat billigeren Strom als unsere doch so cleveren Ploitiker mit ihren Verhinderungsausschüssen. Deshalb wandert auch die halbe deutsche Industrie nach Ungarn und Polen ab.

Bin seit 20 Jahren Betreiber einer 9kW PV Anlage und derzeit am planen wie es jetzt nach Auslaufen des Einspeisevertrags weitergehen kann. Ich bekomme keine Lösung angeboten sondern nur erzählt was "NICHT" geht.

Sorry für das, aber das musste mal raus. Wir meinen immer noch wir wären die Größten in Deutschland und Europa. Schwagr von meiner Schwester in Californien ist komplett autark mit einem Gartenbaubetrieb. Kleines Windrad und große PV sowie eine riesige Batterie ohne Probleme schon vor 4 Jahren innerhalb von 3 Monaten genehmigt, gebaut und in Bereib genommen. Bei uns undenkbar.  
Antworten
WahnSee:

OT...

4
22.01.26 15:19
Und nu mal D strong long gegen Portugal! Ohne SL....:-).
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Antworten
WahnSee:

....und im TP

3
22.01.26 17:12
OT...
Und nu mal D strong long gegen Portugal! Ohne SL....:-).  
WahnSee, 22.01.26 15:19
Bedankt!
Hier ist Werbepartner freie Zone
Antworten
voltaren:

auch wenn

6
22.01.26 20:14
auch wenn so mancher mit dem fortschritt so seine mühe zu haben scheint, 2025 haben wind und sonne die fossilen als grösste stromquelle in europa abgelöst. wenn diese entwicklung nun noch mit batteriespeicher im grossen masstab ergänzt wird, dann kann sich jeder selber ausmalen wohin das führt. und ja, dass das ein paar jahre braucht versteht sich von selbst...
(Verkleinert auf 81%) vergrößern
2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY 1508240
Antworten
farrier:

zu #580

7
22.01.26 20:42
Nur ein paar Zahlen... ich will Dich nicht überzeugen, nur zum Überprüfen Deiner Wunschvorstellung anregen.
Wir haben fast 30 (in Worten dreißig) Jahre gebraucht, um ca. 60 % des heimischen Stroms mit erneuerbaren zu erzeugen.
Sollte Deutschland JEMALS eigene Rechenzentren bauen, mehr E-Mobilität anstreben, mehr elektrifizierte Industrie, mehr "Smart-Homes" haben wollen, die die pot. gespeicherte Energie sinnvoller verteilt, usw. usw. , wird sich der Stromverbrauch deutlich schneller erhöhen, als durch Erneuerbare kompensiert werden könnte...

D.h. : der Anteil wird wieder sinken !

Außerdem können derzeit z.B. Windräder die sich ihrem Ende nähern nicht recycelt werden, sie werden verbuddelt.
Wer selbst (ich hab auch eine Anlage wie exit, der weiß, ca. 80-85 % des erzeugten Stroms wird im SOMMER produziert.
Leider haben wir regelmäßig wiederkehrende  WINTER ;-)

Ich mag Fortschritt, neue Ideen, Technik ...., (z.B. Stromtransfer durch Laser)

"Ja, Stromtransfer durch Laser ist möglich und wird erforscht: Laser übertragen Energie drahtlos, indem sie Lichtwellen senden, die von speziellen Empfängern (Photovoltaikzellen) aufgenommen und wieder in Elektrizität umgewandelt werden, was Anwendungen von der Versorgung kleiner Drohnen über die Energieversorgung von Mondstationen bis hin zu Kernfusion ermöglicht, wobei kürzlich ein Rekord von 800 Watt über 8,6 km erzielt wurde. "


aber ich bin altmodisch und möchte den echten Nutzen durch den alten (ich liebe ihn) Dreisatz überprüfen können.

Deshalb bin ich neugierig auf  Flüssigsalzreaktoren, Kernfusion  etc.
den stetig und möglicherweise bald stark steigenden Energiebedarf durch Erneuerbare zu decken ist  m.M.n. eine Illusion.
Aber wir werden sehen...
Nur ehrlich mit Zahlen sollte man sein..
Antworten
Orientexpress.:

Was bringen

 
22.01.26 20:48
Die besten Speicher und billige energieversorgung wenn die Aufträge nicht vorhanden sind
Das mit dem teuren Strompreis ist eine riesen Lüge
In Wahrheit macht den nicht so energielastigen unternehmen der strompreis nicht viel aus
Wird aber oft so hingestellt
Die deutschen unternahmen haben früher wenig sowohl heute auch nur wenig für Energie zahlen müssen
Unser Wettbewerb stirbt auf Grund hoher lohnkosten und Sozialleistungen  
Antworten
voltaren:

stimmt

6
22.01.26 20:52
ja, es brauchte dreissig jahre um von 0 auf 30% zu kommen. aber nur noch 3 jahre um von 20% auf 30% anteil zu kommen. die entwicklung ist also ausserordentlich dynamisch.
und batteriespeicher werden schon bald täglich immer mehr solar-überschussstrom vom mittag in den abend transferieren, jeden tag von neuem. ein gutes geschäft, nur so nebenbei erwähnt...

aber jeder darf gern sein geld dort investieren wo er will, keine frage.
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farrier:

Durch Erneuerbare... ;-)

3
22.01.26 21:01
"Die deutsche Wirtschaft sieht sich zunehmend mit Problemen bei der Stromversorgung konfrontiert. Das belegen Unternehmensbefragungen der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK). Demnach häufen sich Einschränkungen bei der Stromversorgung der Betriebe. Immer öfter kommt es zu kurzen Unterbrechungen."

„Viele Unternehmen machen sich zunehmend Sorgen um ihre Stromversorgung“, berichtet der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks von den Ergebnissen einer Sonderauswertung zum IHK-Energiewendebarometer 2024. „Selbst kurze Störungen machen den Betrieben zu schaffen. Sie können insbesondere in der Industrie zu großen Einschränkungen in den Produktionsprozessen führen.“
Daher sei es „besorgniserregend“, dass mittlerweile fast ein Drittel der Industriebetriebe von Problemen durch Stromunterbrechungen betroffen sei, warnt Dercks. „Ein besonders starker Anstieg ist bei Stromausfällen von unter drei Minuten zu verzeichnen. Der Anteil der hiervon betroffenen Betriebe ist innerhalb von drei Jahren von 10 auf 16 Prozent gestiegen.“

Die Auswertung legt auch die teilweise erheblichen finanziellen Auswirkungen dieser Stromausfälle auf die Betriebe offen: Rund die Hälfte der betroffenen Firmen verzeichnet zusätzliche Kosten, etwa durch Produktionsausfälle und Maschinenschäden. Diese Belastungen liegen für viele Unternehmen schnell zwischen 10.000 und 50.000 Euro. Sie werden vereinzelt sogar auf mehr als 100.000 Euro geschätzt. 

„Stabile Stromnetze müssen an einem Industriestandort wie Deutschland höchste Priorität haben“, fordert deshalb Achim Dercks. „Das gilt angesichts der fortschreitenden Elektrifizierung der industriellen Produktionsprozesse umso mehr.“

AUßERDEM:

"und batteriespeicher werden schon bald täglich immer mehr solar-überschussstrom vom mittag in den abend transferieren, jeden tag von neuem. ein gutes geschäft, nur so nebenbei erwähnt..."

Genau das ist das PROBLEM. Es dürfte gar kein Geschäft sein, weil viel mehr Strom erzeugt werden müsste...


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voltaren:

entschuldigung

5
22.01.26 21:19
entschuldigung, farrier, aber hohe strompreise oder auch hohe löhne sind nicht das problem der deutschen wirtschaft. das problem der deutschen wirtschaft ist aberwitzige bürokratie und endlos lange bewilligungspraxis für alles mögliche.
verordnungen werden möglichst perfekt formuliert und sind genau deswegen so unperfekt und ellenlang. genauso so ensteht bürkratie. verordnungen sollten möglichst sinnvoll sein. punkt.

beispiel: eine einfache und wirklich dringend notwendige brücke zu bauen oder zu sanieren dauert in deutschland viele jahre. nicht wegen der strompreise oder löhne, die bürokratie ist das grosse hindernis. und jeder kennt selber genug eigene beispiele der alles hemmenden bürokratie, oder?

was ich eigentlich sagen wollte: mit weniger bürokratie und sinnvoller bewilligungspraxis hätte deutschland schon lange viel mehr grünstrom und tiefere strompreise...
Antworten
Ameise:

Stromausfälle?

6
22.01.26 21:48
Durch Erneuerbare... ;-)
"Die deutsche Wirtschaft sieht sich zunehmend mit Problemen bei der Stromversorgung konfrontiert. Das belegen Unternehmensbefragungen der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK). Demnach häufen sich Einschränkungen bei der Stromversorgung der Betriebe. Immer öfter kommt es zu kurzen Unterbrechungen."

„Viele Unternehmen machen sich zunehmend Sorgen um ihre Stromversorgung“, berichtet der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks von den Ergebnissen einer Sonderauswertung zum IHK-Energiewendebarometer 2024. „Selbst kurze Störungen machen den Betrieben zu schaffen. Sie können insbesondere in der Industrie zu großen Einschränkungen in den Produktionsprozessen führen.“
Daher sei es „besorgniserregend“, dass mittlerweile fast ein Drittel der Industriebetriebe von Problemen durch Stromunterbrechungen betroffen sei, warnt Dercks. „Ein besonders starker Anstieg ist bei Stromausfällen von unter drei Minuten zu verzeichnen. Der Anteil der hiervon betroffenen Betriebe ist innerhalb von drei Jahren von 10 auf 16 Prozent gestiegen.“

Die Auswertung legt auch die teilweise erheblichen finanziellen Auswirkungen dieser Stromausfälle auf die Betriebe offen: Rund die Hälfte der betroffenen Firmen verzeichnet zusätzliche Kosten, etwa durch Produktionsausfälle und Maschinenschäden. Diese Belastungen liegen für viele Unternehmen schnell zwischen 10.000 und 50.000 Euro. Sie werden vereinzelt sogar auf mehr als 100.000 Euro geschätzt. 

„Stabile Stromnetze müssen an einem Industriestandort wie Deutschland höchste Priorität haben“, fordert deshalb Achim Dercks. „Das gilt angesichts der fortschreitenden Elektrifizierung der industriellen Produktionsprozesse umso mehr.“

AUßERDEM:

"und batteriespeicher werden schon bald täglich immer mehr solar-überschussstrom vom mittag in den abend transferieren, jeden tag von neuem. ein gutes geschäft, nur so nebenbei erwähnt..."

Genau das ist das PROBLEM. Es dürfte gar kein Geschäft sein, weil viel mehr Strom erzeugt werden müsste...


farrier, 22.01.26 21:01
Bin wirklich irritiert, wo soll es denn diese Stromausfälle gegeben haben? Ich empfehle dir die Publikationen von z.B. Klaus Müller von der Bundesnetzagentur zu lesen, sozusagen aus erster Hand von jemandem der sich in der Materie auskennt. Viel zum Thema Netze, Ausbau, Speicher, EEG und auch konventionelle.
Und auch zum Thema Speicher, mittlerweile sind die Preise bei 54€ pro kWh für Großspeicher angekommen, d.h. es wird sicher extrem ausgebaut, was die Netze stabilisiert und die Verfügbarkeit erhöht.  
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exit58:

Thema Energie und Batteriespeicher

19
22.01.26 23:07
Löhne und Sozialkosten spielen in hoch automatisierten und ernergieintensiven Fertigungsprozessen eine untergeordnete Rolle. Ja Bürokratie hemmt enorm ist aber auch nicht alles. Bei den Stahlkochern und Glasherstellern ist der Anteil an Ernergiekosten ca. 80% und da muss Energie ständig ausreichend vorhanden sein. Wenn bei Schott wegen Sonnen/Windflaute mal nicht ausreichend Strom für den Schmelofen da ist, dann hast Du gleich einen Schaden von mehreren Millionen.
Bei den Automobilherstellern geibt es Werkshallen mit 98% automatisierten Fertigungsabläufen, da arbeiten die Robotor im Dunkeln und es reichen 4 Mann von der Instandhaltung um die 400 Roboter und Laserschweißanlagen in der Halle zu warten.
Diese Industrien wandern ab, siehe Daimler, audi,BMW, VW, Opel, etc.
Auch die Chemie wandert ab, BASF ein Werk in China gebaut und eins in Nordamerika ... und warum ? Weol der Herr Habeck sich geweigert hat einen fixen Energiepreis zu garantieren den die für ihre Investmentplanung gebraucht haben. Wenn der grüne Strom so viel günstiger als Gas und Kernkraft ist hätte der Habeck das doch locker machen können.
90% der Industrieländer bauen Kernkraft aus, sogar die damals gebeutelten Japaner --- aber die sind alle blöd, nur Herr Habeck und die Grünen wissen wie es richtig geht. Das erinnert mich an den Geisterfahrer ... nicht er fährt falsch sondern alle anderen.
Verspreche das war mein letzter Beitrag zum Thema, weil speziell beim Thema "Energiekosten" hat Deutschland komplett verwachst und die Grünen haben den Niedergang der deutschen Industrie eingeläutet und der wird auch durch Windkraft und PV nicht mehr umkehrbar sein. Deutschland wird in den nächsten 10-15 Jahren das Armenhaus Europas werden, da hilf auch kein Sondervermögen mehr.
Ich werde das Überleben und wandere Notfalls wirklich aus, andere die Kinder und Enkel haben kann man nur raten ihren Nachwuchs auf harte Zeiten einzustimmen, denn meine Generation wird wahrscheinlich die letzte sein, denen es besser ging als ihren Eltern. Da hilft dann auch keine 3-Tage Woche und kein extensives Work-Live Balancing mehr wenn schlichtweg die Kohle fehlt.
Denkt an den Spruch von trout: "If ideology is master ...... "  
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lo-sh:

FreitagsBörse 23.1.

10
23.01.26 07:55
Guten Morgen allerseits, AsienFrühIndizes freundlich, US Futures angegrünt, GDAXi auf Vortag, US 10 J Zinsen 4.23, Bund 10 J 2.88, EURUSD 1.1743, BitCoin 89500, Gold u Öl aufwärts, CNN GierIndex rückt im neutralen Bereich auf 52 vor ..  
Wirtschaft: Japan VPI 2.4% - Zinsentscheid 0.75% gleichbleibend, ab 8:00 GB Einzelhandel, DE EK ManagerDaten, nachmittags US EK Manager- MichiganDaten, ..
Quartalsberichte: mittlere Unternehmen melden ..
Politik u Ges.: Friedensrat Trump - Skepsis überwiegt - Putin will mit eingefrorenem Geld teilnehmen, Treffen Putin - Witkoff ohne Ergebnisse - ImmobilienProjekt Trumps in Gaza nimmt Gestalt an ..

GDAXi im TagesChart im Seitwärtsgelage ..    
(Verkleinert auf 35%) vergrößern
2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY 1508259
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tuorT:

Moin zum Renten Update am Freitag

22
23.01.26 08:01
Ich lese die Beiträge zur Energiewende später....bin etwas in Verzug

Gladstone Cap und Inv handeln heute exDiv

DAXiene....Trendwechsel zu down erfolgt....kleines Shortsignal schwach....SignalN Long....<850 Short mit Ziel 400....>850 kommt um 25.030 schon ein dicker Widerstand...darüber sind knapp 200 möglich
DOW....Trend up....kleines Longsignal aktiviert....SignalN dreht auf Long....49.300 glatt nach oben durchstoßen...stützt nun....600/732 die Ziele oben
€uro....Trend up...kleines Longsignal aktiv....SignalN Long....1,175 erreicht...1,178/1,18 die Ziele....1,171 die Stütze
WTI....Inliner....Range ca 57/64
BTC....Trendwechsel zu down....kleines Shortsignal aktiv...SignalN möchte auf Long drehen....Bodenbildung....gutes CRV auf nen Long mit SL um 88.400
Gold.....Trend up...kleines Longsignal aktiv...SignalN Long auf Anschlag....908 abgearbeitet....5000 das Ziel.....überlege nen kleinen Short knapp darunter....ABER....Wochenende steht vor der Tür
Silber auffem Weg zur 100.....95 geknackt....nun kleine Stütze

Good trades@all
Trout
Antworten
lo-sh:

GDAXi im StundenTakt ..

12
23.01.26 08:12
gestern Seitwärtsgeschiebe ...
heute:   über 24835 Chance auf 24900 bis 25000 ...    unterhalb 24835 könnte es bis 24700 gehen ...  
(Verkleinert auf 40%) vergrößern
2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY 1508261
Antworten
hollewutz:

Guten Morgen zum Freitag und damit schon

19
23.01.26 08:25
wieder kurz vorm WE. Dürfte aber spannend bleiben, was so auf der politischen Bühne besprochen werden soll, natürlich ausserhalb der Börsenöffnungszeiten. Wir dürfen uns also auf einen volatilen Markt zum Wochenstart vorbereiten......

Spannende Disskusion zum Thema Engergie und Deutschland. Ich will da überhaupt nicht weiter drauf eingehen, nur so viel, Jeder sollte sich doch da hinterfragen, was er bei den letzten Wahlen gewählt hat!

Die Situation, welche wir jetzt haben ist doch dem" Green Deal" vom WEF geschuldet. Insbesondere Europa und hier Deutschland besonders, fahren als Geisterfahrer weiter und wollen nichts ändern bzw können vermutlich nichts ändern, weil die Entscheidungen ganz wo anders getroffen werden.

Insofern nicht meckern, sondern geniessen was gewählt wurde....

Schauen wir auf das Tagesgeschäft und die Eckdaten

Value am Morgen VAH 883/VAL 811  POC 847
wir handeln entspannt in der Value am POC
Tagesspanne gestern 936/771 und damit weiterhin ordentliche Bewegung, gut für das Tagesgeschäft.

VPOK aktuell bei 861

Für mich heute mehr Zeit für Punktejagd, alle Arbeiten erledigt da darf man sich dann auch mal um sein eigenes Hobby kümmern.

Wie immer fette Beute und viel Erfolg!
   
(Verkleinert auf 33%) vergrößern
2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY 1508263
Antworten
xoxos:

Guten Morgen,

20
23.01.26 08:51
...und täglich grüßt das Murmeltier. Gold wieder 100 Dollar höher als gestern und die gleichen Fragen. Es scheint ausgemachte Sache zu sein, dass man die 5000 sehen will, Shorten vor dem Wochenende? Ehrlich gesagt traue ich mich nicht. Man weiss in dieser Welt nicht mehr was morgen passiert. Grönland geklärt wie auch immer und am Wochenende dann Iran oder kommt Kuba? Wie lange sehen wir die USA noch als unseren Freund an der die demokratische freie Weltordnung verteidigt?  Haben wir in den USA nicht schon lange die Diktatur des Geldes?  2 Parteien wovon die gewinnt, die am meisten Spenden aus der Industrie einsammelt?Na ja, Systemkritik gehört hier nicht hin.
Gestern hat mit Intel nach Netflix das zweite Schwergewicht berichtet. Zahlen etwas besser als erwartet, aber die Erwartungen waren schon niedrig. Umsatzrückgang und Gewinnrückgang. Trailing KGV bei über 90 für solch eine Aktie? Und dann kam die Guidance, die auch für 2026 keine Gewinne ankündigt;  dazu kein wirkliches Wachstum, das solch eine Bewertung rechtfertigt. Aktie heute Morgen minus 11%. Das stört den Nasdaq heute Morgen nicht.Der geht weiter Richtung ATH. Jetzt sind es wohl eher die Biotechs, die den Index stützen. BionTech und Moderna sind jetzt wieder die Lieblinge der Börse. Biontech jetzt klar nach oben ausgebrochen - ohne wirkliche News.

Einige verfolgen ja auch Redcare Pharma (Shopapotheke) und Doc Morris. Nach den eher schwachen Doc Morris-Zahlen jetzt die nächste schlechte Nachricht für den Sektor. Nach dm möchte jetzt auch Rossmann in das Online-Geschäft einsteigen. Der Wettbewerb wird härter. Ich stehe ohnehin dem Einstieg in den rezeptpflichtigen Bereich skeptisch gegenüber. Habe das einmal probiert, aber letztendlich fehlt mir da doch die fachliche Beratung vor Ort. Die Dosis auf der Packung, Infos über  Alternativprodukte und insbesondere der Notdienst der Apotheken. Alles was Online-Apotheken nicht bieten. Was hilft mir eine Online-Apotheke wenn ich ein Medikament sofort brauche.  Ich habe für mich beschlossen Medikamente nur noch  in der Apotheke vor Ort zu kaufen.
Ich stehe auch heute wieder auf der Seitenlinie und beobachte. Der DAX ist bisher tatsächlich nicht nachhaltig über die letzte Abbruchkante bei ca. 24800/900 drübergekommen. Solange stehen die Ampeln  auf Orange; der MACD ist ins Minus gelaufen, hat also ein Verkaufsignal generiert. Die US-Indices sehen ein wenig besser aus, aber man achte da auf den Dollar, der zuletzt zur Schwäche neigt.
Also wohl besser vor dem Wochenende Füße stillhalten.
Wünsche ein gutes Wochenende.
Antworten
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#593

taube16:

IPO aus der Rüstungsbranche

6
23.01.26 09:13
2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY 33557960
Der tschechische Rüstungskonzern CSG könnte einem Bericht zufolge bereits Freitag an die Börse in Amsterdam gehen. Eigentümer Michael Strnad erwartet eine Milliardenbewertung.
vielleicht für den ein oder anderen interessant:
Czechoslovak Group soll heute an der Euronext (NL) an den Start gehen...

Antworten
Potter21:

Moin alle zusammen und erfolgreiche Trades

2
23.01.26 10:30
Antworten
tuorT:

Grün @Potter ausverkauft

2
23.01.26 10:37
Umzugsstress
Antworten
ewigerVerlier.:

Moin

4
23.01.26 10:45
ich mach mich jetzt mal unbeliebt....https://www.youtube.com/watch?v=Ex3hxA4l6kQ
Antworten
Potter21:

Dax-Tagesausblick der ING Freitag 23.01.2026

5
23.01.26 10:51

"Trend-Perspektive und Wahrscheinlichkeit: DAX Bullish 60%

Der DAX hat das erste Anlaufziel, den 10er-EMA im Tageschart um 24.900/24.950 Punkte am Vortag erreicht. Nun könnte der DAX zunächst nach unten abprallen und bis in den Bereich von 24.800 Punk-te korrigieren. In der Folge ist eher mit einem erneuten Hochlauf bis zum nächsten oberen offenen Gap um 25.200 Punkte zu rechnen, bevor es dann wohl nochmal deutlich abwärtsgeht. Im DAX-Stundenchart ist positiv zu werten, dass der DAX vor einem weiteren Hochlauf über die Ichimoku-Wolke steht, womit sich die Lage weiter aufhellt.

Bei den Konjunkturdaten stehen am heutigen Freitag der deutsche Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe & Service im Fokus. Es wurde eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau erwartet. Der deutsche Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe kam mit 48,7 Punkten herein, erwartet wurden 47,8 Punkte, nach 47,0 Punkte zuvor. Der deutsche Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen wurden mit 53,3 Punkten ausgewiesen, erwartet wurden 52,6 Punkte, nach 52,7 Punkte zuvor. Um 11:00 Uhr wird eine Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde erwartet. Und übergeordnet läuft das World Economic Forum in Davos weiter. Am Nachmittag um 16:00 Uhr steht in den USA vor allem das Konsumklima der Uni Michigan für den Monat Januar im Fokus. Das Konsumklima gilt als Frühindikator für die Verbraucherausgaben. Statistisch gesehen neigen Midterm-Jahre dazu, ihre Januar-Gewinne in der letzten Woche teilweise wieder abzugeben. Und wenn der Donnerstag (wie gestern im S&P 500) stark war, neigt der Freitagvormittag oft zur Fortsetzung, bevor ab 16:00 Uhr (US-Handel) Gewinne mitgenommen werden ("Risk Off" ins Wochenende). Mit Blick auf das Januar-Barometer sind wir sind noch im Plus. Solange der DAX über 25.000 (bzw. dem 50-EMA) ins Wochenende geht, bleibt das Signal für 2026 „Grün". Bei den Einzelaktien stehen heute Webster Bank, Booz Allen Hamilton, SLB und Ericsson im Fokus.

Handelsmöglichkeiten

Der DAX sollte vor einer Korrektur bis 24.800 Punkte stehen und in der Folge weiter hochlaufen und Kurs auf den Bereich von 25.200 Punkten zum offenen Gap nehmen. In der Folge ist aber eher mit einer weiteren Korrektur im DAX zu rechnen.

Widerstände: 24.850 / 24.900 / 24.950 / 25.000 Punkte

Unterstützungen: 24.800 / 24.500 / 24.480 Punkte "

Quelle:   DAX - Nur kurzer Rücksetzer? Ziel bei 25.200 Punkte weiter aktiv! - ING Markets

Antworten
Potter21:

Rocco Gräfes Dax-Tagesausblick Freitag 23.01.2026

9
23.01.26 11:02

"Rocco, wie ist die vorbörsliche Tendenz?

Heute Seitwärts Abwärts.

Wo siehst du die Widerstände?

Bei 24.911 + 24.945 + 25.090 + 25.200 Punkten.

Und wo liegen die Unterstützungen?

Bei 24.657 + 24.650 + 24.554 + 24.479 Punkten.

VDAX-New® Close:

17,05

DAX® Indikation:

24.845,70

DAX® Close:

24.856,47

Rückblick

Der DAX erzielte gestern sehr schön Kontakt mit dem ersten avisierten Reboundziel 24.911/24.942! Der DAX stieg gestern von 24.561 bis 24.937.

Charttechnischer Ausblick

Der DAX könnte heute schwächeln und nach dem gestrigen Kontakt mit dem ersten avisierten Reboundziel 24.911/24.942 bis 24.650 fallen. Basis der Annahme ist eine Unsicherheitskerze (Docht, fehlender Kerzenkörper) auf Tageskerzenchart-Ebene. Ab 24.650 bestehen später neuerliche Anstiegschancen, um dann gegebenenfalls bis 25.090 und ab Montag zu 25.200 vorzustoßen. Auf dem Weg nach oben ist der Widerstand bei 24.924/24.942 zu beachten. Erst darüber fällt ein heutiger DAX-Rückzug zu 24.650 aus und der Weg zu 25.090 wäre nach einem Stundenschlusskurs über 24.950 geebnet. Seit der DAX unter 24.475 fiel, sanken die Chancen für neue Jahreshochs im Januar. Der VDAX hat das avisierte Ziel 17,0 erreicht und könnte ab 17,0 wieder steigen, DAX-Warnung."

Tageschart

Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.

60 Minuten-Chart

Quelle:  dailyDAX: Unterstützung hat standgehalten - BNP Paribas

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