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"Rocco, wie ist die vorbörsliche Tendenz?
Heute Aufwärts.
Wo siehst du die Widerstände?
Bei 21.792 + 21.837 (R3-d) + 21.961 (R3-d-ind) + 22.280 (R3-w) Punkten.
Und wo liegen die Unterstützungen?
Bei 21.710 + 21.705 + 21.672 + 21.588 + 21.561 + 21.525 + 21.520 Punkten.
VDAX-New® Close:
14,74
DAX® Indikation:
21.740,00
DAX® Close:
21.731,80
Der DAX sollte seit 21.520+x direkt weiter steigen. Das traf zu. Schon gestern Abend erreichte die Nachbörse punktgenau das avisierte Kursziel 21.792.
Über 21.710/21.705 startend kann ab 9 Uhr auch der Haupthandel, der XETRA DAX, das Kursziel 21.792 erreichen. Bei 21.792 verläuft aktuell auch in etwa die Stundenkerzenchartkanalbegrenzung des Aufwärtstrendkanals. Bei 21.792 bestehen demnach DAX Pullbackrisiken. Neben 21.710/21.705 stellen heute 21.672 sowie 21.588/21.561 und schließlich vor allem 21.525/21520 weitere Unterstützungen dar. Oberhalb von 21.792 eröffnen sich DAX Kursgewinnchancen bis zu den Marken 21.837 (XETRA Tages-Pivot R3), 21.961 (indikativer Tages-Pivot R3). Eine Chartbildeintrübung erfährt der DAX erst nach Stundenschluskurs unter 21.520. Ein kleiner DAX Trendwechsel findet unter 21.296 statt."
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Diese Analyse wurde am 31.01.2025 um 08:09 Uhr erstellt.
Datum: 30.01.2025; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX eröffnete gestern freundlich. Im weiteren Verlauf pendelte er seitwärts in einer engen Range unterhalb eines neuen Rekordhochs bei 21.732 Punkten und oberhalb von 21.651 Punkten.
Nächste Unterstützungen:
Nächste Widerstände:
Im Rahmen des intakten Aufwärtstrends lässt die Schwungkraft nach. Zugleich befinden sich die markttechnischen Indikatoren im überhitzten Bereich. Die Wahrscheinlichkeit für eine zeitnah einsetzende mindestens mehrtägige Verschnaufpause bleibt auf einem erhöhten Niveau. Entsprechend sollten die Stops bestehender Long-Positionen zur Sicherung aufgelaufener Gewinne engmaschig nachgezogen werden. Ein Rutsch unter den nächsten Support bei 21.651/21.660 Punkten per Stundenschluss wäre ein erstes preisliches Warnsignal für den Beginn einer Konsolidierung oder Korrektur. Darunter befinden sich mögliche nächste Auffangbereiche bei 21.554/21.561 Punkten und 21.476-21.521 Punkten. Potenzielle nächste Ausdehnungsziele auf der Oberseite lassen sich bei 21.792 Punkten, 21.916-21.959 Punkten und 22.000 Punkten ausmachen."
"Starker Januar, starkes Gesamtjahr?
Trotz der geringen Hoch-Tief-Spanne von lediglich 80 Punkten geht die Rekordjagd beim DAX® weiter. Mit dem neunten Allzeithoch in diesem Jahr (21.732 Punkte) dringt das Aktienbarometer weiter in „uncharted territory“ vor. Das obere Bollinger Band (akt. bei 21.913 Punkten) bildet zusammen mit der 261,8 %-Fibonacci-Projektion der Dezember-Verschnaufpause (21.935 Punkte) eine der wenigen verbliebenen Widerstandszonen. Gestern hatten wir das Phänomen der ausschließlich weißen Wochenkerzen im bisherigen Jahresverlauf 2025 thematisiert. Heute ist zudem der letzte Handelstag im Januar, wobei die Wertentwicklung zu Jahresbeginn mit einem Kursplus von 9 % absolut zu überzeugen weiß. Damit sind wir beim „Januar-Barometer“, denn in der Vergangenheit diente die Performance auf den ersten Metern des Jahres oftmals als Indikator für die Gesamtjahresentwicklung. Auf Basis der Daten seit 1988 folgten auf einen guten Jahresbeginn in 76 % aller Fälle weitere Kursgewinne bis zum Jahresultimo. Im Mittel betrugen die Anschlussgewinne beim DAX® 9,73 %. Wenngleich das Kursplus beim S&P 500® aktuell deutlich kleiner ausfällt, lässt sich der Januar-Effekt auch bei den US-Standardwerten nachweisen."
DAX® (Daily)
Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: Refinitiv, tradesignal²
"Intraday Widerstände: 1,0411 + 1,0425/1,0434 + 1,0462 + 1,0480
Intraday Unterstützungen: 1,0371 + 1,0344/1,0332 + 1,0312
Rückblick: EUR/USD spulte in der Vorwoche eine schöne Erholung ab, die das Währungspaar passenderweise in den Widerstandsbereich zwischen 1,0530 und 1,0545 USD führte. Dort war aber Schluss. Die laufende Handelswoche ist von Kursabgaben geprägt, auch der gestrige Kaufimpuls nach dem EZB-Leitzinsentscheid wurde wieder abverkauft.
Charttechnischer Ausblick: Im Fokus steht nun das Zwischentief bei 1,0371 USD. Darunter könnte EUR/USD in die Kurszone 1,0344 bis 1,0332 USD nachgeben. Sollte auch diese nicht halten, stellen 1,0312 USD ein weiteres Ziel dar. Erholungen finden mit den beiden EMAs im Stundenchart um 1,0411 USD einen ersten Deckel vor. Darüber wartet bei 1,0425 bis 1,0434 USD eine Hürde. Im mittelfristigen Kontext wäre erst über 1,0545 USD ein größerer Befreiungsschlag gelungen."
Kursverlauf vom 22.01.2025 bis 31.01.2025 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Stunde)
EUR/USD-Chartanalyse (Stundenchart)
Statischer Chart
Live-Chart
FOREX09:53:27
Kursverlauf vom 13.08.2024 bis 31.01.2025 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
EUR/USD-Chartanalyse
Statischer Chart
Live-Chart
Kursstand: 76,96 USD
Intraday Widerstände: 78,15 + 79,80 + 82,92
Intraday Unterstützungen: 75,70 + 73,80
Der Ölpreis Brent rutschte am Donnerstag zunächst weiter zurück. Dabei bewegten sich die Notierungen bis in den Bereich der bei 75,94 USD liegenden Unterstützung, um davon ausgehend ein klares bullisches Reversal zu starten.
Es bietet sich bei Brent ein Ausbruch aus dem mehrwöchigen Abwärtstrend, welcher weiter steigende Notierungen nach sich ziehen könnte. Spielraum bietet sich dabei bis in den Bereich 78,15 USD. Darüber würde sich schnell Spielraum bis 79,81 USD bieten. Sollte sich der Ausbruch jedoch als Bullenfalle darstellen, droht bei einem erneuten Rutsch unter die 75,70 USD ein deutlicherer Kursrückgang, welcher auch schnell bis 73,80 USD führen könnte."
Brent-Öl-Chartanalyse (Tageschart)
Statischer Chart
Live-Chart
JFD Brokers09:58:09
Brent-Öl-Chartanalyse (Stundenchart)
Statischer Chart
Live-Chart
Quelle: ÖLPREIS (Brent): Kurserholung steht jetzt an | stock3
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland steigt im Januar um 187.000 im Vergleich zum Vorjahr.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland steigt im Januar um 186.000 gegenüber dem Vormonat auf 2,993 Millionen.
Die Arbeitslosenquote in Deutschland steigt im Januar auf 6,4 % im Vergleich zu 6,0 % im Vormonat.
Quelle: Börsen-Live-Ticker | stock3
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