Positiv denken und einfach Deinen Kurzschlaf genießen. Danach kommt Gewißheit und Du kannst Dich auf Dein weiteres Leben freuen. Ich wünsche Dir von ganzem Herzen das allerbeste Ergebnis!!
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"Der DAX® holte im Tagesverlauf die gestrigen Verluste wieder auf. gestern ein neues Allzeithoch. Unterstützung kam von der weiter rückläufigen Inflationsrate im Euroraum und der positiven Eröffnung der US-Börsen in New York. Die Widerstandsmarke bei 16.750 Punkten konnte der Leitindex allerdings noch nicht überwinden.
An den Anleihemärkten legten die Notierungen mehrheitlich leicht zu. Die Renditen gaben also nach – ohne jedoch neue mehrmonatige Tiefs zu erreichen. Diese Entwicklung stützte Notierungen von Edelmetallen wie Gold und Silber. Der Goldpreis setzte sich im Tagesverlauf bei 2.040 US-Dollar fest. Die freundliche Stimmung an den Aktienmärkten beflügelte auch den Ölmarkt. Dabei stieg der Preis für das Barrel Brent Crude Oil auf knapp 80 USD.
Covestro legte zum Handelsstart deutlich zu, nachdem Spekulationen kursierten, dass Adnoc möglicherweise das Angebot für Covestro auf 60 Euro pro Anteil erhöht. CureVac hat im Patentstreit mit BioNTech eine Niederlage erlitten. Die Aktie rauschte daraufhin zweistellig nach unten. Bei Evotec deutet sich ein Ausbruch über den wichtigen Kreuzwiderstand an. Lufthansa plant, den Flugplan für 2024 zu reduzieren. Konzern-Chef Carstan Spohr hat die Wachstumsziele für die kommende Jahre daraufhin leicht reduziert. Sartoriushat den seit Februar diesen Jahres gebildeten Abwärtstrend nach oben durchbrochen. Siemens hat seine Beteiligung an Siemens Energy reduziert. Bei Thyssenkrupp Nucera wirkten die überraschend guten Zahlen von gestern heute nach. Immobilienaktien wie Aroundtown, LEG Immobilien, TAG Immobilien und Vonovia waren anfangs stark gefragt.
Morgen melden Aurubis, Douglas, Hornbach und Micron Technology Zahlen für das abgelaufene Geschäftsquartal. Zudem veröffentlicht der Europäische Automobilverband ACEA Daten zu den Neuzulassungen in Europa. Damit rücken Aktien von BMW, Mercedes-Benz, Porsche und VW in den Fokus der Investoren.
Widerstandsmarken: 16.750/17.006/17.200 Punkte
Unterstützungsmarken: 16.253/16.391/16.500/16.605 Punkte
Der DAX® nahm Kurs auf die Widerstandsmarke bei 16.750 Punkte. Gelingt der Ausbruch über das Level besteht die Chance auf einen neuen Anlauf auf die 17.000 Punktemarke. Der MACD hat allerdings schon nach Süden gedreht und die Signallinie nach unten durchschritten. Dies deutet auf eine Konsolidierung hin. Sinkt der Index unter 16.605 Punkte droht ein Rücksetzer bis 16.391 Punkte. "
Betrachtungszeitraum: 07.12.2022 – 19.12.2023. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle:tradingdesk.onemarkets.de
Betrachtungszeitraum: 20.12.2018 – 19.12.2023. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle:tradingdesk.onemarkets.de
"Basiswert/ aktueller Kurs: XETRA DAX Schlusskurs 16744
DAX Vorbörse: 16753
VDAX NEW: 12,77
XETRA DAX Widerstände: 16850/16871 + 17000/17005
XETRA DAX Unterstützungen: 16753/16750 + 16733/16732 + 16595/16590 + 16530 + 16400
DAX Rückblick:
Der DAX war über das Sommerhoch bei 16528 ausgebrochen, kam dann bei 17000, nach Erstkontakt am runden Tausender nicht weiter.
Der Pullback von 17000 kam zuletzt der horizontalen Ausbruchslinie 16529 schon recht nah. Das kann schon fast reichen, wenn ich unterstelle, dass es ein sehr starker Gesamtmarkt ist.
Allerdings würde der ideale Pullback von 17000 sogar bis 15915/15537 herunterreichen. Das ist eben das Restrisiko, wenn man sich ab jetzt schon wieder auf neue Käufe einließe.
Vorwort: Was da gestern in Tippelschritten entlang des grünen Herbsttrends stundenlang abging spottet jeder Beschreibung. Es mutet an wie eine Schulungsaufgabe für angehende DAX Trader.
Zu heute: Der DAX könnte heute am Vormittag 16753/16750 (zumindest aber 16733/16732) behaupten und dann bis 16850/16870 (R3) steigen.
Solange der DAX unter 17003 taktet steht eine zweite Pullback-Bewegung bis ca. 16595/16590 oder 16530 (bzw. 16300) im Raum.
Der DAX befindet sich bis Ende des Jahres in einem "Geisterumfeld" geringer Bedeutung, wegen geringer Umsätze, und ist nicht so ernst zu nehmen. Schöne Feiertage wünschen wir dem DAX...
Fazit: DAX Feiertagshandel von geringer Bedeutung, Hauptsache DAX 16530 und DAX 16290 (2 Ausbruchsmarken) halten stand.
Viel Erfolg wünscht Rocco "
Charts
Pfeillogik:
BLAUE ROUTE wird favorisiert, hat die höchste Wahrscheinlichkeit, ca. 60 %
GRÜN = best case Verlauf
ROT = worst case Verlauf
DAX Stundenkerzenchart (1 Kerze = 1 Stunde)
DAX Tageskerzenchart (1 Kerze = 1 Tag)
Quelle: DAX - Tagesausblick: Feiertagshandel von geringer Bedeutung, Hauptsache 2 Marken halten... | stock3
"Wird der Schlussspurt zum Belastungsfaktor?
Auf die recht euphorische Börsenstimmung, verschiedene heißgelaufene Indikatoren (z. B. RSI) sowie die recht sportliche DAX®-Rally der letzten Wochen in einer Größenordnung von 2.300 Punkten hatten wir jüngst mehrfach hingewiesen. Im Verlauf des MACD liegt sogar ein handfestes Ausstiegssignal vor. All diesen Bremsfaktoren zum Trotz konnte der DAX® gestern zulegen. Geholfen hat dabei sicherlich das neue Allzeithoch beim Nasdaq-100® (16.800 Punkte) sowie das neue Jahreshoch beim S&P 500® (4.769 Punkte). Es ist nicht die Zeit für einen harten Korrekturimpuls – Stichwort: Weihnachts- bzw. Jahresendrally – doch ein gewisses „déjà-vu“ haben wir schon. Konkret: mit dem Jahresende 2017 als der RSI beim DAX® letztmalig ähnlich hoch notierte. Damals schlugen sich die deutschen Standardwerte zunächst weiter wacker, ehe sich der Jahresauftakt als herausfordernd herauskristallisierte. Eine Blaupause für 2024? Ein solches Ablaufmuster würde zumindest sehr gut zu den verhaltenen saisonalen Rahmenbedingungen passen. Mehr dazu in unserem großen technischen Jahresausblick! "
DAX® (Daily)
Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: Refinitiv, tradesignal²
Quelle: DAX® - Wird der Schlussspurt zum Belastungsfaktor? | stock3
"Wichtige Termine
16:00 – USA: Verbrauchervertrauen Conference Board Dezember (!)
Widerstände (Intraday): ): 1,098+1,100+1,101
Unterstützungen (Intraday): 1,095+1,093+1,090
Rückblick:
Nach dem Rücksetzer an die 1,090-USD-Marke zeigten die Bullen in den letzten Tagen wieder Stärke. Allerdings haben sie weiter großen Respekt vor der 1,100-USD-Marke. Gestern erfolgte ein Tageshoch bei 1,099 USD. Aktuell notiert das Währungspaar wieder bei rund 1,096 USD und würde bei 1,095 USD auf den EMA50 im Stundenchart treffen.
Charttechnischer Ausblick:
Sollte die Bullen den EMA50 im Stundenchart als Sprungbrett nutzen, dürfte heute noch ein weiterer Test der runden 1,100-USD-Marke anstehen. Weiterhin würde ein Tagesschlusskurs über 1,101 USD ein neues Kaufsignal darstellen. In diesem Fall könnte eine schnelle dynamische Rally bis 1,110 USD erfolgen. Fällt das Währungspaar dagegen unter 1,093 USD zurück, steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich an, dass noch einmal die 1,090-USD-Marke angetestet wird. Fällt diese Unterstützung, wäre das ein Zeichen von Schwäche."
Stundenchart
EUR/USD-Chartanalyse
Statischer Chart
Live-Chart
FOREX08:57:03
Tageschart
EUR/USD Chartanalyse
Statischer Chart
Live-Chart
Quelle: EUR/USD - Weiter großen Respekt vor der 1,10-USD-Marke | stock3
Diese Analyse wurde am 20.12.2023 um 08:17 Uhr erstellt.

Datum: 19.12.2023; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX eröffnete gestern freundlich und arbeitete sich im weiteren Verlauf weiter nordwärts bis auf ein kurz vor Handelsschluss verbuchtes 2-Tages-Hoch bei 16.751 Punkten.
Nächste Unterstützungen:
Nächste Widerstände:
Die bislang recht zittrig anmutende Erholung vom vorausgegangenen Rücksetzer könnte sich heute ausdehnen bis zunächst zur nächsten Hürde bei 16.769/16.776 Punkten. Mit einem Stundenschluss darüber käme es zu einer deutlicheren Aufhellung des ganz kurzfristigen Chartbildes. Als potenzielle nächste Erholungsziele fungieren im Erfolgsfall die Bereiche 16.814 Punkte und 16.859-16.895 Punkte. Darüber wäre ein erneuter Test des Rekordhochs bei 17.003 Punkte zu favorisieren. Unterhalb der letztgenannten Marke bleibt der Index im Konsolidierungsmodus bezogen auf den dynamischen Aufwärtstrend vom Oktober-Tief. Unterstützt ist er heute als Nächstes bei 16.706 Punkten und 16.670/16.677 Punkten. Ein bearishes Anschlusssignal im kurzfristigen Zeitfenster entstünde mit einem Rutsch unter die Supportzone bei aktuell 16.625-16.644 Punkten. Nächste Ziele lauten in diesem Fall 16.595/16.607 Punkte und 16.529 Punkte."
Möge er nach seiner heutigen Untersuchung das allerbeste Ergebnis mitgeteilt bekommen und sich darüber freuen können. 
"Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte verringerten sich im November um 0,5 % gegenüber dem Vormonat, wie das Statistische Bundesamt am Morgen mitteilte. Erwartet wurde nur ein Rückgang um 0,3 %, nach einem Minus von 0,1 % im Oktober.
Im Vergleich mit dem Vorjahresmonat lagen die Erzeugerpreise im November um 7,9 % niedriger. Damit hat sich der Rückgang auf Jahressicht allerdings weiter abgemildert. Im Oktober 2023 hatten die Erzeugerpreise noch um 11,0 % unter dem Vorjahresniveau gelegen. Verantwortlich für den deutlichen Rückgang ist weiterhin ein Basiseffekt aufgrund des hohen Preisniveaus im Vorjahr wegen des Ukraine-Kriegs.
Vor allem die im Vergleich zum Vorjahr stark gesunkenen Energiepreise wirken sich dämpfend auf die Entwicklung der Erzeugerpreise aus. So war Energie im November 2023 um 21,4 % billiger als im Vorjahresmonat. Ohne Berücksichtigung der Energiepreise lagen die Erzeugerpreise im November um 0,3 % höher als ein Jahr zuvor. Gegenüber Oktober 2023 fielen die Energiepreise im November um 1,4 %.
Vorleistungsgüter waren im November ebenfalls billiger als im Vorjahresmonat, während sich Konsum- und Investitionsgüter im Vergleich zum Vorjahr verteuerten.
Die Erzeugerpreise gelten als vorlaufender Indikator der Verbraucherpreise und damit der Inflation. Allerdings werden stark steigende Erzeugerpreise meist nicht sofort und vollständig, sondern erst im Laufe der Zeit an die Verbraucher weitergereicht."
Quelle: Deutschland: Erzeugerpreise sinken stärker als erwartet | stock3
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