habe auch mal nachgesehen, bei Finanzen.net ebenfalls der 8.12.
Heute ist um
- 16 Uhr ISM
- 17 Uhr Powell Rede
- 20 Uhr Powell Rede
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"Der Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe liegt in der Eurozone für den Monat November bei 44,2 Zählern nach 43,1 Zählern im Vormonat. Erwartet worden war ein Anstieg auf lediglich 43,8 Punkte.
In Deutschland ist der Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe im November auf 42,6 Punkte gestiegen. Im Oktober belief sich der Indexstand auf 40,8 Punkte. Ökonomen hatten mit einem Anstieg auf 42,3 Punkte gerechnet.
Wie das Ifo-Institut berichtet, hat sich die Stimmung in der deutschen Automobilindustrie im November leicht abgekühlt. Der entsprechende Geschäftsklimaindex ging von minus 16,3 Punkten im Oktober auf minus 16,8 Punkte zurück.
In Japan ist der Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe im November auf 48,3 Punkte zurückgegangen von 48,7 im Oktober. Volkswirte hatten mit einem Indexrückgang auf 48,1 Punkte gerechnet.
Der chinesische Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe ist im November auf 50,7 Zähler gestiegen. Im Vormonat lag der Index bei 49,5 Punkten. Erwartet worden war ein geringerer Anstieg auf 49,6 Punkte."
"Der DAX® kletterte zum Wochenschluss auf 16.380 Punkte und näherte sich damit dem Allzeithoch. Rückenwind gab es vor allem vom Anleihemarkt. Kommende Woche werden US-Arbeitsmarkdaten und wichtige Frühindikatoren aus der Eurozone veröffentlicht, die weitere signifikante Impulse geben können.
Die Renditen purzeln. So sank die Rendite 2-jähriger Bundesanleihen im Vergleich zur Vorwoche um knapp 40 Basispunkte. Bei den 10jährigen Papieren sanken die Renditen um 25 BP auf das tiefste Niveau seit Juli diesen Jahres. Ein vergleichbares Bild zeigte sich in den USA. Diese Entwicklung stützte im Wochenverlauf nicht nur die Aktienmärkte, sondern auch Edelmetalle wie Gold und Silber. Konjunktursensible Edelmetalle wie Palladium und Platin, die unter anderem in der Automobilindustrie verwendet werden, konnten von diesem Trend nicht profitieren. Vielmehr büßte Palladium gegenüber der Vorwoche deutlich ein. Angesichts des verschobenen OPEC+ Treffens stand der Ölpreis in den zurückliegenden Tagen besonders im Fokus. Zwar einigten sich die OPEC+ Staaten schließlich auf freweilige Förderkürzung ab 2024. Dennoch gab der Preis für ein Barrel Brent Crude Oil nach. Experten erwarten eine Abschwächung der weltweiten Konjunktur und einem damit verbundenen Rückgang der Ölnachfrage.
Die Aufwärtsbewegung des DAX® wurde von rund 80 Prozent der Mitglieder getragen. Zu den stärksten Werten in der abgelaufenen Woche zählten die Aktien von Adidas, Deutsche Post und Infineon. Gegen den allgemeinen Trend mussten unter anderem BASF, Bayer und Zalando im Vergleich zur Vorwoche Verluste hinnehmen. Die zweite Reihe hinkte den Blue Chips erneut hinterher. Dennoch gab es auch hier Titel wie Aixtron, Encavis, Jenoptik MorphoSys und SFC Energy, die überdurchschnittlich zulegen konnten. Die drei deutschen Blue Chips waren auch maßgeblich dafür verantwortlich, dass der EUROSTOXX®50Index auf Wochensicht im Plus schloss. An den Luxusartikelherstellern Kering und LVMH ging die Kursrally im November hingegen vorbei.
Kommende Woche werden unter anderem Broadcom, Stabilus und TUI Geschäftszahlen veröffentlichen.
MONDAY DECEMBER 4, 2023
TUESDAY DECEMBER 5, 2023
WEDNESDAY DECEMBER 6, 2023
THURSDAY DECEMBER 7, 2023
FRIDAY DECEMBER 8, 2023
Widerstandsmarken: 16.361/16.528/16.558 Punkte
Unterstützungsmarken: 15.784/15.949/16.042/16.120/16.200 Punkte
Der DAX® eröffnete mit einem Sprung auf 16.300 Punkten und zog am Nachmittag bis auf 16.380 Punkte weiter nach oben. Die 138,2%-Retracementlinie konnte der Index allerdings noch nicht signifikant überwinden. Ein Ausbruch über das Level könnte noch einmal neue Kaufimpulse bis zum Allzeithoch auslösen. Die Bullen haben aktuell alles im Griff. Gleichwohl zeigt der RSI seit Tagen, dass der Markt „überkauft" ist. Anleger sollten also mit Rücksetzern bis 16.200 oder gar 16.120 Punkte rechnen. "
Betrachtungszeitraum: 11.08.2023 – 01.12.2023. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle:tradingdesk.onemarkets.de
Betrachtungszeitraum: 02.12.2018 – 01.12.2023. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar.Quelle:tradingdesk.onemarkets.de
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