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13:00 US: MBA-Hypothekenanträge Vorwoche
14:30 CA: NHPI-Hauspreisindex Oktober
14:30 US: Chicago Fed National Activity Index November
14:30 US: BIP Q3 (endgültig)
15:00 China: Index der Frühindikatoren November
15:00 CH: SNB-Quartalsbericht zur Geldpolitik und zur Wirtschaftsentwicklung Q3
16:00 US: Verkauf bestehender Häuser November (annualisiert) in Mio
16:00 US: Verbrauchervertrauen Conference Board Dezember
16:30 US: Rohöllagerbestände in Mio Barrel
Quelle: www.godmode-trader.de
Diese Analyse wurde am 22.12.2021 um 08:36 Uhr erstellt.

Datum: 21.12.2021; Quelle: tradesignalonline; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX konnte gestern seine am Vortagestief bei 15.060 Punkten gestartete Erholungsrally bereits zur Eröffnung fortsetzen. Er schraubte sich nach einer bullishen Kurslücke bis auf ein im späten Handel verzeichnetes Hoch bei 15.452 Punkten hinauf und schloss bei 15.447 Punkten.
Nächste Unterstützungen:
Nächste Widerstände:
Die Schlusskursüberwindung der bis 15.441 Punkte reichenden ersten Ziel- und Widerstandszone macht fortgesetzte Kursavancen in Richtung des nächsten Zielbereichs bei aktuell 15.566-15.622 Punkten wahrscheinlich. Zu einer deutlicheren Aufhellung der kurzfristigen technischen Ausgangslage bedarf es einer nachhaltigen Herausnahme dieser Zone. Im Erfolgsfall würde die Widerstandsregion bei derzeit 15.750-15.865 Punkten erneut in den Fokus rücken. Nächste Unterstützungen lauten 15.376-15.391 Punkte und 15.296-15.306 Punkte. Darunter entstünde ein erstes Warnsignal für eine mögliche unmittelbare Fortsetzung des intakten Abwärtstrends vom Rekordhoch. Bestätigt würde dieses Szenario mit einer Verletzung der beiden nächsten Unterstützungsregionen 15.207 Punkte und 15.060 Punkte."
"Euro in gefährlicher Schieflage
„Nicht alles was zählt, kann gezählt werden, und nicht alles was gezählt werden kann, zählt.“ Liebe Leser, dieses überaus weise Zitat von Albert Einstein stellt den idealen Einstieg in unsere Jahresprognose des Euro im Vergleich zum US-Dollar dar, denn der Blick in die große Glaskugel gestaltet sich auf der Währungsseite regelmäßig besonders herausfordernd. In den letzten Jahren spielte bei unserer FX-Prognose der seit 2008 bestehende Abwärtstrend eine Schlüsselrolle. Die entsprechende Trendlinie „zählte“ auch wieder im letzten Quartal des alten Jahres und dürfte somit auch Auswirkungen für das Jahr 2022 haben. Doch dazu später mehr. Insgesamt hatte die europäische Einheitswährung zum Greenback in den vergangenen 12 Monaten einen schweren Stand. So stammte das Jahreshoch (1,2349 USD) unmittelbar vom Jahresbeginn. Nach einem ersten Korrekturimpuls bäumte sich der Euro im Frühjahr nochmals auf und konnte den Jahresschlussstand 2020 (1,2213 USD) egalisieren. Danach musste der Euro zur US-Valuta im weiteren Jahresverlauf kontinuierliche Kursverluste hinnehmen – mit nicht unerheblichen Konsequenzen … Unsere strategische Absicherungsmarke von 1,15 USD hat sich dabei als sinnvolle Lebensversicherung erwiesen."
EUR/USD (Annually)
Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart EUR/USD
Quelle: Refinitiv, tradesignal²
Quelle: Kolumnen - ARIVA.DE
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