Noch ist nicht klar was AI für die Menschen bedeuten wird. E.M. denkt, wir sollten das etwas einbremsen, bevor es zu spät ist...
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Rocco Gräfes Dax-Tagesausblick für Dienstag, den 11. September 2018:
"DAX: 11986
Widerstände: 12078/12084 + 12100/12120 + 12150 + 12278/12314
Unterstützungen: 11964 + 11947/11941 + 11868/11845/11822 + 11725
DAX Tagesausblick:
"Tendenz: Aufwärts
Intraday Widerstände: 1,1620 + 1,1655 + 1,1732
Intraday Unterstützungen: 1,1599 + 1,1577 + 1,1550
Rückblick:
EUR/USD gab nach den Verlusten vom Freitag gestern zunächst weiter nach und fiel unter das Vorwochentief bei 1,1530 USD zurück. Kurz danach setzte das Paar dann zur Erholungsrally an. Nach positiven Brexit-Kommentaren von EU-Chefunterhändler Barnier am Mittag ging es dann wieder zurück über die 1,16er Marke. Der Rücksetzer in der Nacht unter 1,1580 USD wurde in den vergangenen Stunden wieder gekauft.
Charttechnischer Ausblick:
Für den heutigen Handelstag ist tendenziell eine Fortsetzung auf der Oberseite in den Bereich 1,1640/60 USD zu präferieren. Dafür darf nun aber die 1,1580 USD-Marke nicht mehr per Stundenschlusskurs unterboten werden. Um 11 Uhr steht der ZEW-Index auf dem Kalender, dieser dürfte aber im Vorfeld der EZB-Emtscheidung am kommenden Donnerstag keine größeren Impulse auslösen können. Gelingt es den Bullen, den Horizontalwiderstand um 1,1620 USD zu überwinden, wäre der Weg aus charttechnischer Sicht frei bis 1,1655 USD. Ein Scheitern im Bereich 1,1620 USD wäre hingegen kurzfristig negativ und könnte ein Re-Test des Asientiefs bei 1,577 USD zur Folge haben."
Quelle: EUR/USD-Tagesausblick: Vorwochentief wird gekauft | GodmodeTrader
"Die deutschen Banken warnen vor Chaos an den Finanzmärkten im Falle eines ungeregelten Brexit. Ohne ein Anschlussabkommen "drohen Verwerfungen an den europäischen Kapitalmärkten – übrigens nicht nur in London, sondern auch in Frankfurt, Paris und Amsterdam", sagte der Hauptgeschäftsführer des deutschen Bankenverbands BdB, Andreas Krautscheid, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (Dienstagausgaben). Fortschritte in den Verhandlungen über den für Ende März 2019 geplanten Austritt Großbritanniens aus der EU seien dringend nötig. "Der Brexit beschäftigt die meisten unserer Mitgliedsbanken, und die Sorge bei allen wächst", betonte Krautscheid.
Er verwies darauf, dass zahlreiche komplexe Kapitalmarktgeschäfte über London laufen. "Jede Nacht werden Millionen von Datensätzen zwischen London und dem Kontinent transferiert", erläuterte Krautscheid. "Ohne eine Brexit-Einigung beziehungsweise eine Übergangsregelung müssten Ende März von einem Tag auf den anderen die Leitungen gekappt werden, weil die europäische Datenschutzgrundverordnung den Datenaustausch mit einem Drittstaat nicht zulässt." Das könnte nicht nur für die Finanzwirtschaft erhebliche Konsequenzen haben, sondern für die gesamte Industrie, betonte der Verbandsvertreter. "
Quelle: www.msn.com
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