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USA: Konsumklima Uni Michigan Juni 95,1. Erwartet wurde ein Wert von 94,6 nach 97,1 zuvor. (endgültig).
Quelle: www.godmode-trader.de
Uni Michigan: Inflationserwartung auf Sicht von einem Jahr 2,6 % nach 2,6 % zuvor
Uni Michigan: Expectations 83,9 nach 84,7 zuvor
Uni Michigan: Current conditions 112,5 nach 109,6 zuvor
Quelle: www.godmode-trader.de
Warren Buffetts Investmentholding Berkshire Hathaway hat an einem Tauschgeschäft Milliarden Dollar verdient. Die Beteiligungsgesellschaft wandelte ihre Vorzugsaktien an der Bank of America, die im Jahr 2011 für 5 Mrd. US-Dollar erworben wurden, in reguläre Aktien um. Deren Börsenwert liegt aktuell bei rund 17 Mrd. US-Dollar. Ein weiterer Nebeneffekt des Deals: Warren Buffett ist nun Hauptaktionär der Bank of America.
Quelle: www.godmode-trader.de
Gräfes Statement zum weiteren Verlauf des Daxes:
DAX: 12325
Zwischenzetilich war es für die Masse sicher so, dass man ins Zweifeln kommen konnte, ob der DAX bei 12400 überhaupt eine Pause macht,
wie ich ursprünglich im Jahresausblick vom 5.1. annahm.
Letztlich ist es aber tatsächlich so, der DAX ist seit 12400 anfällig für Rücksetzer im Rahmen einer Sommerflaute,
denn wenn ein Basiswert, hier der DAX, aus einer großen Entfernung im Abstand von 2 Jahren an ein altes Hoch (hier 12391) heranläuft,
bricht er in der Regel beim 1. Versuch nicht aus.
Dieses Mal hat man es schön trickreich hingezaubert. Es war in einer Woche Anfang Mai. Da dachte sich
ein mit Kapitalmacht ausgestatteter Großinvestor, dass er den DAX für alle ersichtlich klar über 12400 peitscht.
Das geschah am 5. Mai. Direkt danach stellte "er" seine Investments ein und verkaufte wochenlang in aller
Ruhe sein Material an die euphorisch gewordene Meute. Nun ja, irgendwann hatte die benannten Investorengruppe offenbar
genug im stillen Kämmerlein verkauft und baute über den DAX Future Druck nach unten auf. Das konnte man im Verlauf der Woche
am besten durch den Tagesschluss unter der "Milliardärslinie", dem Ichimoku "Kijun" Parameter (blau) erkennen. Das war am Dienstag.
Ab da war klar, dass eine neue Marktphase beginnen würde. In der Tat wurde der DAX daraufhin bis 12319 "heruntergeprügelt".
wurde per Wochen- und auch per Monatsschluss ersteinmal zurückgenommen. Das hätte man wie gesagt auch genauer machen können und
nicht erst bis 12950 überschießen müssen. Aber gut, so war es wenigstens so, dass fast keiner mehr an den Rückfall glaubte, mit den Vorteilen
für den Großinvestor, der offenbar jederzeit seinen Plan unter Kontrolle hat und sich nun enttäuschten Privatinvestoren gegenübersieht.
Und noch mehr ist passiert; die DAX Monatskerzenfolge spricht für einen Sommer, der zumindest noch teilweise Abwärtstage bzw. Abwärtswochen sehen müsste.
Dabei ist zwischen 12390 und 10800 alles erlaubt, denn erst unter DAX 10800 kommen die späteren mittelfristigen DAX Bullenvarianten
unter Druck, wovon bisher nicht auszugehen ist.
Quelle: www.godmode-trader.de (Rocco Gräfe)
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