@Tscheche
Ich fand in früheren Jahren Transfergewinne auch toll, so wie alle anderen. Dann habe ich aber die unmittelbaren Reaktionen des Aktienkurses gesehen und ein Umdenken hat stattgefunden.
Transfergewinne können gut sein, müssen aber nicht. Es ist absolut nicht wesentlich für den Aktienkurs, gab in den letzten 12 Jahren kein einziges positives Beispiel dafür. Dembele brachte als Einziger zwar kurzfristig relativ winzige Pluszeichen, direkt danach konsolidierte der Aktienkurs ohne Dembele aber 40% bis 4,90. Wäre ohne Demble Transfer kaum schlechter gelaufen, eher im Gegenteil. Alle anderen Transfergewinne brachten kurzfristig entweder direkt negative Effekte, oder gar keine.
Ein langfristig orientierter Anleger ist eh nicht an den kurzfristigen Effekten interessiert, sondern an der grundsätzlichen Entwicklung des Unternehmens. Ist zwar toll, wenn man Meister oder gar Doublegewinner wird, wenn man dann aber jedes Mal seine besten Spieler verkauft, ist die Frage, ob das ein One Hit Wonder war, so wie bei Werder Bremen und vielen anderen. Bayern verkaufte nie seine Topspieler, ablösefreie Wechsel waren nie das Problem und jetzt hat Bayern einen Unternehmenswert von vier Milliarden. Wäre Bayern an der Börse, hätten sie durchgehend immer eine krass höhere Bewertung, weil die dortigen Investoren nie in Zweifel ziehen würden, daß sich der sportl Status Quo halten lassen würde.
Bei Mega Rekord Nettogewinnen, auch ausgelöst durch Toptransfers hatten wir eine fünfjährige Seitwärtsbewegung von 3,50 (Nov 2010 also vor allen sportl Erfolgen) bis 3,50 im Sommer 2015.
Mehr Debakel geht nicht.
Es geht überoffenstichtlich bei der BVB Aktie um komplett andere Dinge und ich kann es nachvollziehen.
Ich fand in früheren Jahren Transfergewinne auch toll, so wie alle anderen. Dann habe ich aber die unmittelbaren Reaktionen des Aktienkurses gesehen und ein Umdenken hat stattgefunden.
Transfergewinne können gut sein, müssen aber nicht. Es ist absolut nicht wesentlich für den Aktienkurs, gab in den letzten 12 Jahren kein einziges positives Beispiel dafür. Dembele brachte als Einziger zwar kurzfristig relativ winzige Pluszeichen, direkt danach konsolidierte der Aktienkurs ohne Dembele aber 40% bis 4,90. Wäre ohne Demble Transfer kaum schlechter gelaufen, eher im Gegenteil. Alle anderen Transfergewinne brachten kurzfristig entweder direkt negative Effekte, oder gar keine.
Ein langfristig orientierter Anleger ist eh nicht an den kurzfristigen Effekten interessiert, sondern an der grundsätzlichen Entwicklung des Unternehmens. Ist zwar toll, wenn man Meister oder gar Doublegewinner wird, wenn man dann aber jedes Mal seine besten Spieler verkauft, ist die Frage, ob das ein One Hit Wonder war, so wie bei Werder Bremen und vielen anderen. Bayern verkaufte nie seine Topspieler, ablösefreie Wechsel waren nie das Problem und jetzt hat Bayern einen Unternehmenswert von vier Milliarden. Wäre Bayern an der Börse, hätten sie durchgehend immer eine krass höhere Bewertung, weil die dortigen Investoren nie in Zweifel ziehen würden, daß sich der sportl Status Quo halten lassen würde.
Bei Mega Rekord Nettogewinnen, auch ausgelöst durch Toptransfers hatten wir eine fünfjährige Seitwärtsbewegung von 3,50 (Nov 2010 also vor allen sportl Erfolgen) bis 3,50 im Sommer 2015.
Mehr Debakel geht nicht.
Es geht überoffenstichtlich bei der BVB Aktie um komplett andere Dinge und ich kann es nachvollziehen.
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