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14 Gründe für ein Investment in BVB.


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Katjuscha:

mmm.aaa

 
18.11.15 10:58
Bei den Verschwörungstheorien Stimm ich dir zu, bei deinen weiteren Ausführungen nicht.

Ich bin kein BVB Fan aber Aktionär. Wie passt das zu deiner Theorie wonach man das emotional trennen müsse?

Und wer definiert denn Realität? Inwiefern spricht deine definierte Realität gegen einen Kursanstieg?


Ps: ist denn atitlan überhaupt noch BVB Aktionär?
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Der Tscheche:

Tarantello hat ja eine Engelsgeduld - Respekt

 
18.11.15 12:26
Antworten
Der Tscheche:

Tarantello ist auf den BVB gekommen,

 
19.11.15 11:19
weil er sich einen "Preisnachlass" bei der Aktie im Gefolge der Terrorgefahr erhofft hatte glaube ich.

Nach kurzer Beschäftigung mit der Aktie inklusive Diskussion hier im Hauptthread hat er von einem Investment Abstand genommen.

Schade - ich würde mir mehr solcher User als Mitaktionäre wünschen: kompetent, sachlich und um Objektivität bemüht - das ist sehr selten unter den häufig kommunizierenden BVB-Aktionären.

PS: Ich schreibe das hier, weil ich im Hauptthread ausgesperrt bin, nachdem ich mich geweigert hatte, von negativen Bewertungen von Halbgotts Posts Abstand zu nehmen.
Antworten
tarantello:

@Der Tscheche

 
19.11.15 12:43
Danke für die Blumen. Auf den BvB bin ich über Katjuschas Wikifolio gestossen, der dort eine Position hält und bei dem ich investiert bin. Auf einen Preisnachlass hoffe ich nicht, und tatsächlcih spielt das Aktionärsumfeld bei meinen Investitionsentscheidungen eine Rolle. Vor dem Hintergrund einer relativ kompromisslosen Meute im Hauptthread nehme ich Abstand. Diese Art von Treue ist für mich ein Hinweis auf schwache Hände.

Manchmal erweist sich diese Vorgehensweise als richtig, und manchmal verpasse ich auf diesem Weg schöne Gewinne, wie aktuell bei Hypoport.

regards tarantello
Antworten
Der Tscheche:

@tarantello: "Schwache Hände" weiß ich nicht...

 
19.11.15 13:21
...aus meiner Sicht findet man hier - schön passend zur Aktie - vor allem FANS derselben (egal, ob sie zugleich BVB-Fan sind oder nicht), DAHER die "Kompromisslosigkeit"... Wenn man unter "schwachen Händen" leicht nervös zu machende Anleger versteht, die dementsprechend agieren, dann dürfte das daher eher nicht passen, denn - wie Fans von Fußballklubs - halten sie große Stücke auf ihre Aktien und neigen daher aus meiner Sicht eher dazu, mit ihnen "durch dick und dünn" zu gehen, was den Kurs anbelangt.

Auf der anderen Seite gebe ich Dir bei nochmaligem Nachdenken doch recht:
hinter der "Kompromisslosigkeit", wie Du es bezeichnest, kann man schon auch so etwas wie mangelnde Souveränität und damit letztlich auch Unsicherheit vermuten. Hauptsächlich und verständlicherweise bei den vielen "Lemmingen", die sich hier tummeln, ein gutes Stück weit aber auch bei den Meinungsführern, deren "Kompromisslosigkeit" letztlich nur etwas "weichgespülter" daherkommt als die eines Thyron.

Freut mich, mich mal nicht so einsam zu fühlen mit meiner Einschätzung der "BVB-Community".
Antworten
Der Tscheche:

@Tarantello: jetzt bin ich aber irritiert...

 
20.11.15 23:42
...Du bist heute eingestiegen, weil "eingefleischte Longies" aufgeben? Welche eingefleischten Longies geben denn auf? Du solltest Aussagen von Halbgott, der gern jeden Miniverkauf tagelang als "der und der verkauft" zelebriert, diesbezüglich wirklich nicht überbewerten.
Antworten
Der Tscheche:

Ich hatte z.B. vor der Sommerpause nur für'n TRADE

 
21.11.15 12:11
eine extra Position aufgebaut und sie dann im Aufstieg während der Sommerpause mit Gewinn verkauft. Seitdem führt mich Halbgott immer auf, wenn er seine Geschichte erzählt von dem tollen  Aufstieg in der Sommerpause, während dessen angeblich alle nur verkauft hätten. Einfach lächerlich, zumal meine vielen Long-Positionen davon völlig unberührt waren.

Dann hatte ich kurz vor der Hauptversammlung eine doppelt so große TRADING-Position aufgebaut, die ich kurz nach der Länderspiel-Absage sicherheitshalber wieder aufgelöst habe mit 5 Cent Verlust / Aktie bei 4,00€. Jetzt wird Halbgott wieder monatelang schreiben (hat es schon mehrfach), ICH HÄTTE VERKAUFT. Dabei macht selbst diese stark überhöhte Tradingposition deutlich weniger als 10% meiner Aktien aus (bzw. die Tradingpositionen laufen immer im Depot meiner Frau, mein komplettes Aktienpaket bleibt davon völlig unberührt).

Das ist alles einfach extrem irreführend, wenn auch nicht ganz so bescheuert, wie beim Wiener, der einfach mal durchgängig behauptet, Freibauer hätte (alles) verkauft, obwohl dieser nach eigener Aussage bei 80% seiner BVB-Position steht.
Antworten
franz22:

Interessante Neuigkeiten!

 
22.11.15 23:32
na Halleluja dass ich das mal lesen darf,
ist ja schon länger mein Lieblingsthema das mit der eher unfairen Zentralvermarktung......

www.bild.de/sport/fussball/st-pauli/...lubs-43507802.bild.html

www.n-tv.de/sport/fussball/...ofifussball-article16409241.html



die auf St. Pauli die immer gerne eigene Wege gehen begehren dagegen auf,
Bravo und meine Hochachtung kann ich da nur sagen wenn einer der Traditions Vereine schlechthin endlich mal gegen das Finanz Doping bei Wolfsburg, Redbull oder sonst wo vorgeht,

als BVB Aktionär muss man klar sagen: weg von der zentral Vermarktung hin zur Marktkonformen einzel Vermarktung, Vereine wie der BVB, Bayern oder Schalke würden wohl sofort das doppelte an TV Einnahmen erlösen (laut Aussage Rumennige eher das dreifache), aber klar auch Vereine aus der zweiten Liga wie St. Pauli oder Kaiserslautern könnten deutlich profitieren,  

fällt die zentral Vermarktung - explodieren Einnahmen und Gewinne des BVB!
eine gleichzeitige Kursexplosion wäre wohl die Folge, (um es mal etwas drastisch zu formulieren)

wie sagte Herr Watzke heute so schön auf der Mietglieder Versammlung,
er sei auch den Aktionären verpflichtet,

ok, dann sollte er auch den Antrag von St. Pauli voll und ganz unterstützen,
aktuell sind die Unterschiede bei den TV Geldern zwischen Vereinen wie Bayern, Schalke oder dem BVB und auf der anderen Seite Wolfsburg oder Leverkusen gering,

in der 2. Liga wird es ganz ähnlich sein, Red Bull Leipzig ein Finanz Doping Verein erster Klasse bekommt da wohl ähnliche Gelder wie der 100 Jahre alte Verein St. Pauli,

das St. Pauli 1000 mal mehr Fans hat und eine echte Marke ist sollte klar sein,
selbst in Leipzig kennt kaum jemand diesen Rasen Ball Leipzig Verein.......

es gebe doch eine ganz einfache Lösung wie ich finde:
Finanz Doping Vereinen wird ganz einfach die Summe die ohne echte Gegenleistung in den Verein gepumpt wird von den TV Einnahmen abgezogen,

klar bei Wolfsburg oder bald auch Red Bull wird das schwierig, dort übersteigt das Finanz Doping jetzt schon die TV Gelder..........

sprich: 2-3 Vereine bekommen gar keine TV Einnahmen, 1-2 Vereine nur etwa die häfte oder so, diese dann grob geschätzten 100 Mio. könnten dann auf die Vereine nach Fan Aufkommen, "Tradition" usw. aufgeteilt werden,

2. und wohl fairste Möglichkeit:
wie schon oben erwähnt die Einzel Vermarktung, jeder verhandelt selbst am Markt,
der BVB wäre in diesem Fall natürlich in einer exzellenten Verhandlungsposition,




Antworten
tarantello:

@tscheche

2
23.11.15 08:31
Ich mach halt auch manchmal gern das Gegenteil dessen, was meine Analysen nahelegen, und dann such ich mir dazu eine passende Begründung aus. Witzigerweise hat das auf die Performance eher einen positiven Einfluss. Richtig teuer sind oft die Positionen, wo ich mir zu sicher bin.

Also bin ich mir lieber nicht sicher. Halbgott finde ich speziell, das nimmt aber nicht unmittelbar Einfluss auf die Entscheidung. Das erratische Element in seinen unterschwelligen Botschaften versuche ich in Trades umzusetzen. Hat eher Experimentalcharakter.

cu tarantello
Antworten
Der Tscheche:

Das "witzig" war nicht abwertend gemeint...

 
23.11.15 08:37
...sondern im wahrsten Sinne des Wortes bzw. so wie man es versteht, wenn man "ist ja witzig" sagt.
Antworten
Der Tscheche:

Pauli schießt klar über's Ziel hinaus...

 
23.11.15 08:45
...und die stärkere Orientierung am Zuschauerinteresse ist ja eh schon anvisiert & sollte kommen.

Von daher würde ich eher von einer netten Schlagzeile sprechen als von "interessanten Neuigkeiten".
Antworten
franz22:

Zusammenfassung

 
23.11.15 18:27



2005 kurz vor der Insolvenz. 2015 schuldenfrei und kerngesund mit 101,6 Millionen Euro Nettogewinn in den vergangenen fünf Jahren. Das sei "eine der größten Geschichten, die im europäischen Fußball geschrieben wurden", sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke am Montag. Mit dem aktuellen Aktienkurs (4,00 Euro) und einer Marktkapitalisierung von 370 Millionen Euro sei die Borussia aber "krass unterbewertet".


n den nächsten Jahren sieht Watzke für den Fußball die größten Wachstumsmöglichkeiten in der nationalen wie internationalen TV-Vermarktung. Als "unfassbaren Schub für die Gewinn- und Verlustrechnung" kündigte der BVB-Chef das Ende der Zusammenarbeit mit Sportfive im Jahr 2020 an
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franz22:

neue Aussage

2
24.11.15 10:16
14 Gründe für ein Investment in BVB. 20640233
DORTMUND (dpa-AFX) - Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund <BVB.ETR> will in der laufenden Saison in erster Linie die Qualifikation für...



Watzke meinte gestern auf der HV ja dass die BVB Aktie "drastischst unterbewertet" sei.

Nun schein er auch einen konkreten fairen Wert für die Aktie genannt zu haben.

Er sieht den fairen Wert des BVB bei 650 Mio. Euro.
Was einem Aktienkurs von über 7 Euro entspricht!  
Antworten
Der Tscheche:

Das letzte Mal, als er einen konkreten Wert

 
24.11.15 10:51
genannt hatte, war die Kapitalerhöhung nicht mehr weit.
Das musste ich hier jetzt mal anmerken, wo doch Freibauer bei Ariva nicht postet.
Antworten
Mr.Turtle:

das finde ich auch sehr spannend

3
24.11.15 11:13
vor der KE war der Laden 600 laut Watzke 600 wert. Dann pumpt man 140 Mios und und 2 Jahre rein, die wirtschaftlich doch recht gut gelaufen sind und die Hütte ist bei 650?
Wo sind denn da die fehlenden 100 Mios aus den KEs + sonstige Gewinne?
Antworten
Trinkfix:

Gute Frage!

3
24.11.15 12:39
Antworten
Wasserbüffel:

Formulierung unglücklich

4
24.11.15 13:57
"BVB will für Champions League auf Gewinn verzichten."

Ich finde, dass ist von der Zeitung oder dpa unglücklich formuliert.

Variante 1 => kein Gewinn
Es kann heißen, man ist bereit 0 Euro Gewinn zu machen, damit man CL spielt.
Variante 2 => weniger Gewinn
Es kann auch heißen, dass man statt 8 Mio. Euro Gewinn nur noch 2 Mio. Euro Gewinn macht

Das Ganze hört sich ein wenig an wie folgende Logik :
Entweder spielen wir nächstes Jahr CL und machen deswegen dieses Jahr keinen Gewinn oder weniger Gewinn oder wir spielen nächstes Jahr keine CL und machen deswegen überhaupt Gewinn oder mehr Gewinn.

Es ist theoretisch ja auch möglich, dass man nächstes Jahr CL spielt und trotzdem dieses Jahr Gewinn macht, vielleicht gerade sogar deswegen, da es bei besserer Tabellenplatzierung am 34. Spieltag 2015/2016 höhere Prämien durch die Sponsoren gibt.

Falls man mit einigen Spielern verlängert und deswegen höhere Gehälter zahlt und keine weiteren Transfers erfolgen, könnte ich mir theoretisch sogar vorstellen (auch wenn ich beide nachfolgenden Dinge für sehr unwahrscheinlich halte), dass bei großem sportlichen Misserfolg man sowohl in der folgenden Saison keine CL spielt als auch in 2015/2016 keinen Gewinn erzielt.

Zudem gibt es ja nicht nur die absoluten Topstars wie Auba, Reus, Hummels, Gündogan und Co, die Spitzentransfererlöse bringen könnten und möglicherweise dazu führen, dass bei Nichtverkauf kein Gewinn anfällt und nur bei Verkauf Gewinn, sondern es gibt ja auch noch die nicht ganz so teuren Spieler wie Hofmann, Bender usw., die evtl. auch zu eben solchen Transfererlösen führen, dass der Gewinn in 2015/2016 auf jeden Fall >0 Euro ist.

Ich halte es mittlerweile beim BVB auch für sekundär, ob in einer Saison Gewinne erwirtschaftet werden oder nicht, wichtiger sind sportlicher Erfolg und gute Substanz im Kader.

Man weiß ja jetzt auch noch nicht, wie weit man es in der EL schafft, evtl. reichen die dortigen Einnahmen auch aus, um einen Gewinn auszuweisen, ohne dass man weitere Spieler in dieser Saison verkauft.

"Wirtschaftlich sieht sich der einzige börsennotierte deutsche Fußballclub dazu in der Lage mit mehr als 50 Millionen Euro auf dem Festgeldkonto, komplett abgetragenen Schulden und guten Aussichten auf weiteres Umsatzwachstum. Mehr Geld will der BVB zunächst nicht bei Banken anhäufen."

Den letzten Satz finde ich wieder merkwürdig.

Wenn Leistungsträger verkauft werden und nicht entsprechend gleich teure neue Spieler verpflichtet werden, wie will man dann verhindern, dass der Cashberg weiter anwächst???
Es sei denn es sind noch größere Investitionen in Infrastruktur wie zum Beispiel Stadion rote Erde usw. geplant.
Antworten
Wasserbüffel:

Hier noch die Quelle

 
24.11.15 13:58
www.faz.net/agenturmeldungen/...ewinn-verzichten-13927722.html
Antworten
han123:

.

2
24.11.15 14:09
Ich denke, dass Watzke halt plant, keinen Leistungsträger in dieser Saison bzw in der Sommerpause vor der Saison 16/17 abzugeben und dann wird man auch erstmal nicht großartig Cash anhäufen. Bei einer Fussballmannschaft ist es ja meiner Meinung nach auch sowieso wichtiger, dass der Kader halt an Wert gewinnt und nicht das Geld auf einem Konto rumgammelt.
Grade wenn man sich die Wertentwicklungen einzelner Spieler ansieht, weiß man doch, wieviel Geld inzwischen in dem Verein steckt. Aubameyang, Mhiki, Weigl, Ginter, Sokratis sind doch diese Saison so wichtig und vermutlich würde alleine der Verkauf von Aubemeyang an einen Verein der PL soviel Geld einbringen, wie das ganze Team als Wert bilanziert ist.

Ich sehe das ganze sehr positiv und kann die Äußerungen auf der HV auch nicht wirklich als negativ ansehen.

Klar, sollte man nicht auf die Kleinaktionäre Rücksicht nehmen, also diejenigen, die eher happy über eine üppige Dividende sind. Das wäre auch problemlos drin, wenn man jedes Jahr 2-3 Spieler verkauft. Dann gibt es jedes Jahr eine Dividende von 20-40 Cent und was hat man letzlich davon? Das Team spielt dann immer nur um die Euroleagueteilnahme und das ist dann längerfristig weniger lukraktiv.

Das einzige, was ich persönlich ein wenig zu bemängeln habe, ist, dass man keinerlei Schulden mehr aufnehmen will. Das kann ich zwar sehr gut verstehen, grade bei Watzke, weil der erlebt hat, was vor 10 Jahren los war, aber für einen Stadionausbau würde ich das z.B. machen, grade bei den derzeitigen niedrigen Zinsen.

Immerhin würden vermutlich sogar 100000 Zuschauer bei praktisch jedem Heimspiel kommen, wenn soviel Platz da wäre.

Aber das ist ein eher kleiner Negativpunkt, den ich habe.  
Antworten
Mr.Turtle:

die störenden Kleinanleger

2
24.11.15 14:29
auf die man auf gar keinen Fall hören darf, sind aber diejenigen, deren Geld man sehr gerne in großen Mengen genommen hat. Und die KGaA wird zu deutlich über 50 % von Kleinaktionären gehalten. Fonds sind ja nun nicht drin, weil man ja auch keine IR ausübt. Ich erachte es als sagen wir mal "sehr fragwürdig", dem Besitzer der Firma, in der man arbeitet und seeehr gut verdient so vor den Kopf zu stoßen.
Mal ganz davon abgesehen, dass Fonds - also größere Fische - regelmäßige Dividenden lieben und unregelmäßige Divis im Zweifel meiden. Die Divi von 10 auf 5 Cent einzudampfen war allein deshalb ein Schuß ins eigene Knie, der auch in -Jahren noch Auswirkungen haben wird.

Dieses schlechte Management (besser als wohl sämtliches Management der Peergroup, aber von ausserhalb betrachtet trotzdem schlecht) ist der witzigen Tatsache geschuldet, dass man ja möglichst Fußballspieler zu Managern und Firmensprechern macht. Man stelle sich vor, Schumi würde demnächst als der neue Chef von Mercedes bzw. Ferrari vorgestellt, das würde interessante Effekte auf die Aktie haben. Oder Bobele Becker wird der neue CEO von Adidas...

Weil in diesen Firmen richtige Manager sitzen passiert denen solch ein Affront nicht. Jedenfalls der entsprechenden Person nur einmal, und zwar ganz am plötzlichen Ende seiner Karriere!
Antworten
Katjuscha:

Turtle, hast du mal ne Quelle/Link zu den 600 Mio

 
24.11.15 14:34
die Watzke als fairen Wert vor der KE nannte?!

Danke!

Das wären ja fast 9,8 € pro Aktie gewesen. Kann mich grad nicht erinnern, das von Seiten Watzkes schon vor den KEs so hohe Kursziele kursierten. Wobei es ja denkbar ist. Aber wie gesagt, hast du mal eine Quelle dazu?
Antworten
Katjuscha:

han 123, stimme dir zu. Und was den Stadionausbau

 
24.11.15 14:42
bzw. eine Verschuldung angeht, seh ich das nicht so eng.

Der BVB hat aktuell 55 Mio Cash. Das wird sich voraussichtlich auch ohne weitere Transfers auf über 70 Mio € bis Saisonende steigern. Falls man die CL erreicht und die Bundesliga einen guten TV Deal macht, wird man die nächsten Jahre mehr als genug Geld für irgendwelche Investitionen haben.

Falls man Spieler abgibt, finanzieren diese Transfererlöse auch die Transfers zum BVB. Man braucht also aus dem operativen Geschäft da gar kein Geld für neue Spieler abzweigen. Dazu kommen die vielen jungen Spieler beim BVB in der aktuellen U19 und U17, die man unter Umständen zu den Profis hochziehen kann.

Deshalb wird man fürs Stadion kein Geld durch Schulden eintreiben müssen, falls das irgendwann mal nötig wird. Man wird mehr als 100 Mio € dafür aus der Kasse zur Verfügung haben. Der BVB schwimmt doch im Geld. Daher ist die ganze Diskussion hinsichtlich der Frage, ob man nun 5-10 Mio Nettogewinn oder nur eine schwarze Null erreicht komplett belanglos. Wichtig ist, beim Ebitda immer so im Bereich um die 50 Mio zu realisieren. Und wenn man das schon letzte Saison und diese Saison erreicht, dann wird man das in den Jahren danach mit den auf der HV angesprochenen starken Wachstumseffekten auch sicher erreichen. Damit ist die finanzielle Lage rosig, Nettogewinn hin oder her.  
Antworten
Reise:

@Kat

 
24.11.15 14:53
Anbei der Link zum Artikel aus der SZ vom 10.06.2014. Es sprach zwar nicht vom fairen Wert, aber von "mindestens 600 Mio. Euro wert".
Borussia Dortmund stehen finanziell gute Zeiten bevor: Im SZ-Interview spricht Hans-Joachim Watzke über den Einstieg großer Investoren.
Antworten
manni1909:

han 123

 
24.11.15 15:16
"keine Schulden FÜR SPORTLICHEN ERFOLG"
heißt doch die jahrelange Watzke Devise.

Das schließt ja sinnvolle Schulden für irgendwelche Großprojekte nicht aus.
Antworten
Reise:

Hatten....

 
24.11.15 15:17
wir aber schon mehrfach durchgekaut dieses SZ Interview. Wie auch immer, gestern ist nochmals gut deutlich geworden, dass es nur sekundär um die Belange der Aktionäre geht. Tress und Watzke haben sich diesbezüglich so verhalten, wie immer in den letzten Jahren.
Tress machte einen genervten Eindruck, müsse er doch vorrangig Zahlen vortragen, weil das HV Prozedere dies verlange (armer Kerl). Getreu dem Motto, ihr Erbsensuppenfresser versteht doch eh kein Wort von dem, was ich nun vortrage. Seine Aussage zu den Kleinaktionären bestätigt das Verhalten der IR Abteilung und die Einschätzung seiner Hausanalysten, dass die gesamte Kursentwicklung größtenteils dem Sentiment anzulasten ist.
Ich finde die GF sollte doch in dieser Gemengelage jetzt wenigstens mal Eier zeigen und diese unsägliche Dividende streichen. Denn auch das hat er deutlich mit seinen Worten zum Ausdruck gebracht, die Divi ist ne Beruhigungspille für die Taschengeldanleger und mehr nicht.

Klarer denn je ist, es geht um den Sport bzw. den sportlichen Erfolg und nicht um glückliche Aktionäre. Diskussion beendet!

Somit heißt es entweder verkaufen oder mit Glück und weiterer Geduld auf die 5 Euro in 2016 oder die 7 Euro in 2018 warten.
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