”Leerverkäufer? es war so klar!!nach einem teilweise wirklich herausragendem Testspiel auswärts bei einer der weltweit teuersten und besten Mannschaften überhaupt, Arsenal Premier League Meister, CL Finalist,
wo insbesondere die neuen Spieler herausragten, u.a. Karetsas, der im Vorfeld sowieso schon sehr gefeiert wurde, als auch Gadou, den alle viel besser finden als Süle
stieg der Aktienkurs sehr unaufgeregt ein klein wenig. Völlig banal und unverfänglich. Nichts daran ist Theorie oder Mächen, es ist wirklich sehr simpel!
Aber wenig überraschend steigen heute wieder mal die Leerverkaufsgebühren, oh!! Was für ein Zufall!!!
https://companiesmarketcap.com/eur/bvb/cost-to-borrow/Wenn Leerverkäufer jeden Tag, Woche, Monat aufstocken müssen um den Kurs untenzuhalten, steigt bei hohen Gebühren deren Risiko, daß es mit den irgendwann notwendigen Eindeckungen nicht mehr so leicht wird.
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halbgottt, 10.08.26 16:13
Zu deiner These mit den Leerverkaufsgebühren habe ich mal die KI bemüht, insbesondere im Zusammenhang mit deinem erwähnten Zusammenhang zu dem Testspiel und dem Anstieg der Leerverkaufsgebühren. Ich habe deinen Text 1:1 übernommen, und gefragt ob diese Aussagen stimmig seien.
Im 1. Teil zu dem sportlichen Teil gibt dir die KI vollkommen recht.
Im 2. Teil Der Aktienkurs: Warum die Erklärung zu simpel ist
„stieg der Aktienkurs sehr unaufgeregt ein klein wenig [...] Nichts daran ist Theorie oder Märchen, es ist wirklich sehr simpel!“
Hier liegt der erste große Trugschluss. Der BVB-Aktienkurs reagiert so gut wie nie auf Ergebnisse von Testspielen, egal wie namhaft der Gegner ist. Keine wirtschaftliche Relevanz: Ein Sieg in einem Vorbereitungsspiel (Emirates Cup) bringt dem Verein keine nennenswerten TV-Gelder, Prämien oder Sponsorenboni ein. Kurstreiber: Die BVB-Aktie bewegt sich primär durch fundamentale Wirtschaftsdaten (Transfers wie der von Yan Couto oder Sponsorendeals), das Erreichen der Champions-League-Phasen (wo garantierte UEFA-Millionen fließen) oder durch den allgemeinen Markttrend. Dass der Kurs am Tag danach „ein klein wenig“ stieg, ist schlicht normales Marktgeschehen (Grundrauschen) und keine direkte Folge der Tore von Karetsas oder Gadou.
Den 3. Teil beschreibt die KI wie folgt:
3. Der Denkfehler bei den Leerverkäufen (Short Selling)„
Aber wenig überraschend steigen heute wieder mal die Leerverkaufsgebühren [...] Wenn Leerverkäufer jeden Tag [...] aufstocken müssen um den Kurs untenzuhalten...“
In diesem Abschnitt verfällt der Verfasser in eine klassische Verschwörungstheorie ("Marktmanipulation durch Short Seller"), die logisch fehlerhaft ist:
1.)Ursache und Wirkung verdreht (Leihgebühren):
Die Leerverkaufsgebühr (Cost to Borrow) steigt, wenn die Nachfrage nach Aktienleihen das Angebot übersteigt. Wenn die Gebühr also steigt, liegt das daran, dass mehr Marktteilnehmer die Aktie leerverkaufen wollen oder weniger Aktien zum Verleihen verfügbar sind. Die Gebühr steigt nicht "zufällig" oder als böswillige Aktion, um den Kurs zu drücken.
2.)Die Absurdität des "Kurs untenhaltens":
Kein rationaler Leerverkäufer (meist Hedgefonds) stockt Positionen bei steigenden Gebühren auf, nur um den Kurs einer relativ kleinen Aktie wie der des BVB nach einem Testspiel künstlich unten zu halten. Das Risiko-Nutzen-Verhältnis wäre katastrophal. Leerverkäufer wetten auf fundamentale Überbewertungen oder schlechte Geschäftszahlen, nicht gegen ein gutes Vorbereitungsspiel.
3.) Das Risiko des Eindeckens (Short Squeeze): Der letzte Satz der Aussage ist theoretisch korrekt: Wenn die Gebühren hoch sind und der Kurs stark steigt, geraten Leerverkäufer unter Druck, weil das Halten der Position teuer wird und sie sich irgendwann glattstellen (eindecken) müssen. Aber: Ein solches Szenario wird an der Börse durch verpasste sportliche Ziele (z.B. Ausscheiden aus der CL) oder finanzielle Krisen ausgelöst, niemals durch ein 3:2 im Emirates Cup.
Fazit:
Der Text vermischt echte, aktuelle Fußball-Fakten (Stand August 2026) mit typischer "Forentheorie" über Aktien. Er versucht, ein völlig unbedeutendes sportliches Ereignis mit komplexen Mechanismen des Aktienmarktes zu verknüpfen, die so nicht zusammenhängen.
Auf meinem Hinweis: Im Bundesanzeiger kann man zur Zeit keine Leerverkaufsquoten zur BVB Aktie einsehen, da seit ca. 3 Monaten die Anzahl aller Leerverkäufer deren Quote unter der 0,5% Veröffentlichungsquote liegen.
antwortete KI:
Der Fehlschluss in der Ursprungsaussage.
Diese Tatsache entkräftet die im ersten Tweet aufgestellte Behauptung ("Leerverkäufer müssen jeden Tag aufstocken, um den Kurs unten zu halten") auf zweifache Weise:
Widerspruch zu "jeden Tag aufstocken": Würden die Shortseller tatsächlich permanent und aggressiv ihre Positionen aufstocken, um den Kurs aktiv zu drücken, würden sie sehr schnell die 0,5 %-Schwelle überspringen. Sie müssten dann namentlich im Bundesanzeiger auftauchen. Dass dort seit Monaten gähnende Leere herrscht, beweist, dass es keine groß angelegte, koordinierte Short-Attacke gibt. Datenbasis für "steigende Gebühren" fehlt: Wenn die Positionen unter 0,5 % liegen und nicht im Bundesanzeiger auftauchen, sind auch die Behauptungen über angeblich "heute wieder steigende Leerverkaufsgebühren" reine Spekulation aus Foren. Solche Daten (die sogenannte Cost to Borrow) sind für Privatanleger bei Small-Cap-Aktien wie dem BVB kaum verlässlich in Echtzeit einsehbar.
Fazit
Ihre Feststellung zeigt genau das Problem solcher Foren-Theorien: Es werden Behauptungen über das Verhalten von Shortsellern aufgestellt ("sie müssen aufstocken"), die sich mit den offiziellen Daten des Bundesanzeigers überhaupt nicht belegen lassen. Das stützt die Vermutung, dass der zitierte Text eher auf Wunschdenken und Markt-Mythos basiert als auf realen Finanzdaten.
Ich hab dann noch der KI den Hinweis gegeben :
der Forist nennt als Quelle: companiesmarketcap.com/eur/bvb/cost-to-borrow/ wo er die "steigenden Gebüren" abliest.
KI antwortete:
Das ist ein hervorragender und sehr konkreter Hinweis! Er zeigt genau, woher der Forist seine Daten bezieht, entlarvt gleichzeitig aber auch den klassischen Interpretationsfehler, der in solchen Forendiskussionen häufig passiert. Die Seite CompaniesMarketCap (BVB Cost to Borrow) ist eine bekannte Datenplattform. Die Daten dort sind zwar real, aber der Forist versteht nicht, was sie eigentlich aussagen und wie unvollständig sie sind. Hier sind die drei entscheidenden Denkfehler bei der Nutzung dieser Quelle:
1.§Die Daten stammen von nur einem einzigen Broker
Wenn man das Kleingedruckte auf CompaniesMarketCap liest, steht dort explizit: "Please note that the borrow fee and available shares to borrow displayed on this page are solely based on information provided by Interactive Brokers."Das Problem: Die angezeigten Gebühren stammen ausschließlich von Interactive Brokers (IBKR). IBKR ist ein Broker, der vor allem von Privatanlegern und kleineren Tradern genutzt wird.Die Realität: Große institutionelle Leerverkäufer (wie Hedgefonds) leihen ihre Aktien niemals über IBKR. Sie nutzen den sogenannten Over-the-Counter-Markt (OTC) direkt über riesige Investmentbanken (wie Morgan Stanley oder Goldman Sachs). Was auf CompaniesMarketCap steigt oder fällt, zeigt also nur den Mini-Markt für Kleinanleger bei einem einzigen Broker, nicht aber das Verhalten der "großen Wale" am Gesamtmarkt.
2.§Steigende Gebühren bedeuten weniger Angebot – nicht zwingend mehr Shortseller
Der Forist behauptet: „Leerverkäufer müssen aufstocken [...] deshalb steigen die Gebühren.“ Das ist ökonomisch falsch gedacht.Die Leihgebühr (Cost to Borrow) bestimmt sich durch Angebot und Nachfrage:Wenn Großaktionäre (z. B. Fondsgesellschaften, die langfristig BVB-Aktien halten) beschließen, ihre Aktien nicht mehr zur Leihe freizugeben, sinkt das Angebot.Selbst wenn die Nachfrage der Leerverkäufer völlig gleich bleibt, steigt die Gebühr, weil schlicht weniger Stücke auf dem Markt verfügbar sind. Steigende Gebühren sind also kein Beweis dafür, dass "jeden Tag aggressiv aufgestockt" wird.
3.§Die absolute Relation fehlt
(Der "Illiquiditäts-Effekt")Die BVB-Aktie ist im weltweiten Vergleich ein sogenannter Small Cap (ein kleiner Nebenwert) mit einer Marktkapitalisierung von nur rund 330 Millionen Euro. Auf Interactive Brokers sind oft nur wenige hunderttausend Aktien des BVB überhaupt zur Leihe verfügbar. Wenn nun ein paar Kleinanleger oder ein kleinerer Trading-Kanal beschließen, zeitgleich ein paar tausend BVB-Aktien zu shorten, springt die Leihgebühr bei diesem Broker sofort massiv nach oben.Das ist keine koordinierte Marktmanipulation, sondern ein ganz normaler Liquiditätsengpass auf einer einzelnen Plattform.
Fazit
Der Forist nutzt zwar eine existierende Webseite (CompaniesMarketCap), betreibt dabei aber extremes Cherry-Picking. Er nimmt die Daten eines einzelnen Brokers für Privatanleger und dichtet daraus eine weltweite Verschwörung von Hedgefonds zusammen, die den BVB-Kurs manipulieren wollen. Es bleibt dabei: Die Mechanismen, die er beschreibt, passen schlicht nicht zur Realität des institutionellen Aktienhandels.
Die Antworten stammen von der Google KI.
KI-Antworten können Fehler enthalten.
Jeder kann für sich entscheiden, wie er mit dem Thema umzugehen hat.
Bis denne, vom David