”Wie ein Besessenerer rückt einfach nicht von seiner unbelegten These zurück.
"- Zu Beginn der Sommerpause sinkt der Kurs, weil Impulse durch Nachrichten fehlen,
- dieser normale Effekt wird durch Leerverkäufe teilweise verstärkt,
- zum Ende der Sommerpause steigt dann der Kurs, weil eingegangene Postitionen geschlossen werden,"
Komplett falsch.
-Zu Beginn der Sommerpause sinkt der Kurs nur, weil die sportlichen Entscheidungen gefallen sind und es keinen Sinn macht, hier weiter mehrere Wochen investiert zu bleiben.
-Dies ist ein normaler Effekt, hat mit Leerverkäufern rein gar nichts zu tun, wenn es danach geht wird jede Aktie auf der Welt dadurch beeinflusst. Du siehst auch lediglich immer die Verkäufer durch Shortseller und nie die Käufer im normalen Markt.
-Zum Ende der Sommerpause steigt der Kurs, weil die Saison wieder losgeht und man hofft, sportlichen Erfolg zu haben und natürlich, weil er während der Sommerpause auch immer wieder fällt.
Wie ein Besessener eben, immer das gleiche.
AKTIENPROFI1990, 27.08.25 17:49
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Macht kein Sinn wie ein Besessener wiederholend zu widersprechen und dann noch nicht mal verstanden haben, worum es überhaupt ging.
Zu Beginn der Sommerpause geht es immer runter, eben weil die Nachrichten fehlen und die Saison halt gelaufen ist. Genau wie Du es sagst, es ist völlig banal, ich sagte nie was anderes. Lediglich der Umstand, daß es eh runtergehen müsse, wird teilweise auch von Leerverkäufern genutzt, die völlig normal auf fallende Kurse setzen. Nichts daran ist ungewöhnlich, es ist entsetzlich banal. Der Kurs geht also nicht wg der Leerverkäufer runter, es wird lediglich ein immer sehr ähnlicher Trend genutzt.
Zum Ende der Sommerpause ging es dann Jahr für Jahr immer hoch, weil die Saison wieder losgeht, neues Spiel, neues Glück. Das wissen auch die Leerverkäufer, weshalb sie eindecken und den bestehenden Trend damit genau wie beim leerverkaufen lediglich verstärkten, auch das ist total banal.
In Nach-Coronazeiten passierte genau dies aber
nicht, ganz im Gegenteil. Es ist keine spekulative Meinung, sondern rein faktisch. Die erste Nach-Coronasaison 2022/23 wurde ein Leerverkäufer direkt zu Beginn der Saison
meldepflichtig, was in Vor-Coronazeiten zu Beginn der Saison kein einziges Mal der Fall war. Das führte dann folgerichtig zu extrem steigenden Kursen bei jeder einzelnen meldepflichtigen Eindeckung, trotz vieler Niederlagen. Gab es in Vor-Coronazeiten NIE, es ist total banal.
24/25 war ebenso ein Leerveräufer meldepflichtig. BVB hatte 5 Pkt Rückstand auf CL Plätze, dann verlor BVB viele Spiele, die Situation verschlechterte sich signifikant und der Aktienkurs stieg rein faktisch bei diesen Niederlagen 50 Cent.
In der jetzigen Sommerpause wurde zum Schluß der Sommerpause sehr offensichtlich
nicht eingedeckt, d.h. es ist hochwahrscheinlich, daß unter der Meldeschwelle viel los sein muss. Sieht man ja jeden Tag im Orderbuch.
Die institutionellen Anleger kauften in den letzten wenigen Monaten
700.000 Aktien, das ist nicht sooo wenig. Folglich wurde auf der anderen Seite sehr wahrscheinlich gegengehalten. Der Leerverkäufer braucht viele Niederlagen, um sich halbwegs sinnvoll eindecken zu können, ein enttäuschendes Unentschieden gg Abstiegskandidat reicht nicht für sinlende Kurse, es ist entsetzlich banal.
Quellen:
plötzlich viermal so hohe Leerverkaufsgebühren, plötzlich 250.000 Aktien weniger zum Leerverkauf zur Verfügung stehend, iBorrowdesk:
www.iborrowdesk.com/report/BVB.LN700.000 Aktien wurden von den inst Anlegern gekauft:
www.gurufocus.com/stock/XTER:BVB/ownership.