Es ist das exakt gleiche Problem wie mit der Bundesrepublik Deutschland!
Der BVB hat ja kein Einnahmeproblem, sondern ein grundsätzliches Ausgabeproblem!
Man zahlt 250 Millionen Euro an Gehälter, hat über 100 Millionen an Ablösesummen gezahlt und dazu kommen Beratergelder und dann noch der andere Kram wie Betriebskosten usw.
Wenn du nur für das Personal aber schon knapp 400 Millionen Euro ausgibst, dann funktioniert das eben nicht, wenn du auf der anderen Seite irgendwann nicht mehr astronomische Transfereinnahmen hast!
PS:
Und falls jetzt ein Witzbold kommt, der meint, das man Ablösen bilanziert und abschreibt und den Spieler als Gegenwert hat (Die Halbgott-Methode).
Das funktioniert so nicht, denn das Geld ist trotzdem weg! Und wenn du einen Haller für 30 Millionen kaufst und ihn in einen Blumentopf ins Wohnzimmer stellst, kannst du zwar darauf hinweisen was für ne tolle Zimmerpflanze du hast, aber die 30 Millionen sind dann in Amsterdam und bekommst du trotzdem nie wieder... Der verkürzte Vergleichs-Move zur Verdeutlichung war Modeste (Gehalt + Ablöse) und 11 Millionen Euro haben sich in Luft aufgelöst.
Man muss runter von den Kosten. Die Gehälter sind viel zu hoch und die Ablösesummen sowieso, aber der BVB bekommt es nicht auf die Kette. Speziell die Gehälter kennen seit 10 Jahren nur eine Richtung: Immer höher. Deswegen bekommt hier auch jeder Clown der 10 Meter unfallfrei geradeauslaufen kann auch direkt 5-6 Millionen pro Jahr in den Hintern geblasen! Und schon hast du die ganzen Schulz, Wolf, Özcan an der Backe, wirst dir nie los und musst nochmals teuer nachlegen.
