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14 Gründe für ein Investment in BVB.


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Anonym123:

@Katjuscha

 
21.02.23 23:34
das ist nicht Unsinn, sondern Fakt!

17/18
18/19
19/20

Sind drei Jahre vor Corona rückläufig gewesen. 19/20 hatte erst der 26. Spieltag Auswirkungen wegen Corona.

Bei den Transfereinnahmen musst du dich auchmal für eine Richtung entscheiden! Sind sie nun gut oder schlecht, sind sie Teil des Geschäftsmodells oder nicht, soll man sie dazu rechnen oder nicht.

Wenn man trotz der riesigen Sondererlöse und der CL keine positiven Zahlen bringen kann, dann sollte das eher zu denken geben! Man kann ja nicht jedes Jahr Dembele und Aubameyang verkaufen um nen plus rauszukommen.



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Katjuscha:

was erzählst du da?

 
21.02.23 23:44
17/18 war der Umsatz nicht rückläufig.
18/19 war er rückläufig, weil der Dembele-Transfer im Jahr zuvor so extrem positiv wirkte.
19/20 kam dann Corona hinzu


Inwiefern muss ich mich entscheiden, ob Transfereinnahmen gut oder schlecht sind? Natürlich sind sie gut, wenn sie sportlich Sinn machen. Natürlich sind sie Teil des Geschäftsmodells. Und natürlich muss man sie dazu rechnen. Nur kannst du ja nicht außergewöhnliche Ereigenisse wie den krassen Transfererlös von Dembele (positiv 17/18, negativ 18/19) einfach wegdenken, um damit einen angeblich schlechte Umsatzentwicklung darzustellen, die schlicht nicht der Wahrheit entspricht.
Der BVB hat seit 2012/13 kontinuierlich seine Umsätze gesteigert. Ob du Transfer reinrechnestm oder nicht spielt keine Rolle. Wenn du Transfereinnahmen halbwegs glättest (sagen wir 50 Mio durchschnittlich), dann ist das Umsatzwachstum augenscheinlich. Bis dann halt Corona kam.

Aber deine Argumente sind ja ohnein immer sehr eigentümlich. Muss man sich ja nur den Unsinn anschauen, weshalb die Aktie angeblch nicht steigen können. Du führts da immer wieder 50+1 und KGaA ins Feld. Du erklärst aber nicht, wieso dann die MarketCap im Jahr 2018 bereits auf 930 Mio € steigen konnte, übrigens so viel wie Forbes den BVB damals bewertet hat. Fundamental und sportlich ist der BVB heute und fürs kommende Geschäftsjahr sicher nicht schlechter als 2018/19 aufgestellt. Trotzdem behauptest du immer wieder, die BVB Aktie könne gar nicht in diese MarketCap-Regionen von 1 Mrd € kommen. Du liefers null Argumente für deineBehauptungen.
the harder we fight the higher the wall
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Anonym123:

@Katjuscha

 
22.02.23 00:01
das habe ich dir schon dreimal erklärt!

Es war eine (riesige) Überbewertung.
Auch der Hertha Clown hat viel zuviel hingelegt 2019 und damit in 3 Jahren knapp 60% Verlust eingefahren! DAS ist der Markt! Nicht irgendein ein Forbes Heini an seinem 1qm Schreibtisch.
Das der Kurs auch beim BVB in den Keller ging ist nur folgerichtig!

Du vergleichst eine Schwurbel-Forbes Bewertung mit einer Marktkapitalisierung, was vollkommener Schwachsinn ist. Denn ein Unternehmenswert beinhaltet den vollen Besitztum über diese Werte. Das wirst du aber niemals haben bei einer KGaA & 50+1. Ergo funktioniert die Rechnung nicht.

Was aber funktioniert, ist ein Vergleich mit einem anderen Fussballverein, in der gleichen Liga, mit gleicher Gesellschaftsform und gleicher Regulierung durch die Liga!
Und dort hat sein Besitzer von 2019-2022 eben knapp 60% Verlust gemacht. Ich ziehe deshalb auch etwa 50% ab, vom damaligen Börsenwert des BVB. Für den BVB hat sich nicht verbessert (damals Platz2 und CL, aber nun 20% Kursverwässerung.
Bei Hertha ist die sportliche Situation etwas schlechter... deswegen der höhere Abschlag.

Was man daran nicht kapieren kann ist mir völlig schleierhaft. Das ist klar, präzise und logisch nachvollziehbar. egal ob Forbes nun 3 Quatrillionen dazu erfindet.
Das zahlt niemand für KEINE Investorenrechte! Selbst der Hertha Typ hat seine Anteile ein halbes Jahr wie Sauerbier angeboten. Das interessiert niemandem am Markt, weil du den Verein nicht kaufen kannst! Deswegen steigt hier auch praktisch nichts trotz gefühlter 100 Siege in Folge.

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Katjuscha:

ja klar, es war eine riesige Überbewertung

 
22.02.23 00:11
so einfach ist das. Na dann ...

Junge, das ist so peinlich, was du dir immer krampfhaft versuchst zusammen zu argumentieren.

Im Übrigen, mal angenommen, es wäre ein Überbewertung gewesen. Wer sagt dir denn, dass sowas nicht wieder passieren kann, also man wieder in die Nähe der Forbes Bewertung kommen kann?

Du schreibst einfach, wie man das nicht kapieren kann. Ja super, du argumentierst halt nicht fundamental. Ich lese von dir nie auch nur irgendeine Begründung. Was du immer nur kannst, ist dagegen zu argumentieren, also Forbes ist Quatsch, Hertha-Vergleich ist Quatsch, ManUnited sowieso, weil die ja kein 50+1 haben, vergangene Kursverläufe als Vergleich sind Quatsch ... aber mal proaktiv zu argumentieren, wieso maximal 500 Mio gerechtfertigt sind, dazu lese ich nichts von dir. Das Witzige ist ja, dass du selbst immer derjenige bist, der Hertha hervorkramt, um etwas zu verduetlichen, obwohl du genau das immer den anderen Usern vorwirfst. Also ich argumentiere nicht mit der Hertha. Ich seh schlicht, dass der BVB weit mehr wert ist als 500 Mio. Wie man das nicht kapieren kann, ... Da reicht ein Blick auf alle substanziellen Werte. Da muss ich von eher immatierellen Dingen wie Markenwert noch gar nicht reden. Wobei Forbes es sich sicherlich auch nicht leicht mit den Bewertunsgansätze macht. Irgendeinen Grund muss es ja haben, dass ManUnited und Co durchaus auf deren Substanzwerte kommen. Und ja, dort sind Übernahmen möglich. Trotzdem zeigt es, dass die Werte nicht aus der Luft gegriffen sind. Wenn du hingegen ManUinted nach Umsatz und Gewinn bewerten würdest, wie du es lustigerweise immer beim BVB machst, dann würdest du auch nur auf einen Bruchteil derseigentlichen Unternehmenswertes kommen. Kann also offensichtlich nicht alles sein.
the harder we fight the higher the wall
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Anonym123:

soll ich es dir zum fünften Mal erklären?

 
22.02.23 08:15
...oder bekommst du es langsam auf die Kette?
Was gibt's da nicht zu verstehen? Ich habe dir doch klar gesagt, dass ich das Marktgeschehen und die REALEN fast tagesaktuellen Kaufpreise der Konkurrenz unter gleichen Wettbewerbsbedingungen als Reverenz nehme und keine Schwurbelwerte von irgendwelchen Usern oder Sachbearbeitern, die absolut nichts mit der Realität zu tun haben.  
Antworten
David Yuan:

Zum Thema Investor und 50+1

 
22.02.23 09:14

Zum Thema Investor und 50+1 am Beispiel von Manchester United


Zitat aus der Bachelorarbeit von Sebastian Kristen mit dem Titel: Die Entwicklung des englischen Fußballs – Vom People´s Game zum Rich Man´s Game? – aufgezeigt am Beispiel von Manchester United - Kapitel 3.3 Großinvestoren bei Manchester United FC

.....Kauft ein Investor einen Verein oder die Mehrheit an Aktien, besitzt er das alleinige Stimmrecht bzw. kann alle anderen Aktieninhaber aus dem Verein drängen, indem er deren Anteile aufkauft. Der Kauf des Clubs Manchester United durch Malcolm Glazer war in seiner Form jedoch einzigartig. Glazer kaufte sich den Verein auf Schulden, die er dann dem Verein überschrieb. Der Club Manchester United wurde so über Nacht von einem der reichsten Vereine zum höchstverschuldeten Verein in England, wenn nicht sogar in Europa. Zudem hatte Malcolm Glazer kein Interesse an weiteren Investitionen in den Club Manchester United. Sein einziges Interesse war, mit dem Club Manchester United zu verdienen. .....  (Zitat Ende)

Ich finde diese Bachelorarbeit, wenn auch schon etwas älter, hochintressant, zeigt sie doch den Weg vom Verein zum "Spekulationsobjekt" schonungslos auf. Ab Kapitel 3.3 Großinvestoren bei Manchester United FC wird die Geschichte des Investors klar aufgezeigt, wie die Familie Glazer den Verein übernahm, die Aktionäre aus der Firma drängte, und dies, indem er die Schulden für die Übernahme auf den Verein übertrug.

Quelle: Bachelorarbeit von Sebastian Kristen als PDF zum download


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tulmin:

und mit dieser Referenz

 
22.02.23 09:16
kommt man zu dem Schluss, dass der BVB deutlich unterbewertet ist.  

BVB im Vergleich zu Hertha:
Stadion, Umsatz, Sponsoren, sportlicher Erfolg, Auslandsvermarktung, Reichweite, Markenwert.
Schon allein der Kaderwert ist fünfmal so hoch.

zum 5. oder 6. mal erklärt
Antworten
insidesh:

So sieht's aus tulmin

 
22.02.23 09:57
Man könnte den gesellschaftlichen Aspekt ja gerne genauer beleuchten.

Die Unterbewertung ist halt trotzdem vorhanden. Und da der BVB finanziell ja in Zukunft immer weiter wächst, wird diese Unterbewertung halt immer größer.

Und mit jedem Quartalsbericht wird es immer deutlicher, auch für den Markt. Es steht vollkommen außer Frage, dass die Unterbewertung der BVB Aktie in Zukunft abgebaut wird. Man muss halt nur geduldig bleiben und wenn man kann, bei diesen Kursen einfach nachkauft.

Bessere Quartalszahlen, Kurs steigt nicht ,Unterbewertung wird temporär größer. Man kauft weiterhin zu!

Keine neuen Zahlen, Kurs fällt, Unterbewertung wird größer. Man kauft weiterhin zu!

Irgendwann wird man dafür halt belohnt! Der Kurs stand bei 3€, man kaufte halt aufgrund der noch größeren Unterbewertung zu. Hat sich ausgezahlt.

So geht man als Anleger mit System vor, das ist Börsen 1x1.

Der Investment-Case stimmt, er wird mit jedem Quartalsbericht, mit jedem sportlichen Erfolg immer mehr bestätigt!
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Anonym123:

@tulmin

 
22.02.23 10:36
auch dir habe ich es bestimmt zehmal erklärt!

Referenz sind die Kurswerte von 2019 zu 2022! Du kannst z.b
kein Stadion voll reinrechnen, wenn der Investor in keiner einzigen Konstellation irgendwelche Rechte darauf hat! Hier sind massivste Abschläge vorzunehmen!

Was man definitiv weiß, ist der Umstand, dass eine KGaA in der 1. Bundesliga massiv überbewertet war im Jahr 2019! Das hat der Investorenfail von Windhorst klar gezeigt. Die Abschläge die auf Hertha vorgenommen worden sind, musst du auch zwingend dem BVB zugestehen. Bei beiden Vereinen sind die Grundbedingung im Delta nahezu identisch im Zeitraum 2019-2022.

Ergo: Auch der BVB muss von seinem Börsenwert 2019 etwa 50%-60% runter um den tatsächlichen Marktwert für Investoren darzustellen!

Da gibt's auch gar nichts zu diskutieren, wenn selbst Windhorst ein halbes Jahr brauchte um jemanden zu finden, der selbst mit 60% Abschlag erst zugegriffen hat.
Das BVB Kursniveau entsteht doch nicht grundlos! Das ist schlicht und ergreifend der Marktwert für die Nummer 2 in Deutschland und bedauerlicherweise kann man fast nur negativ überraschen, denn mehr als jedes Spiel gewinnen geht nicht...



Antworten
tulmin:

Hertha und BVB

 
22.02.23 11:53
Hertha wurde in der Spielzeit 2018/2019 bein Einstieg von Windhorst mit 600 Mio taxiert, während der BVB vielleicht gerade mal auf eine Marktkapitalisierung von 700 Mio kam. Hertha ist damals im Vergleich tatsächlich hoch bewertet gewesen – dann kam Corona, Krieg und Verwerfungen an den Märkten – und nun macht Windhorst einen Verlust.

Im Immobilienmarkt beispielsweise sind die Bodenrichtwerte derzeit z.T. auch höher als die Verkaufspreise. Deswegen werden die Bodenrichtwerte 2023 in begehrten Lagen definitiv nicht nachgeben!   Da kann man jetzt  als Verkäufer im Preis runtergehen, wenn man verkaufen MUSS. Oder aber man wartet ab, bis es zu einer Zinswende kommt und sich die Verkaufspreise den Bewertungen wieder angleichen.

Genauso mit den Klubs. Der Markt ist in Bewegung. 50+1 wird fallen oder abgeändert. Das ist eine Frage der Zeit! Es macht keinen Sinn das Verlustgeschäft von Windhorst als Referenz zu nehmen und allein daraus die Unternehmensbewertung für den BVB abzuleiten zu wollen. Das ist Quatsch!

Der BVB hat einen Substanzwert und mit seiner Reichweite ein Ertragspotential, das mit Hertha über haupt gar nicht vergleichbar ist.









Antworten
tulmin:

Börsenkaptitalisierung und Unternehmenswert

 
22.02.23 12:07
Was du hier immer machst, Anonym123, ist dass du die Marktkapitalisierung mit der Unternehmensbewertung gleich setzt. Auf diese Weise gibt es für dich auch keine Unterbewertung.

Das ist irreführend und lässt sich für mich nur mit dem Wunsch erklären zu Bashen.



Antworten
Anonym123:

@tulmin

 
22.02.23 12:17
erzähl hier nicht wieder so einen Unsinn!

Windhorst hat hochgerechnet auf 100% etwa 575 Millionen gezahlt.
Der BVB war damals bei einem Kurswert von 9,40€ und 92 Millionen Aktien über 860 Millionen wert.

Die knapp 300 Millionen Aufschlag sind einigermaßen nachvollziehbar, da der BVB der prinzipiell größere Klub ist, aber die Investierten haben wie gesagt 0,0 Zugriff auf die jeweiligen Vermögenswerte (meiner Meinung nach ist der Unterschied sogar zu hoch!) Ich sehe eigentlich keinen Grund warum der BVB 50% als KGaA unter 50+1 Gesichtspunkten höher bewertet sein soll als die Hertha. Es gibt schlicht und ergreifend den Gegenwert dafür nicht als Investor .

Prinzipiell ist in beiden überhöhten Marktwerten eine entsprechende Korrektur vorzunehmen!
Beim BVB landet man somit bei etwa 400-500 Millionen realen Marktwert als Investmentcase.

Ein Vergleich mit Manchester United verbietet sich durch die völlig andere Struktur. Manchester United kann man als Investor kaufen und besitzen, das funktioniert beim BVB (oder Hertha) nicht. Man wird deutsche Vereine als KGaA grundsätzlich nie besitzen können. Zudem sperrt sich durch 50+1 auch sämtliche Entscheidungsbefugnis!

Du kaufst mehr oder weniger ein leere Hülle! Reine Fan-Aktie, die schlussendlich nur charttechnisch reagiert. Als Langfristanlage völlig untauglich. Das zeigt auch der Chart von Emmission bis heute.




Antworten
tulmin:

Anonym 123 Kurswert

 
22.02.23 12:50
Nö, Windhorst hat imJuni 2019 kauft, Verhandlungszeitraum also Frühjahr 2019, da lag die Marktkapitalisierung beim BVB ungefähr bei 710 Mio.

Der Vergleich mit Hertha ist so dermaßen unverständlich, da entsteht der Eindruck, dass du Fußball nur vom Rasen aus betrachtest aber nicht als Investmentcase. Da hast du irgendwie Lücken.

Du hast hier bei so derartig vielen Prognosen falsch gelegen – darüber könnte man sich jetzt lustig machen – so wie du dich immer gerne über andere lustig machst, denen du die Welt erklären möchtest.

Time will tell – wie richtig du mit deinen Bewertungen und Kursprophezeiungen liegen wirst ;-)
Antworten
Anonym123:

mach dich doch nicht komplett lächerlich!

 
22.02.23 12:58
es ist im Chart nachweislich Fakt das Windhorst Hertha kaufte, als der BVB mit weit über 800millionen bewertet war.
Da brauchst du nicht mit deiner Frühjahrs-Schwurbelei kommen, die einzig deinem Kopf entspringt.

Der Vergleich mit Hertha ist der einzige zielführende (Deutschland, 1.liga, KGaA und 50+1).
Nur da bildest du auch die gleichen nicht vorhandenen Rechte der Investoren ab.

Ansonsten, sagt dir der Kurs seit 3 Jahren wer richtig liegt, mit der desaströsen Bilanz. quasi mit dem Vorschlaghammer ins Gesicht!
Antworten
JAF 23:

Wette ?

 
22.02.23 13:49
Also ist der Kauf der BVB Aktie eigentlich eine Wette darauf, dass 50+1 fällt?
Aber selbst wenn sie fällt: Es ändert sich für die Aktionäre doch nichts, oder?

Das Stimmrecht bleibt beim Verein und die aktuellen Aktien sind (vereinfacht gesagt) sowas wie Vorzugsaktien!?

Was anderes: Frankfurt ist so gut wie raus aus der CL. Damit erhöhen sich für den BVB (wenn sie weiterkommen) die TV-Geld Erlöse aus der CL.  
Antworten
Anonym123:

@JAF 23

2
22.02.23 14:15
nein! In der Praxis wirkt 50+1 & KGaA auf den ersten Blick gleich, aber es gibt fundamentale Unterschiede.

Wenn der BVB eine AG wäre, könnte man den Verein übernehmen und ich kann als Investor auch über alles und jeden bestimmen (Spieler verkaufen, Stadion verschenken, rosa Trikots entwerfen und Watzke mit Kleiderordnung ein Blau-Weißen Hut aufsetzen). Das geht alles auch MIT 50+1! Das Problem dabei: ich bekomme keine Lizenz der DFL und darf nicht am Wettberb teilnehmen. Dagegen könnte ich theoretisch aber klagen. Aussichten aber fragwürdig...

Bei einer KGaA gibt es eine klare Gesellschafterstruktur in der du als Aktionär NIEMALS irgendwas relevantes bestimmen kannst. Auch wenn 50+1 fällt, spielt das keine Rolle!
Genau aus dem Grund, sollte der BVB die Klappe halten bei 50+1, denn das sichert dem BVB auch den Status! Die anderen könnten dann nämlich gekauft werden und ziehen vorbei.

Die KGaA im Fußballsektor zerstört jegliche Kursphantasie. Du wirst einfach keine Investoren finden, die bereits sind größere Summen zu investieren.

Eine Wandlung von KGaA zu AG, wäre theoretisch möglich, aber der BVB hat davon absolut nichts, da bereits über 90% der Anteile weg und verkauft sind. Das wird somit niemals passieren, da man keine Anteile mehr verkaufen könnte... außer über eine Kapitalerhöhung und die kann man beliebig auch so machen.

Antworten
tulmin:

Anonym123 Investoren

 
22.02.23 15:42

leider fehlt mir an deinen Postings sehr oft die Differenzierung. Ob das jetzt das Kurspotenzial ist oder das Potenzial einzelner Spieler oder irgendwelche News zu DFL Strategien. Oder oder. Alles ist immer pauschal zu Ungunsten des BVB!

Das gegenüber einer AG ein Bewertungsabschlag einzuräumen ist, bestreitet hier ja niemand. Aber der Vergleich mit Hertha hinkt wirklich sehr.

Was den Einstieg von Investoren betrifft, gibt es auch andere Modelle. Was die DFL plant, scheint mir eine WIN WIN Situation zu werden. Es geht nicht nur um Geld, sondern um Expertise und Manpower und um eine Beschleunigung der Vermarktung.

Ähnliches ist auch bei den KLubs denkbar. Eine Zusammenarbeit und Outsourcing von Dienstleistungen, wie kürzlich beim VfB Stuttgart verhandelt.

"Der Sportvermarkter Sportfive steigt für fünf Jahre beim VfB ein – ohne ... dass der Club Marketingrechte abtreten muss.

Besonders wichtig für den Bundesligisten: Sportfive sorgt für eine erste Finanzspritze über ein Signing Fee, eine Art Gebühr für die Unterschrift unter den Kooperationsvertrag. Rund fünf Millionen Euro soll dies dem VfB kurzfristig einbringen. Zudem gibt der Vermarkter, der ein eigenes Team entsendet, das gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der VfB Marketing GmbH arbeiten soll, Umsatzgarantien. Diese belaufen sich auf angeblich 50 Millionen Euro jährlich."

www.stuttgarter-nachrichten.de/...437b-8f2a-e9c3b0846248.html


Antworten
Anonym123:

@Tulmin

 
22.02.23 16:16
es ist nicht alles immer zu Ungunsten des BVB, sondern eine Situationsbeschreibung. Wenn dir das nicht gefällt, kann ich nichts dafür. Aber so sieht es eben investorentechnisch aus. Du musst dir die Frage stellen: Warum soll jemand für viele Millionen Euro Anteile des BVB kaufen?! Und da gibt's weder im Sektoren-Vergleich plausible Gründe, und schon gar nicht übergreifend. Genau deswegen ist die Nachfrage auch so dürftig.

Der Ansatz des VfB Stuttgart ist prinzipiell besser, da man nur den Vermarkter auf provisionsbasierte bezahlt (wenn der nichts tut, gibt's kein Geld!) Beim BVB zahlt man anteilig an den Marketingeinnahmen.
Allerdings, ist der VfB eben in ziemlicher wirtschaftlicher Schieflage geraten. Ich gehe davon aus, dass die Provisionshöhe stattlich sein wird und die signing fee ist ohnehin überschaubar.

Das Projekt der DFL ist grundsätzlich abzulehnen und nur nachteilig. Hier verkauft man für eine einmalige signing fee zukünftige TV-Einnahmen. Typisches Forfaitierungs-Geschäft.
So etwas macht man nur, wenn man Geld braucht und zeigt relativ stark wie schwer es die einzelnen Klubs haben.
Ohne Corona hätte man das nie in Erwägung gezogen, da bin ich mir sicher. In Spanien gab's ja die identische Diskussion vor einiger Zeit, mit den gleichen Gründen.

www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...ndeal-mit-cvc-17482857.html





Antworten
tulmin:

oh, mein Vollgott

 
22.02.23 16:43
oder darf ich dich mit Professor ansprechen?


Du schickst hier Artikel aus dem Jahr 2021 und vergleichst das jetzt mit DFL Überlegungen 2023. Das ist die gleiche manipulative Rhetorik, wie der Vergleich von BVB und Hertha.

Obwohl wir seit Wochen über diesen Deal diskutieren und die möglichen Absichten der DFL eine eigene Streamingplattform mithilfe des KnowHows. eines Investors zu produzieren und zu vermarkten.

Was eine wirklich innovative, zukunftsfähige Idee sein könnte.

Und du kommst hier mit "typisches Forfaitierungsgeschäft"??

Hast doch einfach wirklich Null Ahnung!

Tust aber so ... Wieder ein Eigentor von dir!

Antworten
tulmin:

Sportfive

 
22.02.23 17:04

Sportfive hat immer Provisionen vom BVB erhalten – die mit dem neuen Deal vermindert wurden.

Könntest du bitte eine Quelle nennen, das der BVB anteilig an den Marketingmaßnahmen bezahlt?
Danke.
Antworten
David Yuan:

@tulmin - Sportfive

 
22.02.23 17:28

Du willst eine Quelle, dass der BVB anteilig an den Marketingmaßnahmen bezahlt, bitte

Die Aufwendungen im Bereich Werbung erhöhten sich um TEUR 1.959. Diese beinhalten zu leistende Agenturprovisionen an den Vermarkter SPORTFIVE Germany GmbH; der Anstieg steht in direktem Zusammenhang zu den gesteigerten Werbeerlösen.

Quelle: BVB Geschäftsbericht 21/22 - Seite 58

Antworten
tulmin:

Agenturprovision

 
22.02.23 17:43
Genau, Sportfive erhält Provisionen, die mit den gesteigerten Werbeerlösen korrespondieren.

Sportfive erhält kein Dienstleistungshonorar als Vermarkter – also auch für erfolglose Deals.

Für diese Behauptung bräuchte ich eine Quelle.
Antworten
David Yuan:

@tulmin: Agenturprovision

 
22.02.23 17:52

Du fragst:

Könntest du bitte eine Quelle nennen, das der BVB anteilig an den Marketingmaßnahmen bezahlt?

Ich habe dir die Quelle genannt, wo der BVB bestätigt, dass er Agenturprovisionen anteilmäßig zu den Werbeerlösen bezahlt, und plötzlich willst du wieder ganz was anderes. Du schwurbelst genau so wie der Forumsguru.

Antworten
tulmin:

David Yuan

 
22.02.23 18:02
Du nanntest mir eine Quelle, die belegt, dass die Provisionen im Verhältnis zu den GESTEIGERTEN Werbeerlösen stehen.

Das der BVB Sportfive auch für erfolglose Verhandlungen bezahlt, also einfach nur für seine Marketingaktivitäten – wie Anonym123 suggeriert – wüsste ich nicht.. Dafür hätte ich gerne eine Quelle




Antworten
Tom7070:

Jako

 
22.02.23 18:10
hat ziemlich genau vor einem
Jahr für 1,16% Anteil am VFB 4
Mio auf den Tisch gelegt.
Ergibt schlappe,knappe 400 Mio.
BVB bei ca. 475 Mio.
Antworten
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