12000 steuerfrei in einem Jahr


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klecks1:

12000 steuerfrei in einem Jahr

 
07.01.04 08:09
Depot stand teilweise schon mit 19.000 Euro im Plus. Vielleicht zieht Globe an...


www.eklein.de


Bitte nicht wieder "Werbung"; es geht mir auf den Keks immer Einspruch einzulegen.

klecks1
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klecks1:

sorry

 
07.01.04 08:10
hier.

www.eklein.de/musterdepot.php
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klecks1:

Stoppt EZB den Euro-Höhenflug?

 
07.01.04 11:00
07.01.2004 10:10

Stoppt die EZB den Euro?  

Von vielen Experten wird eine Leitzinssenkung der EZB als letztes Mittel gesehen, um den Höhenflug des Euro zu stoppen. Wenn der Zentralbankrat am Donnerstag zusammentritt, werden die Märkte gespannt auf entsprechende Signale lauschen.  

Der Euro erklimmt im Vergleich zum Dollar Hoch um Hoch, und nichts scheint ihn derzeit stoppen zu können. Selbst die Andeutung mehrerer Notenbanken, durch US-Dollarkäufe der Schwäche der US-Währung entgegen zu wirken, verfehlten bislang ihre Wirkung.

Volkswirte mehrerer Banken sehen eine noch wirksamere Waffe gegen den Dollar-Sturz auf Raten: Die Europäische Zentralbank müsse die Leitzinsen senken, fordern sie. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) fordert gar eine Senkung des Leitzinses um einen Prozentpunkt, sollte der Euro über 1,35 Dollar steigen.  

Zinsgefälle verringern
Die Zielrichtung des Eingriffs einer Zinssenkung in Euroland ist klar. Durch eine Angleichung der Zinsniveaus von Euroland und den USA würde der Dollar-Raum wieder ein wenig attraktiver für die internationalen Investoren. Derzeit ist der Leitzins der USA mit 1,0 Prozent auf dem niedrigsten Stand seit 45 Jahren. Und auch wenn die Leitzinsen in Euroland nach der letzten Zinssenkung im Juni 2003 ebenfalls so tief wie lange nicht liegen: Mit 2,0 Prozent liegen sie immer noch einen Prozentpunkt über denen in Amerika. Das Zinsgefälle ist ein Grund für das Abebben des Kapitalstroms in die USA.

"Bloße Kosmetik"

Dass allerdings eine Zinssenkung das Allheilmittel gegen einen weiteren Anstieg des Euro gegenüber dem US-Dollar sein kann, wird von Experten bezweifelt. Folker Hellmeyer, Devisenexperte der Bremer Landesbank, sprach sich im Interview mit boerse.ARD.de vehement gegen ein Drehen an der Zinsschraube aus. Das Problem der US-Wirtschaft, das hohe Staats- und Leistungsbilanzdefizit, könne dadurch kaum behoben werden. Ein Eingreifen der EZB sieht Hellmeyer als bloße Kosmetik an, die nichts an den strukturellen Problemen der USA ändere.

Die Zentralbanker in Frankfurt dürften dennoch auf ihrer Pressekonferenz am morgigen Donnerstag unter einem gewissen Druck stehen. Die Devisenmärkte signalisieren bereits die Erwartung einer Zinssenkung im Euro-Raum, auch wenn am Donnerstag noch nicht mit einer Leitzinssenkung gerechnet wird. Sollten diese Hoffnung enttäuscht werden, dann könnten auch die Aktienmärkte kurzfristig unter Druck geraten.

Zinssenkung trotz Inflation?
Die EZB steckt damit in einer Zwickmühle: Durch die Leitzinssenkungen der vergangenen Jahre hat sie den konjunkturellen Aufschwung in Euroland unterstützt. Nun da dieser in Gang zu kommen scheint, müsste sie die Zinsen mittelfristig eigentlich wieder erhöhen, um den Preisauftrieb in Europas Volkswirtschaften unter Kontrolle zu halten. Dass inflationäre Tendenzen bereits wieder drohen, zeigt die Entwicklung der Verbraucherpreise im November. Sie zogen in der Euro-Zone um 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat an und lagen damit bereits oberhalb des Zielkorridors von 2,0 Prozent, den sich die EZB gesetzt hat.

Sollte die Europäische Zentralbank also die Leitzinsen sogar noch einmal senken müssen, um den Euroanstieg zu bremsen, dann könnte dies inflationäre Tendenzen noch verstärken. Die EZB steht vor schweren Entscheidungen.

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klecks1:

Blair/Euro

 
07.01.04 11:07
BRITISCHE ZUKUNFTSPLANUNG

Blair visiert Euro-Beitritt für 2007 an

Großbritanniens Premier Tony Blair möchte sein Land 2007 in die Euro-Zone führen, schreibt eine britische Zeitung. Vorher muss Blair aber die Neuwahlen gewinnen - und ein Referendum bestehen.



REUTERS
Tony Blair: Angesichts der Euro-Skepsis seiner Bevölkerung denkt der Labour-Premier nun langfristig
London - Lange hat Blair in Sachen Euro gezaudert und gezögert. Viele glaubten schon, dass er sich gar nicht mehr zu einer Euro-Offensive durchringen könnte. Zu stark war sein Ansehensverlust während des Irak-Krieges und wegen der Kelly-Affäre. Zudem ist Blairs Schatzkanzler Gordon Brown dagegen, einen klaren Termin für den Beitritt zur Euro-Zone zu nennen.
Umso überraschender der "Blair-Plan", über den die britische Tageszeitung "Independent" nun auf ihrer Titelseite berichtet - ohne freilich genaue Quellen anzugeben. Laut Bericht will Blair 2007 als Datum ins Auge fassen. Blair wolle erreichen, dass sich seine Regierung öffentlich zu diesem Ziel bekennt. Möglich ist, dass Blair dabei erst einmal Browns Widerstand überwinden muss. Der Streit zwischen beiden hat aber angesichts der erstarkenden Tory-Partei an Schärfe abgenommen.

Referendum im Herbst 2005?

Neuwahlen in Großbritannien werden für den Mai oder Juni 2005 erwartet. Der Zeitplan sieht laut "Independent" vor, dass die Regierung nach den Wahlen ein Referendum über den Euro-Beitritt ansetzt. Der "Wahlkampf" vor dieser Abstimmung solle rund vier Monate dauern.

Falls die Bevölkerung für einen Beitritt zur Euro-Zone stimme, würde es dann 24 bis 30 Monate dauern, die Euro-Scheine und -Münzen eingeführt würden. Das Referendum würde also im Herbst 2005 stattfinden müssen, wenn Blair das Jahr 2007 als Starttermin schaffen will. In einer Übergangsphase von sechs Monaten könnte das Pfund weiter als Parallelwährung akzeptiert werden.

Die britische Regierung hatte erst im Juni 2003 erklärt, die wirtschaftlichen Bedingungen seien derzeit für eine Aufgabe des Pfundes ungünstig. Die Mehrheit der Briten will Umfragen zufolge am Pfund festhalten.

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ecki:

Da ist wohl wieder zwischen den Zeilen lesen

 
07.01.04 11:07
angesagt. Wie lässt man die Zinsen stabil, erweckt aber gleichzeitig den Eindruck, als könnte man sie jederzeit senken?

Grüße
ecki  
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rapido:

Wann ist die EZB-Entscheidung morgen? o. T.

 
07.01.04 11:08
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klecks1:

Die Kiste ist verfahren, ecki

 
07.01.04 11:09
Dax zur Eröffnung höher erwartet - Euro unter Rekordhoch
Mittwoch 7 Januar, 2004 08:16 CET

Frankfurt (Reuters) - Die deutschen Aktien werden nach Einschätzung von Händlern am Mittwoch zunächst mit leichten Kursgewinnen in den Handel starten.

Vor allem die zuletzt bessere Stimmung an der Wall Street, wo der Dow-Jones-Index deutlich über dem Tagestief und der Nasdaq-Index sogar auf einem Zwei-Jahreshoch geschlossen hatten, sowie die Erholung des Dollar sollten die Aktien stützen, erklärten Händler. Die Deutsche Bank, Citibank und Lang & Schwarz indizierten den Dax kurz nach 08.00 Uhr mit 4046 bis 4047 Punkte und somit über dem Vortagesschluss von 4035,44 Punkten.

An der Wall Street hatte der Dow-Jones-Index mit 10.538,66 (minus 5,41) Zählern nahezu unverändert geschlossen, nachdem er zuvor zum Xetra-Handelsschluss noch 0,3 Prozent im Minus notiert hatte. Der technologielastige Nasdaq-Index, der zum Xetra-Schluss 0,1 Prozent im Plus gelegen hatte, baute bis Handelsende in New York seine Gewinne aus und ging mit einem Gewinn von beinahe 0,5 Prozent auf 2057,37 Punkten so hoch wie seit Januar 2002 nicht mehr aus dem Handel.

Mit Kursen um 1,2720 Dollar notierte der Euro indes unter dem am Vortag zeitweise erreichten Rekordhoch von 1,2812 Dollar. "Wir sollten einen freundlichen Start sehen, da die US-Märkte zum Schluss etwas aufgeholt haben und zumal der Euro sich auch wieder etwas beruhigt hat", sagte Björn Fromkorth vom Broker Lang & Schwarz.


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klecks1:

Autowerte auf Erholungskurs

 
07.01.04 11:15
Dollar-Erholung stützt Dax - Autowerte meist erholt

Mittwoch 7 Januar, 2004

Frankfurt (Reuters) - Die deutschen Aktien haben am Mittwoch von der Erholung des Dollar-Kurses profitiert und zunächst mit etwas höheren Kursen eröffnet. Der Deutsche Aktienindex (Dax) kletterte in den ersten Handelsminuten um 0,3 Prozent auf 4050 Punkte und damit auf das höchste Niveau seit Juli 2002. Im Verlauf bröckelten die Kurse aber etwas ab.

Händler erklärten, vor allem der Rückgang des Euro-Kurses auf Werte um 1,27 Dollar von dem am Vortag erreichten Rekordhoch von 1,2812 Dollar stimme den Markt zuversichtlich. Zu den Gewinnern zählten auch die meisten Autowerte, lediglich die VW-Titel pendelten um ihren Vortagesschluss von 42,30 Euro. Die Analysten von Dresdner Kleinwort Wasserstein haben nach Angaben von Händlern die Aktien auf "reduce" von "hold" gesenkt und folgten mit ihrer Herunterstufung den Analysten von Goldmann Sachs, die am Vortag ebenfalls ihre Empfehlung heruntergenommen hatten.

Auf der Verliererseite standen mit einem Minus von 0,5 Prozent auf 51,75 Euro die Aktien von E.ON, die laut Händlern von den Analysten von Merrill Lynch auf "neutral" von "buy" zurückgestuft wurden.

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klecks1:

Nachilfe für Anfänger

 
07.01.04 11:36
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Aktienanleihen: Vergleich mit Put-Option 1

Aus wirtschaftlicher Sicht und hinsichtlich der Risikostruktur drängt sich ein Vergleich mit den Bedingungen einer Put-Option auf. Der Käufer einer Put-Option hat ein Wahlrecht. Er kann zum einen an den Leerverkäufer der Option die Aktien zum vereinbarten Abnahmepreis, dem sog. Basispreis der Option, verkaufen, also liefern, wenn dies für den Optionskäufer günstiger ist. Auf der anderen Seite kann der Käufer einer Put-Option die Option wertlos verfallen lassen, wenn die Lieferung von Aktien zum vereinbarten Abnahmepreis ungünstig wäre.

Das Recht zur Entscheidung, ob gegen die Put-Option Aktien geliefert werden oder nicht, liegt also ausschließlich beim Optionskäufer. Der Optionskäufer wird daher immer das Recht wahrnehmen, dass für ihn günstiger ist und der Leerverkäufer der Option muss immer die Wahl des Optionskäufers akzeptieren. Liegt der Kurs der Aktie am Ende der Optionslaufzeit über dem vereinbarten Abnahmepreis, wird der Optionskäufer die Option wertlos verfallen lassen, da er dann die Aktie zu einem höheren Kurs als vereinbart verkaufen kann. Liegt der Kurs der Aktie unter dem vereinbarten Abnahmepreis, wird der Optionskäufer die entsprechende Stückzahl von Aktien zum vereinbarten

Abnahmepreis liefern. Zur Verdeutlichung auch hier ein theoretisches Beispiel.

Es wird angenommen, dass die der Put-Option zugrundeliegende Aktie bei Euro 100,00 notiert. Der Basispreis der Option, also der vereinbarte Abnahmepreis für die Aktie ist ebenfalls Euro 100,00. Die Optionsprämie beträgt Euro 14 pro Aktie und die Laufzeit der Option ist ein Jahr. Da eine Aktienoption 100 Aktien umfasst, muss der Optionskäufer pro Option eine Prämie von Euro 1.400,00 bezahlen. Für 2 Put-Optionen, die 200 Aktien umfassen erhält somit der Leerverkäufer vom Käufer der Option eine Prämie von insgesamt Euro 2.800,00. Lässt der Käufer der Put-Option sein Optionsrecht verfallen, verbleibt die Optionsprämie von Euro 2.800,00 dem Leerverkäufer als Einnahme. Übt der Optionskäufer sein Optionsrecht aus, bekommt der Leerverkäufer vom Optionskäufer 200 Aktien zum Kurs von Euro 100,00 geliefert und muss für diese Aktien Euro 20.000,00 bezahlen.

Liegt der Kurs der Aktie über Euro 100,00 z.B. bei Euro 200,00 lässt der Optionskäufer sein Recht zur Lieferung der Aktie verfallen und die Optionsprämie von Euro 2.800,00 verbleibt beim Leerverkäufer als Gewinn. Der Leerverkäufer der Option profitiert also nicht vom Anstieg der Aktie, sein maximaler Gewinn beträgt Euro 2.800,00.

Liegt der Kurs der Aktie unter Euro 100,00 z.B. bei Euro 50,00, nimmt der Optionskäufer sein Recht zur Lieferung der Aktien wahr und liefert dem Leerverkäufer 200 Aktien. Da diese 200 Aktien aber nur einen Marktwert von Euro 10.000,00 besitzen, erleidet der Leerverkäufer einen Verlust von Euro 10.000,00. Dieser Verlust wird vermindert um die Prämieneinnahmen von Euro 2.800,00, die der Leerverkäufer erhalten hat, so dass der Leerverkäufer per Saldo in diesem Beispiel einen Nettoverlust von Euro 7.200,00 erleidet.

Die Risikostruktur einer Putoption und einer Aktienanleihe sind daher insoweit identisch, dass für den Leerverkäufer der Option eine nur begrenzte Gewinnmöglichkeit in Höhe der vereinnahmten Optionsprämie besteht, andererseits aber ein nahezu unbegrenztes Verlustrisiko in Höhe des Kurswertes der Aktien zum Basispreis der Option in dem Fall, wenn die der Option zugrundeliegende Aktie wertlos wird. Auch hinsichtlich der Preisbildung ist der wirtschaftliche Hintergrund von Aktienanleihen und Put-Optionen gleichartig. Die Höhe der Optionsprämie bei Put-Optionen hängt im wesentlichen von drei Faktoren ab, nämlich

von der Volatilität der der Option zugrundeliegende Aktie; je höher die Schwankungsfreude einer Aktie ist, um so höher ist die Optionsprämie
vom Abstand des aktuellen Kurses der Aktie zum Basispreis der Option;
von der Laufzeit der Option; je länger die Laufzeit der Option ist, um so höher ist die Optionsprämie .


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klecks1:

Derivate

 
07.01.04 11:46
Derivate

Mit Zertifikaten gegen Wechselkursrisiken absichern

Die Euro-Stärke macht Anlegern, die hierzulande in amerikanische Aktien oder in Gold investiert haben, schwer zu schaffen: Die Umrechnung in Euro zehrt die Kursgewinne in Dollar zunehmend auf. Dies gilt nicht nur bei direkten Aktien- und Rohstoffinvestments, betroffen sind auch die Käufer von Hebelpapieren und Zertifikaten. Privatanleger, die lieber auf Nummer Sicher gehen möchten, können sich selbsttätig absichern oder aber währungsgesicherte Derivate wählen. Der Wechselkurs ist dann fixiert. Bei vielen Emittenten hat sich hierfür der Zusatz "Quanto" eingebürgert.

Das Interesse der Anleger an einer Absicherung der Wechselkursrisiken habe in diesem Jahr deutlich zugenommen, stellt Stefan Gresse von ABN Amro fest. Mit der wachsenden Nachfrage hat sich derweil auch das Angebot an entsprechenden Produkten erhöht. Mittlerweile gibt es eine Reihe von Zertifikaten auf Börsenindizes wie den Dow Jones und S&P 500 aber auch auf Gold und andere Rohstoffe. Zu den Emittenten gehören ABN Amro, Commerzbank, Dresdner Bank und Goldman Sachs. Die Indexzertifikate überwiegen, obgleich es zunehmend auch andere währungsgesicherte Zertifikate wie Discounter oder Bonuspapiere gibt.

Absicherung hat ihren Preis

Für eine Absicherung bei Hebelpapieren, wie Optionsscheinen oder hochriskanten Knock-Out-Produkten, gebe es von Seiten der Anleger kaum Interesse, sagt Alexander Klatt von der Citibank. Entsprechende Produkte fehlten daher bislang. Der Anlagehorizont bei Hebelpapieren sei vergleichsweise kurz, ergänzt Christopher Maaß von der Commerzbank. Wechselkursbewegungen fielen daher weniger ins Gewicht als bei einem längeren Investment oder sie würden von den Anlegern bewußt in Kauf genommen.

Die Absicherung gegen Währungsschwankungen gibt es nicht umsonst. Die Emittenten finanzieren die Quanto-Struktur bei den Index- oder Aktienprodukten durch die Einbehaltung der Dividenden. Auch der Unterschied (Spread) zwischen Ankauf- und Verkaufskursen fällt höher aus als üblich. Sind die Basismärkte wenig liquide, könne zudem noch ein Aufgeld in Rechnung gestellt werden, erklärt Gresse. Und auch mögliche Zinsdifferenzen zwischen den einzelnen Ländern werden vereinnahmt. Quanto-Zertifikate auf den japanischen Markt haben daher aufgrund der dort besonders niedrigen Zinsen schon eine längere Tradition.

Währungsoptionscheine auf Grund der „Euro-Euphorie“ gefragt

Anleger können ihre Auslandspositionen mit Derivaten wie Optionscheinen gleichwohl auch eigenständig absichern: Calls für die Spekulation auf einen weiter steigenden Euro, Puts für die Wette dagegen. Wer jedoch glaubt, daß die Euro-Stärke nur vorübergehender Natur ist, für den wiederum bieten ungesicherte Produkte eine zusätzliche Chance auf Gewinn.

Mit dem Überschreiten der Euro-Dollar-Parität habe auch das Interesse an Währungsspekulationen zugenommen, erläutert Maaß. Anleger finden hier eine große Palette von klassischen Optionsscheinen, exotischeren Varianten und hochriskanten Hebelprodukten, die meisten für die Euro-Dollar-Wette. Derzeit gebe es etwa 1.800 Optionsscheine, davon alleine fast 750 auf den Kurs des Euro zum Dollar, sagt Jörg Leichinger von der Euwax AG, dem skontroführenden Makler am Derivatesegment der Stuttgarter Börse. Emittenten von Währungs-Optionsscheinen sind vor allem Citibank, Commerzbank und Deutsche Bank.

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klecks1:

Man achte auf das Pfund

 
07.01.04 12:10
Auch Pfund auf Rekordniveau

Der Dollar sinkt gegenüber dem britischem Pfund auf Elf-Jahres-Tief

  London - Der Dollar schwächelt nicht nur im Vergleich zum Euro: Auch gegenüber dem britischen Pfund fiel der Greenback am Montag auf ein Elf-Jahres-Tief. Die britische Währung wurde an der Londoner Devisenbörse am frühen Nachmittag gegen 13.40 Uhr (MEZ) mit 1,8011 Dollar gehandelt.

Kurz zuvor war das Pfund sogar auf einen Stand von 1,8018 Dollar geklettert. Bei Handelschluss am Freitagabend hatte das Pfund noch bei 1,7935 Dollar gelegen. Als Grund für den Anstieg nannten Analysten die Erwartung, dass die Bank of England in dieser Woche die Leitzinsen anheben könnte. (APA).


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Immobilienhai:

€17.640 steuerfrei - in nem halben Jahr.

 
07.01.04 13:04
mußt nur mit Y-Tours nach Afghanistan
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klecks1:

Scherzkeks

 
07.01.04 13:09
grüsst Scherzkeks immo.

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klecks1:

alle schwächeln: Dax, Euro, ich...

 
07.01.04 14:28
Marktbericht am Mittag
Der Dax schwächelt - der Euro auch

07. Januar 2004 Die Erholung des Dollar hat am Dienstag die deutschen Standardwerte gestützt, ihnen aber keinen nachhaltigen Schub nach oben gegeben. Der Deutsche Aktienindex (Dax) stieg zunächst in der Spitze um 0,4 Prozent auf 4.050 Punkte, bröckelte dann aber rasch auf das Vortagesniveau von 4.035 Punkten ab. Gegen 13 Uhr steht er bei 4.014 Punkten, das sind 0,5 Prozent weniger als am Vortagsschluß; die Tendenz ist weiter negativ, da der Dax-Future einen Abschlag von 0,7 Prozent verzeichnet.

Auch der TecDax schwächelt. Er gibt 0,2 Prozent auf 554 Punkte nach. Dagegen kann sich der Mittelwerte-Index MDax einen Hauch im Plus halten: Er legt um 0,1 Prozent auf 4.544 Punkte zu. Der Euro ist nach seinem Ausflug über die Marke von 1,28 Dollar hinaus zurückgekommen; gegen 13 Uhr notiert er bei 1,2663 Dollar und verzeichnet damit den größten Kursverlust innerhalb von drei Wochen, wie Bloomberg News meldet.

Auch der Goldpreis kann sich nicht auf seinem Allzeithoch halten, das er am Dienstag mit gut 430 Dollar je Unze zur sofortigen Lieferung erreicht hatte. Er gibt auf 420,90 Dollar nach 424,40 Dollar am Vortag nach. Dies verwundert nicht, denn der Goldpreis war zuvor parallel zum Verfall des Dollarkurses zum Euro nach oben gelaufen.

Lufthansa heben ab - Nur eine Handvoll Gewinner im Dax

Größter Gewinner im Dax sind die Lufthansa-Aktien mit einem Plus von 5,2 Prozent auf 14,05 Euro. Händler begründeten die Käufe mit dem gut aufgenommenen Ausblick des britischen Konkurrenten British Airways und den Hoffnungen auf ein gutes Reisejahr 2004, die in den vergangenen Tagen schon die TUI-Aktien in die Höhe getrieben hatten. Analyst Uwe Weinreich von der HVB verwies auch auf den Zwischenbericht von British Airways. „Die Lufthansa profitiert von dem optimistischen Ausblick der British Airways für die Entwicklung im Langstrecken- und Premiumverkehr", erklärte Weinreich. Die Aktien von British Airways zogen in London sogar zeitweise um rund acht Prozent auf 261 Pence an. „Dazu kommt die Hoffnung auf ein gutes Tourismusjahr 2004", sagte Udo Becker von Merck Finck. Aktuell geben TUI indes 1,1 Prozent auf 17,95 Euro ab.

Händler sagten, nach der Trendwende an der Wall Street im späten Geschäft und der deutlichen Erholung des Dollar-Kurses sei die Stimmung recht positiv. Auch die Umsätze wurden als weiter anziehend nach dem Ende der Weihnachts- und Neujahrspause beschrieben. Allerdings seien viele Marktteilnehmer auch vorsichtig und warteten auf die Eröffnung der Wall Street. Der S&P-Future signalisierte zunächst ein leichtes Plus, gab im Verlauf des Vormittags aber etwas nach und rangiert bei minus 0,3 Prozent, was auf einen schwachen Auftakt in New York schließen läßt.

Technologietitel wie Infineon gefragt - Versicherer nicht

Einer der größten Gewinner sind auch die Aktien von Infineon, die um 3,5 Prozent auf 11,69 Euro zulegen. „Die profitieren von einer Sektorenrotation", erklärten Händler. Einzelnachrichten dazu gebe es nichts. „Der Favoritenwechsel geht zu Lasten der Versicherer", sagte ein Händler. Vor allem Allianz geben nach und fallen um 0,9 Prozent auf 99,05 Euro, Münchener Rück um 0,8 Prozent auf 96,11 Euro. Zu den Verlierern zählen zudem die meisten Autowerte, die damit aber nur einen Teil ihrer Vortagesverluste wettmachen konnten. Die VW-Titel, die am Morgen laut Händlern von den Analysten von Dresdner Kleinwort Wasserstein heruntergestuft wurden, zogen im Verlauf etwas an.

Auf der Verliererseite stehen mit einem Minus von 2,2  Prozent auf 50,86 Euro die Aktien von E.ON, die von den Analysten von Merrill Lynch auf „neutral“ von „buy“ zurückgestuft wurden. Auch die RWE-Aktien setzen ihren Abwärtstrend vom Vortag fort und fallen um 2,2 Prozent auf 30,06 Euro. Im Minus präsentierten sich zudem die meisten Chemieaktien und die Konsumwerte.

Depfa weiter auf Höhenflug

Zu den Gewinnern im MDax zählen neben den im Windschatten von Lufthansa aufwärts fliegenden Fraport-Aktien mit einem Kursgewinn von 4,7 Prozent auf 22,50 Euro die Titel von Douglas, die von den Analysten von UBS zum Kauf empfohlen wurden. Douglas steigen um 1,1 Prozent auf 22,74 Euro. Weiter stark zeigen sich Depfa. Das Papier des Staatsfinanzierers legt um 2,5 Prozent auf 108,69 Euro, hatte allerdings zuvor schon die Marke von 109 Euro genommen und ein neues Allzeithoch markiert. Die Aktien von Hypo Real Estate, dem von der HVB abgespaltenen Immobilienfinanzierer, zogen nach der Anhebung des Kursziels durch Morgan Stanley auf 26 (bisher 17,70) Euro kräftig an. Die Aktien sind allerdings bisher in keinem Index vertreten, gelten aber als MDax-Aspirant.Die Immobilienbank Aareal zeigt sich im MDax fortgesetzt stark. Die Aktie gewinnt 2,0 Prozent auf 25,52 Euro.  

Web.de, die sich innerhalb der jüngsten drei Wochen um rund 40 Prozent verteuert haben, laufen weiter nach oben. Aber nicht mehr so stark wie zuletzt. Bis 13 Uhr gewinnen sie 1,3 Prozent auf 10,48 Euro. Bester TecDax-Wert sind indes Mobilcom mit einem Aufschlag von 2,5 Prozent auf 14,45 Euro, während Evotec mit minus 6,0 Prozent die rote Laterne tragen.

Im SDax fallen DAB mit einem Aufschlag von 6,2 Prozent auf 6,90 Euro positiv auf. Stark zeigen sich auch der Automobilzulieferer Elringklinger mit einem Plus von 3,8 Prozent und Gericom, die in gleicher Höhe zulegen.

Text: Reuters/@thwi
Bildmaterial: @nav.

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klecks1:

Bernd N.

 
07.01.04 16:39
Lieber Aktien als Immobilien

Der nächste Crash kommt langsam, aber gewaltig. Und er wird aus meiner Sicht wenig mit den Aktien zu tun haben.

In der vergangenen Woche bin ich einmal durch ein paar deutsche Urlaubsgebiete gefahren und habe Dinge gesehen, die ich vor etlichen Jahren noch nicht gesehen habe. Was erwartet man eigentlich, wenn man an seinem Urlaubsort ankommt? Hinweistafeln auf Hotels, Restaurants, Ferienparks, Badeanstalten, Tierparks ... So war das noch vor einiger Zeit. Doch was sieht man heute? Überall riesige Werbetafeln, auf denen man aufgefordert wird, sich seine eigene Ferienimmobilie zu kaufen.

Wenn ich das lese, kommen mir ganz automatisch Parallelen zum Neuen Markt vor ein paar Jahren vor Augen. Und ich frage mich: Wer soll das nur alles kaufen? Und vor allem bezahlen? Da redet alle Welt darüber, wie unsere Volkswirtschaften von den Notenbanken mit Geld geflutet werden. Mein persönlicher Eindruck ist hingegen, wir werden vielmehr mit Immobilien und mit falschen Vorstellungen geflutet. Und es geht keinesfalls um die Ferienimmobilien. Diese sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

In gut vierzig Jahren werden hierzulande nur noch vier Fünftel der heutigen Bevölkerung leben. Das heißt: Wenn heute fünf Leute in fünf Wohnungen leben, dann werden in vierzig Jahren nur noch vier Leute in fünf Wohnungen wohnen. Und wenn das Angebot weiter so ausgedehnt wird, werden vier Leute sechs Wohnungen zur Verfügung haben. Wie das sich rechnen soll, bleibt schleierhaft. Auf mich wirkt ein Immobilienkauf heute denn auch so, als ob man im Altersheim einen Spielzeugladen aufmachen würde.

Oberste Priorität ist es daher heute, sein Vermögen liquide zu halten. Denn die fünf Wohnungseigentümer, die bald nur noch vier sind, aber sechs Wohnungen haben, sind allesamt über beide Ohren verschuldet. Und werden viel Geld benötigen, um die Kredite für ihre notleidenden Immobilien zurückzuzahlen. Bargeld und schnell liquidierbare Aktiva werden daher ganz sicher Trumpf bleiben in den nächsten Jahrzehnten.


Anregungen oder Kritik bitte an Bernd Niquet.

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klecks1:

Uneinigkeit / Euro 1

 
07.01.04 23:12
Uneinigkeit über Folgen für Export

Euro-Höhenflug spaltet die Expertengemeinde


Die Folgen des jüngsten Euro-Anstiegs für die deutsche Exportwirtschaft werden derzeit heftig diskutiert. Mancher fordert eine Zinssenkung in der Euro-Zone. Vertreter von Politik, Wirtschaft und Europäischer Zentralbank (EZB) schätzen die Lage jedoch weiter unterschiedlich ein.
 

HB BERLIN. Während sich Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) und Notenbanker optimistisch zu den Exportaussichten äußerten, sieht der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) die Schmerzgrenze bereits überschritten.

Die starke deutsche Exportwirtschaft werde die Euro-Stärke schon meistern, sagte Clement am Mittwoch in Berlin. Auch Bundesbankpräsident Ernst Welteke zeigte sich zuversichtlich, dass die Wirtschaft für den hohen Wechselkurs gerüstet sei. Etwas zurückhaltender äußerte sich der Bundesbank-Vizepräsident Jürgen Stark, der auf mögliche Risiken eines andauernden Euro-Anstieg hinwies, zugleich aber davor warnte, die Folgen der Wechselkursveränderungen überzubewerten.

BDI-Präsident Rogowski dagegen sagte, etwa im Maschinenbau verlören deutsche Firmen bereits Aufträge. Der Wirtschaftsweise Bert Rürup hält den derzeitigen Euro-Kurs ebenfalls für eine Gefahr, da dieser auch Exporte in andere Länder der Euro-Zone beeinträchtige.

Am Dienstag hatte der Euro bei Kursen über 1,28 Dollar ein neues Rekordhoch markiert. Am Mittwochabend kostete ein Euro 1,2667 Dollar.

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klecks1:

Uneinigkeit / Euro 2

 
07.01.04 23:14
EZB-Ratsmitglied Welteke wollte offenbar die Spekulationen um eine Intervention der EZB am Devisenmarkt zu Gunsten des Euro dämpfen. Die Notenbank stehe der Entwicklung machtlos gegenüber: „Das ist eine Marktpreis-Entwicklung, die auch die Notenbanker nicht beeinflussen können“, sagte er. Auch das portugiesische EZB-Ratsmitglied Vitor Constancio äußerte sich gelassen: Die Gemeinschaftswährung habe sich nicht weit von ihrem langjährigen Durchschnittskurs entfernt.

Die Aussage, dass ein starker Euro im Interesse Europas sei, gelte nach wie vor, sagte Stark in einem am Mittwoch vorab veröffentlichten Interview mit der Tageszeitung „Die Welt“. 50 % der deutschen Exporte gingen in das Euro-Währungsgebiet und seien von Wechselkursschwankungen nicht betroffen. „Aber ich will nicht bestreiten, dass der Wechselkurs ein potenzielles Risiko für die weitere wirtschaftliche Entwicklung darstellen könnte, wenn sich die Geschwindigkeit und das Ausmaß der Euro-Aufwertung fortsetzen.“ Aber die weitere wirtschaftliche Erholung hänge nicht allein vom Euro ab, schränkte er ein.

Die Bundesregierung geht nach Worten von Wirtschaftsminister Clement davon aus, dass die EZB den Euro-Kurs dennoch genau im Auge behält. „Wir gehen davon aus, dass vor allem die EZB die Entwicklung aufmerksam verfolgt.“ .

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klecks1:

Seite 3

 
07.01.04 23:15
Der rasante Euro-Anstieg hatte am Finanzmarkt auch Spekulationen darüber ausgelöst, dass die EZB die Zinsen noch einmal senken könnte, wie in dieser Woche das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung gefordert hatte. Am Donnerstag kommt der EZB-Rat zu seiner monatlichen Sitzung zusammen. Unter Experten gilt es jedoch als sicher, dass die Notenbanker ihren Schlüsselzins zunächst bei 2,0 % belassen werden.

BDI-Präsident Rogowski hält weitere deutliche Kursgewinne des Euro für möglich: „Es ist durchaus vorstellbar, dass diese Kursentwicklung noch bis 1,40 geht.“ Er fügte jedoch hinzu: „Das hoffen wir alle nicht, denn das belastet die Margen.“ Der Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandelsverbandes (BGA), Anton Börner, hatte am Dienstag gesagt, er rechne nicht mit einem Anstieg auf 1,40 Dollar. Börner zeigte sich überzeugt, dass die Exporteure trotz des Euro-Höhenflugs unvermindert gute Wachstumsperspektiven haben.

Der Wirtschaftsweise Rürup warnte jedoch davor, die indirekten Folgen des Euro-Anstiegs zu unterschätzen. Nicht nur Exporte in die USA, sondern auch in Länder der Euro-Zone würden beeinträchtigt, weil sie sich auch hier gegen billigere US-Produkte durchsetzen müssten, sagte Rürup dem Magazin „Capital“. Rürup bekräftigte jedoch seine Einschätzung, dass der Aufschwung in Deutschland durch den Euro-Anstieg noch nicht gefährdet sei.


HANDELSBLATT, Mittwoch, 07. Januar 2004, 21:47 Uhr.


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klecks1:

Noch gehts

 
07.01.04 23:19

Aktie Kaufkurs 15.01.03 Stück Wert Nachkäufe 15.02.2003 Stück Wert  
CMGI 1,06 € 471 499,26 € 0,70 € 710 497,00 €  
Ciena 6,58 € 76 500,08 € 4,85 € 102 494,70 €  
Ariba 2,86 € 175 500,50 € 2,22 € 222 492,84 €  
Netbank 10,10 € 50 505,00 € 8,00 € 63 504,00 €  
Priceline 1,40 € 357 499,80 € 1,05 € 462 485,10 €  
Legend Holding 0,34 € 1470 499,80 € 0,30 € 1800 540,00 €  
TheGlobe       0,11 € 10000 1.100,00 €  
     3.004,44 €     4.113,64 €  
15.02.2003:         Kaufpreis 7.118,08 €  
     
Aktie Kurs Stück Wert/08.01.04  
CMGI 1,58 € 1181 1.865,98 €    
Ciena 5,25 € 178 934,50 €    
Ariba 2,58 € 397 1.024,26 €    
Netbank 10,50 € 113 1.186,50 €    
Priceline 14,51 € 137 1.987,87 €    
Legend Holding 0,35 € 3270 1.144,50 €    
TheGlobe 1,05 € 10000 10.500,00 €    
08.01.2004 06.00 h Wert 18.643,61 €    
 Gewinn 11.525,53 € .

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klecks1:

Noch5 Wochen

 
08.01.04 05:33
dann wird abgerechnet.


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klecks1:

Euro fällt vor EZB-Sitzung

 
08.01.04 07:20
08.01.2004  


Euro fällt vor EZB-Sitzung

Anleger spekulieren auf Aussagen der Zentralbank zur Aufwertung

 
 
mhs München – Der Euro ist am Mittwoch von dem am Vortag erreichten Rekordhoch von 1,2812 Dollar zurückgefallen. Gegen 18.30 Uhr lag der Kurs bei 1,2669/73 Dollar. Marktbeobachter sagten, vor der Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag hätten Anleger nicht weiter auf einen fallenden Dollar spekulieren wollen und hätten Euro verkauft. „Der Markt wird genau hinhören, ob und wie sich die EZB zum Euro-Anstieg äußert“, sagte Trevor Dinmore, Währungsstratege bei der Deutschen Bank. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hatte am Dienstag eine Zinssenkung empfohlen, um zu verhindern, dass der starke Euro die Konjunktur abwürgt. „Niemand rechnet mit einer Zinssenkung am Donnerstag. Aber die Investoren fragen sich, ob EZB-Präsident Trichet anders als bisher Sorge über den Kursanstieg signalisieren wird“, sagte Shahab Jalinoos, Währungsstratege bei ABN Amro. Wirtschaftsminister Clement sagte, er gehe davon aus, dass die EZB den Euro-Kurs aufmerksam verfolge. Besorgt zeigte sich Michael Rogowski, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie: Die Schmerzgrenze sei bereits überschritten. Die Industrie verliere bereits Aufträge, etwa im Maschinenbau. Dagegen sagte Bundesbankpräsident Ernst Welteke, die deutsche Exportindustrie sei für den hohen Wechselkurs gut gerüstet.

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klecks1:

Abstimmung

 
08.01.04 09:09
klecks1:

Charts

 
08.01.04 09:49
klecks1:

Lintec marschiert.

 
09.01.04 12:32
also doch kein Flop.

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klecks1:

Weiter

 
12.01.04 06:10
zufriedenstellende Statistik (Depots). TheGlobe hat gute Chancen auf 1,20 und mehr.

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klecks1:

The Globe haben 1,20 heute erreicht!

 
12.01.04 20:35
CMGI im Aufwind und Dicom geht auf 11 zu.


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klecks1:

The Globe auf dem Weg ....1,30

 
13.01.04 05:59
CMGI bald 2,00....

Depotentwicklung geht positiv weiter.


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klecks1:

3-Tages-Zock

 
13.01.04 16:55
TheGlobe für 1,07 gekauft (Freitag Verkauf für 1,22).

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klecks1:

Nachkauf TheGlobe 1,05

 
15.01.04 06:13
hoffe auf steigende Kurse und gute Umsätze.

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Depots im Lot.
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klecks1:

Nachkauf TheGlobe

 
15.01.04 14:48
1,01 - jetzt kann es nur noch aufwärts gehen.


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