Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Nach Ansicht der Experten von "Der Aktionärsbrief" reicht das Potenzial der freenet-Aktie (Profil) auf Sicht von 12-18 Monaten deutlich über 100% hinaus.
Die Aktie befinde sich im freien Fall. Dabei sei freenet kein Zykliker, sondern verhältnismäßig resistent gegen Konjunkturdellen. Rund 90% des Umsatzes würden von der Sparte Mobilfunk getragen. Die Zahlen zum 3. Quartal hätten über den Erwartungen gelegen, wenngleich sie wegen zahlreicher Einmaleffekte sowie der Debitel-Übernahme verzerrt gewesen seien. Das EBITDA sei in den ersten neun Monaten von 209,2 Mio. Euro auf 278,8 Mio. Euro verbessert worden. Für das nächste Jahr werde ein EBITDA von 400 Mio. Euro erwartet.
Der Börsenwert belaufe sich lediglich noch auf 480 Mio. Euro. Seit Beginn des Jahres habe die Aktie 76% ihres Wertes verloren. Derzeit versuche das Unternehmen die DSL-Sparte zu veräußern. freenet wolle mindestens 400 Mio. Euro erlösen. Im derzeitigen Umfeld seien aber maximal 300 Mio. Euro realisierbar. Der stockende Verkaufsprozess habe die Aktie massiv belastet. Dabei seien die Margen ausreichend, um auch ohne die Veräußerung unter dem Strich ordentliche Zahlen zu erwirtschaften.
Fundamental sei freenet in allen Relationen preiswert. Über 4 Mrd. Euro Umsatz per 2009 stehe ein Börsenwert von nur 480 Mio. Euro gegenüber. Im kommenden Jahr dürften rund 0,75 Euro je Aktie verdient werden. Das KGV liege dann bei 5. Der Buchwert belaufe sich auf ungefähr 6 Euro je Aktie.
Nach Meinung der Experten von "Der Aktionärsbrief" gehört bei der freenet-Aktie ein Fuß in die Tür. (Ausgabe 47 vom 20.11.2008) (21.11.2008/ac/a/t)
Die Aktie befinde sich im freien Fall. Dabei sei freenet kein Zykliker, sondern verhältnismäßig resistent gegen Konjunkturdellen. Rund 90% des Umsatzes würden von der Sparte Mobilfunk getragen. Die Zahlen zum 3. Quartal hätten über den Erwartungen gelegen, wenngleich sie wegen zahlreicher Einmaleffekte sowie der Debitel-Übernahme verzerrt gewesen seien. Das EBITDA sei in den ersten neun Monaten von 209,2 Mio. Euro auf 278,8 Mio. Euro verbessert worden. Für das nächste Jahr werde ein EBITDA von 400 Mio. Euro erwartet.
Der Börsenwert belaufe sich lediglich noch auf 480 Mio. Euro. Seit Beginn des Jahres habe die Aktie 76% ihres Wertes verloren. Derzeit versuche das Unternehmen die DSL-Sparte zu veräußern. freenet wolle mindestens 400 Mio. Euro erlösen. Im derzeitigen Umfeld seien aber maximal 300 Mio. Euro realisierbar. Der stockende Verkaufsprozess habe die Aktie massiv belastet. Dabei seien die Margen ausreichend, um auch ohne die Veräußerung unter dem Strich ordentliche Zahlen zu erwirtschaften.
Fundamental sei freenet in allen Relationen preiswert. Über 4 Mrd. Euro Umsatz per 2009 stehe ein Börsenwert von nur 480 Mio. Euro gegenüber. Im kommenden Jahr dürften rund 0,75 Euro je Aktie verdient werden. Das KGV liege dann bei 5. Der Buchwert belaufe sich auf ungefähr 6 Euro je Aktie.
Nach Meinung der Experten von "Der Aktionärsbrief" gehört bei der freenet-Aktie ein Fuß in die Tür. (Ausgabe 47 vom 20.11.2008) (21.11.2008/ac/a/t)
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