(dpa) Freenet-Chef Eckhard Spoerr will nach der entscheidenden Hauptversammlung den Konflikt mit den Großinvestoren beilegen.
"Wir müssen nun Ruhe in das Unternehmen bringen und die Integration von Debitel vorantreiben", sagte Spoerr nach dem Aktionärstreffen am Freitag in Hamburg der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Er werde dazu in den kommenden Tagen das Gespräch mit Ralph Dommermuth suchen, dem Chef von United Internet. Ziel sei, die Streitigkeiten zu beenden und das Unternehmen nach vorne zu bringen. Die Anteilseigner hatten sich auf der Hauptversammlung am Freitag gegen einen Antrag von United Internet und Drillisch ausgesprochen, wonach der Führung um Spoerr das Vertrauen entzogen werden sollte.
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Drillisch und United Internet kontrollieren knapp 26 Prozent von Freenet und wollten den Telefonanbieter kaufen und in eine Handy- und Festnetz-Sparte zerlegen. Um dies zu verhindern hatte Spoerr den Mobilfunkanbieter Debitel gekauft, was von den beiden Konkurrenten scharf kritisiert wurde.
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09.08.2008, 14:08 Uhr Pit Klein
"Wir müssen nun Ruhe in das Unternehmen bringen und die Integration von Debitel vorantreiben", sagte Spoerr nach dem Aktionärstreffen am Freitag in Hamburg der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Er werde dazu in den kommenden Tagen das Gespräch mit Ralph Dommermuth suchen, dem Chef von United Internet. Ziel sei, die Streitigkeiten zu beenden und das Unternehmen nach vorne zu bringen. Die Anteilseigner hatten sich auf der Hauptversammlung am Freitag gegen einen Antrag von United Internet und Drillisch ausgesprochen, wonach der Führung um Spoerr das Vertrauen entzogen werden sollte.
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