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knuspri:

Mein lieber Spoerli

 
05.08.08 12:55
Erst aktivieren und dann abschreiben, pöser pub.....


"Hintergrund seien höhere Abschreibungen auf die Aktivierung von Kundenakquisitionskosten."
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andi111:

Der Kampf um die Macht

4
05.08.08 13:13
freenet inside - Der Kampf um die Macht – Teil 4
INSIDER Freenet von lanu


10:48 Dienstag, 05. August 2008

Im dritten Teil unseres Expertengesprächs haben wir erfahren, wie Vorstand und Aufsichtsrat bei freenet in wechselseitigen Abhängigkeiten stehen und sich dabei prächtig verstehen. Im vierten Teil erfahren wir, welcher aktiven und passiven Unterstützer Vorstand und Aufsichtsrat von freenet sich bedienen können, um alle Versuche abzuwehren, dass jemand Einblick in Unterlagen erhält, die nicht für seine Augen bestimmt sind.
BC: Wenn diese Vorgänge bekannt sind, wieso haben United Internet und Drillisch das noch nie hinterfragt? Mit diesem Wissen sollte es doch ein Leichtes sein, die Aufsichtsräte auszutauschen.

E: Das ist eine gute Frage. Vielleicht haben sie einfach die falschen Berater.

BC: Was kann man dabei falsch machen?

E: Wenn man es vernünftig anstellt, kann man dabei eigentlich nichts falsch machen. Wenn die Berater aber nur mit einer Gehirnhälfte bei der Sache sind und mit der anderen Hälfte über eigene Probleme nachdenken, kann auch eine sichere Sache schief gehen.

BC: Wie ist das genau zu verstehen?

E: Nehmen wir die Berater von Drillisch, die Rechtsanwaltskanzlei White & Case. Diese waren im Oktober 2004 auch schon mal für mobilcom tätig. Und zwar haben sie die mobilcom-Aktien aus der umstrittenen Kapitalerhöhung, also die Aktien von France Télécom, zur Börsenzulassung begleitet.

BC: Und was bedeutet das für White & Case?

E: Die Aktien wurden damals nicht direkt von der Muttergesellschaft, der France Télécom S.A. in Paris gehalten, sondern von einer belgischen Zwischenholding, der Wirefree Services Belgium S.A. mit Sitz in Brüssel. Es wäre möglich, dass, sofern das Gericht dem klagenden Kleinaktionär Recht gibt und die Einlageverpflichtung seitens France Télécom noch besteht, diese belgische Zwischenholding nicht zahlungsfähig ist und ein Durchgriff auf den Mutterkonzern France Télécom S.A. nicht möglich ist. Davor haben nämlich auch die freenet-Vorstände und Aufsichtsräte so viel Angst. In dem Fall müssten sie selbst nämlich für die Einlageverpflichtung aufkommen. Und wie bereits erwähnt, besteht diese in Milliardenhöhe. Als die Aktien noch nicht zum Börsenhandel zugelassen waren, waren sie eindeutig zu identifizieren und hätten noch als Haftungsmasse zur Verfügung gestanden.

BC: Und White & Case soll das zu dem Zeitpunkt bereits gewusst haben?

E: Die Problematik der möglicherweise noch offenen Einlageverpflichtung für diese Aktien wurde bei mobilcom schon wesentlich früher thematisiert. Es ist kaum vorstellbar, dass White & Case bei der Börsenzulassung der Aktien diese Thematik nicht bekannt war. Und in diesem Fall hätten sie ein extremes Haftungsproblem. Wenn bei der Beratung von Drillisch jedoch eine Gehirnhälfte ständig damit beschäftigt ist, wie man einen solchen Haftungsfall vermeiden kann, dann liegt ein nicht zu beseitigender Interessenskonflikt vor. Auch nicht dadurch, dass die Börsenzulassung durch White & Case in Hamburg begleitet wurde und Drillisch durch das Frankfurter Büro von White & Case beraten wird. Unter den geschilderten Umständen kann White & Case Drillisch nicht vernünftig beraten.

BC: Unter diesem Gesichtspunkt sehe ich auch den peinlichen Auftritt des Drillisch-Anwalts auf der letztjährigen freenet-Hauptversammlung mit etwas anderen Augen.

E: Und nicht nur das. Auch der Versuch der Drillisch-Anwälte, die Einberufung der diesjährigen freenet-Hauptversammlung gerichtlich zu erzwingen. Dieser Versuch scheiterte bekanntlich an einem Formfehler. Ohne diesen Formfehler der Anwälte hätte die freenet-Hauptversammlung bereits vor der Eintragung der Kapitalerhöhung aus dem debitel-Kauf stattfinden können und Drillisch und United Internet hätten auf der freenet-Hauptversammlung eine unumstößliche Mehrheit für sich gehabt. Nun ist es aber anders gelaufen und Spoerr konnte sich vor der Hauptversammlung noch einen ihm genehmen Großaktionär mit Permira schaffen.

BC: Und wie sieht das mit den Beratern von United Internet aus?

E: Auch da könnte es Interessenskonflikte geben. United Internet wird von der Hamburger Kanzlei Rittstieg beraten. Bei der Kanzlei handelt es sich um eine sogenannte Boutique, die aufgrund ihrer Größe abhängig von einigen großen Mandaten ist. Dazu zählen z. B. die Tchibo-Erben der Familie Herz oder auch Dieter Ammer, der ehemalige Tchibo-Vorstandschef. Ammer wiederum ist der Onkel des Conergy-Gründers Hans-Martin Rüter. An Conergy ist Ammer zudem selbst beteiligt und war Vorsitzender des Aufsichtsrats, bis er vor wenigen Monaten aufgrund von Fehlentwicklungen seinen Neffen feuern musste und interimistisch den Vorstandsvorsitz übernahm. Andreas Rüter, der Bruder des Conergy-Gründers sitzt ebenfalls im Conergy-Aufsichtsrat. Diesen wiederum kennt freenet-Chef Eckhard Spoerr aus seiner Zeit als Unternehmensberater. Vor dem Börsengang von Conergy im Jahr 2005, den Rittstieg begleitete, wurde der Aufsichtsrat erweitert und seitdem hat auch Spoerr einen Sitz dort.

BC: Und das soll bereits einen Interessenskonflikt darstellen?

E: Nein, das alleine noch nicht. Aber seit Ammer den Vorstandsvorsitz bei Conergy interimistisch übernommen hat, ist Spoerr zum Aufsichtsratsvorsitzenden aufgerückt. Conergy steckt in einer ausgewachsenen Krise. Da brauchte es gerade mal einen Aufsichtsratsvorsitzenden, der bereit ist, nicht nur den geraden Weg zu gehen und das Aktiengesetz auch schon mal großzügig auszudehnen.

BC: Welche Rolle spielen die Anwälte dabei?

E: United-Internet-Anwalt Andreas Rittstieg und Dieter Ammer sorgten dafür, dass der Milliardär Otto Happel einstieg und sicherten damit erst mal das finanzielle Überleben des Unternehmens, bei dem freenet-Chef Eckhard Spoerr Aufsichtsratsvorsitzender ist. Rittstieg wiederum saß bis zum Jahr 2006 in Happels Unternehmen GEA im Aufsichtsrat und Ammer ist auch heute noch dort vertreten.

BC: Was bedeutet das für einen möglichen Interessenskonflikt der Anwälte?

E: Sollten United Internet und Drillisch mit ihren Anträgen auf der freenet-Hauptversammlung durchkommen und dem Vorstand das Vertrauen entziehen, wäre Spoerr auch nicht mehr als Aufsichtsratsvorsitzender von Conergy tragbar. Ein Vorstand, dem von seinen Aktionären das Vertrauen entzogen wird, ist auch in einem anderen Konzern nicht in einer solch vertrauensvollen Position den Aktionären vermittelbar. Das würde spätestens auf der Hauptversammlung von Conergy, die Ende August stattfindet, zu einem möglichen Eklat führen. Anwalt Rittstieg, der Happel als rettenden Großaktionär zu Conergy geholt hat, hätte dann sicherlich Einiges zu erklären. Zum einen, weshalb er Happel Millionen in ein Unternehmen investieren lässt, das von einer Negativschlagzeile zur nächsten gejagt wird und von dessen Aufsichtsratsvorsitzendem Rittstieg wissen musste, dass dieser höchst umstritten ist und zum anderen, weshalb er als Anwalt von United Internet die Ablösung dieses Aufsichtsrats betreibt.

BC: Dann würde Rittstieg die Mandate rund um Ammer und Happel wohl verlieren.

E: Das wäre wohl zu erwarten. Auf jeden Fall kann man davon ausgehen, dass Spoerr sich all diese Konstellationen momentan zunutze macht, um die freenet-Hauptversammlung einigermaßen unbeschädigt zu überstehen.

BC: Sind das denn die einzigen Berater, die United Internet und Drillisch haben?

E: Nein, als gemeinsamen Berater haben sie auch noch die Kanzlei Oppenhoff & Partner aus Köln.

BC: Lassen sie mich raten: auch ein Interessenskonflikt?

E: Denkbar wäre es zumindest. Oppenhoff ist Anfang 2008 aus dem Kölner Büro von Linklaters hervorgegangen. Linklaters hingegen berät France Télécom seit einigen Jahren in dem Fall der möglichen Schadensersatzansprüche aus dem UMTS-Debakel mit mobilcom.

BC: Wie sind Drillisch und United Internet denn nun an diese Kanzlei geraten?

E: Es sollen die Anwälte von White & Case gewesen sein, die diese Entscheidung beeinflusst haben. Damit wollten sie wohl dem immer offenkundiger werdenden eigenen Interessenskonflikt aus dem Weg gehen.

BC: Das klingt alles ganz schön unglaublich. Hat Spoerr wirklich so viel Einfluss?

E: Es geht hier nicht um Einfluss. Er hat sich einfach an einigen Stellen nahezu unersetzlich gemacht. Dazu hat er einige wichtige Personen mit in diese Vorgänge hineingezogen, so dass er von vielen, einflussreichen Stellen geschützt wird.

BC: Ob United Internet und Drillisch dennoch gegen ihn ankommen?

E: Bisher haben Sie, auch dank ihrer Berater, nicht gerade erfolgreich dabei agiert. Wenn es bei der Hauptversammlung nicht reichen sollte, eine Mehrheit wenigstens für die Abwahl einiger freenet-Aufsichtsratsmitglieder zu erlangen, sollten sie wohl ernsthaft über einen Beraterwechsel nachdenken. Eigentlich hätte die Angelegenheit auch ohne eine Mehrheit auf der Hauptversammlung schon lange zu Gunsten von Drillisch und United Internet entschieden sein können.

BC: Und wie?

E: Mit den Anteilen, die Drillisch und United Internet halten, hätten sie auch längst ohne eine Mehrheit Sonderprüfungsanträge über verschiedene Vorgänge gerichtlich durchsetzen können. Es ist schwer vorstellbar, dass als Ergebnis einiger unabhängiger Sonderprüfungen keine gravierenden Pflichtverletzungen von Vorstand und Aufsichtsrat aufgedeckt werden könnten, mit denen man schon längst eine große Mehrheit zu einer Abwahl zusammenbekommen hätte. Auch bezüglich der möglichen Ansprüche gegen France Télécom wäre man dann schon wesentlich weiter.

BC: Was würde das für freenet bedeuten?

E: Wenn sich daraus ergeben würde, dass der ehemaligen mobilcom, also heute freenet, noch Ansprüche gegen France Télécom zustehen, würde das auf der anderen Seite bei France Télécom zu Verbindlichkeiten in Milliardenhöhe führen. Man könnte einen kleinen Hinweis an die New Yorker SEC geben, dass die Bilanzen der letzten Jahre von France Télécom dementsprechend falsch sind.

BC: Hat die SEC in diesem Fall Möglichkeiten zum Eingriff?

E: Ja, denn France Télécom ist seit dem Jahr 2001 auch an der New Yorker Börse notiert. Damals hatte France Télécom selbst in einem Schreiben an die SEC die weitreichenden Verpflichtungen gegenüber mobilcom offen legen müssen. Würde ein Gutachten heute zu dem Ergebnis gelangen, dass France Télécom noch Milliardenverpflichtungen gegenüber freenet hat, wären die France-Télécom-Bilanzen der letzten Jahre wohl offenkundig falsch. Auf Druck der SEC würden dann sicherlich sehr schnell ein paar gründliche, amerikanische Anwälte, wie sie momentan bei Siemens auch am Werk sind, die Ansprüche ebenfalls verifizieren.

BC: Das könnte ja für freenet nur positiv sein.

E: Genau. Nur freenet-Vorstand und Aufsichtsrat malen für diesen Fall das düstere Schreckensszenario, dass France Télécom in einem solchen Fall von der ehemaligen mobilcom, also heute freenet, im Gegenzug Milliarden zurückverlangen könnte. Plausibel begründet wird dies jedoch nicht und das SEC-Papier steht auch in absolutem Gegensatz zu dieser Stellungnahme der freenet-Organe. Lediglich Gerhard Schmid hat man erlaubt, privat seine Ansprüche gegen France Télécom weiter zu verfolgen. Angeblich soll nur seine Strategie der Schadensersatzforderung gegen France Télécom für freenet ungefährlich sein.

BC: Und würde freenet die andere Strategie ebenfalls verfolgen?

E: Dann könnte sich daraus sehr schnell ein großer Wertzuwachs für alle freenet-Aktionäre ergeben. Unter dem aktuellen Vorstand und Aufsichtsrat wird jedoch alleine schon die Erwägung einer objektiven Prüfung, ob freenet noch Milliarden zustehen, nicht möglich sein. Dazu müsste mindestens der Aufsichtsrat ausgetauscht werden.

BC: Ich danke für dieses ausführliche Gespräch und bin gespannt, wie die Aktionäre votieren werden.

… Ende …
Antworten
knuspri:

Link dazu

 
05.08.08 13:31
boocompany.com/index.cfm/content/story/id/15510/
Antworten
knuspri:

Irgend jemand hat das hier mit den

 
05.08.08 13:40
Beratern doch schon mal erwähnt!

oder?
Antworten
thefan1:

Cidar hat das schon seit

3
05.08.08 14:11
nem halben Jahr erzählt.Unglaublich was man da so lesen muss!
Ich hab das mal an Herrn Keil gechickt.
Antworten
zwilling07:

Holzkobb

 
05.08.08 14:49
zu 12882: gutes timing, gratuliere!
Antworten
cidar:

ja

5
05.08.08 15:00
white & case in fse, glaubt mir, ich ärger mich seit langem schwarz, was da läuft und weiß sicher nicht viel, aber es ist noch einiges mehr und ich habe VOR dem Urteil gesagt, daß die Klage keine Chanche hat und nun haben sie fettest kohle dafür vergeigt, genauso lief es mit RA Spielmann, der ja bekanntlich über Nacht als VS zu einem fetten Aktienpaket kam

Wenn keine Mehrheit am 8.8.08 vorliegt, halte ich den jüngsten Zukauf von drillisch für , sagen wir mal überprüfenswert. Investitionen in totes Kapital, KE, Kursverlust, kaum Div, das geht so nicht weiter.

Hoff. hat dommermuth das im Hintergrund erledigt, servus  
Antworten
Holzkobb:

Zwilling

 
05.08.08 15:01
thank you very much indeed.
Antworten
thefan1:

Wird Zeit

2
05.08.08 16:02
das Drillisch langsam wieder ins Minus dreht...es geht auf den
Feierabend zu.  
Antworten
biergott:

es ist aber auch echt zum Quicken...

 
05.08.08 16:59
Antworten
thefan1:

Kurz gesagt

4
05.08.08 17:08
es glaubt kein Schwein am Freitag an MSP, dass sagt mir jedenfalls
der Aktienkurs von Drillisch. Ich muss aber auch sagen, ich glaub auch nicht
mehr daran. Wenn ich oben lese wie und vom wem die sich beraten lassen, wird einem
ja schlecht. Und dafür bezahlen die auch noch Kohle, unsere Kohle ! Das ist der Gipfel der Krönung !

Und sollten die unter welchen Umständen auch immer gewinnen, gehts mit der Drillisch
Aktie 20 Cent rauf und um 17:30 Uhr wieder auf +/- 0. Lol.

Das dass mit dem Reich werden auch so schwer ist! Verdammt.
Antworten
thefan1:

Bei Freenet wird geschmissen

 
05.08.08 17:20
das die Schwarte kracht...
Antworten
thefan1:

SK 4,10 Euro

 
05.08.08 17:37
Antworten
cidar:

fse

 
05.08.08 18:42
bezahlt 3.97
großes Kino
Antworten
Bullish_Harami:

Also ich sach es mal so...

5
05.08.08 19:06
die Uhr tickt; Sekt oder Selters; hopp oder topp...

Hier könnt´Ihr Euch schon mal eines der passenden Drillischgesichter für Freitag 22:00 Uhr aussuchen.

100 % Anstieg - Nachfolgethread! 178555
Eifersucht ist eine Leidenschaft,
die mit Eifer sucht was Leiden schafft.
Antworten
juche:

welcher Witzbold

 
05.08.08 19:49
verkauft den da um 3,97 in Frankfurt, wenn es den ganzen Tag über Xetra zw. 4,10 und 4,30 Euro gab und jetzt auch noch außerbörslich deutlich über 4 Euro gibt ? Wird schon wissen, warum er das macht...

Freitag um diese Zeit wird´s so richtig spannend.

schönen Abend
Juche
Antworten
thefan1:

Gewinn bei Null Freenet muss kämpfen

3
06.08.08 09:35
Gewinn bei Null  
Freenet muss kämpfen  

Am Donnerstag wird die Wahrheit über das zweite Quartal ans Licht kommen.
Der Gewinn des Mobilfunk- und Internet-Dienstleisters Freenet ist im April und Mai fast auf Null geschrumpft. Das Ergebnis vor Steuern brach auf 1,9 (Vorjahr: 39,5) Millionen Euro ein, wie aus dem Wertpapierprospekt zu einer Kapitalerhöhung hervorgeht, mit der Freenet dem Finanzinvestor Permira den Einstieg ermöglichte. Der Umsatz sank auf 288,5 (303,8) Millionen Euro. Besserung sei vorerst nicht in Sicht, räumte das Unternehmen aus Büdelsdorf bei Rendsburg mit. In den kommenden Quartalen sei mit steigenden Belastungen durch die teure Kundengewinnung zu rechnen, die hohe Abschreibungen mit sich bringe.

Anleger setzten Freenet-Aktien auf ihre Verkaufslisten. Das Papier verbilligte sich um fünf Prozent und führte damit die Verliererliste im TecDax an. "Wir glauben, Freenet wird einen Verlust im zweiten Quartal melden", sagte DZ Bank Analyst Joeri Sels. Viele Analysten hätten bei ihren Schätzungen die April/Mai-Zahlen nicht berücksichtigt, die Freenet still und heimlich in dem Prospekt veröffentlicht habe. Quartalszahlen will Freenet am Donnerstag vorlegen. Branchenexperten erwarteten zuletzt im Schnitt einen Vorsteuergewinn von 19 Millionen Euro.

Ständiger Preisverfall

Freenet sieht sich Märkten ausgesetzt, die von einem ständigen Preisverfall geprägt sind. "Die Gesellschaft rechnet in nächster Zeit nicht mit einer Verlangsamung oder einer Umkehr dieses Trends", heißt es in dem Prospekt. Wie Freenet sei der von Permira übernommene Mobilfunkdienstleister Debitel in einer wettbewerbsintensiven Branche tätig. "Es ist damit zu rechnen, dass bei debitel die Vermarktungsziele im Geschäft der Vermittlung von Originalverträgen der Mobilfunknetzbetreiber nicht erreicht werden, was zu entsprechenden Ergebnisbelastungen führt."

Mit Debitel legt Freenet den Schwerpunkt auf den Mobilfunk, während das Geschäft mit dem schnellen Internet (DSL) verkauft werden soll. Freenet bekräftigte, es gebe Interessenbekundungen für das Breitband-Segment und auch für andere Bereiche wie das Webhosting-Geschäft. "Wenn sich diese weiter konkretisieren, kann es zu einem Verkauf weiterer Geschäftsfelder oder einer strategischen Partnerschaft kommen. Das Ergebnis dieser Prozesse kann maßgeblichen Einfluss auf die weitere Entwicklung von freenet im Jahr 2008 haben."

Quelle N-tv Telebörse
Antworten
Bullish_Harami:

Ganzseitiger offener Brief

4
06.08.08 11:03
der Freenetmitarbeiter in der heutigen Ausgabe "Die Welt"

ich habe die Anzeige mal verkleinert und eingescannt. Über die Vergrößerungsfunktion über dem Bild kann man es aber gut lesen.

Schön auch die Fußnote: "Diese Anzeige ist in Eigeninitiative von Mitarbeitern der freenet AG entstanden und von diesen bezahlt worden. Ja, nee, is klar! *lol*

ZUSAMMENHALTEN!
(Verkleinert auf 32%) vergrößern
100 % Anstieg - Nachfolgethread! 178639
Eifersucht ist eine Leidenschaft,
die mit Eifer sucht was Leiden schafft.
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Lireking:

geht es eigentlich noch lächerlicher !

6
06.08.08 11:16
Das die Bumsmaus von Spoerr, die ja so ne geile Arbeitnehmervertreterin ist ja schon gefädelt. Aber das Spoerr nach einem etwaigen Gewinn der HV einige der 7000 Arbeiter auf die Strasse setzen wird ist den Leuten nicht klar, wo sollen sonst die Synergien herkommen und das Herr Spoerr ausser Bilanztricks nichts zu bieten hat, sehen die 2008 Geschäftszahlen miserabel aus und das ist doch immer wieder ein guter Grund um Leute auf die Strasse zu setzen ! Und dieses Gerücht von der Zerschlagung ist doch schon lange vom Tisch, wenn verstehen das die Leute endlich, so blöd kann doch keiner sein. Und was interessiert es micht als Angestellter von Drillisch, wieviel man den Aktionären des Unternehmens bietet ? Hauptsache mein Job bleibt, also jetzt kommt Spoerr von ganz tief unten. Ist nur noch zum Kotzen das ganze !

gruss lire
Antworten
TigerR:

Unglaublich aber wahr

2
06.08.08 11:20
ich hoffe, dass es denen an sonsten gut geht
dümmer gehts nimmer haben immer noch nichts begriffen die Belegschaft
von FRN am besten gleich mit austauschen!!
Ferngesteuerte Spörr Lemminge kann man dazu nur sagen!!!
Antworten
thefan1:

Und MSP

4
06.08.08 11:31
lässt sich schon auf dieses Niveau von Spoeer herunter. Siehe die Klarstellung
von Drillisch. So ein Quatsch zu schreiben. Man hätte schon Anfang des Jahres, einfach mal die Ziele aufschreiben sollen die MSP hat und das als Meldung in den Medien kundtun, ohne jeglichen persönlichen Angriff auf Spoeer.  

Aber nein, da kommt 4 Tage vor der HV wieder ein Schreiben in Umlauf was jegliche Professionalität ausschließt. Damit gewinnt man keinen Blumentopf, genauso wenig wie mit diesen halbherzigen Klagen..damit macht man sich einfach nur lächerlich in der Öffentlichkeit aber man scheint nicht gelernt zu haben, daher auch meine Meinung, dass man Freitag wieder ohne etwas den Saal verlassen wird.
Antworten
Holzkobb:

Kinners,

 
06.08.08 11:45
am 07. kommen offiziell die Zahlen. Wenn am 08. klar wird, dass die Trümmer-Truppe ihre Leichen im Keller nicht mehr verstecken kann, dann wird das in zweierlei Hinsicht interessant werden.

a) Was macht der Kurs?
b) Was macht die Staatsanwaltschaft?

Und das mit den Arbeitnehemervertretern, das kennt man doch von der Bahn. Dort hat sich das Unternehmen den ehemaligen Gewerkschaftsvorsitzenden der Transnet, Hansen, einfach gekauft und zum Arbeitsdirektor gemacht. Und das beste, der Typ darf auch noch Gewerkschaftsmitglied bleiben. Großartig.

Ach ja, mein alter Lateinlehrer: "vox populi - vox rindvieh".
Antworten
Thomas_Köln:

alles nichts neues

4
06.08.08 12:09
war auf der HV 2007 voriges Jahr alles schon mal dagewesen.

Spoerr zelebriert so etwas auf seiner Weise, er versteht es sehr gut zum richtigen Zeitpunkt seine Leute zu aktivieren.

Voriges Jahr auf der HV durfte sogar ne Mitarbeiterin reden, die hat uns dann erzählt wie schwer es ist, um jeden Kunden zu kämpfen und wie hart das Tagesgeschäft ist und das sie gehört hat das die "bösen" eine Kreditfinanzierte Sonderausschüttung möchten, sie fürchtet daher um Ihren Arbeitsplatz. *gähn*

Auch die Geschichten die auf boocompany.com kurz vor der HV zu lesen sind ist alles nichts neues, aber so Gewinnt man keine HV, am Freitag zählen nur die Stimmrechte und wenn es stimmt was die FAZ.net schreibt, das Spoerr ca. 38% für sich überzeugen kann, dann werden wir mit Spoerr & Co noch ein paar Tage länger leben müßen.

Ich bin gespannt auf die Halbjahreszahlen und was sich Axel Krieger diesmal einfallen läßt. Mit dem Wertpapierprospekt hat er sich ja mächtig mühe gegeben :-))
Ich habe mich vorsorglich mit einen Freenet Put eingedeckt

Es würde mich nicht wundern wenn Drillisch am Freitag vorzeitig die Halbjahreszahlen rausbringt, die 6 Monatszahlen von Drillisch müßten positiv sein, erst im 3Q wenn das Zukaufen von Freenet bilanziert wird, kann es bescheidener aussehen.
ätsch, ich telefoniere für 8 Cent in bester D-Netz Qualität
Antworten
Franke:

so hab ich das noch gar nicht gesehen..

2
06.08.08 12:40

..wieder mal schlau gemacht...

#13903 von conplus4518 100 % Anstieg - Nachfolgethread! 4581752 100 % Anstieg - Nachfolgethread! 4581752 100 % Anstieg - Nachfolgethread! 4581752 06.08.08 11:05:50    Beitrag Nr.: 34.658.219
 Dieses Posting:   versenden |  melden  
 100 % Anstieg - Nachfolgethread! 4581752

Also, verstehe ich das richtig: Der Hinweis im Wertpapierprospekt über die schlechte Geschäftsentwicklung in den Monaten April und Mai ersetzt hier für Freenet die offizielle Pflichtmitteilung nach § 15 WpHG (Gewinnwarnung)??

 

 

Antworten
Bullish_Harami:

Aus w:o kopiert

4
06.08.08 12:50
Quelle habe ich keine.

Freenet stiegen um 1,19 Prozent auf 11,10 Euro. Ein Aktienhändler verwies auf den Börsenbrief "Platow Brief", dem zufolge der britische Fonds und Freenet-Grossaktionär Hermes auf den schnellen Verkauf der DSL-Sparte des Internet- und Mobilfunkanbieters drängt. Dem Börsenbrief zufolge ist Vodafone Favorit für die Übernahme des DSL-Geschäfts und die Transaktion könnte schon bald nach der Freenet-HV am kommenden Freitag über die Bühne gehen. In der Branche werde sogar bereits eine Summe von 700 Millionen Euro als Übernahmepreis herumgereicht.

Eifersucht ist eine Leidenschaft,
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