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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
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Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK0LVR7 , DE000VG93UK0 , DE000VG93SF4 , DE000VH33ZG1 , DE000VJ13KM9 , DE000VG50Y57 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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13.05.08 11:05
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zwilling07:

Commerzbank

 
13.05.08 14:05
Freenet: buy - Kursziel 15,50

Microsoft arbeitet mit Debitel zusammen - nicht schlecht!
Antworten
alemao:

Hauptsache,

 
13.05.08 14:33
Köln bleibt auch auf Dauer erstklassig.

Haben sowohl die Stadt als auch der Klub und vor allem die Fans absolut verdient...
Erlaubt ist, was Spaß macht...

...und den hab ich!
Antworten
steffen71200:

das wurde zur letzten fnt-hv schonmal angesprochen

2
13.05.08 14:51
und das war alle nicht wahr... man spoerr go home, das tut nur noch wehhhh:

freenet trennt sich von unseriösen DSL-Vertriebspartnern

freenet hat im ersten Quartal 90.000 DSL-Kunden verloren. Neben der Zerschlagungsdebatte und dem DSL-Auftragsstau glaubt freenet, dass auch die teilweise unseriösen Methoden einiger Vertriebspartner Kunden gekostet haben. Das hat nun Konsequenzen.
Der Hamburger Anbieter freenet (www.freenet.de) hat im ersten Quartal 2008 ein Minus von 6,8 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und von 48,4 Prozent zum 1.Quartal 2007 eingefahren. Ein Vergleich mit dem Vorjahr sei jedoch aufgrund zahlreicher Sondereffekte nur sehr eingeschänkt möglich, teilte freenet mit. Die um 90.000 Kunden im ersten Quartal zurückgegangene Zahl an Breitband-Kunden führte freenet-Chef Spoerr primär auf drei Faktoren zurück.

Schwarzer Peter an United Internet
So habe sich das latente Zerschlagungsszenario rund um das Unternehmen negativ ausgewirkt - indirekt machte Spoerr damit auch United-Internet-Chef Ralph Dommermuth, der eine treibende Rolle bei der angestrebten Zerschlagung freenets spielt, für die schlechten Zahlen bei freenet verantwortlich. Zudem habe sich freenet aufgrund zunehmender Beschwerden über unseriöse Akquisitionsmethoden insbesondere von Strukturvertrieben von einigen Vertriebspartnern getrennt.

Auswirkungen des Auftragsstaus
Des Weiteren sei das 1. Quartal 2008 durch anhaltende Stornierungen von Verträgen geprägt gewesen, die aus dem bei der Telekom angefallenen Auftragsstau Ende 2007 resultiert hätten. Die Zahl der DSL-Kunden von freenet betrug zum Ende des 1. Quartals 1,19 Millionen. Über alle Segmente hinweg hatte die freenet AG zum Ende des 1. Quartals 11,36 Millionen Kunden

Quelle: www.call-magazin.de/dsl-voip/dsl-voip-nachrichten/fre…
Antworten
thefan1:

Es haben

 
13.05.08 14:59
immer nur die anderen Schuld. So ist das bei Spoerr.
Antworten
bull_trade:

Commerzbank

5
13.05.08 15:08
Muss die Commerzbank bei ihren Analysen nicht erwähnen, dass der Finanzvorstand von freenet Axel Krieger Mitglied im Beirat dieser Bank ist? Irgendwie kommen von der Commerzbank immer nur tolle Analysen für freenet.
Antworten
biergott:

zu Versatel, Freenet und Debitel

 
13.05.08 15:41
(Versatel hat den gemeldeten Nettoverlust im ersten Quartal korrigiert. Es
handelt sich im zweiten Absatz, erster Satz um 29,9 Millionen Euro rpt. 29,9
Millionen Euro. Der Fehler war in der Pressemitteilung aufgetreten. Nach Angaben
des Unternehmens ist der vollständige Zwischenbericht korrekt.)

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Telekomanbieter Versatel  hat im ersten Quartal
schwer unter dem anhaltenden Preiskampf bei den schnellen Internet-Anschlüssen
gelitten. Hinzu kamen hohe Kosten für das Sparprogramm, mit dem Versatel den
Preisverfall mittelfristig abfedern will. Unterm Strich rutschten die
Düsseldorfer weit tiefer in die roten Zahlen als von Analysten erwartet.
Nichtsdestotrotz sieht sich das Unternehmen auf Kurs, die Ziele für das
Gesamtjahr zu stemmen. Er wolle den Verlust im Gesamtjahr halbieren, sagte
Vorstandschef Peer Knauer am Dienstag in einer Telefonkonferenz. 2007 hatte das
Minus bei 89,0 Millionen Euro gelegen.




Von Januar bis März weitete Versatel den Verlust im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum von 7,9 auf 29,9 Millionen Euro aus. Die von dpa-AFX befragten
Analysten hatten im Durchschnitt lediglich mit einem Fehlbetrag von 12,9
Millionen Euro gerechnet. Unternehmenschef Knauer begründete das schlechte
Abschneiden mit Rückstellungen für das Sparprogramm in Höhe von 11,5 Millionen
Euro, die komplett im ersten Quartal gebucht worden seien. Insgesamt hätten
Sondereffekte über 20 Millionen Euro das Ergebnis nach unten gedrückt, neben dem
Sparprogramm auch höhere Abschreibungen auf das Netz sowie steuerliche Effekte.

BÖRSIANER SIND ENTTÄUSCHT

Das bereinigte Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) als

operative Kennziffer sank infolge des DSL-Preisverfalls von 54,1 auf 47,3
Millionen Euro und lag damit ebenfalls unter der Prognose von 50,4 Millionen
Euro. Händler und Analysten bezeichneten das Zahlenwerk ungeachtet aller
Erklärungsversuche als enttäuschend. Die Aktie fiel am Morgen um 5,13 Prozent
auf 17,58 Euro.

'Wir befinden uns in einem Markt mit fast ruinösem Wettbewerb', sagte Knauer.
Besserung sei nicht in Sicht. Er bekräftigte die neue Strategie von Versatel,
nach der Profitabilität vor Kundenwachstum geht. Am Ziel, im Gesamtjahr 100.000
bis 120.000 Kunden neue Kunden zu gewinnen, hielt er fest - auch vor dem
Hintergrund zurückgefahrener Ausgaben fürs Marketing. Von Januar bis März kamen
30.100 neue Kunden hinzu, womit die Gesamtzahl auf 666.000 stieg.

VERSATEL AN DSL VON FREENET INTERESSIERT

Knauer bekräftigte sein Interesse an einer Übernahme des DSL-Geschäfts von
Freenet  . Der Konkurrent will durch die Übernahme von Debitel sein
Mobilfunkgeschäft stärken und sich im Gegenzug noch in diesem Jahr vom
Festnetzgeschäft trennen. 'Ein offizieller Prozess zur Veräußerung ist noch
nicht gestartet', sagte der Versatel-Chef.

Derweil hat Debitel aber mit fallenden Margen im laufenden Geschäft zu kämpfen
und teils auch mit Umsatzrückgängen. Besonders hart traf es die
Geschäftskundensparte, die nicht nur weniger erlöste, sondern deren bereinigte
EBITDA-Marge auch von 27,9 auf 18,8 Prozent absackte. Die Privatkundensparte
konnte ihren Umsatz zwar leicht steigern, doch büßte sie bei der Marge ebenfalls
ein von 30,1 auf 26,7 Prozent. Lichtblick war das Wholesale-Geschäft, also die
Vermietung des eigenen Netzes an Wiederverkäufer und andere Netzbetreiber. Der
Umsatz ging um 40 Prozent hoch. 'Wir profitieren vom Wachstum unserer
Wettbewerber', sagte Knauer. Er musste allerdings auch hier einen Einbruch der
Marge verkünden von 38,6 auf 30,4 Prozent. Konzernweit steigerte Versatel die
Erlöse von 174,3 auf 185,2 Millionen Euro; die Marge lag bei 25,5 Prozent.

SPARPROGRAMM AUF KURS

Beim Sparprogramm sieht Knauer sein Unternehmen auf Kurs. Sozialplan und
Interessenausgleich seien unterzeichnet worden. 'Die positiven Effekte werden
wir erwartungsgemäß im Verlauf des zweiten Halbjahres sowie in 2009 sehen.' 150
Mitarbeiter sollen aus dem Unternehmen ausscheiden, 300 werden intern versetzt,
da 6 der 14 Standorte geschlossen werden. Dadurch sollen die Kosten bis zum
kommenden Jahr um mindestens 30 Millionen Euro gesenkt werden.

Versatel ist durch den Zusammenschluss mehrerer Stadtnetzbetreiber entstanden
und wird durch den Finanzinvestor Apax kontrolliert. Im laufenden Jahr will das
Telekomunternehmen den Umsatz von 701 auf 730 bis 740 Millionen Euro steigern
sowie das bereinigte EBITDA von 191 auf mindestens 200 Millionen Euro
verbessern./das/wiz  
Antworten
juche:

Schlußkurs 4,48

2
13.05.08 17:37
Tageshoch!

die HV naht ...
Antworten
juche:

auch wieder interessant,

 
13.05.08 17:44
dass Microsoft nun mit Debitel zusammenarbeitet, wird hier kaum wahrgenommen.

Ist doch Klasse, wenn sie sich den neuen Mega-Service-Provider als Partner nehmen; wir sind doch wesentlich daran beteiligt!

Juche!
Antworten
juche:

Vertriebsoffensive von Debitel und Microsoft

 
13.05.08 18:02

Vertriebsoffensive von Debitel und Microsoft

von Folker Lück 

    
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Microsoft Deutschland und die Debitel Group haben eine Vertriebskooperation im Bereich Internet Mobility vereinbart. Ein erstes, gemeinsames Angebot soll die Marktposition im Consumer-Segment stärken.

 

Microsoft Deutschland und Debitel kooperieren bei der Vermarktung einer Datenflatrate. Im Paket für monatlich 29,95 Euro enthalten ist neben dem »Windows Mobile« basierten Smartphone »HTC Touch Dual« auch das Office-Paket »Microsoft Office Home and Student 2007«. Mit »Windows Live Services« soll der Anwender Push E-Mail nutzen, sowie surfen und chatten können.

Das in den Debitel-, Talkline- und Dug-Shops verfügbare Angebot soll den Beginn einer langfristigen Partnerschaft zwischen Microsoft und der Debitel Group markieren. Das erklärte Ziel der beiden Partner ist es, auch für Privatkunden die Nutzung von E-Mail und Internet über das Mobiltelefon attraktiv zu machen.

Laut einer aktuellen Untersuchung des amerikanischen Marktforschungsinstituts M-Metrics greifen nur 5,5 Prozent der deutschen Vertragsinhaber von unterwegs über das Mobiltelefon auf das Internet zu. In Großbritannien sind es 16,5 Prozent, der europäische Durchschnitt von 9,4 Prozent liegt immer noch über den deutschen Nutzungsgewohnheiten. M:Metrics vergleicht in seiner Untersuchung vom Januar 2008 auch die Nutzung von E-Mail: Während in Deutschland nur 6,9 Prozent der Vertragsinhaber über ihr Telefon auch E-Mails verschicken und empfangen, ist der EU-Durchschnitt 8,4 Prozent, in den USA sind es 12,1 Prozent. Diese Zahlen belegen, dass im Segment der privaten Handynutzer in Deutschland noch ein großes Potential besteht.

 http://www.crn.de/news/showArticle.jhtml?articleID=207603116

 

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quak:

Diese Kooperationen

 
13.05.08 19:10
werden in meinen Augen eh nur aufgebläht. Was hat denn unserer Koop mit Arcor oder UI gebracht? Und was ist Email-Push denn schon für ein toller Dienst? Imap-Server aufgesetzt der Imap-Idle beherscht, fertig.

quak
Antworten
juche:

na eben,

 
13.05.08 19:53
verstehe trotzdem nicht, warum die solche Kooperationen machen, wenn sie doch nichts bringen. Typisch Microsoft ;-)
Antworten
biergott:

moinsen! Zur Info mal Telefonica

 
14.05.08 08:52
MADRID (dpa-AFX) - Die spanische Telefongesellschaft Telefonica  sieht sich nach
einem Gewinnsprung in den ersten drei Monaten auf Kurs für das Gesamtjahr.
Hintergrund war ein kräftiges Kundenwachstum, auch bei der Mobilfunk- und
Internet-Tochter O2 Deutschland. Das Unternehmen bestätige die Prognose sowohl
für den Konzern als auch für die einzelnen Regionen, teilte Telefonica am
Mittwoch in Madrid mit. Der Umsatz soll demnach weiterhin um 6 bis 8 Prozent
steigen und das Ergebnis vor Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle
Vermögenswerte (OIBDA) um 7,5 bis 11 Prozent.

Von Januar bis März hinkte der Konzern jedoch den eigenen Vorgaben hinterher,
wenngleich Analysten dies erwartet hatten. Der Umsatz stieg um lediglich 1,1
Prozent auf 13,896 Milliarden Euro. Das OIBDA legte um 5,3 auf 5,376 Milliarden
Euro zu. Das Abschneiden begründete Telefonica mit einem veränderten
Konsolidierungskreis und Wechselkurs-Effekten. Organisch sei der Umsatz um 7,0
Prozent gestiegen, hieß es.

HOHES KUNDENWACHSTUM

Der Überschuss verbesserte sich ob eines anhaltenden Kundenzustroms um 22,4
Prozent auf 1,538 Milliarden Euro. Zu Ende März zählte Telefonica 230,6
Millionen Anschlüsse, 12,7 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Besonders das
Geschäft mit schnellen Internet-Zugängen boomte. Auch das Mobilfunk-Geschäft
lief besser als der Konzerndurchschnitt. Dieser wurde durch eine Stagnation bei
den Festnetzanschlüssen gedrückt.

Auch O2 Deutschland konnte kundenseitig kräftig zulegen. Dabei wuchs der Bestand
an Mobilfunk-Nutzern so stark wie im Gesamtkonzern; im DSL-Geschäft übertraf das
Wachstum den Durchschnitt. O2 verzeichnete Ende März 13,0 Millionen Handy- und
124.731 Internet-Kunden. Der Umsatz wuchs angesichts eines anhaltenden
Preisdrucks allerdings nur um 1,5 Prozent auf 855 Millionen Euro. Das OIBDA
stieg wegen hoher Aufwendungen für die Akquise lediglich um 0,9 Prozent auf 163
Millionen Euro./das/wiz  
Antworten
zwilling07:

guten morgen

 
14.05.08 10:57
Antworten
conga:

@BH- soviel Geduld habe ich nicht...

5
14.05.08 10:59
Informationen zu den Produkten des diskutierten Unternehmens werde als Werbung gelöscht, das Friedensangebot nach einer hitzigen Debatte wird als off topic gelöscht, das Vorhalten mangelnder mathematischer Fähigkeiten bei der Bestimmung der Differenz zwischen 70 und 84,4 Mio. auf 2,5 Mio wird wegen Beleidigung gelöscht - mir erscheint China mittlerweile offener mit Meinungsfreiheit umzugehen. Jedenfalls finde ich die "Moderation" hier derart unqualifiziert, dass das Mass des erträglichen für mich nun überschritten ist. Ich wünsche daher allen noch viel Spannung und vor allem Gewinne mit dieser Aktie....
c.
Stan Laurel & Oliver Hardy sind meine Lieblingskomiker
Antworten
Börsensieger:

So bin wieder entsperrt!

3
14.05.08 11:29
Warum auch immer!
Aber anscheinend wird Ariva von Freenet gesponsert. Anders kann man diese Willkür nicht nennen.
Schade. Um nicht zu sagen sehr schade.........

Antworten
zwilling07:

conga,

 
14.05.08 11:30
dir auch alles Gute!

Morgen kommt der Quartalsbericht

witziger Handel heute:

11:04:41  4,43 20
11:04:40  4,43 180
11:04:40  4,43 1800
11:04:30  4,44 1
11:04:30  4,44 4
11:04:30  4,44 41
11:04:28  4,44 411
10:58:16  4,44 543
10:58:14  4,45 1
10:58:14  4,45 6
10:58:14  4,45 58
10:58:12  4,45 585
Antworten
zwilling07:

Börsensieger

 
14.05.08 11:39
ist schon seltsam, was hier abläuft mit den Löschungen.

Langsam habe ich den Verdacht, dass auch das "technische Problem" bei unserem  Threadvorgänger "100 % Anstieg binnen 12 Monaten" auch bewusst herbeigeführt wurde, da es Threads mit mit postings gibt, die noch immer funktionieren. Außerdem funktioniert der Thread jetzt wieder problemlos. Soeben 2 x getestet.
Antworten
zwilling07:

tausche

 
14.05.08 11:41
"mit mit" gegen "mit mehr"
Antworten
biergott:

so,

 
14.05.08 11:49
Ariva-Diskussion jetzt bitte beenden! Am Ende hat sich noch die ganze Welt gegen euch verschworen!!  ;)

Eh die was löschen hat es doch eh schon jeder gelesen, somit Haken ran und gut is, davon geht die Welt nicht unter!!

Und conga: wär schön dich weiterhin zu lesen!

;)
Antworten
cidar:

yep conga

 
14.05.08 12:01
Antworten
Franke:

conga ohne limit...ggg..

 
14.05.08 12:15
sag mal bescheid wann du fertig bist. einige sind jetzt bei mir in guten händen
Antworten
zwilling07:

Franke,

 
14.05.08 12:25
du auch, 4k sind bei mir gelandet  
Antworten
braxter:

nur nich weichmachen lassen

3
14.05.08 12:26
conga , deine beiträge sind unbedingt notwendig um das Bild zu vervollständigen- immer gut !
und biergott hat recht. Die meisten haben es dann schon gelesen.
Im Grund sollte man es dann gleich nach Löschung nochmal reinstellen bis es drinbleibt. vll. dann umschrieben mit dem Wink oder Link... keine Ahnung
oder bis man mit dem MOD sprechen kann.

wenn Drillisch Margenführer und dann noch Preisführer im Prepaid Segment ist muß ich als Aktionär diese Dinge wissen weil sie maßgeblich zu meiner Enscheidungsfindung beitragen

und die Freenet Aktionäre kommen ganz schön ins Schwitzen wenn sie die Drillisch Entwicklung im Unternehmen sehen. Drum sieht man an den Löschungen auch klare Neider und ich fühle mich nochmal bestätigt mit dem INvestment..
das ist ja kontraproduktiv für den Betreiber des Löschzuges  :-)  
Antworten
juche:

genau,

 
14.05.08 13:24
ich schnapp mir auch noch einige Stücke,

Mahlzeit :-)
Antworten
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