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Bullish_Harami:

Steffen,

2
26.03.08 23:23
auch wenn das Manager Magazin schreibt "...das Unternehmen teilte mit,...insgesamt 9,48% erworben zu haben." dass das MM zwar die % aus der Mitteilung addiert hat und damit auf den gleichen Denkfehler (Zurechnungen) reingefallen ist, wie wir das zum Teil bei Fonds-Meldungen zu DRI auch sind?

Für MM wäre es aber oberpeinlich!

Grüße
BH  
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steffen71200:

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26.03.08 23:36
Fidelity
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www.freenet.ag/investor-relations/aktionaersstruktur.html
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Holzkobb:

Kinners,

 
27.03.08 01:11
bei dem ganzen Zinober hier - den auffällig zeitnahen adhocs und Verlautbarungen der betroffenen Firmen - würde es mich nicht wundern, wenn das Ganze eine konzertierte Aktion gegen die Telekom ist.
Mehr zur Erleuchtung habe ich nicht zu bieten.

Antworten
juche:

guten Morgen,

4
27.03.08 06:31
wird spannend die nächste Zeit.

Jedenfalls wissen wir, dass ein Kunde weiterhin mindestens 150 Euro wert ist (beim Angebot an Debitel wird sich das, wenn man die vorhandenen Schulden gegenrechnet, auch ca. auf diesen Betrag ausgehen).
150 Euro x 2,2 Mio. Kunden sind 330 Mio. + 13 Mio. Aktien von Freenet zu 10,5 = 136 Mio. = zusammen 466 Mio. Euro oder 8,8 Euro je Aktie.
Der wahre Wert von Freenet ist aber sicherlich mit mind. 15 Euro anzusetzen, sodass der Wert von Dri tatsächlich derzeit bei 10 Euro liegen dürfte.

Außerhalb des kommenden Mege-Serviceproviders werden noch höhere Preise bezahlt (doppelter Umsatz, sh. Blau.de gestern!).







Antworten
zwilling07:

andi

 
27.03.08 07:32
9172: damit die Schulden von den Freenet-Käufen getilgt werden konnten.

Ohne KE hätte Drillisch eine Menge Zinsen zu zahlen.
Antworten
geldsackfrank.:

und bei einer

 
27.03.08 08:27
gegenseitigen Übernahme ist die Fusion DRI-UI-Freenet auch billiger.
:-)
Antworten
TecNicker:

Laaangsaam Freunde,

3
27.03.08 08:40
also FNT hat ja schoneinmal die DEBITEL-Übernahme geprüft. Allerdings dann als zu teuer ad acta gelegt. Wer glaubt denn bitteschön, dass Permira jetzt (wo alles nach Konsolidierung schreit) zu einem wesentlich niederigem Preis verkauft? Ich nicht! Diese Aktion ist Spoerrs Flucht nach vorn... koste es was es wolle. Lt. Meldung gibt es noch unterschiedliche Punkte, die der Klärung bedürfen. Das kann sich noch hinziehen bis nach der FNT-HV oder auch scheitern. Ich vermute dahinter immer noch ein Manöver, welches ihm (Spoerr) nur die HV retten soll. Also ich glaub den Deal erst, wenn die DEBITEL-Shops weg sind...


Gruss vom TecNicker
stay looong
Antworten
knuspri:

Guten Morgen,

 
27.03.08 08:43
ich sehe Ihr konntet alle nicht schlafen!

:-)
Antworten
steffen71200:

UBS KZ 24,50

2
27.03.08 08:50
DJ ANALYSE/UBS: freenet bietet ziemlich hohen Preis für debitel
VWD

 
===
Einstufung: Buy
Kursziel:   24,50 EUR
===

Die Übernahme von debitel wäre für freenet aus strategischer Sicht sinnvoll, kommentiert die UBS die Verhandlungen der beiden Unternehmen. Der im "Manager Magazin" genannte Preis von 1,4 Mrd bis 1,5 Mrd EUR entspreche jedoch dem 6,6fachen bis 7,0fachen des im vergangenen Jahr erzielten EBITDA und scheine damit recht hoch. Solch ein Preis sei nur mit entsprechenden Synergien zu rechtfertigen, sagen die Analysten. Andererseits würde freenet mit debitel ihr Mobilfunkgeschäft stärken. Die breitere Kundenbasis gäbe dem Unternehmen mehr Spielraum bei den Verhandlungen mit den Mobilfunknetzbetreibern.

Da der Kauf von debitel wahrscheinlich aber an den Verkauf des DSL-Geschäfts geknüpft werde, müsste freenet DSL von einem dritten Unternehmen beziehen, um auch künftig ein integriertes Produkt anbieten zu können. Der Erlös aus dem Verkauf des DSL-Geschäfts wird nach Meinung der UBS nicht in eine hohe Dividende fließen, sondern zum Abbau des Fremdkapitals verwendet werden. Der Verkauf des DSL-Geschäfts sei interessanterweise ursprünglich auch der Wunsch von Drillisch gewesen, merken die Analysten an. Nun könnte United Internet versuchen, das DSL-Geschäft von freenet zu übernehmen und möglicherweise die Option auf den Verkauf des Joint-Venture-Anteils an Drillisch ausüben.


Antworten
steffen71200:

die

 
27.03.08 09:08
kursbewegungen bei freenet sind schon sondersam, von 11.- innerhalb 5 minuten wieder runter auf 10,45 #lol#

ich glaube die wird nach wie vor gnadenlos von hinten genommen (für die unwissenden: =short)

s.
Antworten
steffen71200:

FNT charttechnik

 
27.03.08 09:21
Freenet - WKN: A0EAMM - ISIN: DE000A0EAMM0

Börse Xetra in Euro/ Kursstand: 10,46 Euro

Rückblick: Die FREENET - Aktien befinden sich mit ihren tieferen Tiefs und Hochs und Notierungen unterhalb der gleitenden Durchschnitte in einem klaren Bärenmarkt, so dass die grundlegenden Erfolgschancen zunächst auf der Verkäuferseite liegen sollten.

Mit ihrem aktuellen Tief bei 9,45 Euro erreichte die Aktie nun jedoch den Wirkungsbereich der bei 8,77 - 9,23 Euro liegenden Unterstützung, die sich aus einem markanten Tief aus 2004 bildet. Hier konnte die Aktie in den vergangenen Tagen leicht zulegen, jedoch zeigte sich mit dem gestrigen Star erstes Verkaufsinteresse am kurzfristigen Widerstand bei 11,13 Euro.

Charttechnischer Ausblick: Zunächst werden für die FREENET - Aktien weiter fallende Kurse bis auf ca. 8,77 - 9,23 Euro präferiert. Erst wenn es der Aktie gelingt, nachhaltig über 11,13 Euro anzusteigen, wäre eine ausgedehntere Kurserholung bis auf 12,25 Euro und darüber bis auf 13,43 Euro zu erwarten.

Mittelfristig ist die Aktie jedoch auch dann noch ein ganzes Stück von einem vollendeten Boden entfernt.

Antworten
thefan1:

Freenet steht vor Übernahme von Debitel Update

 
27.03.08 09:22
Der Telekomanbieter Freenet steht nach einem Medienbericht vor der Übernahme des Mobilfunkproviders Debitel. Freenet-Chef Eckhard Spoerr sei sich mit dem Investmentfond und Debitel-Eigner Permira weitgehend einig, berichtete das Manager-Magazin am heutigen Mittwoch unter Berufung auf Unternehmenskreise. Demnach biete Freenet zwischen 1,4 und 1,5 Milliarden Euro für den Mobilfunkprovider. Eine Sprecherin von Freenet lehnte gegenüber dpa einen Kommentar zu dem Bericht ab. Bei Permira und Debitel war zunächst niemand für eine Stellungnahme erreichbar.
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Mit dem Verkauf der DSL-Sparte wolle Freenet das Geschäft finanzieren, heißt es weiter. Der Hamburger Telekommunikationsanbieter hatte sein DSL-Geschäft nach einigem Hin und Her kürzlich zum Verkauf gestellt. Als Interessenten gelten die Wettbewerber United Internet, Versatel und Telefonica. Verhandelt werde über einen Preis zwischen 600 und 800 Millionen Euro. Ein Scheitern des Verkaufs könne die Übernahmepläne für Debitel gefährden. Darüber hinaus seien sich Freenet und Permira noch nicht über ein Darlehen einig geworden. Spoerr verlange, dass der Investor sich mit einem Kredit an der Finanzierung des Geschäfts beteiligt.

Mit der gebündelten Marktmacht der Freenet-Mobilfunksparte Mobilcom und Debitel könne das Unternehmen bessere Konditionen beim Einkauf von Minutenkontingenten von den Netzbetreibern aushandeln, schreibt das Manager Magazin weiter. Fraglich sei allerdings, ob die verbreiterte Kundenbasis ausreicht, um das Mobilfunkgeschäft angesichts des starken Preisdrucks durch Discountangebote langfristig profitabel zu betreiben.

Mit der Übernahme von Debitel und dem Abschied vom DSL-Geschäft würde sich Freenet auf den Mobilfunkbereich konzentrieren. Gleichzeitig schreitet die Marktbereinigung im DSL-Bereich voran. Zuletzt hatte Versatel-Chef Peer Knauer die Vision einer schlagkräftigen Allianz der großen DSL-Anbieter gegen die Telekom entworfen. United-Internet-Chef Ralph Dommermuth hatte die Idee gegenüber dem Handelsblatt begrüßt.

Debitel ist mit einem Umsatz von knapp 3 Milliarden Euro und 13,2 Millionen Kunden Europas größter Zwischenhändler von Mobilfunkverträgen. Freenet kommt auf 5,7 Millionen Handy-Kunden. Debitel-Chef Oliver Steil hatte zuletzt einen Gang an die Börse als mögliche Variante für einen Ausstieg von Permira beschrieben. In den Kreisen hieß es, dass ein Börsengang angesichts des schwachen Kapitalmarkts wenig Aussicht auf Erfolg haben würde.

[Update]:
Freenet teilte mittlerweile mit, dass man tatsächlich den größeren Wettbewerber Debitel übernehmen wolle. Freenet befinde sich in Gesprächen mit dem Finanzinvestor Permira, dem Debitel gehört, hieß es von Freenet. Freenet-Aktien bauten ihre Kursgewinne aus und stiegen im späten Handel am Mittwoch auf dem Frankfurter Parkett um zeitweise über 4 Prozent.

Sollten sich die Verhandlungspartner einigen, würde Freenet die Debitel-Gruppe einschließlich Verbindlichkeiten übernehmen und den Debitel-Aktionären hierfür eine Beteiligung von 24,9 Prozent an Freenet einräumen, hieß es in einer Pflichtmitteilung. Dazu komme ein Baranteil in nicht bezifferter Höhe, den Freenet ganz oder teilweise über ein Darlehen finanzieren will. Ein erfolgreicher Abschluss der Gespräche hängt Freenet zufolge noch von der Einigung über verschiedene Punkte ab. Auch müssten Gremien der beteiligten Unternehmen, das Bundeskartellamt und die finanzierenden Banken der Debitel-Gruppe einwilligen. (vbr/c't)

Quelle: heise online
Antworten
thefan1:

Freenet kackt weiter ab 10,42 €

 
27.03.08 09:27
hi hi....die trauem dem Spoerr nicht mehr über den Weg....und es gibt noch zu viele wenn und aber.  
Antworten
steffen71200:

permira

 
27.03.08 09:27
wollte eigentlich kasse machen und nicht schon wieder an den tropf der banken #lol#

ach spoerr.... uns haste das alles nicht zugetraut, von oben herab! und selbst bekommste 1,5Mrd nicht auf die beine..

s.
Antworten
thefan1:

10,28 € Fre ab ins Minus

 
27.03.08 09:28
*lol*
Antworten
steffen71200:

10,21 rt

 
27.03.08 09:28
Antworten
knuspri:

Der Markt glaubt an die Spoerrlocke

 
27.03.08 09:28
loooolllll
Antworten
geldsackfrank.:

Kaufempfehlung

 
27.03.08 09:42
LBBW:
Debitel Übernahme könnte Konsolidierung einleiten  (hört,hört!)

KZ 17 EURO
Kaufen

- Freenet könnte "kritische Masse" erreichen
Antworten
geldsackfrank.:

meldung

 
27.03.08 09:44
Freenet: Debitel-Übernahme ist nicht an Verkauf von DSL-Geschäft gekoppelt
HAMBURG (dpa-AFX) - Der Telekomanbieter Freenet muss sich für die geplante Übernahme des Konkurrenten Debitel nicht von seinem DSL-Geschäft trennen. 'Das sind zwei getrennte Verfahren', sagte Sprecherin Elke Rüther am Donnerstag in Hamburg auf Anfrage. Freenet verhandelt mit Debitel-Eigentümer Permira über einen Erwerb der Stuttgarter Gesellschaft. Neben einer Beteiligung von 24,9 Prozent wollen die Hamburger dem Finanzinvestor ein Barkaufpreis entrichten.

Die Gespräche befinden sich demnach in einem fortgeschrittenen Stadium, allerdings ist ein Scheitern nicht ausgeschlossen. 'Es gibt keine Garantie, dass die Transaktion zum Abschluss kommt', sagte Rüther. Ziel sei es, für die Freenet-Aktionäre zusätzlichen Wert zu erzielen. 'Das ist eine klare Wachstums-Story.' Durch den Zusammenschluss würde der drittgrößte Handy-Anbieter mit rund 19 Millionen Kunden entstehen. Damit hätte Freenet/Debitel mehr Kunden als O2 und E-Plus unter Vertrag./mur/tw


(27.03.2008 09:28:28)
Antworten
andi111:

Debitel-Übernahme

 
27.03.08 09:44
27.03.2008 09:31
Freenet: Debitel-Übernahme ist nicht an Verkauf von DSL-Geschäft gekoppelt

Der Telekomanbieter Freenet  (News/Aktienkurs) muss sich für die geplante Übernahme des Konkurrenten Debitel nicht von seinem DSL-Geschäft trennen. "Das sind zwei getrennte Verfahren", sagte Sprecherin Elke Rüther am Donnerstag in Hamburg auf Anfrage. Freenet verhandelt mit Debitel-Eigentümer Permira über einen Erwerb der Stuttgarter Gesellschaft. Neben einer Beteiligung von 24,9 Prozent wollen die Hamburger dem Finanzinvestor ein Barkaufpreis entrichten.

Die Gespräche befinden sich demnach in einem fortgeschrittenen Stadium, allerdings ist ein Scheitern nicht ausgeschlossen. "Es gibt keine Garantie, dass die Transaktion zum Abschluss kommt", sagte Rüther. Ziel sei es, für die Freenet-Aktionäre zusätzlichen Wert zu erzielen. "Das ist eine klare Wachstums-Story." Durch den Zusammenschluss würde der drittgrößte Handy-Anbieter mit rund 19 Millionen Kunden entstehen. Damit hätte Freenet/Debitel mehr Kunden als O2 und E-Plus unter Vertrag./mur/tw

ISIN DE000A0EAMM0

AXC0072 2008-03-27/09:28
Antworten
steffen71200:

Trennung von DSL nicht zwingend notwendig:

 
27.03.08 09:45
Freenet: Debitel-Übernahme ist nicht an Verkauf von DSL-Geschäft gekoppelt HAMBURG (dpa-AFX) - Der Telekomanbieter Freenet muss sich für die geplante Übernahme des Konkurrenten Debitel nicht von seinem DSL-Geschäft trennen. "Das sind zwei getrennte Verfahren", sagte Sprecherin Elke Rüther am Donnerstag in Hamburg auf Anfrage. Freenet verhandelt mit Debitel-Eigentümer Permira über einen Erwerb der Stuttgarter Gesellschaft. Neben einer Beteiligung von 24,9 Prozent wollen die Hamburger dem Finanzinvestor ein Barkaufpreis entrichten.

Die Gespräche befinden sich demnach in einem fortgeschrittenen Stadium, allerdings ist ein Scheitern nicht ausgeschlossen. "Es gibt keine Garantie, dass die Transaktion zum Abschluss kommt", sagte Rüther. Ziel sei es, für die Freenet-Aktionäre zusätzlichen Wert zu erzielen. "Das ist eine klare Wachstums-Story." Durch den Zusammenschluss würde der drittgrößte Handy-Anbieter mit rund 19 Millionen Kunden entstehen. Damit hätte Freenet/Debitel mehr Kunden als O2 und E-Plus unter Vertrag./mur/tw


www.finanznachrichten.de/...chten-2008-03/artikel-10433281.asp
Antworten
steffen71200:

yeah andi, das link-kopieren dauerte 1 min. #lol#

 
27.03.08 09:48
Antworten
MöpMöp:

Sollte

 
27.03.08 10:03
das ganze nichts werden, steht Freenet deutlich unter 10 €.

Sollte das irgendwie hinhaun, was passiert mit Drillisch? Irgendwie hab ich die Befürchtung, dass wir Kleinanleger am Ende die gearschten sind.

We´ll see.

Sobald Drllisch zweistellig ist, setzt ich nen seeehr knappen Stopp und bin dann weg ;)
Antworten
thefan1:

MöpMöp

 
27.03.08 10:07
also bist du noch eine gannnzzzeee Weile hier ;)
Antworten
TecNicker:

abwarten

3
27.03.08 10:08
Na also... es wird schon relativiert.
"Es gibt keine Garantie, dass die Transaktion zum Abschluss kommt", sagte Rüther.
Damit ist für mich der Sinn und Zweck dieser "Aktion" deutlich geworden. Heisse Luft ala Spoerr um nicht als tatenloser Depp auf der HV zu erscheinen.
Und... DRI und UI damit unter Druck setzen?? tzzztzzz!! Die Beteiligungen von Allen an Allen lassen nicht alles zu was sich ein Hr. Spoerr so erträumt.

Gruss vom TecNicker
stay looong
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