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123plambeck:

Drillisch + Wirecard

 
05.12.06 11:49
Hallo Leidensgenossen!

Da unsere Drillisch mal wieder eine Auszeit nimmt, bin ich jetzt noch zusätzlich in Wirecard eingestiegen! Diese Aktie ist derzeit richtig balsam für mich. Hoffentlich zieht auch Drillisch demnächst so ab!

Gruß
Drillisch+Wirecard-Fan
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steffen71200:

hicks o. T.

 
05.12.06 22:31
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biergott:

suffkopp!!

 
05.12.06 22:33
Prost und Nacht!! :)
Antworten
geldsackfrank.:

Tarif

 
06.12.06 08:52

Mobiltelefonieren im November 2006 um 7,7% billiger als im Vorjahr
  Wiesbaden (ots) - Die Preise für das Mobiltelefonieren lagen nach
Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im November 2006 um 7,7%
unter dem Niveau von November 2005. Gegenüber dem Vormonat sanken
hier die Preise um 0,8%.
  Die Internet-Nutzung verbilligte sich zwischen November 2005 und
November 2006 um 5,4%. Im Vergleich zum Vormonat sanken die Preise
für die Internet-Nutzung um 1,2%.
  Der Preisindex für Telekommunikationsdienstleistungen insgesamt
(Festnetz, Mobilfunk und Internet) lag aus Sicht der privaten
Haushalte im November 2006 im Vergleich zum entsprechenden
Vorjahresmonat um 2,2% niedriger. Von Oktober auf November 2006 sank
der Gesamtindex um 0,4%.
  Im November 2006 war der Preisindex für Telefondienstleistungen im
Festnetz im Vergleich zum November 2005 um 0,3% niedriger. Während
sich die Gespräche vom Festnetz in die Mobilfunknetze (- 1,9%) sowie
Auslandsgespräche (- 1,5%) verbilligten, stiegen die Preise für
Ortgespräche um 0,3%. Die Anschluss- und Grundgebühren und die Preise
für Inlandsferngespräche blieben im November 2006 im Vergleich zum
entsprechenden Vorjahresmonat stabil.
  Gegenüber Oktober 2006 fiel der Preisindex für das Telefonieren im
Festnetz um 0,2%. Inlandsferngespräche (- 0,1 %), Gespräche vom
Festnetz in die Mobilfunknetze (- 0,7%) sowie Auslandsgespräche (-
1,1%) waren im November 2006 günstiger als im Vormonat. Ortsgespräche
(+ 0,1%) wurden dagegen etwas teurer. Die Anschluss- und
Grundgebühren blieben im November 2006 auf dem Niveau des Vormonats.
        Verbraucherpreisindex für Telekommunikations-

           dienstleistungen im November 2006
                        2000 = 100
                                           Veränderung zum
      Leistungsart                      Vorjahres-   Vormonat
                                          monat
Preisindex für Telekommunikations-
dienstleistungen insgesamt                 - 2,2       - 0,4
 Telefondienstleistungen im Festnetz      - 0,3       - 0,2
    Anschluss- und Grundgebühren        +/- 0,0     +/- 0,0
    Ortsgespräche                         + 0,3       + 0,1
    Inlandsferngespräche                +/- 0,0       - 0,1
    Gespräche in die Mobilfunknetze       - 1,9       - 0,7
    Auslandsgespräche                     - 1,5       - 1,1
 Telefondienstleistungen im Mobilfunk     - 7,7       - 0,8
 Internet-Nutzung                         - 5,4       - 1,2
Weitere Auskünfte gibt:
Andreas Martin,
Telefon: (0611) 75-2629,
E-Mail: andreas.martin@destatis.de
ots-Originaltext
Statistisches Bundesamt
Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
Telefon: (0611) 75-3444
Email: presse@destatis.de
Antworten
Lireking:

Guten Morgen,

 
06.12.06 09:11
wie man sieht ist der Eisberg bei 5.5 auch schon wieder wach. Mal sehen ob heute im Gegensatz zu gestern wieder versucht wird einige Teile rauszuziehen oder gar den Eisberg zu knacken. Gestern kam ja nur gegen Handelsende kurz Mut auf auf, aber der Eisberg ist mit den 7 k und nochwas Blöcken aktuell nicht zu knacken. Mal sehen was heute abläuft, ist schon Wahnsinn wie die Emissionsbanken das Teil drücken. Mal sehen ob der Spuk danach ein Ende hat !

Gruss lire
Antworten
biergott:

immerhin

 
06.12.06 10:05
lernt man daraus, das man auf relativ kleine Firmen keinen Hebel setzen sollte...
Antworten
geldsackfrank.:

analyse

 
06.12.06 10:31

ots: Wachstumsstrategien für Mobilfunkanbieter

Wachstumsstrategien für Mobilfunkanbieter

  Stuttgart/München (ots) -


  Deloitte stellt in der Studie "Die Zukunft von Mobile Voice" vier
Ansatzpunkte zur Steigerung mobiler Sprachumsätze vor.

  Mobiltelefone werden immer mehr zu multimedialen
Entertainment-Centern. Dennoch bleibt die Sprachtelefonie weiterhin
Hauptumsatzträger: Über 80 Prozent der Umsätze werden hier generiert.
Die erwartete jährliche Steigerungsrate beträgt jedoch maximal 2,5
Prozent. Dabei ist laut der Deloitte-Studie "Die Zukunft von Mobile
Voice" eine deutliche Umsatzsteigerung bei der Sprachtelefonie
durchaus möglich. Die vier zentralen Hebel dazu sind: eine attraktive
Preisgestaltung, eine verstärkte Festnetzsubstitution, die Einführung
innovativer Sprach- und Mehrwertdienste sowie eine gezielte
Segmentierung und Kundenansprache.

  "Eine klare Strategie zur Steigerung mobiler Sprachumsätze ist für
jeden Mobilfunkanbieter von entscheidender Bedeutung, um langfristig
im Wettbewerb zu bestehen", betont Dr. Andreas Gentner, Partner und
Leiter der TMT-Industriegruppe bei Deloitte. "In Deutschland ist das
Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft, denn wir telefonieren
deutlich weniger mobil als unsere europäischen Nachbarn."

  Ob SMS, Musikübertragung, Fotos und Videos oder Mobile TV - alle
Endgerätehersteller kommen stets mit neuen technischen Innovationen
auf den Markt. Die Mobilfunkanbieter konzentrieren sich dabei
zunehmend auf die Vermarktung von Datendiensten. Doch trotz hohen
Wachstumserwartungen von knapp 14 Prozent spielen Datendienste für
den Umsatz mittelfristig nur eine untergeordnete Rolle.

  Mehr Umsatz durch innovative Tarifgestaltung Ein Vergleich der
durchschnittlichen Minutenpreise der europäischen Mobilfunkanbieter
zeigt, dass das geringe Minutenvolumen in Deutschland zum Großteil
auf hohe Minutenpreise zurückzuführen ist. Zahlreiche Länder weisen
bei niedrigeren Minutenpreisen ein höheres mobiles Sprachvolumen und
einen höheren Pro-Kopf-Umsatz auf.

  Seit 2005 herrscht in Deutschland ein harter Preiskampf im
Mobilfunkmarkt. Laut Statistischem Bundesamt fielen die Kosten für
Handy-Telefonate von August 2005 bis August 2006 um knapp zwölf
Prozent - für 2006/2007 erwarten Branchenvertreter einen weiteren
Rückgang der Mobilfunkgebühren um 20 bis 50 Prozent. Auf der anderen
Seite telefoniert jeder Kunde bei sinkenden Minutenpreisen
durchschnittlich deutlich länger. Um über das Minutenvolumen den
Umsatz zu steigern, setzen Mobilfunkanbieter zunehmend auf einfache
und innovative Tarifstrukturen. Mit Minutenpaketen und Flatrates
wurden Tarifmodelle aus anderen Ländern übernommen und erfolgreich im
deutschen Markt etabliert. Damit sprechen Anbieter vor allem
wechselwillige Kunden an - ein enormes Marktpotenzial von rund 16
Millionen Nutzern, die ihren Netzbetreiber jedes Jahr wechseln.

  Festnetzsubstitution als Wachstumstreiber für mobile Sprachdienste
Unterstützt von den fallenden Minutenpreisen im Mobilfunk werden
mobile Sprachdienste in Zukunft immer stärker Festnetzgespräche
ersetzen. Es bedarf jedoch einer konsequenten Strategie, um in diesem
heiß umkämpften Markt mithalten zu können. Da der Preisunterschied
zwischen Festnetz und Mobilfunk im Vergleich zu anderen europäischen
Ländern in Deutschland besonders groß ist, verzichten bisher
lediglich rund sieben Prozent der Deutschen zugunsten des Mobilfunks
auf ihren Festnetzanschluss. Allerdings ist auch in Deutschland mit
fallenden Preisen eine Verlagerung der Gesprächsminuten vom Festnetz
in den Mobilfunk zu beobachten.

  Neue Mehrwertdienste fördern den Umsatz Sowohl Mailbox als auch
Rufnummernerkennung in Verbindung mit der Rückrufoption beeinflussen
das Minutenvolumen positiv und erhöhen damit direkt den Umsatz pro
Kunde. So ist zum Beispiel in Deutschland die Mailbox nur bei 37
Prozent der Mobilfunkkunden aktiviert. Zudem besteht ein direkter
Zusammenhang zwischen der Anzahl gespeicherter Telefonnummern und der
Anzahl abgehender Gespräche. Trotzdem wird zum Beispiel eine
Unterstützung bei der Speicherung der Telefonnummern durch ein
Online-Adressbuch mit Verlinkung zu Outlook nur von wenigen Providern
angeboten. Anbieter aus anderen Ländern, insbesondere Südkorea, sind
den deutschen Wettbewerbern hier voraus.

  Spezifische Kundenansprache bietet hohes Potenzial Im Vergleich zu
anderen Ländern werden in Deutschland viele Zielgruppen
vernachlässigt, die nur wenig telefonieren. Die bisherige
Segmentierung ist vor allem auf Geschäftskunden und Jugendliche
ausgerichtet. Kundengruppen wie zum Beispiel Senioren, Frauen oder
Ausländer lassen sich jedoch insbesondere durch zielgerichtete
sprachbezogene Dienste erreichen. So besitzen in Deutschland
lediglich 43 Prozent der 60- bis 80-Jährigen ein Handy. Davon nutzt
die Hälfte das Handy nur einmal pro Woche oder seltener. Dies liegt
laut Umfragen maßgeblich an Problemen im Umgang mit technischen
Geräten. Durch eine enge Zusammenarbeit mit den Herstellern können
Mobilfunkanbieter spezielle seniorenfreundliche Geräte entwickeln und
somit eine weitere zahlungskräftige Zielgruppe gewinnen.

  Die vollständige Studie finden Sie unter
www.deloitte.com/dtt/research/
0%2C1015%2Ccid%25253D138126%2C00.html zum Download.

  Deloitte Deutschland

  Deloitte ist eine der führenden Prüfungs- und
Beratungsgesellschaften in Deutschland. Das breite Leistungsspektrum
umfasst Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting und Corporate
Finance-Beratung. Mit 3.400 Mitarbeitern in 17 Niederlassungen
betreut Deloitte seit fast 100 Jahren Unternehmen und Institutionen
jeder Rechtsform und Größe aus allen Wirtschaftszweigen. Über den
Verbund Deloitte Touche Tohmatsu ist Deloitte mit 135.000
Mitarbeitern in nahezu 140 Ländern auf der ganzen Welt vertreten.

  Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu, einen Verein
schweizerischen Rechts, dessen Mitgliedsunternehmen einschließlich
der mit diesen verbundenen Gesellschaften. Als Verein schweizerischen
Rechts haften weder Deloitte Touche Tohmatsu als Verein noch dessen
Mitgliedsunternehmen für das Handeln oder Unterlassen des/der jeweils
anderen. Jedes Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und
unabhängig, auch wenn es unter dem Namen "Deloitte", "Deloitte &
Touche", "Deloitte Touche Tohmatsu" oder einem damit verbundenen
Namen auftritt. Leistungen werden jeweils durch die einzelnen
Mitgliedsunternehmen, nicht jedoch durch den Verein Deloitte Touche
Tohmatsu erbracht. Copyright © 2006 Deloitte & Touche GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Alle Rechte vorbehalten.

Originaltext:         Deloitte
Digitale Pressemappe: presseportal.de/story.htx?firmaid=60247
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Pressekontakt:
Isabel Milojevic
Tel +49 89 29036-8825
imilojevic@deloitte.de


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es
Antworten
Lireking:

Anscheinend

 
06.12.06 13:42
ist wirklich ne Vereinbarung oder sowas Ähnliches getroffen worden, dass der eine nichts mehr gibt und der andere nichts einkauft oder war die Sache von vor 2 Tagen nur eine Umschichtung von Fonds ? Aber seit wann schichten Fonds über die Börse um ? Fragen über Fragen, mal sehen ob sich nach dem Verfall der Optionsscheine endlich was tut, aber es gibt ja auch nochmal Optionsscheine für 2007 und erwartet uns da wieder die gleiche Scheisse ? Also die Sache ist drillischlike sehr merkwürdig !

Gruss lire
Antworten
Bullish_Harami:

Mein Gott,

 
06.12.06 14:44
das ist ja sowas von ruhig. Man könnte fast meinen die Streithähne haben nochmal die Türen hinter sich verschlossen und gehen in Klausur.

Möglich wäre es.

Grüße
Bullish
Antworten
juche:

Börsenfeiertage

 
06.12.06 15:13
Deutschland ist morgen geöffnet, Wien geschlossen

www.ba-ca.com/de/6572.html
Antworten
juche:

übermorgen natürlich! o. T.

 
06.12.06 15:20
Antworten
4tuna:

Soviel mal zu anderen Netzen und "billigen" Flats

 
07.12.06 10:27
Netzprobleme bei E-Plus

Kunden erhalten derzeit oft keine freie Leitung 05.12.2006
09:42

In den letzten Wochen und Monaten häufen sich Berichte, denen zufolge es im E-Plus-Netz derzeit zu massiven Überlastungsproblemen kommt. Kunden aus verschiedenen Regionen Deutschlands beklagen, dass sie oft mehrere Anwahlversuche benötigen, wenn sie ein Gespräch führen wollen. Unterwegs - beispielsweise im Auto - reißen Verbindungen oft ab, eingehende Telefonate landen auf der Mailbox, obwohl das Handy im Netz eingebucht ist.
    Insbesondere in Innenstädten kommt es zu massiven Problemen. So berichtet ein User aus Bochum in Internet-Foren, teilweise bis zu 20 Anwahlversuche zu benötigen, um abgehend zu telefonieren. teltarif-Leser aus Berlin und Wiesbaden berichten, mit einem "echten" E-Plus-Vertrag eher eine freie Leitung zu bekommen als mit Base oder einer Discounter-SIM. Insbesondere bei Base ist dies kaum nachvollziehbar, zumal Kunden, die die Handy-Flatrate buchen, dem Unternehmen immerhin einen festen Umsatz garantieren, der je nach Vertrag zwischen 20 und 50 Euro im Monat liegt.
    Manche E-Plus-Kunden berichten, insbesondere beim Telefonieren über UMTS Probleme zu haben. Nach dem manuellen Umbuchen des Handys ins GSM-Netz waren dagegen freie Leitungen verfügbar.

Pressestelle bestätigt Überlastungserscheinungen

Die E-Plus-Pressestelle bestätigte auf Anfrage von teltarif.de, dass es in den vergangenen Wochen immer wieder zu temporären und regionalen Beeinträchtigungen im Netz kam. Allerdings machte die Pressestelle wenig Hoffnung auf eine schnelle Besserung der Situation. Die Störungen "werden auch in den kommenden Wochen temporär und regional begrenzt auftreten", so die Pressestelle gegenüber teltarif.de. Grund dafür seien umfangreiche Arbeiten im Netz.
    Seit dem Frühjahr werde das GSM-Netz von E-Plus bundesweit umfassend um- und ausgebaut. Durch die Mehrmarkenstrategie des drittgrößten deutschen Mobilfunk-Netzbetreibers sei die Kundenanzahl enorm gestiegen. Dem müsse durch Netzerweiterungen Rechnung getragen werden. Außerdem laufe seit einigen Wochen die Implementierung der E-Plus zugeteilten E-GSM-Frequenzen in das Netz, um die Indoor-Versorgung und die Abdeckung ländlicher Gebiete zu verbessern.
    Die Pressestelle rechnet damit, dass sich die Beeinträchtigungen bis Anfang nächsten Jahres verringern. Bleibt abzuwarten, ob dieser Termin eingehalten werden kann. Inzwischen zeigt nicht nur das E-Plus-Netz Überlastungserscheinungen. Auch bei Vodafone ist es nach den Erfahrungen der teltarif.de-Redaktion in den letzten Wochen teilweise schwierig, zu Spitzenzeiten eine freie Leitung zu bekommen. Auch hier konnten verstärkt Gesprächsabbrüche im mobilen Betrieb beobachtet werden.

Markus Weidner
Antworten
geldsackfrank.:

aktionen

 
07.12.06 14:44

ots: Mobilfunk-Schnäppchen zu Weihnachten / Vorsicht vor ...

Mobilfunk-Schnäppchen zu Weihnachten / Vorsicht vor unerwünschten
Folgekosten!

  Berlin/Göttingen (ots) - Inzwischen hat die heiße Phase beim Kauf
der Weihnachtsgeschenke begonnen. Egal wo man hinkommt - lange
Schlangen. Umso besser, dass viele Schnäppchen auch über das Internet
zu haben sind. Vor allem im Mobilfunkbereich gehen immer mehr
Netzbetreiber und Provider dazu über, spezielle Angebote nur über
ihren Online-Shop zu offerieren. "Vodafone bietet den Kunden in
seinem Online-Shop zunächst bis zum 12. Dezember bei Abschluss
einiger Tarife 100 Euro Startguthaben", weiß Markus Weidner vom
Onlinemagazin teltarif.de zu berichten. Viel-SMS-Schreiber können
sich zudem über bis zu 3600 Frei-SMS freuen. Bei The Phone House
erhält man online das Nokia-Smartphone N70 in Verbindung mit Base für
einen Euro. Bei E-Plus kostet das Gerät in Verbindung mit dem
gleichen Tarif fast 200 Euro mehr.

  "Doch aufgepasst: Bei all den vielen Schnäppchen sollte man nicht
vergessen, dass bei Abschluss eines Vertrages auch Folgekosten
entstehen. Diese können auf die Vertragslaufzeit gesehen nicht
unerheblich sein", warnt Weidner. In einigen Fällen ist es ratsamer,
das Handy ohne Vertrag bei einem Online-Händler zu kaufen. Der
anschließende Griff zu einer Discounter-Karte spart nicht nur
Grundgebühr, Mindestumsatz oder Mindestlaufzeit, auch die
Minutenentgelte sind in den meisten Fällen geringer.

  Auch teltarif.de hat eine interessante Aktion in Zusammenarbeit
mit drei Mobilfunk-Anbietern gestartet. Auf der Sonderseite

www.teltarif.de/weihnachten halten simyo, Blau und T-Mobile
spezielle Angebote bereit.

  Weitere Informationen zu Aktionen und günstigen Angeboten sind
online unter www.teltarif.de/handyschnaeppchen zu finden.

teltarif.de Onlineverlag GmbH:
teltarif.de ist bereits seit Beginn der Liberalisierung
des Telekommunikationsmarktes einer der führenden unabhängigen
Informationsdienstleister und Vergleicher
(Quelle: IVW, Oktober 2006).

Originaltext:         teltarif.de Onlineverlag GmbH
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Pressekontakt:
teltarif.de,
Bettina Seute
Tel: 0551 / 517 57-0
Fax: 0551 / 517 57-11
E-Mail: presse@teltarif.de
WWW:    www.teltarif.de/presse/


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Antworten
Lireking:

Ich bin meistens ja ein

2
07.12.06 17:04
recht toleranter Mensch, aber das Arschloch (Optionsscheinbande) bei 5.5 kotzt mich so langsam an. HOFFEN wir, dass nach Ablauf der Scheine die Sache endlich nach oben kann, wäre doch aktuell für nen grösseren Investor ne super Kaufchance zu günstigen Preisen !

Gruss lire
Antworten
steffen71200:

simply: Keine Preiserhöhungen durch MwSt.erhöhung

 
07.12.06 17:14
www.drillisch.de/downloads/presse/2006/...12-07_PM_simply1.pdf
Antworten
steffen71200:

lire,

 
07.12.06 17:30
wenn das depot noch leer wäre hätten wir dem mächtig ins süppchen spucken können- gelle?

s.
Antworten
juche:

Drücker

 
07.12.06 18:08
heute wurden dem Drücker ja wieder einige Stücke abgenommen bei 5,50. Jedenfalls müssen viele OS draußen sein, sonst würde sich das nicht rechnen.
Morgen ist letzter Handelstag der OS, fällig sind sie am 11. bzw. 13.12.

Hat wer eine Ahnung an welchem Tag (letzter Handelstag oder Fälligkeitstag) und zu welcher Uhrzeit (Xetra-Schluß oder früher ?) der Drillisch-Kurs für die OS zählt ?

Gruß
Juche

Antworten
cidar:

weiß nicht

 
07.12.06 18:25
genau, glaube aber letzter Handelstag mittags 12h xetra.

Aber die OS-Experten werden es schon wissen, we'll see und irgendwas bezwecken ja auch die Käufer, weniger werden sie eines Tages dafür auch nicht haben wollen, we'll see.
Antworten
steffen71200:

frankfurt taxt einen müll zusammen,

 
07.12.06 18:56
die aussagekraft ist zwar im arsch, aber trotzdem frage ich mich was das manchmal soll :-/

s.
Antworten
geldsackfrank.:

@juche

 
07.12.06 19:16
nenn mir mal die wkns
ich schau mal nach!
Antworten
juche:

geldsackfrankf.

 
07.12.06 19:25

CZ9918 und DB6645

Danke im voraus, bin morgen vormittag wieder online.

Antworten
steffen71200:

geldsack,

 
07.12.06 19:31
www.wallstreet-online.de/aktien/3552/optionsscheine.html

DE000CZ99184
DE000CZ99192
DE000CZ99200
DE000DB66455
DE000DB66463

obige sind am 11.12. bzw. 13.12.2006 fällig!
s.
Antworten
Bullish_Harami:

DRI vs. MOB

 
07.12.06 20:00
Also ich kann mir nicht helfen, aber diese Stille zwischen beiden ist schon auffällig. So wie sich beide zuvor angegiftet haben. Das Jahr neigt sich nun mit großen Schritten dem Ende entgegen. Versucht man vielleicht doch noch ein gemeinsames Ding auszuloten? Andererseits waren die Fronten schon sehr verhärtet.

Wo viel Geschrei herrscht, hilft oftmals nur Diplomatie weiter. Aber wer könnte der Diplomat sein?

Schönen abend noch.

Bullish

Antworten
geldsackfrank.:

scheine

 
07.12.06 20:26
CZ9918: Schlußkurs XETRA am Ausübungstag, 13.12. 10 Uhr Ortszeit
CZ9919: Schlußkurs XETRA am Ausübungstag, 13.12. 10 Uhr Ortszeit
CZ9920: Schlußkurs XETRA am Ausübungstag, 13.12. 10 Uhr Ortszeit
DB6645: Schlußkurs XETRA am Ausübungstag, 11.12. 10 Uhr Ortszeit
DB6646: Schlußkurs XETRA am Ausübungstag, 11.12. 10 Uhr Ortszeit

Oben jeweils die Basis für die Abrechnung und das Fristende
Antworten
juche:

danke

 
08.12.06 10:28
geldsack,
und noch eine Frage,

welchen Kurs muss Drillisch am 11.12. bzw. 13.12. um 10.00 auf Xetra (nehme ich an) genau haben, damit die 5er-OS nichts mehr wert sind ?

 
Antworten
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